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Diagnose Hd Erfahrungen

  • Alen
  • 18. Februar 2023 um 06:34
  • Luna
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    • 20. Mai 2023 um 22:10
    • #136

    aber dennoch danke Waschbär für deine sachlichen erklärungen.

  • Waschbär
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    • 21. Mai 2023 um 01:10
    • #137
    Zitat von Luna

    das ist mir eigentlich herzlich wurscht, an welche satzungen usw... sich der sv halten muss. Ich hab ihnen alles gemeldet, die rö bilder zugesendet und als eigentümer von einem dsh von einem sv züchter gezüchtet, erwarte ich, dass die der sache nachgehen und nicht schauen ob irgendein sv tierarzt da geröngt hat.

    Aber so ist es halt. Alles ist wichtig, nur nicht das was wirklich wichtig ist.

    Ein Verein muss sich aber an seine eigenen Statuten halten. Beim Röntgen (und Auswerten) ist es enorm wichtig dass das nach einem einheitlichen Verfahren geschieht. Werden gewisse Standards nicht eingehalten, dann geht die Sache den Bach runter. Deswegen werden die zugelassenen Tierärzte in relativ kurzen Abständen ständig geschult, damit die Aufnahmen vergleichbar bleiben. Und deswegen gibt es rechtlich wirksame Verträge zwischen den "Röntgen-Tierärzten" und den Zuchtverbänden.

    Würde der SV EINE Ausnahme zulassen diesbezüglich dass bei EINEM Hund Aufnahmen von einem nicht zugelassenen Tierarzt zur Auswertung akzeptiert werden würden, dann könnte anschließend JEDES Mitglied einklagen dass derartige Ausnahmen auch für ihre Hunde gelten. Und sich dann "auf dem freien Markt" einen Tierarzt aussuchen der die Hunde z.B. nicht sediert und die Knie übermäßig stark eindreht beim Röntgen. Wodurch der Zustand der Hüftgelenke auf den Röntgenbildern besser dargestellt werden kann als diese tatsächlich sind. Und das wäre der Rasse garantiert nicht zuträglich...

    Oberster Grundsatz bei eingetragenen Vereinen ist nämlich dass alle Mitglieder die selben Rechte und die selben Pflichten haben. Und dass die Mitgliederversammlungen (in denen sich die Vereine ihre Satzungen und Ordnungen geben) die höchste Instanz sind. D.h. wenn ein Zuchtverband in seinen Statuten den Ablauf eines Zuchtplans gegen HD oder ED als Anhang zur Zuchtordnung beschlossen hat, dann kann sich z.B. der Leiter der Geschäftsstelle oder der Präsident oder der Leiter des Zuchtbuchamtes etc. nicht darüber hinweg setzen indem Röntgenaufnahmen von einzelnen Hunden akzeptiert werden, die NICHT von einem vom Verband zugelassenen Tierarzt angefertigt wurden. Und das ist gut so, weil sonst der Mauschelei Tür und Tor geöffnet werden würde.

  • MistyWind1889
    Gast
    • 21. Mai 2023 um 04:58
    • #138

    Eins zwei drei.

    Einmal editiert, zuletzt von MistyWind1889 (15. November 2023 um 19:05)

  • Luna
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    • 21. Mai 2023 um 07:37
    • #139

    ich wollte eigentlich das ganze nicht mehr aufwärmen, weil ich für meinen teil die konsequenzen gezogen habe. Ich bin in das thema nur nochmal eingestiegen, weil der dsh von Alen mit schwerer hd aus dessidenzzucht stammt, was bei sam nicht der fall ist.

  • Ruebchen
    Moderator
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    • 21. Mai 2023 um 08:38
    • #140
    Zitat von Luna

    Ruebchen ich kenne 2 rüden aus Ö und aus der hochzucht, allerdings langhaarige. Beide kerngesund und fleissige bzw ehrgeizige jungs. Die besitzer selbst sind auch vom züchter sehr begeistert.

    HZ kann sein!
    Ich habe nur LZ auf dem Schirm und das ist Großteils ein Graus :S


    Zitat von Waschbär

    Ich kenne in meinem Umfeld keinen Züchter der eine Wurfwiederholung macht auf einen Wurf, aus dem Hunde schwere HD hatten.

    Ich leider schon. 3 Fälle von schwerer ED im ersten Wurf und dann hat man noch 3(!) weitere Wurfwiederholungen gemacht. In den weiteren Würfen war auch immer auch wieder mindestens 1 Welpe mit schwerer ED dabei.

    Kollateralschaden, weil "die Hunde (also die, die zufälligerweise halbwegs gesund sind) sind SO GUT, so HART, so DOMINANT..."

    Dass da der Zuchtverband nicht eingreift ärgert mich schon auch.


    Zitat von Waschbär
    Zitat von Luna

    Axman da kann man wirklich nur noch mit dem kopf schütteln. Ich würde auch nie einen dsh aus dem ausland kaufen, ausser aus österreich. Die haben ganz andere kriterien, wenn sie überhaupt welche haben.

    ??? Die sind "ganz nah dran" am SV, über den sie sogar die Ahnentafeln ausstellen lassen.

    Jetzt mal abgesehen davon dass man ja sowieso keine Welpen mehr aus dem Ausland holen kann (bis die nach Deutschland rein dürfen sind es keine Welpen mehr): In Skandinavien, in der Schweiz, in den Benelux-Ländern werden ganz hervorragende DSHs gezüchtet...

    Ich glaube Luna meinte hier mit "die haben ganz andere Kriterien..." nicht die Ösis, sondern die von Axman erwähnten Spanier (u.ä.).
    Unsre Bestimmungen sind praktisch eure Bestimmungen, wir kopieren alles von euch. :D
    Außer die AD, weil das Radeln mit Hund in Ö per StVo verboten ist.

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Axman
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    • 21. Mai 2023 um 09:04
    • #141
    Zitat von Ruebchen

    Unsre Bestimmungen sind praktisch eure Bestimmungen, wir kopieren alles von euch. :D

    Wir auch! :D :D

    Nur da wo es geht (z.B. IGP Regelwerk bei Ortsprüfungen) werden die Regeln als Vorschlag gehandhabt ;)

    Also die Hunde mit Vereinspapieren, sei es CEPPA oder SECPA haben haben gewiss genau solche Standards eingehalten wie die Hunde in D, Ö, CH. Evtl. kann länderspezifisch die morfologische Bewertung auf Ausstellungen etwas abweichen v.a. bei den HZ. So scheint es jedenfalls. Finde ich witzig, weil ja der Standard quasi mathematisch vorgegeben ist, hahaha. Aber deshalb sind die Hunde ja immer noch in Stephanizens Sinne 8o

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Ruebchen
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    • 21. Mai 2023 um 09:15
    • #142
    Zitat von Axman

    Nur da wo es geht (z.B. IGP Regelwerk bei Ortsprüfungen) werden die Regeln als Vorschlag gehandhabt ;)

    Ja, das haben wir ja schon fest gestellt, haha ^^

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Luna
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    • 21. Mai 2023 um 09:36
    • #143

    @Asmi da muss ich nochmal kurz meinen senf dazugeben, denn uns blieb nichts anderes mehr übrig durch die starken schmerzen und einschränkungen die sam dann hatte, als dass wir nach dem befund von unserem tierarzt in eine spezialisierte tierklinik gefahren sind und dort nochmal unter narkose geröngt wurde. Also zwei unabhängige tierärzte voneinander, die den befund untermauerten. Dann hätte er nochmal unter narkose von einem sv tierarzt geröngt werden müssen, weil nur allein der, den befund für den sv erheben kann? Und was hätte der dann behandelt bzw getan, ausser seinen stempel drauf gesetzt?

    Das tierwohl müsste ja in so einem fall schon noch an erster stelle stehn. Oder denke ich da jetzt so falsch?

  • Waschbär
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    • 21. Mai 2023 um 10:37
    • #144
    Zitat von Luna

    @Asmi da muss ich nochmal kurz meinen senf dazugeben, denn uns blieb nichts anderes mehr übrig durch die starken schmerzen und einschränkungen die sam dann hatte, als dass wir nach dem befund von unserem tierarzt in eine spezialisierte tierklinik gefahren sind und dort nochmal unter narkose geröngt wurde. Also zwei unabhängige tierärzte voneinander, die den befund untermauerten. Dann hätte er nochmal unter narkose von einem sv tierarzt geröngt werden müssen, weil nur allein der, den befund für den sv erheben kann? Und was hätte der dann behandelt bzw getan, ausser seinen stempel drauf gesetzt?

    Das tierwohl müsste ja in so einem fall schon noch an erster stelle stehn. Oder denke ich da jetzt so falsch?

    Ja, da denkst Du falsch. Denn für eingetragene Vereine gelten in Deutschland Gesetze, in denen dürfen einzelne Personen nicht schalten und walten wie sie möchten und dabei gegen Satzungen und Ordnungen verstoßen. Und das ist gut so...

    In renomierten Tierkliniken in Deutschland, die sich auf Skeletterkrankungen spezialisiert haben, gibt es auch i.d.R. immer mind. einen vom SV zugelassenen Tierarzt. ABER natürlich muss man dort dann vorher anmelden dass man den Hund "hauptröntgen" lassen möchte. So dass es der zugelassene Tierarzt ist, der den Hund nach dem vertraglich festgelegten Procedere röntgt. Das beginnt damit dass zu Beginn die Ahnentafel vorgelegt und der Transponder ausgelesen und mit der Transpondernummer in der Ahnentafel abgeglichen wird ( = Identitätskontrolle), dass der Hund wie vorgeschrieben sediert und richtig für die Aufnahmen gelagert wird und dass die vorgeschriebenen Formulare des Zuchtverbandes verwendet und diese ordnungsgemäß ausgefüllt und unterschrieben werden (u.a. auch vom Eigentümer des Hundes, denn da geht es u.a. um die Rechte an den Bildern, die ins Eigentum des Zuchtbuchamtes über gehen, und um die Veröffentlichung der Befunde in Ahnentafeln und dem Zuchtbuch). Auch muss von jedem Hund beim "Hauptröntgen" zwingend eine Blutprobe abgenommen werden "für wissenschaftliche Zwecke", damit es zu jedem im Zuchtbuch eingetragenen Röntgenbefund eine DNA-Probe gibt, die eingelagert ist und auf die für entsprechende wissenschaftliche Studien zugegriffen werden kann. Dadurch konnte der SV in der Vergangenheit bereits tausende von Röntgenbefunden PLUS die zugehörigen DNA-Proben für entsprechende Studien zur Verfügung stellen, in denen dadurch u.a. auch Rückschlüsse zur Erblichkeit einzelner Merkmale getroffen werden konnten.

    Auch die Röntgenbilder müssen auf dem richtigen Weg an den Gutachter eingereicht werden und natürlich vor ihrer Aufnahme vollumfänglich beschriftet werden (Name, Zuchtbuchnummer und Wurftag des Hundes, Name und Vertragsnummer des röntgenden Tierarztes, Datum der Aufnahmen usw.), damit der Gutachter zurück verfolgen kann von welchem Hund die Aufnahmen stammen und wer den geröntgt hat. Das ist wichtig wenn Fehler beim Röntgen gemacht wurden = die Aufnahmen technisch nicht perfekt sind (z.B. über- oder unterbelichtet) oder der Hund nicht korrekt gelagert wurde, dann muss der Röntgentierarzt die Aufnahmen nämlich wiederholen (für den Hundehalter kostenlos). Auch wenn die Beurteilung seitens des Röntgentierarztes stark von den Befunden des Gutachters abweichen informiert Letzterer i.d.R. den Röntgentierarzt darüber. Deswegen ist die die korrekte (vorgeschriebene) Beschriftung der Röntgenbilder so wichtig.

    In vielen (nicht allen) "Dissidenz"-Zuchtverbänden reicht es wenn Du Deinen Hund, der in die Zucht gehen soll, von einem "Feld-Wald-und-Wiesen-Tierarzt" röntgen UND AUSWERTEN lässt. Wir hatten hier einen "Dissidenz"-Retrieverzüchter der mir selbst erzählt hat dass er mit seinem zu der Zeit aktuellen Deckrüden bei fünf Tierärzten war bis ihm endlich einer in die Ahnentafel des Hundes geschrieben hat dass dieser Rüde "HD-frei" ist. Alle erwachsenen Hündinnen dieses Züchters (das waren zu dem Zeitpunkt so 5 bis 6), die auf die selbe Weise HD-geröngt und -ausgewertet wurden wurden dann mehrere Jahre hintereinander jährlich von diesem Rüden belegt... Dann doch dann lieber ein Röntgenverfahren nach einem durch die Zuchtordnung und Werksverträge mit den zugelassenen Tierärzten, plus Auswertung durch einen Gutachter, genau festgelegten Procedere... Auch wenn es immer mal Einzelpersonen gibt die die Genauigkeit und Einhaltung dieses Procederes in Frage stellen. Die Meinung solcher Leute schadet der Zuchthygiene nicht. Ein "aufgeweichtes" Röntgensystem, welches dann gesetzliche Schlupflöcher bieten würde um dieses umgehen zu können, aber schon...

  • Luna
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    • 21. Mai 2023 um 13:19
    • #145

    danke für deine sehr ausführliche erklärung Waschbär. Wäre nicht alles so emotional gewesen, mit den schmerzen und ob wur ihn überhaupt wieder mit nChhause nehmen können usw... wäre es vmtl auch so abgelaufen wie du beschreibst.

    So waren wir fertig mit den nerven und ich habe dann die bilder und befund an den sv geschickt in der hoffnung, dass die weiteres unternehmen und auf jeden fall einen weiteren wurf, bis die sachlage geklärt ist, verhindern.

    Sie haben mir ja dann auch mitgeteilt, dass er auf jeden fall von einem sv ta geröngt werden muss, um weiteres veranlassen zu können. Zu gross war aber widerum unsere angst, dass er dann wieder kaum mehr laufen kann.

    Aber sie hätten trotzdem mit den bildern usw.. reagieren können. Stattdessen sahen wir später den züchter und jemand höheren vom sv bri einer ehrung, händeschüttelnd auf einem bild.

    Aber ich verstehe dich schon was du meinst und das hat auch im normalfall seine richtigkeit.

  • Waschbär
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    • 21. Mai 2023 um 14:44
    • #146

    Luna: Stell Dir mal vor Du würdest züchten und ich könnte Dich nicht leiden... Und der Zuchtverband würde Röntgenbilder, die nicht nach den Richtlinien der Zuchtordnung & Co. erstellt worden sind, akzeptieren um gegen Dich züchterische Sanktionen auszusprechen. Dann würde ich mir ein paar Schäferhunde mit mittlerer und schwerer HD und/oder ED zusammen sammeln, diese Röntgen lassen und auf dem Weg, den Du gegangen bist, beim Zuchtverband einreichen. Mit der Behauptung es würde sich um Hund X oder um Hund y handeln, die Du gezüchtet hast. Finde den Fehler... Und sei Dir sicher, in Züchter- und Hundesportlerkreisen gibt es genug Menschen die genau diesen Weg gehen würden.

    Haben Hunde eines Züchters tatsächlich eine HD oder ED (oder OCD oder Übergangswirbel) dann hat jeder betroffene Hundehalter die Möglichkeit seinen Hund gemäß den Statuten des jeweiligen Zuchtverbandes röntgen und auswerten zu lassen. Beim SV musst Du für die Auswertung eines HD-Befundes oder eines ED-Befundes, mit welchem der Hund keine Zuchtzulassung erhalten würde, nicht mal die Auswertungsgebühr bezahlen. Möchte das jemand nicht machen, aus welchem Grund auch immer, ist das legitim. ABER er sollte dann nicht darüber zetern dass sich der Zuchtverband an seine Regularien hält, durch die er sich rechtlich nicht angreifbar macht. Weil ich als Mitglied habe keinerlei Lust darauf dass mein Zuchtverband ein Gerichtsverfahren nach dem anderen verliert, weil dieser für irgendwelche Mitglieder oder gar Nichtmitglieder irgendwelche Ausnahmen von den Vereinsregularien zugelassen hat, die dann anschließend jedes Mitglied vor einem "weltlichen" Gericht für sich ebenfalls einklagen könnte (da ein eingetragener Verein in unserem Land allen Mitgliedern die selben Rechte einräumen muss).

  • Luna
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    • 21. Mai 2023 um 15:18
    • #147

    ich habe dich schon verstanden Waschbär.

    Aber du mich auch? In welcher situation wir waren mit einem 9 mte jungen dsh, der vor schmerzen jaulte und da unbedingt von einem praktizierenden tierarzt und dann von einer tierklinik die auf gelenkerkrankungen spezialisiert ist, etwas getan werden musste. Er schrammte ja gerade noch an einer kunsthüfte in diesem alter, vorbei.

    Der sv hatte sofort von uns alles bekommen und auch auch die mitteilung wie es um die schmerzen aussieht sie hätten mir auch mitteilen können, nochmals in die tk zu fahren, um alles weitere in die wege leiten zu können (blut abzunehmen, ahnentafel vorlegen und eben das ganze procedere). Sie hätten rücksprache mit dem ta von der tk halten können usw.... alle fehler auf den käufer abwälzen ist auch nicht ok bzw den dsh nochmals zu einer narkose mit überstreckung verdonnern.

    Wegen einem verein?

    Wir sind sehr tierliebend und waren darauf bedacht, künftiges leid anderen hunden zu ersparen. Aber dass dafür unser hund nochmals leiden soll, obwohl ja alles bereits feststand, bis auf die identifikation vom blut bzw des hundes, das kommt einfach für uns nicht in frage.

  • BirgitF
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    • 21. Mai 2023 um 16:05
    • #148

    Luna,ich weiß nicht wieviel erfahrung ihr mit dsh habt oder wie lange ihr im sv mitglieder seit..

    aber ich wusste aufgrund meiner og-zugehörigkeit schon bei meinem ersten dsh, wie der röntgenweg aussieht..

    weil ich gefragt habe..

    man hätte auch beim sv selbst anrufen und nach dem werdegang fragen können...

    was glaubst du eigentlich,wieviele anrufe der sv mit irgendwelchen tä oder tk führen müsste bei jedem negativ-befund,der eingeht? soviel personal haben die doch gar nicht..

    was die infos über elterntiere des zukünftigen welpen betrifft, die bekommt man als normaler dsh-käufer nur sehr schwer..

    in sv-programm kommst du nur als sv-mitglied mit zugebuchtem zucht-paket, und auf working dog brauchst du ein teures abo, um zuchtinfos abrufen zu können..

    als normaler user darf ich nicht mal die veranstaltungsvideos meines eigenen hundes sehen..

    und wie aktuell und gepflegt die pedigree database-seite ist weiß ich nicht...

    also ganz so einfach ist die info-suche nicht..

    waschbär,ich glaube das hd-mittel liegt inzwischen bei 80...

    LG, Birgit und ihr Trio Infernale

  • Luna
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    • 21. Mai 2023 um 16:15
    • #149

    ich war auch nie auf den züchter sauer oder so, das war mir schon klar, dass das für ihn auch eine schlechte nachricht war, nachdem auch er die bilder und befunde bekam. Es lief auch alles alles fair ab und er meinte, dass er die hündin sofort sterilisieren lässt. Warum er so gedacht hat, dass nur die hündin schuld sein konnte, verstand ich nicht. Noch weniger kapierte ich, wie dann später eine sterilisierte hündin nochmal zwei würfe bekommen konnte.

  • Luna
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    • 21. Mai 2023 um 16:18
    • #150

    BirgitF wie bereits erwähnt, er wurde wg seinen schmerzen geröngt und nicht weil wir wissen wollten, ob er HD frei ist.

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