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  1. Das Schäferhund Forum
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Plötzliche Aggression gegenüber Zweithund

  • Alen
  • 5. Juni 2023 um 08:23
  • Alen
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    • 6. Juni 2023 um 23:15
    • #46
    Zitat von Schafring
    Zitat von Alen

    Beide haben in der Küche gegessen, kein Brummen kein

    behalte das so bei, die meisten der Tipps, die dir hier gegeben worden sind kann ich auch so unterstreichen, ich bin auch zu 100 % bei Ruebchen `s Beitrag über die Rüdenhaltung.

    Eins würde ich aber, wie hier manche empfohlen haben, auf keinen Fall machen, nämlich die 2 beim Füttern in unterschiedliche Räume verbringen.

    Ich würde beide Schüsseln füllen, beide Hunde vor mir absitzen lassen oder gar ins Platz und erst dann das Futter gleichzeitig geben, eine Schüssel rechts, einer links auf den Boden. Während sie fressen bleibst du zwischen den beiden stehen um evtl. Futterneid oder Ressourcenverteidigngshandlungen sofort unterbinden zu können.

    Warum so? ich glaube dass so beide lernen sich zurückzunehmen , du bleibst der Ressourcenverwalter und BEIDE profitieren GLEICHMÄßIG und gleichzeitig davon. Sollte sich im "Beziehungsgeflecht" der beiden stabilisierend auswirken.

    Ich bin auch froh, dass es hier viele erfahrene Leute gibt die ihr Wissen gerne teilen. Heute Mittag und heute Abend haben beide auch anstandslos in der Küche gegessen.

  • Schafring
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    2
    • 7. Juni 2023 um 06:51
    • #47
    Zitat von Axman

    Methode 1: Hund in Raum, Schüssel rein, rausgehen, Tür zu.

    Methode 2: Hund in Box, Schüssel rein, Boxtür zu.


    Seine zusammenfassende Bemerkung: "Ich hatte nie Probleme mit resourcenverteidigenden Hunden" 8) :D

    und wie lange würde der das dann so machen? 2 Hundeleben lang ? LÖSE ich damit Probleme oder verdecke ich sie nur?

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • MistyWind1889
    Gast
    • 7. Juni 2023 um 07:24
    • #48

    Eins zwei drei.

    Einmal editiert, zuletzt von MistyWind1889 (15. November 2023 um 19:32)

  • Luna
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    26
    • 7. Juni 2023 um 07:51
    • #49

    bei uns werden auch beide getrennt (in verschiedenen räumen) gefüttert. Jeder soll in ruhe sein futter fressen können. Auch wenn keiner der beiden noch nie wg futter geknurrt hat o sonst was war, es ist aber dennoch so, dass labbi viel schneller fertig ist und dann am anderen napf weitermachen würde. Gar keine diskussionen aufkommen lassen, was futter anbelangt.

    Hat jeder von den beiden einen knochen im garten bekommen, dann verzieht sich ein jeder in ein anderes eck und ich bleibe aber trotzdem dabei und nehme immer wieder mal einen ab und leg ihn wieder hin, so dass eine verteidigung des knochens für sie nicht notwendig ist, weil sie ihn ja wieder bekommen. Aber das übe ich immer wieder bei den knochen.

  • Kathy
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    • 7. Juni 2023 um 08:30
    • #50

    Ich glaube beim füttern muss man noch unterscheiden ob es tatsächlich um das Futter geht, oder wie hier ein generelles Problem ist. Offensichtlich schaffen es die beiden unter Aufsicht ordentlich zusammen zu fressen, weil es eben nicht um das Futter an sich geht.

    Der Collie meiner Schwägerin verteidigt auch sein Futter massiv (gegen alles und jeden!), da könnte ich ohne Stress die 3 nicht zusammen fressen lassen. Sie sind sonst ein Herz und eine Seele nur beim Fressen hört sich der Spaß für den Collie auf. Der ist auch mal 3 Wochen als Urlaubsgast bei uns und da gibts für meine beiden das Futter am gewohnten Platz im Flur und der Collie bekommt seine Schüssel in der Küche. Am entspanntesten frisst er wenn ich ihm die Türe zu mache und ihn ganz alleine lasse, ist die Türe zu den anderen beiden offen muss er schon wieder aufpassen, dass die ja nicht in seine Richtung kommen und frisst daher auch hektischer. Menschen dürfen mittlerweile bei ihm vorbei gehen wenn er frisst, das war Anfangs gar nicht möglich, da schnappte er sofort her.

    Würde ich da die Schüsseln nebeneinander stellen und ihn in direkter Anwesenheit der beiden anderen fressen lassen, wäre das enormer Stress für ihn. Wenn er mir dann überhaupt an den Napf gehen würde. Oder er beisst die anderen beiden weg und keiner darf mehr fressen, wobei sich Fina das ja von ihm nicht gefallen lässt, da hat sie ihn bei meiner Schwägerin zu Hause schon mal durch die ganze Küche gerollt. Seither traut er sich in ihrer Gegenwart nicht mehr an den Napf, ich muss ihm sogar eine eigene Wasserschüssel aufstellen. Dazwischen gehen würde ich hier nie. Außer verbal.

    Aber den Stress tu ich ihnen nicht an, auch wenn der Collie ganz bei uns einziehen würde.

    Meine beiden fressen dagegen seit Kiara bei uns eingezogen ist in 30 cm Abstand jede ihre Schüssel aus.

  • Alen
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    • 7. Juni 2023 um 09:13
    • #51

    @Asmi das mit dem gegenseitig den Napf nach dem Fressen abschlecken machen meine auch, unglaublich. Scheint bei manchen Hunden dazuzugehören.

    Nebeneinander kann und will ich sie nicht fressen lassen. Kathy richtig, hier geht es nicht ums Futter sondern sie haben "Beef" untereinander (welch Wortspiel).

    Wir habe schon bevor das Gezicke angefangen hat auch etwas getrennt voneinander in der Küche fressen lassen.

    Jetzt ist es so, dass ein breiter Tisch zwischen den beiden Näpfen steht (der Tisch stand schon immer da). Da ist auch ein Unterschrank darunter, da kann keiner irgendwie hinschleichen.

    Die Hundetrainerin hat und auch empfohlen, dass Hunde (ihre übrigens auch) möglichst weit weg voneinander futtern sollen.

    Hat heute morgen auch ganz gut geklappt, danach durfte jeder in sein Eck und jetzt schlafen sie beide.

    Yuma bekommt seine Ansage wenn er denkt das er knurren muss. Ich interpretiere es teilweise auch als Unsicherheit nach dem Streit als fast die Fetzen flogen.

    Es ist jedoch nicht mehr ganz so dramatisch wie am Anfang. Wahrscheinlich gehört so etwas ab und zu auch dazu.

    Es ist halt das erste Mal dass es so etwas gab, ab und an war Gezicke insgesamt war es bis dato eigentlich harmonisch.

    Es sollte auf jeden Fall aber nicht so werden, dass irgendein "Tick" oder ähnliches bei den Hunden entsteht.

    Ich bin auf jeden Fall jetzt bestimmter geworden, wie gesagt es fruchtet auch.

    Aber ganz ehrlich, es nervt schon. Gestern Abend, schaue mir wenn nichts anderes läuft dann auch mal YouTube-Kanäle an, lief gerade eine Sendung über Hunde...ich musste ganz schnell umschalten...wollte von Hunden nichts mehr wissen.

  • Axman
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    • 7. Juni 2023 um 09:15
    • #52
    Zitat von Schafring
    Zitat von Alen

    Beide haben in der Küche gegessen, kein Brummen kein

    behalte das so bei, die meisten der Tipps, die dir hier gegeben worden sind kann ich auch so unterstreichen, ich bin auch zu 100 % bei Ruebchen `s Beitrag über die Rüdenhaltung.

    Eins würde ich aber, wie hier manche empfohlen haben, auf keinen Fall machen, nämlich die 2 beim Füttern in unterschiedliche Räume verbringen.

    Ich würde beide Schüsseln füllen, beide Hunde vor mir absitzen lassen oder gar ins Platz und erst dann das Futter gleichzeitig geben, eine Schüssel rechts, einer links auf den Boden. Während sie fressen bleibst du zwischen den beiden stehen um evtl. Futterneid oder Ressourcenverteidigngshandlungen sofort unterbinden zu können.

    Warum so? ich glaube dass so beide lernen sich zurückzunehmen , du bleibst der Ressourcenverwalter und BEIDE profitieren GLEICHMÄßIG und gleichzeitig davon. Sollte sich im "Beziehungsgeflecht" der beiden stabilisierend auswirken.

    Übrigens, selbst wenn man damit erreichen würde, dass die beiden nahe beieinander fressen können, ändert das nichts an der allgemeinen Situation. Es ist sogar möglich, dass die Hunde gar kein Problem dabei haben nahe beieinander zu fressen, weil sie vielleicht gar keine Resourcenverteidigung bzgl. Futter haben, sehr wohl aber ein Problem miteinander kriegen aufgrund Anspruchs auf bestimmte Orte, Personen oder sonstiges.

    Was ich sagen will ist, dass das nebeneinander Fressen forcieren nicht das Problem an sich löst.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Pepper
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    • 7. Juni 2023 um 13:30
    • #53

    Axman Deinen letzten Abschnitt kann ich nur bestätigen.

    Als wir Pepper bekamen (4 Monate alt), haben wir den Besitzer seines Bruders Ranger getroffen und sind zusammen spazieren gegangen.

    Die beiden liefen frei und sind immer wieder aneinander geraten. Sie stiegen sogar hoch und schlugen die Zähne laut aufeinander.

    Sah sehr bedrohlich aus....

    Der Besitzer von Ranger trennte dir beiden, in dem er sich groß dazwischen stellte, die Arme ausbreitete und laut "Hey" rief.

    Dann war es erstmal gut und beide liefen zusammen zum See runter und tranken nebeneinander. 🤣

    Beim hochlaufen von See gab's dann wieder kurz Krawall.

    Damals war ich völlig verunsichert. Heute würde ich das mit einem Lächeln betrachten.

    Wie Waschbär schon schrieb. Es kann ein Problem sein oder normales Austesten.

    Wann, wie und ob überhaupt eingegriffen werden muss, braucht viel Erfahrung.

    Eines ist aber klar. Die beiden sind sich nicht vom Grunde heraus unsympathisch, was es ja auch gibt. Hier geht es um etwas...Ressourcen, Sicherheit/Unsicherheit, Dominanz, Rangordnung oder simples Testosteron.

    Ein guter Trainer mal ein paar Stunden im Alltag dabei wird das vermutlich ziemlich schnell sehen können.

  • Alen
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    • 7. Juni 2023 um 15:21
    • #54

    Pepper das vermute ich auch, wir machen uns hier wahrscheinlich in die Hosen weil wir noch nicht solche Konflikte hatten. Der von Dir beschriebene Mix von den Möglichkeiten bzw. wahrscheinlich von jedem etwas, dürfte es sein.

    Gestern so eine Situation. Der Junior kommt nach Hause, das typische Procedere...der Labrador schnappt sich nen Schlappen Yuma rennt zur Tür.

    Dann freuen sich die beiden weil Junior da ist, "vergessen" das "Thema", laufen im Kreis.

    Barley hebt den Schlappen hoch, Yuma will auch daran ziehen (machen sie immer so). Dann konnte man richtig sehen wie es plötzlich einen "Ruck" bei Yuma gibt als er "kapiert" und er fängt an zu bellen und stänkern.

    Von mir gab es dann eine Ansage, als ich dann später wieder zu Hause war, war er lammfromm. Barley habe ich dann an ihm vorbeigelassen und es war alles ziemlich stressfrei.

    Man muss ihn immer wieder zurechtgewiesen und dann ist Ruhe.

    Ich kann mittlerweile damit ganz gut umgehen und die ganz große Panik ist auch nicht mehr da.

    Nächste Woche habe ich einen Beratungstermin beim Tierarzt wegen "chippen" von Barley, der Labbi ist da einfach zu "gimbrig".

    Ha Yuma alleine schon wegen seinem HD keine große Zuchtkarriere haben wird, werde ich das auch durchsprechen.

    Ein Hundetrainer vor Ort wäre dann der nächste step.

  • Pepper
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    • 7. Juni 2023 um 17:36
    • #55
    Zitat

    Barley hebt den Schlappen hoch, Yuma will auch daran ziehen (machen sie immer so). Dann konnte man richtig sehen wie es plötzlich einen "Ruck" bei Yuma gibt als er "kapiert" und er fängt an zu bellen und stänkern.

    Naja, nicht sonderlich ungewöhnlich.
    Es sind zwei Typen. Da wird schonmal gerangelt...und wenn es um einen schnöden Schlappen geht. Der ist ja nur Platzhalter. Jeder der beiden will seinen Platz im Pack finden. Und möglicherweise kann man den bestehenden ja auch nochmal verbessen. ;)
    Die Frage der Grenze gilt es zu definieren, wie weit gegangen werden darf.
    Und diese Grenze festzulegen obliegt meiner Ansicht nach dem "Leader of the Pack". Und diese Rolle sollte ein Mensch haben. Also im Zweifel Du.
    Diese Rolle muss man sich aber hart erarbeiten.
    Durch absolute Konsequenz, Nachvollziehbarkeit der Handlungen und Stetigkeit qualifizierst Du Dich aus Sicht Deiner Hunde dazu.
    Ja, Authorität und Zwang gehen auch...bis der Hund seine Chance sieht und es Dir zurück zahlt, in dem er Dir ins Gesicht springt. :)
    Also lieber nachhaltig und liebevoll...

    Zitat

    Ich kann mittlerweile damit ganz gut umgehen und die ganz große Panik ist auch nicht mehr da.

    Damit tust Du der Situation vermutlich den größten Gefallen.

  • Alen
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    • 9. Juni 2023 um 09:22
    • #56

    Also es geht laaaangsam voran. Yuma hat gestern eine ziemliche Ansage bekommen, an für sich fast schon 2.

    Wir sind jetzt auch die Tage immer sehr konsequent gewesen wenn er wieder mit dem brummen angefangen hat.

    Heute morgen am Frühstückstisch dann wieder ein kleines Erfolgserlebnis (siehe Bild). Klar so eine leckere Wurst "verbindet", auf der anderen Seite wäre so etwas auch nicht ohne weiteres möglich wenn zu viel Aggression dahinter stecken würde.

    Barley ist auch auf dem Weg zur Küche an Yuma (welcher im Flur da noch gelegen ist) vorbeigelaufen und auch auf dem Weg ins Wohnzimmer (Yuma lag dann wohlgenährt wieder im Flur).

  • Pepper
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    • 9. Juni 2023 um 09:39
    • #57
    Zitat von Alen

    Also es geht laaaangsam voran. Yuma hat gestern eine ziemliche Ansage bekommen, an für sich fast schon 2.

    Wir sind jetzt auch die Tage immer sehr konsequent gewesen wenn er wieder mit dem brummen angefangen hat.

    Heute morgen am Frühstückstisch dann wieder ein kleines Erfolgserlebnis (siehe Bild). Klar so eine leckere Wurst "verbindet", auf der anderen Seite wäre so etwas auch nicht ohne weiteres möglich wenn zu viel Aggression dahinter stecken würde.

    Barley ist auch auf dem Weg zur Küche an Yuma (welcher im Flur da noch gelegen ist) vorbeigelaufen und auch auf dem Weg ins Wohnzimmer (Yuma lag dann wohlgenährt wieder im Flur).

    Cool! Weiter so...Du Chef, sie nix! 😇

  • Luna
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    • 9. Juni 2023 um 19:08
    • #58

    yuma suchte seine grenzen und fand sie beim chef und der bist nun mal du Alen :) weiter so :love:

  • MistyWind1889
    Gast
    • 9. Juni 2023 um 21:31
    • #59

    Eins zwei drei.

    Einmal editiert, zuletzt von MistyWind1889 (15. November 2023 um 19:32)

  • Alen
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    • 11. Juni 2023 um 06:05
    • #60

    Ja, hier ist wirklich der Weg das Ziel. Ich war gestern Morgen auf der Hundewiese, für.mich war es wichtig zu sehen ob sich der "Charakter" von Yuma verändert hat.

    Was soll ich sagen, er hat mit anderen Hunden ganz normal/harmonisch gespielt,.kein geknurre/aggressives Verhalten, gar nichts.

    Meistens ist es zu Hause so, dass es zu "Anspannungen" kommt wenn die Hunde aneinander vorbei müssen.

    Ich denke mittlerweile, das Yuma auch etwas verunsichert ist und auch bisschen Respekt vor Barley hat.

    Barley ist wiederum auf der einen Seite eigeachüchtert, hat aber Momente wo er sich auch vor die Küchentür oder Mitten in den Flur (wo wirklich alle durch müssen -Verkehrsknotenpumkt) legt.

    Yuma kapiert aber langsam,.dass sein Verhalten mit dem knurren nicht erwünscht ist.

    Es ist definitiv besser geworden, ein Selbstläufer wird das Ganze jedoch nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Alen (11. Juni 2023 um 08:13)

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