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  1. Das Schäferhund Forum
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Eure Erfahrungen mit der Leinenführigkeit

  • MuteBoat2166
  • 22. April 2025 um 15:03
  • Boomer&Hicks
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    • 24. April 2025 um 10:42
    • #16
    Zitat von Valerie02
    Zitat von Boomer&Hicks

    Also ich unterbreche das Vorlaufen in dem Moment, wo er die "gedachte" Linie neben mir überschreitet - meine Hunde dürfen maximal eine Kopflänge vor mir gehen.

    Dann kann ich auch eingreifen oder blocken, zB. bevor was eskaliert.

    Läuft der Hund da schon weiter vorn, kann ich nix mehr einfach verhindern.

    Ich sprech den Hund an, wenn er zu weit vor will und blocke, wenn er nicht hört und warte, bis er mir signalisiert, dass er es verstanden hat. Drehe mich zurück und gehe nach kurzer Pause weiter.

    Wichtig ist hier das in Ruhe zu machen finde ich, klar kann ich mal deutlicher werden, wenn der Hund mal weiß was ich will, aber wenn dann körpersprachlich mit mehr Spannung und schneller eindrehen und blocken.

    Wenn man nen eher unsensibleren körperlicheren Typ Hund hat muss man eh etwas deutlicher sein.

    Aber auch die können lernen das irgendwann feinere Signale reichen.

    Dazu muss man aber auch fair und konsequent vorher alles durchsetzen und für den Hund verständlich bleiben.

    Aber auf die Seite legen, drüberstehen oder anknurren, was soll der Hund da lernen?

    Alles anzeigen

    Hast du zufällig ein Video davon? Ich kann’s mir vorstellen aber bildlich gesehen kann ich es vielleicht besser mal selbst so ausprobieren.

    Alles anzeigen

    nein leider nicht - da selber filmen schlecht geht.

    Geht ein bischen auch nach Prinzip, wer bewegt wen - ich korrigiere zwar, bewege mich aber möglichst nicht weg von meiner Stelle, drehe mich da nur und schicke den Hund mit meine Präsenz nach hinten.

    Warte bis er zB durch schlecken, oder gähnen oder durch ein weich werden im Körper und sich zurück nehmen signalisiert, dass meine Korrektur angekommen ist.

    Dann drehe ich mich wieder in Laufrichtung - warte noch einen kurzen Moment - in der der Hund sich auch nicht bewegen sollte und gehe dann weiter.

    Die Drehung zum Hund muss halt Präsenz vermitteln und wenn er sich zurück nimmt, muss man die direkt wieder rausnehmen - damit signalisierst du, dass er sich richtig verhalten hat.

    SG Tanja mit

    "Hicks" Bubi vom Humbergturm *15.03.2021

    "Finn" A Hamburger von den Albspätzle *12.04.26

    Boomer Husky-Podenco Mix * 08/2009 - +06.06.2025

  • Boomer&Hicks
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    • 24. April 2025 um 15:26
    • #17

    Hab eben auf Instagram entdeckt, dass #vibadog zu dem Thema einen Beitrag heute erstellt hat.
    Hier ist zwar der Kontext nicht die Leinenführigkeit, aber die gezeigte Korrektur recht ähnlich.

    Ich bewege mich dabei deutlich weniger aus meinem Raum, wie im genannten Video, aber vielleicht hilft dir das schon.

    SG Tanja mit

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  • tanja_and_pets
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    219
    • 24. April 2025 um 17:51
    • #18

    Ich kann leider nix praktisch dazu beitragen, aber hier wird eine Idee von Katrin Scholz gezeigt ab ca. 40 Sekunden nach Videostart: https://www.vox.de/videos/sophia-…353a05a3ca.html

    https://www.tanjaspets.de

  • MuteBoat2166
    Gast
    • 24. April 2025 um 19:19
    • #19
    Zitat von Boomer&Hicks
    Zitat von Valerie02
    Zitat von Boomer&Hicks

    Also ich unterbreche das Vorlaufen in dem Moment, wo er die "gedachte" Linie neben mir überschreitet - meine Hunde dürfen maximal eine Kopflänge vor mir gehen.

    Dann kann ich auch eingreifen oder blocken, zB. bevor was eskaliert.

    Läuft der Hund da schon weiter vorn, kann ich nix mehr einfach verhindern.

    Ich sprech den Hund an, wenn er zu weit vor will und blocke, wenn er nicht hört und warte, bis er mir signalisiert, dass er es verstanden hat. Drehe mich zurück und gehe nach kurzer Pause weiter.

    Wichtig ist hier das in Ruhe zu machen finde ich, klar kann ich mal deutlicher werden, wenn der Hund mal weiß was ich will, aber wenn dann körpersprachlich mit mehr Spannung und schneller eindrehen und blocken.

    Wenn man nen eher unsensibleren körperlicheren Typ Hund hat muss man eh etwas deutlicher sein.

    Aber auch die können lernen das irgendwann feinere Signale reichen.

    Dazu muss man aber auch fair und konsequent vorher alles durchsetzen und für den Hund verständlich bleiben.

    Aber auf die Seite legen, drüberstehen oder anknurren, was soll der Hund da lernen?

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    Hast du zufällig ein Video davon? Ich kann’s mir vorstellen aber bildlich gesehen kann ich es vielleicht besser mal selbst so ausprobieren.

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    nein leider nicht - da selber filmen schlecht geht.

    Geht ein bischen auch nach Prinzip, wer bewegt wen - ich korrigiere zwar, bewege mich aber möglichst nicht weg von meiner Stelle, drehe mich da nur und schicke den Hund mit meine Präsenz nach hinten.

    Warte bis er zB durch schlecken, oder gähnen oder durch ein weich werden im Körper und sich zurück nehmen signalisiert, dass meine Korrektur angekommen ist.

    Dann drehe ich mich wieder in Laufrichtung - warte noch einen kurzen Moment - in der der Hund sich auch nicht bewegen sollte und gehe dann weiter.

    Die Drehung zum Hund muss halt Präsenz vermitteln und wenn er sich zurück nimmt, muss man die direkt wieder rausnehmen - damit signalisierst du, dass er sich richtig verhalten hat.

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    Vielen vielen Dank! Ich hab das schon so gesehen und auch manchmal so ähnlich gemacht. Mit der super Anleitung probiere ich das gleich aus 😊

  • Pepper
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    • 24. April 2025 um 22:25
    • #20
    Zitat von tanja_and_pets

    Ich kann leider nix praktisch dazu beitragen, aber hier wird eine Idee von Katrin Scholz gezeigt ab ca. 40 Sekunden nach Videostart: https://www.vox.de/videos/sophia-…353a05a3ca.html

    Jetzt ist Juma sicherlich nicht der ultimative Problemhund, aber was mich trotzdem an diesen doch recht kurzen 7-8 Minuten mega beeindruckt ist, wie ruhig, ja fast sanft und trotzdem nachdrücklich dem Hund klargemacht wird, wo sein Platz ist.

    Erinnert mich sofort wieder an den Satz "Ein Chef schreit nicht"

    Auch die Analyse über Jumas Verhalten, was Dominanz ist und was der Hund gerade kommuniziert ist toll.

    Menno, ich wünschte manchmal, ich wäre 30 Jahre jünger auf den Hund gekommen... natürlich mit dem Entwicklungsstand von heute 🙈

  • Palinka74
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    • 25. April 2025 um 08:10
    • #21

    Das sieht so einfach aus =O ... warum funktioniert das bei mir nicht :/ ?

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Maline
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    • 25. April 2025 um 09:06
    • #22
    Zitat von Palinka74

    Das sieht so einfach aus =O ... warum funktioniert das bei mir nicht :/ ?

    Ich glaube, weil der Hund im Film ein ziemlich ruhiger Kandidat ist ;)

    Quinto in seiner wildesten Phase wäre dadurch wahrscheinlich noch mehr aufgedreht.

    Und den Hund als Problemhund zu präsentieren... Da hätte man dann auch ein Schnappen erwarten können.

    Ich finde es immer äußerst schwierig, wenn in Filmen die ultimative Lösung präsentiert wird. Jeder Hund ist anders.

    Dazu kommt noch immer die Differenz was jemand sagen möchte und was beim Empfänger ankommt. Ich kann mir bis jetzt immer noch nicht vorstellen, dass Valerie den Rat bekam den Hund auf den Rücken zu schmeißen, wenn er an der Leine zieht.

  • Maline
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    • 25. April 2025 um 09:13
    • #23
    Zitat von Pepper

    Auch die Analyse über Jumas Verhalten, was Dominanz ist und was der Hund gerade kommuniziert ist toll.

    Das fand ich allerdings auch sehr interessant. Mit Enzo bin ich damals eine meiner besten Obedience Prüfungen ever gelaufen, wir waren so richtig richtig gut. Am Ende der Prüfung erhält man vom Richter die Bewertung und während des ganzen Gesprächs wälzte er sich. Ich habe leider nur ein paar Fotos, so dass ich jetzt nicht erkennen kann, ob er sich auf uns zu wälzt oder nur Stress abbaut. Wobei er sich insgesamt super gerne wälzt.

  • maike
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    • 25. April 2025 um 10:00
    • #24
    Zitat von Maline

    Ich finde es immer äußerst schwierig, wenn in Filmen die ultimative Lösung präsentiert wird. Jeder Hund ist anders.

    Ja ich denke auch, es gibt da viele Methoden, was bei dem einen gut klappt, muss bei dem nächsten noch lange nicht funktionieren. Im besten Fall hat man im echten Leben einen kompetenten Trainer an der Seite, wenn man nicht weiter kommt.

    Die die Tipps von deinem Trainier kommen mir, wie 80er Jahre Schäferhundeplatz vor, es gibt so viele andere Methoden die Leinenführigkeit zu verbessern.

    Ich verlinke dir auch noch mal die Variante, die mir geholfen hat:

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  • tanja_and_pets
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    • 25. April 2025 um 10:57
    • #25
    Zitat von Maline

    Ich kann mir bis jetzt immer noch nicht vorstellen, dass Valerie den Rat bekam den Hund auf den Rücken zu schmeißen, wenn er an der Leine zieht.

    Ich kann mir mittlerweile leider ziemlich viel vorstellen :( (auch wenn ich jetzt nicht gelesen hatte, dass das empfohlen wurde) .

    "Um nichts falsch zu machen" und weil "Experten ja immer alles besser wissen" habe ich dem Hund und mir schon so einiges "angetan", das tut mir noch heute leid, aber ich wusste es nicht besser und hatte damals noch nicht das Selbstbewusstsein zu sagen: Stopp, das kann so nicht richtig sein!

    Das schlimmste war Rudelkonzept nach Uli Köppel (schöne Darstellung wie Hunde sich überall ohne Leine frei bewegen können). Das habe ich leider 1 Jahr praktiziert (viel Geld für monatliche Seminare investiert, also alles unter der strengen Betreuung von Uli Köppel). Und es hat leider ein Jahr gedauert, bis ich Uli gesagt hatte so jetzt reicht's, das tue ich uns nicht mehr an. Das hat wahrscheinlich so lange gedauert, weil wir schon einiges anderes durch hatten und wir immer als hoffnungslos abgeschrieben wurden.

    Im Internet kann man einiges über das Rudelkonzept nach Uli Köppel lesen ca. 50% sind begeistert und die anderen 50% eben nicht. Aber im Internet stand auch, dass Thomas Baumann nur Starkzwang mit Stachelhalsband wäre (Stachelhalsbänder sind heute verboten und Thomas würde das heute nie anwenden, und was früher im Dienst mit Polizeidiensthunden gemacht wurde ist ein ganz anderes Thema, aber natürlich kennt er das als ehemaliger Polizeihundeausbilder auch) deswegen viel meine Wahl auf Uli Köppel.

    Aber ich hatte immerhin durch das Rudelkonzept gelernt Stopp zu sagen, sodass ich dachte OK Du fährst mit wachsamen Augen nach Berlin zum Baumann, und sobald was passiert, was sich nicht gut anfühlt, scheiß auf das investierte Geld, pack Deinen Hund und fahr heim.

    Grundsätzlich sage ich immer es ist ein Dreigestirn bestehend aus Hund, Hundebesitzer und Trainer. Nur weil ich mit einem Trainer klar komme, muss jemand anderes das nicht tun.

    Aber um auf das Zitat zurück zu kommen, mir wurden schon so einige tierschutzrelevante Methoden empfohlen, die ich Gott sei Dank nie umgesetzt hatte, aber vorstellen kann ich mir mittlerweile leider viel.

    Und so mancher Hundebesitzer ist einfach nur hilflos, wenn er einen kreischenden, durchdrehenden Hund an der Leine hat und die Nerven blank liegen, oder er auch teils Angst vor dem eigenen Hund bekommt. Und in diesen Situationen kann man den Leute natürlich viel empfehlen.

    Also am besten immer auf das Bauchgefühl hören, denn so gut wie Ihr kennt niemand Euren Hund und Euch selbst.

    https://www.tanjaspets.de

    Einmal editiert, zuletzt von tanja_and_pets (25. April 2025 um 12:51)

  • Pepper
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    • 25. April 2025 um 12:24
    • #26
    Zitat von Maline

    Ich habe leider nur ein paar Fotos, so dass ich jetzt nicht erkennen kann, ob er sich auf uns zu wälzt oder nur Stress abbaut. Wobei er sich insgesamt super gerne wälzt.

    Hunde wälzen sich auch mal gerne, weil sie sich wohl fühlen.

    Es ist so vielfältig und subtil oft... ja und auch bi-direktional Hund<->Hundehalter, das es daher auch total schwierig ist, hier nur auf Grund der textlichen Beschreibung Ratschläge zu geben. 🤷🏻

  • Bass23
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    • 25. April 2025 um 13:25
    • #27

    Genau: eigentlich wollte ich schreiben, dass mein Hund sich eher selten wälzt ( meist dann zum Anlass, sich in irgendeinem Dreck zu " parfümieren", was ich natürlich sofort im Keim ersticke, weil: urggs..

    Und dann Just heute vormittag hatte der Herr beim Spaziergang seine 5minuten ( waren wohl eher 10): er ist herumgerast, bevorzugt im Wellengalopp durchs hohe Gras und hat sich dabei auch gewälzt, aber sauber, daher habe ich ihn gelassen. Dass das nun nichts mit mir zu tun hatte, war wohl klar.

    Ich denke, Hundesprache lesen ist das eine, jedes Detail zerstückelt das andere..

    Zum Thema Zwang: ich glaube, das ist heutzutage eine Art heilige Kuh.

    In der Natur kommt es aber ganz natürlich immer wieder vor. Und bleibt hier meist in einem gewissen Rahmen ( sprich tödliche Unfälle sind eher weniger an der Tagesordnung).

    Sprich auch: vieles davon würde dem modernen Menschen nicht passen.

    Sprich ebenfalls: das Auslassen von Zwang ist für viele Tiere auch unnatürlich und damit beginnen die Probleme.

    Ich weiß, dass ich mich hier damit nicht beliebt mache, aber ich rede nunmal gerne ehrlich und direkt.

    Tiere haben vor allem ein Problem mit Zwang im falschen Moment. Da, wo sie es nicht verstehen.

    Und natürlich mit Zwang in der falschen und unangepassten Dosierung.

    Die Menschen müssen lernen, wann ist der richtige Zeitpunkt und welche Dosierung braucht es. Und nicht sinnlose Diskussionen drüber, ob Zwang überhaupt legitim ist. Wenn der Hund im Garten, Haus, Box, Zwinger, Leine usw ist, ist das schon Zwang!

    Rudel bedeutet aber auch Zwang, also kein Kopfzerbrechen deswegen.

    Es braucht ein Umdenken Weg vom soft und Werk ( für den Hund ein Supergau, da er sich hier komplett alleine fühlt ) hin zum Wissen ( wann, wieviel und was, damit sich der Hund geleitet und beschützt, aber nicht unterdrückt fühlt).

    Ich sage immer: Primus inter pares. Aber dass ich im Zweifelsfall der Primus bin, darf keine Diskussion geben

  • Maline
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    • 25. April 2025 um 14:58
    • #28
    Zitat von Bass23

    Sprich ebenfalls: das Auslassen von Zwang ist für viele Tiere auch unnatürlich und damit beginnen die Probleme.

    Da hast du recht. Aber es muss verständlich sein.

    Also Hund will gerade etwas auf dem Spaziergang fressen und plötzlich donnert neben ihm scheppernd ein Schlüsselbund auf den Boden. Das ist eine klare, deutliche und unmissverständliche Ansage.

    Missverständlich wäre, wenn du erst hinrennst, er schon mal alles runtergeschluckt und schon weiter geht, du ihn dann packst, schreist und was auch immer.

    Zitat von Bass23

    Die Menschen müssen lernen, wann ist der richtige Zeitpunkt und welche Dosierung braucht es.

    Genau das wollte ich damit noch einmal klarstellen.


    Zitat von Pepper

    Hunde wälzen sich auch mal gerne, weil sie sich wohl fühlen.

    Es ist so vielfältig und subtil oft... ja und auch bi-direktional Hund<->Hundehalter, das es daher auch total schwierig ist, hier nur auf Grund der textlichen Beschreibung Ratschläge zu geben.

    Du hast es auf den Punkt gebracht :thumbup:

  • MuteBoat2166
    Gast
    • 26. April 2025 um 14:28
    • #29
    Zitat von Maline
    Zitat von Palinka74

    Das sieht so einfach aus =O ... warum funktioniert das bei mir nicht :/ ?

    Ich glaube, weil der Hund im Film ein ziemlich ruhiger Kandidat ist ;)

    Quinto in seiner wildesten Phase wäre dadurch wahrscheinlich noch mehr aufgedreht.

    Und den Hund als Problemhund zu präsentieren... Da hätte man dann auch ein Schnappen erwarten können.

    Ich finde es immer äußerst schwierig, wenn in Filmen die ultimative Lösung präsentiert wird. Jeder Hund ist anders.

    Dazu kommt noch immer die Differenz was jemand sagen möchte und was beim Empfänger ankommt. Ich kann mir bis jetzt immer noch nicht vorstellen, dass Valerie den Rat bekam den Hund auf den Rücken zu schmeißen, wenn er an der Leine zieht.

    Alles anzeigen

    Nein so war das auch gar nicht! Und es war nie von auf den Rücken schmeißen die Rede 😶 wenn er richtig Mist baut (wie bspw auf meinen ruckruf scheißen) würde ich ihn in manchen Situationen als Konsequenz auf die Seite legen und ihn halten bis er sich zurück nimmt. So wie Hunde manchmal übereinander stehen in Korrekturen. Nicht mit Gewalt sondern einfach mit Präsenz und Druck durchs halten aber ich wrestle nicht mit meinen Hund herum 😅 das war nur die stärkste korrektur in der Reihenfolge, als mir verschiedene korrekturmöglichkeiten beigebracht worden

  • Maline
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    • 26. April 2025 um 15:07
    • #30

    Danke für die Erklärung, das kam bei mir dann völlig falsch an.

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