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Pubertät? Oder doch ein Problem?

  • Julia
  • 23. September 2025 um 22:05
  • Axman
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    • 11. Februar 2026 um 09:12
    • #181

    Ich schliesse mich Boomer&Hicks an.

    Von Axel kenne ich, dass er bei Schmerzen seine ur-innersten Überlebensinstinkte aktiviert. Das scheint genetisch zu sein, denn ich habe Dinge über seinen Vater gehört. Bei Axel ist es so, dass er dann auch mich beissen würde, dessen bin ich sicher.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Julia
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    • 6. März 2026 um 07:46
    • #182

    Hallo :)

    Es gibt wieder einiges zu berichten. Die „Verdachtsdiagnosen“ die gestellt wurden waren falsch. Wir waren bei zwei weiteren TA, beide meinten sie können dies nicht bestätigen. Es wurde jedoch anhand der bereits vorhandenen Bilder diagnostiziert.

    Er bekommt zurzeit keine Schmerzmittel mehr. Da er sich normal bewegt und aufgeweckt ist wie immer. Nur das nächtliche wandern macht mir ein wenig Sorgen. Er kommt jede Nacht alle 1-1/5 Std zu mir legt sich neben mich nach 30-40min geht er wieder in den Flur. Das geht die ganze Nacht so. :(

    Ergänzend zum Futter bekommt er zurzeit Grünlippenmuschelpulver, MSM, Hagebuttenpulver, Lachs- oder Kokosöl.

    Aufgrund eines erneuten Ressourcenproblems (diesmal war ich die begehrte Ressource) entschloss ich mich auf Rat von einigen hier eine Wesensbeurteilung zu machen. Es wurden verschiedene Szenarien durchgespielt. Bis auf eine kleine Meinungsverschiedenheit über das Thema Konditionierung X/ verlief alles fast reibungslos. Beim Futter nicht so prickelnd das wusste ich aber davor schon und bei ausschließlich weiblichen Personen denkt Shiva er müsste so manche Räume verwalten , reagiert aber auf kleine körpersprachliche Korrekturen sofort und zieht ab. Kurzzeitig waren Räder interessant aber nach 1 Minute auch schon wieder langweilig. Hunde findet er ein wenig gruselig zurzeit da wollte er sich hinter mir verstecken. Im Alltag winselt er immer wenn wir einen Hund begegnen und will hin.. wir mussten an manchen Reizen ziemlich nah vorbei laufen da hab ich Shiva ins Fuß geholt das wurde nicht so gern gesehen weil Konditionierung… Der Rückruf unter Ablenkung wenn er zB mit jemanden spielerisch interagiert war Bombe :P .. Er hat mich sehr oft ziemlich gut dastehen lassen. Fazit „Ihr habt einen tollen Hund“ in seinen Kurs bräuchten wir nicht kommen (was ich auch nicht vor hatte da wir im Verein sehr gut aufgehoben sind). :)

    Jetzt kommt die schöne Zeit wo wir sehr viel im Garten sind.. da hätt ich gern eure Meinungen zu folgenden Thema. Wir teilen unseren Garten mit meiner Schwester die eine 7 Jährige Tochter hat. Shiva ist bei ihr leider manchmal sehr wild und springt auch manchmal. Also wirklich nur manchmal trotzdem kann es natürlich gefährlich ausgehen und es wird auch immer sofort korregiert. Manchmal läuft er auch zu ihr hin und zwickt sie das kam seit Februar jetzt schon zweimal vor was ich natürlich auch gleich korregiere. Meine Familie ist da nicht so verständnisvoll und sie bekommen schon einen Puls von 180 wenn Shiva die Kleine nur anschaut… Ich verstehe es nur teilweise, ich liebe die Kleine abgöttisch aber für mich gehört jetzt auch Shiva zu meiner Familie und er muss es halt lernen wie man mit Kindern umgeht.. Er hat die Kleine von September bis jetzt vielleicht 10 mal gesehen.. Jetzt stehen folgende Lösungsvorschläge im Raum. Mein Freund will den Garten abtrennen durch einen Zaun, da ihm die Panikmache der restlichen Familie nervt. Meine Schwester fragte ob ich ihn an die Leine nehmen könnte wenn sie auch draussen sind. Das können aber auch schonmal 5-6 Stunden sein vorallem im Sommer wenn Badezeit ist vermutlich länger. Ich bin für abwechselnde Benutzung des Gartens wenn die Kleine rumalbern will, laufen, klettern usw sind wir drin im Haus oder unterwegs. Wenn wir aber am Tisch draußen zusammen sitzen und malen, für die Schule üben, Spiele spieln oder grillen kann Shiva meiner Meinung nach doch dabei sein.. Was sagt ihr wäre die beste vorgehensweise?

    Hat jemand vielleicht ein ähnliches Thema. Für mich ist es schwer da Emma gür mich komplett dazu gehört, für Shiva jedoch „nur“ als Besuch gesehen wird, klar muss er sich trotzdem benehmen aber wenn er nur hin und wieder in Situationen kommt ist es meiner Meinung nach schwerer zu lernen als wenn ein Kind im Haus ist und im Alltag ständig present ist. Sehe ich das falsch? Würde mich über eure Meinungen sehr freuen :)

  • Palinka74
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    • 6. März 2026 um 08:38
    • #183

    Ich habe ein ähnliches Thema mit Django und meinen eigenen Kindern. Bzw. mit Besucherkindern. Sobald Action im Garten ist, ist der Hund mittendrin. Sei es auf dem Trampolin, im Pool oder einfach bei einer Wasserschlacht mit dem Schlauch. Zu wild, zu gefährlich, zu anstrengend. Ich habe viel versucht, aber er ist leider nicht ruhig zu bekommen - und ich kann's verstehen.

    Wir machen es so, dass abwechselnd der Hund raus darf, oder die Kinder. Also sofern sie "toben" wollen. Wilde Wasserschlacht = Hund im Haus. Ruhiges spielen am Tisch = Hund draußen.

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Boomer&Hicks
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    • 6. März 2026 um 08:51
    • #184

    Ich finde in dem Fall solltest du die Ängste ernst nehmen.

    Wenn jemand sich in Anwesenheit von Shiva nicht wohl fühlt und dieser auch schon geknappt hat, solltest du ihn sichern oder drinnen lassen.

    Sonst hat er noch öfter Gelegenheit sich daneben zu benehmen und sowas kann sich schneller festigen wie man denkt.

    Gib ihm nicht die Chance und sichere ihn.

    Besser er ignoriert Kinder, wenn er zum zwicken neigt.

    SG Tanja mit

    "Hicks" Bubi vom Humbergturm *15.03.2021

    "Finn" A Hamburger von den Albspätzle *12.04.26

    Boomer Husky-Podenco Mix * 08/2009 - +06.06.2025

  • Julia
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    • 6. März 2026 um 10:34
    • #185
    Zitat von Palinka74

    Ich habe ein ähnliches Thema mit Django und meinen eigenen Kindern. Bzw. mit Besucherkindern. Sobald Action im Garten ist, ist der Hund mittendrin. Sei es auf dem Trampolin, im Pool oder einfach bei einer Wasserschlacht mit dem Schlauch. Zu wild, zu gefährlich, zu anstrengend. Ich habe viel versucht, aber er ist leider nicht ruhig zu bekommen - und ich kann's verstehen.

    Wir machen es so, dass abwechselnd der Hund raus darf, oder die Kinder. Also sofern sie "toben" wollen. Wilde Wasserschlacht = Hund im Haus. Ruhiges spielen am Tisch = Hund draußen.

    Ok, so habe ich mir das auch inetwa vorgestellt. Mit der Hoffnung im Hinterkopf dass es besser wird wenn beide älter werden :)

  • Julia
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    • 6. März 2026 um 10:42
    • #186
    Zitat von Boomer&Hicks

    Ich finde in dem Fall solltest du die Ängste ernst nehmen.

    Wenn jemand sich in Anwesenheit von Shiva nicht wohl fühlt und dieser auch schon geknappt hat, solltest du ihn sichern oder drinnen lassen.

    Sonst hat er noch öfter Gelegenheit sich daneben zu benehmen und sowas kann sich schneller festigen wie man denkt.

    Gib ihm nicht die Chance und sichere ihn.

    Besser er ignoriert Kinder, wenn er zum zwicken neigt.

    Ich nehme sie natürlich ernst bis zu dem Grad wo es sich Richtung „in etwas hineinsteigern“ bewegt. Ich bin hoffentlich komplett auf dem Holzweg, aber ich habe die Befürchtung wenn er bei Kindern immer weggesperrt wird oder an die Leine muss dass es dann vielleicht in eine Richtung geht die ich nicht will. Dass er vl Kinder dann doof findet weil er immer dann „eingeschränkt“ (Leine, Haus) wird wenn Kinder da sind. Der Plan wird dann vermutlich wie bei Palinka aussehn mit der Hoffnung dass uns die Zeit in die Karten spielt.

  • Pepper
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    • 6. März 2026 um 11:04
    • #187

    Ich sehe das so wie Boomer&Hicks
    Meine Erfahrung mit Eltern ist: Wenn die Eltern entspannt sind, läuft es. Sind sie es nicht...und sei es nur ein kleines "aber", dann ist es für alle ein Tanz auf dem Drahtseil. Am Ende verliert immer der Hund.

    Ein Beispiel dazu:
    Pepper ist wirklich super entspannt mit Allem im Alltag und auch mit Kindern.

    Beim letzte Besuch im Büro trafen wir bei Ankunft (nach 2h Autofahrt) meinen Arbeitskollegen Johannes, der seinen Sohn (7 Jahre) mitgebracht hatte, in der Tiefgarage.
    Johannes und sein Sohn warteten 10 Meter entfernt an der Tür auf uns und ich machte die Kofferraumklappe auf, um Pepper rauszulassen. Pepper freut sich immer riesig wenn wir ins Büro fahren und so auch diesmal.
    Er springt also aus dem Heck, dreht direkt auf den Kleinen zu und tapst ihn einmal kurz mit einem kurzen Laut vor die Brust und kommt direkt wieder zu mir.
    Johannes und ich schauten uns an und wir zuckten beide mit den Schultern.
    Es gab keinen Auslöser, es gab nichts besonderes.
    Im Grunde war nichts passiert. Der Kleine hatte nicht mal gewackelt.
    Es war eine reine Übersprungshandlung von Pepper. Hatte ich so auch noch nie gesehen bei ihm, zeigte mir aber, das es nie ein "nie" gibt bei einem Tier.
    Das Ereignis hatte keine Konsequenzen. Die beiden saßen später zusammen auf dem Teppich und der Kleine spielte mit Pepper Zerren und nahm ihm immer wieder sein Spielzeug weg. :D

    Bei Hund & Kind kann es immer vorkommen, das der/die Kleine hnfällt, etwas unortodoxes tut oder quitscht.
    Und darauf reagieren meist die entspanntesten Hunde. Oder der Hund hat Schmerzen oder einfach nur Mist im Kopf. Wenn dann der Hund die Kleine antapst und die hinfällt (ohne das irgendwas schlimmes passiert ist), dann braucht es den Rückhalt der Eltern. Die müssen WOLLEN, das ihr Kind mit Tieren wie selbstverständlich aufwächst. Das ist eine Haltung. Denn passieren kann immer etwas.

    Wenn Du mich fragst, trenne den Garten nicht ab.
    Teilt ihn euch abwechselnd und wenn beide zusammen im Garten, dann kontrolliert und unter Aufsicht als Training für den Hund, damit inder für ihn zur Selbstverständlichkeit werden.

  • Pepper
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    • 6. März 2026 um 11:08
    • #188
    Zitat von Julia

    Ich nehme sie natürlich ernst bis zu dem Grad wo es sich Richtung „in etwas hineinsteigern“ bewegt. Ich bin hoffentlich komplett auf dem Holzweg, aber ich habe die Befürchtung wenn er bei Kindern immer weggesperrt wird oder an die Leine muss dass es dann vielleicht in eine Richtung geht die ich nicht will. Dass er vl Kinder dann doof findet weil er immer dann „eingeschränkt“ (Leine, Haus) wird wenn Kinder da sind. Der Plan wird dann vermutlich wie bei Palinka aussehn mit der Hoffnung dass uns die Zeit in die Karten spielt.

    Dann such Dir andere Kinder mit anderen Eltern.
    Auch wenn die Eltern sich aus Deiner Sicht da in etwas hineinsteigern: Gefühle kannst Du nicht mit Argumenten entkräften.
    Wie oben beschrieben. Entweder sie WOLLEN, oder eben nicht. Das kleinste "aber" sorgt für Unsicherheit, und Unsicherheit ist der Brandbeschleuniger in jeder Situation mit dem Hund, wo etwas droht, aus dem Ruder zu laufen. Nicht nur mit Kindern.

  • Julia
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    • 6. März 2026 um 11:21
    • #189
    Zitat von Pepper

    Ich sehe das so wie Boomer&Hicks
    Meine Erfahrung mit Eltern ist: Wenn die Eltern entspannt sind, läuft es. Sind sie es nicht...und sei es nur ein kleines "aber", dann ist es für alle ein Tanz auf dem Drahtseil. Am Ende verliert immer der Hund.

    Ein Beispiel dazu:
    Pepper ist wirklich super entspannt mit Allem im Alltag und auch mit Kindern.

    Beim letzte Besuch im Büro trafen wir bei Ankunft (nach 2h Autofahrt) meinen Arbeitskollegen Johannes, der seinen Sohn (7 Jahre) mitgebracht hatte, in der Tiefgarage.
    Johannes und sein Sohn warteten 10 Meter entfernt an der Tür auf uns und ich machte die Kofferraumklappe auf, um Pepper rauszulassen. Pepper freut sich immer riesig wenn wir ins Büro fahren und so auch diesmal.
    Er springt also aus dem Heck, dreht direkt auf den Kleinen zu und tapst ihn einmal kurz mit einem kurzen Laut vor die Brust und kommt direkt wieder zu mir.
    Johannes und ich schauten uns an und wir zuckten beide mit den Schultern.
    Es gab keinen Auslöser, es gab nichts besonderes.
    Im Grunde war nichts passiert. Der Kleine hatte nicht mal gewackelt.
    Es war eine reine Übersprungshandlung von Pepper. Hatte ich so auch noch nie gesehen bei ihm, zeigte mir aber, das es nie ein "nie" gibt bei einem Tier.
    Das Ereignis hatte keine Konsequenzen. Die beiden saßen später zusammen auf dem Teppich und der Kleine spielte mit Pepper Zerren und nahm ihm immer wieder sein Spielzeug weg. :D

    Bei Hund & Kind kann es immer vorkommen, das der/die Kleine hnfällt, etwas unortodoxes tut oder quitscht.
    Und darauf reagieren meist die entspanntesten Hunde. Oder der Hund hat Schmerzen oder einfach nur Mist im Kopf. Wenn dann der Hund die Kleine antapst und die hinfällt (ohne das irgendwas schlimmes passiert ist), dann braucht es den Rückhalt der Eltern. Die müssen WOLLEN, das ihr Kind mit Tieren wie selbstverständlich aufwächst. Das ist eine Haltung. Denn passieren kann immer etwas.

    Wenn Du mich fragst, trenne den Garten nicht ab.
    Teilt ihn euch abwechselnd und wenn beide zusammen im Garten, dann kontrolliert und unter Aufsicht als Training für den Hund, damit inder für ihn zur Selbstverständlichkeit werden.

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    Danke dir für deine ausführliche Antwort :) Ja die lieben Eltern, wie gesagt bis zu einem gewissen Punkt kann ich die Sorge nachvollziehen. Bei dem „anspringen“ ist nichts passiert ich habs korregiert ihn auf Platz geschickt und die kleine ist schaukeln gegangen. Nur die Schnappatmungen neben mir und das geschimpfe auf MEINEN Hund haben meinen Puls dann auch in die Höhe rauschen lassen. Dann wurde von mir auch mal auf den Tisch gehaut. Aber da stoße ich gegen Wände. „Wie kann der böse Shiva nur die arme Emma anhüpfen, schlimmer Hund!“ „Schau wie er sie ansieht“ …. Solche Aussagen treiben mich dann in den Wahnsinn. Emma sieht das zum Glück ganz locker, sie meldet bei Gelegenheit auch mal zurück das Shiva ein lieber Hund ist und sie keine Angst vor ihm hat wenn jemand von den Erwachsenen wieder meint seinen Senf dazugeben zu müssen. Wie gesagt ich verstehe das Gefahrenpotential und auch die Sorge aber deswegen kann man doch nicht immer in der Angst leben „was wenn“… Es gibt für alles eine Lösung und da ihr alle bis jetzt meine Lösungsvariante für gut befindet werde ich das dann so umsetzen. Danke :)

  • Julia
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    • 6. März 2026 um 11:27
    • #190
    Zitat von Pepper
    Zitat von Julia

    Ich nehme sie natürlich ernst bis zu dem Grad wo es sich Richtung „in etwas hineinsteigern“ bewegt. Ich bin hoffentlich komplett auf dem Holzweg, aber ich habe die Befürchtung wenn er bei Kindern immer weggesperrt wird oder an die Leine muss dass es dann vielleicht in eine Richtung geht die ich nicht will. Dass er vl Kinder dann doof findet weil er immer dann „eingeschränkt“ (Leine, Haus) wird wenn Kinder da sind. Der Plan wird dann vermutlich wie bei Palinka aussehn mit der Hoffnung dass uns die Zeit in die Karten spielt.

    Dann such Dir andere Kinder mit anderen Eltern.
    Auch wenn die Eltern sich aus Deiner Sicht da in etwas hineinsteigern: Gefühle kannst Du nicht mit Argumenten entkräften.
    Wie oben beschrieben. Entweder sie WOLLEN, oder eben nicht. Das kleinste "aber" sorgt für Unsicherheit, und Unsicherheit ist der Brandbeschleuniger in jeder Situation mit dem Hund, wo etwas droht, aus dem Ruder zu laufen. Nicht nur mit Kindern.

    Das hast du vollkommen recht :) wenn jemand vor etwas Angst hat kannst ihm das nicht nehmen. Kann die Person nur selber. Ich werde mal im Verein nachfragen ob vielleicht jemand Kinder hat und mitnehmen würde.

  • Flummi
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    • 6. März 2026 um 13:15
    • #191
    Zitat von Julia

    Meine Familie ist da nicht so verständnisvoll

    Das wäre ich ehrlich gesagt auch nicht!

    Zitat von Julia

    Manchmal läuft er auch zu ihr hin und zwickt sie das kam seit Februar jetzt schon zweimal vor

    Auf welcher Grundlage sollen die Eltern hier Verständnis zeigen?

    Und vor allem für was?

    Das das eigene Kind "gezwickt" wird?

    Zitat von Julia

    Meine Familie ist da nicht so verständnisvoll und sie bekommen schon einen Puls von 180 wenn Shiva die Kleine nur anschaut… Ich verstehe es nur teilweise,

    Zitat von Julia

    Ich nehme sie natürlich ernst bis zu dem Grad wo es sich Richtung „in etwas hineinsteigern“ bewegt.

    Wann fängt dein Verständnis für die Ängste der Eltern deiner Nichte an?

    Wenn das Kind ins Gesicht gebissen wurde?

    Sollte da nicht schon das vorgefallene Genügen?

    Shiva wäre ein nicht weniger geliebtes Familienmitglied mit einem Beißkorb auf der Nase.

    Hier gilt es ein Kind zu schützen!

    Ein gut auftrainierter Maulkorb ist für den Hund kein Problem, bietet aber Sicherheit.

  • Secans
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    875
    • 6. März 2026 um 13:41
    • #192
    Zitat von Julia

    Manchmal läuft er auch zu ihr hin und zwickt sie das kam seit Februar jetzt schon zweimal vor was ich natürlich auch gleich korregiere. Meine Familie ist da nicht so verständnisvoll und sie bekommen schon einen Puls von 180 wenn Shiva die Kleine nur anschaut… Ich verstehe es nur teilweise, ich liebe die Kleine abgöttisch aber für mich gehört jetzt auch Shiva zu meiner Familie und er muss es halt lernen wie man mit Kindern umgeht..

    Meine ganz ehrliche Meinung dazu: Halte ihn fern von Kindern wenn du ihn nicht soweit geführt bekommst dass es niemals(!!) dazu kommt dass der „zwickt“. Es kam bereits zwei Mal dazu, das ist absolut nicht zu tolerieren. Also wäre es angeraten den Kontakt absolut zu unterbinden. Die Chancen sind hier einfach vertan.

    Und ja, Schäferhunde haben gerne diesen Blick bei dem es bei mir auch schon eine entsprechende Korrektur gäbe. Vielleicht

    Sehen die anderen hier mehr als du.

    Zitat von Julia

    Was sagt ihr wäre die beste vorgehensweise?

    Es sein lassen und keine Szenarien philosophieren wieso du es trotzdem probieren musst weil er sonst Kinder hassen könnte wenn er nie dabei sein darf. Selbst wenn, ein Kind geht einfach vor und es ist bereits zweimal ( ! ) was passiert. Wenn er Kinder doof findet führe ihn entsprechend und teile ihm mit das er Kinder zu ignorieren hat, kein Kontakt, kein geübe, schon gar nicht in der heutigen Zeit.

  • Secans
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    • 6. März 2026 um 13:46
    • #193
    Zitat von Julia

    Ich verstehe es nur teilweise, ich liebe die Kleine abgöttisch aber für mich gehört jetzt auch Shiva zu meiner Familie

    So leid es mir tut, Shiva ist ein Hund. Ein Schäferhund wird mit ganz viel Glück 14 Jahre alt. Da wäre deine Nichte grade dabei das ihr Leben erst so richtig los geht und da wünscht man niemandem unschöne Narben weil vor Jahren mal jemand meinte der Hund müsste lernen Kinder nicht zu zwicken.

    Tu ihn weg, kein Kontakt. Die Verantwortung würde ich nicht tragen zu wollen dass wegen mir und meinem Hund irgendwas passiert wäre was jemand anderen ein Leben lang zu tragen hat

  • Kimmo
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    • 6. März 2026 um 13:52
    • #194
    Zitat von Secans

    kein Kontakt, kein geübe, schon gar nicht in der heutigen Zeit.

    Kannst erklären was du mit, "schon gar nicht in der heutigen Zeit." meinst?

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • Secans
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    • 6. März 2026 um 13:54
    • #195
    Zitat von Kimmo
    Zitat von Secans

    kein Kontakt, kein geübe, schon gar nicht in der heutigen Zeit.

    Kannst erklären was du mit, "schon gar nicht in der heutigen Zeit." meinst?

    Heutzutage geht sowas ja gerne direkt mal viral. Wünsche ich auch keiner Familie.

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