Genau das ist das Problem... Meiner hat nicht immer soviel Phlegma wie dein Hund...Unglücklicherweise kann ich ihn trotzdem nicht auf den Arm nehmen.Erzieherisch finde ich das auch schwer zu bearbeiten,weil wie????Ich kann (und mach es auch) trainieren das er sich von anderen fern hält,bzw mich agieren lässt ,nur was hätte das gebracht in der von dir beschriebenen Situation?Andere Hunde toll zu finden ,also ein "Tutnix" zu sein ist ,denke ich, nicht trainierbar.Ich kann einem Kind auch nur klar machen das Zimmer aufräumen sein muss,nicht klar machen kann ich einem Kind dabei Spass zu empfinden,oder?
was tun bei "Tut nix" Begegnungen
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Lotte wäre bei einem keifendem Minihundrudel erstmal stiften gegangen.
Sie findet das unheimlich. Ludwig hätte sich gefreut.
Die Leute sicher nicht. An der Leine hätte ich sie nicht gehalten. Sonst ist der Lerneffekt dieser Leute gleich 0. Zum Glück sind die 2 recht verträglich.
Heute morgen hat Ludwig mit einer jungen Neufundländer-Hündin gespielt. Kampf der Giganten. ....nannte der Halter der Hündin dieses Schauspiel. Ohaaa, ich dachte immer, meine 2 spielen wild! Habe echt gedacht, dass mein 42 kg - Bär platt gemacht wird.
Lotte hat mit hochgestelltem Nackenfell ein paar zaghafte Versuche unternommen, ihrem Bruder zu helfen. Der Shiba Inu - Kumpel hat sich schlauerweise ganz rausgehalten.
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Joschi ist in Ludwigs Alter mal auf einen übermotivierten 80cm Ridgeback getroffen ...War eine ganz neue Erfahrung das es auch Hunde gibt an denen man "abprallen" kann wenn man dagegen springt
Wir haben Tränen gelacht ...die beiden spielen bis heute wenn sie sich treffen.Als er klein war ist er mal spielmotiviert auf einen Irish Wolfshund zu gelaufen.Beim Näherkommen wurde das Teil optisch immer grösser und auf eine Distanz von 20m legte mein kleiner Hund den Rückwärtsgang ein und flüchtete...War eindeutig mehr Hund als er erwartet hatte...
Rottweiler haben bis heute eine "heilende" Wirkung auf sein Verhalten:
Mein Trainer brachte mal 4 Rottis mit als wir an Joschis Leinenpöbelei arbeiten wollten...aber...nix da... bei Anblick von 55kg Mskulatur im Rottweilermantel sagte er keinen Ton.Als der Rotti auf seiner Höhe stehen blieb legte Joschi sich hin,demonstrativ mit dem Po zum Rotti und mimte glaubhaft den Schlafenden


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Suuuuper
Also größere Rüden respektiert Joschi? Dann haben Hunde scheinbar ein Gefühl für Größe.
Außer der Shiba-Inu-Kumpel von Ludwig. Der rennt zu jedem Hund und hat keine Berührungsängste. Der liebt es, mit Ludwig zu toben, auch wenn er vielleicht mal 1/4 von Ludwig wiegt. -
ggrrööhhllll




Sowas müsste man mal in einem Buch zusammenfassen.
Da bekommt man ja Bauchschmerzen

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Suuuuper
Also größere Rüden respektiert Joschi? Dann haben Hunde scheinbar ein Gefühl für Größe.
Außer der Shiba-Inu-Kumpel von Ludwig. Der rennt zu jedem Hund und hat keine Berührungsängste. Der liebt es, mit Ludwig zu toben, auch wenn er vielleicht mal 1/4 von Ludwig wiegt.für dem gegenüber ja aber nicht für das eigene

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Achsooooo -
Bei Joschi funktioniert die Nr mit der Größe/Masse tatsächlich relativ gut.Oder er ist einfach nur nicht Lebensmüde...
Ist aber definitiv nicht bei allen Hunden so.Eine seiner aller,aller liebsten Freundinnen ist eine 45cm /15kg Bretonische Vorstehhündin.Ganz zarte Püppy. Allerdings aufgewachsen mit einem Langstockhaar DSH und nebenher mit Joschi.Die findet definitiv das man das zwei Schäferhunde gleichzeitig ohne Probleme "beherrschen" kann.Wir haben schon häufiger gemutmaßt ob eine Kakalake in ihrer Ahnenreihe steckt,weil es wirkt als würde sie mit einem "Plopp" geräusch wieder ihre Ursprungsform annehmen nachdem sie zwischen oder unter 2x 40kg Schäferhund geraten ist

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Genauso ist der Shiba Inu auch.

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Heute war ich mit Sohn und den Hunden auf der Wiese unterwegs. Irgendwann habe ich eine Schafherde gesichtet. Mit Elektrozaun drumherum. Die Hunde sind bei Fuß vorbei, kein Problem, kaum Interesse. Sie kennen Schafe vom Herbsurlaub an der Nordsee.
Dann trafen wir einen bekannten Halter mit 2 Minis und einem größeren Senior. Wir unterhielten uns über seine kürzlich verstorbene Hündin. Junior übte Platz und Bleib beim Spielzeug werfen. Ludwig muss das immer "kommentieren ".
Auf einmal kam eine Frau auf mich zu, sie stellte etwas weiter weg mit ihrem Mann einen weiteren E-zaun auf, um die Schafe dahin zu treiben. Ob wir nicht woanders spielen könnten. Die Schafe würden sich auf einer Stelle zusammen horden, dann kriegt sie Ärger mit den Wiesenbesitzern, weil diese so kaputt getreten ist.
Wir waren gute 200 m entfernt von den Schafen! Die Hunde hatten keinerlei Ambitionen dahin zu rennen. Der Zaun stand neben einem öffentlichen Weg, wo Dutzende Hunde täglich langlaufen. Jedes Mal rennen die Schafe dann auf die andere Seite!
Angesehen hat die Frau ganz klar nur mich! Ich habe ja die großen schwarzen Schäferhunde! Langsam reicht es, ich würde am liebsten weit weg ziehen, wo man uns einfach in Ruhe lässt und die Hunde Hunde sein dürfen. -
Nicht schön.
Aber ich würde mich eher darüber freuen das deine beiden sich so toll verhalten als mich über die Nuss zu ärgern.
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Grrrrr.....habe diese Frau vorhin nochmal getroffen. "Sie sind doch jetzt nicht etwa an den Schafen vorbei?!" Nö, ich kann fliegen!
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Es gibt Menschen die denken von 12 bis Mittag

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Oder haben den Kopf nur zum Haare waschen

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Oh Mann, ich kann Deinen Frust gut verstehen. Ich kam früher oft "innerlich brodelnd" heim, und mein Mann fragte schon an der Türe "oha, was war jetzt wieder". Mit Banja, die sämtliche Schäferhund-Klischees aufs Feinste bediente, gab's immer mal wieder solche Situationen. Dabei war sie eine Traumhündin, was den Gehorsam angeht.
Aaaaber es gab auch viel Lob für den Gehorsam, nette Kommentare, weil sie ständig mit ihrem Ring in der Schnute unterwegs war, interessierte Fragen, weil die Arbeitslinie nich so bekannt ist usw.
Sogar meine nette Askja war einer Halterin letztens zu wild im Spiel. Ihr Jagdhund hatte ganz offensichtlich kein Problem damit, aber sie meinte "Schäferhunde spielen halt anders, da bekommen andere Hunderassen Angst". Wohlgemerkt: ihr Rüde war völlig entspannt... Beim nächsten Mal bin ich mit Kommando "Fuß" ohne Leine weitergegangen - während sie ihren enttäuschten Rüden festhalten musste.
Ich zeige dann innerlich den Stinkefinger und halte mich an netten Erlebnissen fest. -