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Nasenarbeit / Fährte & Co /Praxisarbeit

  • Roopa
  • 8. Mai 2016 um 08:55
  • Secans
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    • 23. August 2023 um 09:33
    • #2.236
    Zitat von Kathy

    Eigentlich ist der Gartenvergleich nicht unpassend. Weil Eigentum ist Eigentum. Ich kann mich auf Wegen zwischen drin herum treiben, aber ich muss nicht querfeldein latschen.

    Sehe ich übringends nicht alleine so: https://stmk.lko.at/unterwegs-in-w…ht+2400+3634186 Auch in dem Artikel wird auch der Gartenvergleich heran gezogen.

    Aber man muss die Kirche im Dorf lassen. Wenn ich im Herbst oder über abgeerntete Wiesen und Felder laufe wird keiner was dagegen haben. Oder wenn ich am Rand entlang laufen hat auch im Sommer keiner ein Problem. Und die, die damit ein Problem haben, haben sowieso ein Problem. Das selbe ist ja auch wenn es heißt auf meinen Wegen wird nicht geritten, weil die Pferde machen alles kaputt. Na dann soll doch mal einer hinsehen wenn die Witterung entsprechend ist und man fährt mit dem Traktor da lang....

    Aber das ist halt wie in jedem Bereich, es gibt solche und solche.

    Die Webseite ist aber doch gar nicht Deutschland?!

    Wir sind halt anderer Meinung. Ist doch auch ok. In meinem Garten gilt auch keine Brut- und Setzzeit oder Wegepflicht für meine Hunde. Wegepflicht gilt hier zum Beispiel nur innerhalb von Naturschutzgebieten.

    Ackerland ist ja auch nicht grundlos anders ausgewiesen und gilt als "Außenbereich". Dort gelten einfach andere Regeln als innerhalb von Dörfern und im Innenbereich. Sei es nun baurechtlich, betretungsrechtlich oder in anderen Punkten.

    Und bei Wald ist es nochmal anders. Da darf mir auch keiner verbieten zum Pilze suchen durch den Wald zu laufen. Und genauso muss ich akzeptieren, dass die Jägerschaft in meinem Wald unterwegs ist. Im Wald gibt es noch weniger Einschränkungen was das Betreten angeht.

    Hier zum Beispiel wie Niedersachsen die Nutzung der freien Landschaft regelt: https://www.ml.niedersachsen.de/startseite/the…ungen-5129.html

    Hofflächen und Gärten sind davon ausgenommen und gehören nicht zur freien Landschaft.

    Ich lebe in Niedersachsen, für mich ist also nicht richtungsweisend, ob es in Österreich, der Schweiz oder Frankreich anders ist ;)

  • Kathy
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    • 23. August 2023 um 09:51
    • #2.237
    Zitat von Flummi
    Zitat von Kathy

    Wenn es bei euch ja so ist, dass jeder drauf darf dann kann eigentlich nix passieren. Rein rechtlich.

    Nein, so ist das nicht!

    Da hast du mich echt missverstanden.

    Es gibt sooooo viele Einschränkungen (Betretungsgsverbot von März bis Oktober zum Beispiel, aber noch soooo viele andere), dass die Aussage von dir nicht stimmt.

    Da geht es eher darum, dass z.B. die "Schlittenwiese" im Winter genutzt werden darf. Oder im Herbst der abgeerntete Acker betreten werden darf um Drachen steigen zu lassen... Das hinterlassen von GS z.B (Müll? ... weil nicht wiedergefunden) ist strengstens verboten. Alles Dinge die es einem irgendwie doch verbieten das Gelände einfach zu nutzen.

    Also dann eigentlich auch wieder wie bei uns. Nur komplizierter. :D :D

    Zitat von Secans

    Die Webseite ist aber doch gar nicht Deutschland?!

    Wir sind halt anderer Meinung. Ist doch auch ok. In meinem Garten gilt auch keine Brut- und Setzzeit oder Wegepflicht für meine Hunde. Wegepflicht gilt hier zum Beispiel nur innerhalb von Naturschutzgebieten.

    Ackerland ist ja auch nicht grundlos anders ausgewiesen und gilt als "Außenbereich". Dort gelten einfach andere Regeln als innerhalb von Dörfern und im Innenbereich. Sei es nun baurechtlich, betretungsrechtlich oder in anderen Punkten.

    Und bei Wald ist es nochmal anders. Da darf mir auch keiner verbieten zum Pilze suchen durch den Wald zu laufen. Und genauso muss ich akzeptieren, dass die Jägerschaft in meinem Wald unterwegs ist. Im Wald gibt es noch weniger Einschränkungen was das Betreten angeht.

    Hier zum Beispiel wie Niedersachsen die Nutzung der freien Landschaft regelt: https://www.ml.niedersachsen.de/startseite/the…ungen-5129.html

    Hofflächen und Gärten sind davon ausgenommen und gehören nicht zur freien Landschaft.

    Ich lebe in Niedersachsen, für mich ist also nicht richtungsweisend, ob es in Österreich, der Schweiz oder Frankreich anders ist ;)

    Alles anzeigen

    Und ich lebe in Österreich, also ist es für mich bindend, was in Österreich gilt.

    Hier sind halt viele verschiedene Nationen unterwegs, wobei ja dann auch wieder gewisse Gesetze Bundesländer spezifisch sind. Brut- und Setzzeit gibt es bei uns zB gar nicht. Leinenpflicht ist sogar in Österreich Länder spezifisch geregelt, was in OÖ gilt ist nicht gleich für Wien oder NÖ zb. Bei euch ist das ja auch ähnlich.

    Also immer gut aufpassen um welchen Landesteil es sich handelt. ^^

    Ich bin da auch ganz bei dir, man kann einfach auch mal was anders sehen! Ist auch OK.

  • Axman
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    • 23. August 2023 um 09:52
    • #2.238

    Ich habe gestern gelesen, dass in Bayern 95% des landwirtschaftlich nutzbaren Bodens in privater Hand ist und daher wird es nicht so angesehen wie z.B. Gärten, sondern es steht auch anderen Personen das Recht zu diese Böden zum Zwecke der Erholung und Sport, zu betreten.

    Falls jemand möchte, dass seine Fläche nicht betreten werden soll, muss er explizit Verbotsschilder aufhängen und Absperrungen errichten. Dies gilt jedoch auch nur innerhalb von Bestimmungen ob das dann überhaupt zulässig ist. Also ein Bauer kann nicht einfach bei seinen Äckern Verbotsschilder aufhängen, die würden dann nicht gelten.

    Was offenbar aber tatsächlich gilt ist dieses "Nicht betreten während Vegetationszeit". Wo ich gelesen habe stand "zwischen März und September" vielleicht war ja "einschliesslich September" gemeint.

    Ich bin natürlich ein anständiger Mensch und Hundesportler und halte mich an das Verbot das mir der Dorfdepp (sorry, ich fand den nicht höflich) gegeben hat. Allenfalls falls ich den anderen nochmal treffe und der es mir auf seinen Feldern erlaubt, werde ich das nutzen.

    Ansonsten fahre ich gern ein bisschen weiter, vielleicht zu denen von der OG Forstinning, die kennen bestimmt was oder wissen wie man das bei denen in der Gegend handhabt und ansonsten noch auf den Wiesen bei Luna ;)

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Axman
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    • 23. August 2023 um 09:58
    • #2.239

    Oh, vergessen: Zusätzlich oder entkräftend von "Vegetationszeit" stand da, dass in den Zeiten wo die Äcker nicht bestellt werden, also das war jetzt gerade, zum Beispiel Stoppelfelder (nach Ernte) auch nachdem gegrubbert wurde bis zur Ansaat, dürfen betreten werden. Gemähte Wiesen bis zu der Zeit wo aufschiessendes Gras geschädigt würde, ebenfalls.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Cinja
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    • 23. August 2023 um 09:58
    • #2.240
    Zitat von Axman

    Ansonsten fahre ich gern ein bisschen weiter,

    Wie beim gemähten Platz am Bach, wir haben hier gerade schöne Ackerflächen, auf die wir gehen können, musst nur recht weit weiter nördlich kommen ^^

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Secans
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    • 23. August 2023 um 10:01
    • #2.241
    Zitat von Kathy

    Hier sind halt viele verschiedene Nationen unterwegs, wobei ja dann auch wieder gewisse Gesetze Bundesländer spezifisch sind. Brut- und Setzzeit gibt es bei uns zB gar nicht. Leinenpflicht ist sogar in Österreich Länder spezifisch geregelt, was in OÖ gilt ist nicht gleich für Wien oder NÖ zb. Bei euch ist das ja auch ähnlich.

    Also immer gut aufpassen um welchen Landesteil es sich handelt. ^^


    Ich bin da auch ganz bei dir, man kann einfach auch mal was anders sehen! Ist auch OK.

    Genau. Es ist halt überall anders geregelt. Und der eigene Garten ist bei uns nicht gleichgestellt mit Ackerland, einer Wiese oder Wald. Ich gehe ja auch nicht zum Landwirt in den Garten oder auf den Hof, sondern auf einen Acker im Außenbereich.

    Auf Saat gehe ich ja nicht mal, sondern wirklich nur außerhalb der Aufwuchszeiten oder wo ich weiß, es ist anders ok.

    Und mich stört dann schon, wenn die Landwirte sich über die Gesetze hinweg setzen wollen. Der Punkt "Eigentum" gilt hier für mich nicht. Eigentum verpflichtet nämlich auch. Und wenn jemand 200 Hektar Ackerland besitzt dann hat er in meinen Augen auch eine gewisse gesellschaftliche Verantwortung (auch in punkto Umweltschutz zum Beispiel). Die freie Landschaft dient in Niedersachsen nicht nur der Nahrungsgewinnung (was ja oft nicht mal stimmt! Eher der Energieerzeugung, mittlerweile...), sondern auch der Erholung und Freizeitgestaltung und dazu zählen hier nicht nur die Wege.

    Ich darf genauso Drachensteigen lassen, Frisbee werfen oder andere Dinge tun. Auch auf Wirtschaftsflächen, außerhalb der Aufwuchszeit, ungefragt.

    Was anderes wäre für mich die Dummyarbeit. Ich habe nämlich einen Jagdschein und würde damit einen Hund jagdlich ausbilden, was Wilderei wäre, wenn der Revierinhaber es mir nicht explizit erlaubt hat. Jagdhundeausbildung ist Jagdausübung.

  • Kathy
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    • 23. August 2023 um 10:15
    • #2.242

    Das ist aber auch interessant mit der Dummyarbeit. Was wäre wenn du keinen Jagdschein hättest? Wäre das dann Hobby?

    Bei uns ist das eben anders, landwirtschaftliche Fläche gilt nicht als Erholungsgebiet. Der Wald hingegen schon! Da darf ich mich zu Erholungszwecken aufhalten auch ohne die explizite Erlaubnis dazu zu haben.

  • Secans
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    • 23. August 2023 um 10:25
    • #2.243
    Zitat von Kathy

    Das ist aber auch interessant mit der Dummyarbeit. Was wäre wenn du keinen Jagdschein hättest? Wäre das dann Hobby?

    Selbst dann kann es wohl als Jagdausübung und somit Wilderei ausgelegt werden. Dummyarbeit ist ja nun mal ein jagdlicher Bereich und wenn man dann auch noch Jagdhunde führt kann das uU so eingeordnet werden.

    Mit Jagdschein ist es aber glasklar, dass man das auf jeden Fall absprechen muss. Man kann dann nicht einfach mit seinem Jagdhund irgendwo in einem fremden Revier Dummyarbeit machen.

  • Kathy
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    • 23. August 2023 um 10:41
    • #2.244

    Danke, das wusste ich nicht, dass das so heikel gehandhabt wird.

  • Secans
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    • 23. August 2023 um 12:31
    • #2.245
    Zitat von Kathy

    Danke, das wusste ich nicht, dass das so heikel gehandhabt wird.

    Ich denke in wie fern man da Probleme bekommt, ist von der Region abhängig.

    Wir werden aber auch regelmäßig von Jagdpächtern beäugt und ausgefragt, was wir da tun.

    Bislang waren aber alle schick damit, dass wir uns von Böschungen und Kirrungen fernhalten und Büchsenlicht vermeiden. Außerdem erkläre ich immer, dass wir keine Jagdliche Fährte machen, sondern Sportfährte auf menschliche Spuren und das unsere Fährten viel, viel kürzer sind!

    Das würde ich immer erwähnen!

    Jagdliche Fährten sind sehr lang, auf Wild und quer durchs Gelände. Und die nennen das auch bloß Fährten und wissen oftmals gar nicht, dass es noch einen Fährtensport gibt.

  • Schafring
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    • 23. August 2023 um 13:15
    • #2.246

    und der Landwirt der Axman nicht auf sein Feld gelassen hat wußte auf ihre Frage hin mit dem Begriff FÄHRTE auch nix anzufangen. Das hab ich hier bei meinen Landwirten , mit denen ich ja in meiner Schäfereizeit bereits ein gutes Verhältnis hatte, auch erstmal erklären müssen.

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • Secans
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    • 23. August 2023 um 14:06
    • #2.247

    Genau. Immer erklären was man überhaupt macht. Viele Landwirte sind auch Jäger und denken dabei direkt an jagdliche Fährtenarbeit.

  • Schafring
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    • 23. August 2023 um 16:04
    • #2.248

    wobei mich da auch mal einer meiner Landwirte gefragt hat ob ich nicht beim aufspüren der Rehkitze mit meinen Hunden helfen kann.

    Auch da war zu erklären dass ich meine darauf nicht unbedingt heiß machen will.

    Für uns Hundehalter/Sportler sind soviele Dinge selbstverständlich die für die Laien "Böhmische Dörfer" sind.

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • Luna
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    • 23. August 2023 um 19:47
    • #2.249

    wir haben bei uns hier einen landwirt, der wenn einen nur mit hund sieht, schon affig wird. Der hat mich mal so angepfiffen, dass mir schier das wort im mund stecken geblieben ist. Ich weiss nicht mal warum, dass der so einen kragen hatte.

    Und dann gibt es bei uns auch wieder sehr tolerante landwirte, denen es gefällt, wenn man mit seinem hund/tier trainiert, solange man eben auch trainiert und sie nicht einfach mal nur zum auskacken auf ihre wiesen führt und alles liegen lässt, einschl. Riesenstöcke vom spielen.

    Gegenseitige rücksichtnahme o auch hirn einschalten, würde da schon sehr helfen und dann könnte man auch wieder mehr fährten gehn.

  • Axman
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    • 23. August 2023 um 20:20
    • #2.250

    Der Landwirt ( :rolleyes: ) hat mich noch im Nachhinein total genervt, deshalb bleibt er für mich der Bauer, weil, er schon bevor wir überhaupt sprachen respektlos war. Er wusste ja nicht was ich wollte und ich habe schon an seinem Gesicht gesehen, wie überheblich er geschaut hat und dass er keinen Bock hatte irgendein Wort mit mir zu wechseln.

    Ich frage mich, was wäre gewesen, wenn ich Hilfe gebraucht hätte? Ich hatte mit dem Auto an einer Stelle gehalten, wo man das nicht überlicherweise kann. Ich hatte ihm gewunken und er drehte ab und zischte davon. Also sorry, leider ein Ar.......

    Letzten Freitag, bevor gefragt hatte hatte ich eine Fährte mit Axel gemacht:

    Eine lange Fährte auf am Vortag gegrubberten Stoppelfeld gelegt.

    2 lange Geraden, 1 davon leicht gewellt, 5 Winkel, und entsprechend einige kürzere Geraden, 5 GS

    11.00 Morgens, ca 26 Grad, Tritte sehr wenig sichtbar. Liegezeit 20 Minuten

    Axel hat sehr konzentriert gesucht. Alle GS korrekt verwiesen. An zwei Winkeln ist er drüber hinaus und ich habe begrenzt.

    2x ist er von der Fährte abgewichen und hat den Anschluss kurz verloren. Ich bringe das in Zusammenhang mit ein paar Windböen, die aufkamen. Ich habe ihn einfach gelassen und er hat wieder zurück auf die Spur gefunden, ist nicht nervös geworden.

    Der Boden und die Konditionen waren so wie es den Konditionen zuhause am nächsten kommt. Trockener recht fester Boden und warme Temperaturen. Deshalb hatte ich direkt nur immer phasenweise Futter gelegt.

    Ich lasse die Winkel meist ohne Futter und vor und nach GS ebenfalls ohne Futter. Die Abschnitte mit Futter waren deutlich kürzer als die ohne Futter. Manchmal habe ich 1 Futter linken Tritt, 1 Futter rechten Tritt gelegt und dann eine ganze Weile nichts mehr, dann wieder 1 Tritt 1 Tritt, nichts mehr.

    Ich war sehr zufrieden mit seiner Leistung. Gegen Ende habe ich gemerkt, dass es doch ganz schön anstrengend für ihn war. War vielleicht ein biiiisschen lang.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

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