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Traumatisiert durch Hundezone?

  • Cuki
  • 7. Mai 2017 um 20:41
  • Birger
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    • 14. Mai 2017 um 20:28
    • #16

    Also Hundewiesen (wir fahren nur zu 2 bestimmten. Mehr gibt es hier auch nicht) wie ich schon sagte, machen Elli anscheinend Spaß. Mir und meiner Familie auch, weil man viel sieht und es auch immer eine schöne Zeit ist. Aber nur stumpf im Kreislaufen ist es dann auch nicht. Verschiedene Sachen baue ich immer mit ein. Vor allem Rückruf. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie weiß bei mir ist sie immer sicher. Das bedeutet Situationen die ihr komisch sind oder mir komisch vorkommen kommt bzw. rufe ich sie. Und niemals gibt jemand anderes ein Kommando, wenn ich dabei bin. Am Anfang haben wir aus meiner Sicht dabei einen Fehler gemacht. So klappt alles viel entspannter.

    Und vertraut euren Hunden :)

    Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,
    einen Hund zu haben,
    macht dich reich.
    Louis Sabin

  • Cuki
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    • 30. Mai 2017 um 23:00
    • #17

    Ich weiß nicht, letztens läuft es super gut bei mir und Gin.

    Auch was das Soziale anbelangt. Habe aber ein Paar Fragen:

    Da ich im Winter und jetzt im Früher die Hundekontakte minimiert habe auch auf Wiesen auf die wirklich ausgewählte Hunde, orientiert sich auf Hundewiesen / oder Wiesen Gin sehr stark an mich und nicht an andere Wauzis. Was ich super finde.

    Heute auf unserer Wiese war ein Rudel von 6 Hunden. Gemischt. 4 Hündinnnen und 2 Rüden. Die 2 Rüden habe ich nicht als solche erkannt und ich habe Gin losgelassen, quasi Frei gegeben.

    Gin hat sich in das Rudel super intergriert und auch mit den Rüden ( es waren kleinere, ältere ruhigere Hunde ) ok verstanden: ignoriert.

    Er ist dann mit den Hunden. Ist zwar auch zu mir gelaufen, aber halt mit den Hunden. Als er bei ersten Mal nach Leine loslassen und kein Kommando "Fuß" von mir kam, ist er zu den Hunden ( die er zuerst na der Leine beschnupperte ) hin.

    Die Frage jetzt: wenn ich es öfters so mache: verlernt der Gin nicht sich an mich zu orientieren? Ich möchte echt nicht das er bei Anblick von anderen Hunden die nicht weit sind mir wieder von allein auszischt wie Mal das war.

    Oder mache ich mir zu viel Kopf? Oder wie kann ich entgegensteuern ihm aber es dann erlauben bzw üben das es trotzdem die ausdrückliche Freigabe von mir kommen muss?

  • Lolu
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    • 30. Mai 2017 um 23:41
    • #18

    Ich denke schon, dass du dir zuviel Kopf machst. Ich würde das mit den ausgesuchten Kontakten erstmal beibehalten. Und wenn er rennen darf, immer mal wieder ranrufen, damit er nicht vergisst, dass du ja das Sagen hast. Also immer weiter in Übung bleiben.

  • Peppermint
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    • 31. Mai 2017 um 15:15
    • #19

    Ich sehe es wie Lolu. Einfach am Ball bleiben! Ihr macht doch viel gemeinsam, er weiss, bei Dir is was los. Du lässt ihn ja nich planlos irgendwohin düsen, sondern gibst ihn sortiert frei.

    Wir waren gestern mit Askjas Freundin unterwegs (eine rumänische Straßenhündin, die immer Kontakt zu anderen Hunden sucht). Wir kamen an eine Wiese, auf der mehrere Hunde spielten. Die Hündin gleich hin, Aslja guckt mich an und ich sage "ja, geh mal gucken". Sie hin, Lage gepeilt, wieder zu mir, wieder hin; locker gespielt, wieder zu mir.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Argjira12.1
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    • 10. Juni 2017 um 10:12
    • #20

    Also auf Hundewiesen gehen wir nicht.Und wenn ich dort Spazieren gehe dann nicht damit Koda mit anderen Hunden spielt, sondern weil mir die Gegend gefällt.Hunde Kontakte gibt es nur noch ausgewählte.Was ich in letzter Zeit an "Hundezusammenführungen" gesehen habe ko*z* mich wirklich an?Und wenn die sich nicht verstehen dann ist der eine Hund einfach zu dominant ?

    Zu so Sachen habe ich mich auch immer leiten lassen als ich noch keine Ahnung hatte.

    Tu ich meinem Hund nicht mehr an.

    Und wenn wir Hunde treffen die wir kennen dann lass ich Koda auch immer laufen aber der rennt nicht hin, der bleibt jede paar Meter stehn und guckt zu mir, da kann ich tausend mal das auflöse Kommando geben der rennt erst, wenn ich hinterher komme.Wenn ich also keinen Kontakt möchte gehen ich nochmal ein paar Meter in die ander Richtung, er kommt ich leine ihn an und wir gehen vorbei.Mit dieser Methode komm ich gut klar.

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D

  • Asnea
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    2
    • 10. Juni 2017 um 12:03
    • #21

    Mal davon abgesehen das es bei uns keine wirklichen offiziellen Hundewiesen gibt, meide ich Treffpunkte wo sich viele Hunde zusammen treffen und große Gruppen rumlaufen.

    Dogmeat hat seine festen Spielpartner da treffen wir uns ab und an in der Woche und gut ist.

    Wenn wir unterm Gassi mal einen treffen darf er auch ab und zu mal hin aber so in einer riesen Gruppe einfach vor sich hinrennen lassen nein Danke.

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Azir
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    251
    • 14. Juni 2017 um 01:19
    • #22

    Wir haben in unserer Gegend einen sehr großen und netten Hundeauslauf.
    Dort rennt jeder ohne Leine und die Hunde sind stets freundlich, schlimmsten falls reserviert und gehen ihre Wege.
    Ob das jetzt Glücksache oder eben mein Hund ist, der nie Probleme macht / darin verwickelt ist, weiß ich nicht.


    Man muss jedoch sagen, mein Rüde ich absolut kein Spieler - der hat in seinem leben mit 3 Hunden gespielt und das ist vielleicht auch gut so ..
    Manchmal denke ich, durchs "Spielen" mit fremden Hunden eskaliert es des Öfteren. Da baut sich innerhalb des Spielens eine Bindung oder ein Verhältnis auf und in dieser Konstellation stellt sich dann nach einiger Zeit die Frage, wer "Ranghöher" ist oder sein will.


    Ich habe nichts gegen große Hundegruppen - finde es höchst interessant zu sehen, wenn 15 Hunde auf einen zukommen und den Neuankömmling begrüßen. Da muss ein Hund eben auch das Selbstbewusstsein haben, dass nichts passieren kann oder wird, wenn er sich einfach nur richtig verhält.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 14. Juni 2017 um 16:03
    • #23
    Zitat von Azir

    Wir haben in unserer Gegend einen sehr großen und netten Hundeauslauf.
    Dort rennt jeder ohne Leine und die Hunde sind stets freundlich, schlimmsten falls reserviert und gehen ihre Wege.

    Bei uns im Hundewald ist es genau so. Ab und zu entwickelt sich auch mal ein Spiel und wenn das Spiel zu grob wird, rufe ich meinen Hund zurück.


    Zitat von Azir

    Ob das jetzt Glücksache oder eben mein Hund ist, der nie Probleme macht / darin verwickelt ist, weiß ich nicht.

    Bei euch mag es Glücksache sein, bei anderen ist es harte Arbeit gewesen, dass sich der Hund so neutral verhält.


    Ängstliche bzw. aggessive bzw. nicht sozialisierte Hunde haben in einem Hundewald, Hundezone , Hundeauslauf, Hundefreilauf, oder wie man es auch immer nennen mag, nichts zu suchen. Und ich kann die Leute nicht verstehen, daß sie ihre Hunde nicht dem entsprechend sozialisieren, daß man in einem Hundewald problemlos spazieren gehen kann.


    Ein Spaziergang im Hundewald bringt einfach nur spass, für meinen Hund und für mich.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Azir
    Beiträge
    251
    • 14. Juni 2017 um 18:55
    • #24
    Zitat von ostholstein

    Ängstliche bzw. aggessive bzw. nicht sozialisierte Hunde haben in einem Hundewald, Hundezone , Hundeauslauf, Hundefreilauf, oder wie man es auch immer nennen mag, nichts zu suchen. Und ich kann die Leute nicht verstehen, daß sie ihre Hunde nicht dem entsprechend sozialisieren, daß man in einem Hundewald problemlos spazieren gehen kann.

    Bin deiner Meinung! Andererseits - wie wollen nicht sozialisierte Hunde lernen "sozial" zu sein, wenn die nie richtigen Hundekontakt haben dürfen oder die Besitzer das nicht wollen/ sich nicht trauen?

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 14. Juni 2017 um 19:34
    • #25

    So etwas kann man wunderbar in einem Hundeverein bzw. Hundeschule lernen. In der Welpenstunde, Junghundestunde und der Gruppenarbeit wird die Sozialisierung gegenüber anderen Hunden und Menschen geübt. Dort stehen einem auch kompetente Trainer bei.


    Natürlich kann man auch selber mit seinen angeleinten, nicht sozialisierten Hund im Hundewald üben. Wenn der Hund an der Leine ist, kann auch nicht viel passieren.


    Wenn mir im Hundewald jemand mit seinen angeleinten Hund begegnet, nehme ich meinen Hund auch immer ins Fuss. Vorsicht ist die Mutter der Natur.


    Mich hat auch schon jemand im Hundewald angesprochen, ob wir nicht gemeinsam mit den Hunden spazieren gehen könnten, da sie noch übt. Ihre Hunde waren aber auch nicht bissig.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Asnea
    Beiträge
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    2
    • 14. Juni 2017 um 22:05
    • #26

    Es soll Hundebesitzer geben die keinen Wert auf Hunde - und Menschenansammlungen legen. Genauso wie es das Gegenteil gibt.

    Ich zum Beispiel will beim Gassi meine Ruhe und ein Hundewald wäre für mich keine Freude sondern wohl eher Stress. Nicht wegen meinem Hund der ist eigentlich ganz ordentlich erzogen und sozialisiert und hätte wohl keine größeren Probleme dort :) (mal von Macho Verhalten unkastrierten Rüden gegenüber abgesehen. Aber ich kann ihn da gut kontrollieren mittlerweile)

    Aber ich als Mensch mag sowas gar nicht ich, schaue das er ausgewählte Hunde Kontakte hat den die braucht ein Hund einfach! Für mich ginge es auch komplett ohne andere 8o Mit fremden Hunden spielt er mittlerweile eh recht selten.

    Solange man seinen Hund und sich selbst Glücklich macht ist doch alles in Butter ob Hundewald/Wiese Fan oder nicht :thumbup:

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 15. Juni 2017 um 07:22
    • #27
    Zitat von Asnea

    Es soll Hundebesitzer geben die keinen Wert auf Hunde - und Menschenansammlungen legen. Genauso wie es das Gegenteil gibt.

    Das stimmt. Ich hab auch schon von Hundebesitzern gehört:


    - einen Stadtbummel braucht mein Hund nicht können


    - Kaufhausbesuche braucht mein Hund auch nicht können


    -durch eine Fußgängerzone ohne Leine gehen braucht mein Hund erst recht nicht können


    -Begegnungsverkehr mit anderen Hunden braucht mein Hund nicht können, weil wir einsame Feldwege gehen


    -usw.


    Zitat von Asnea

    Solange man seinen Hund und sich selbst Glücklich macht ist doch alles in Butter ob Hundewald/Wiese Fan oder nicht

    Das stimmt allerdings auch.


    Aber was ist, wenn der Hund mal weg muß, egal ob aus beruflichen Gründen oder wegen Krankheit oder sogar Tod?


    Die neuen Besitzer würden vielleicht Wert auf Hunde- und Menschenansammlungen legen.


    Mein Hund muß alles können. Ich will, daß man sich im Fall der Fälle den neuen Besitzer meines Hundes aussuchen kann.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Asnea
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    • 15. Juni 2017 um 12:14
    • #28

    Für mich persönlich kann ich sagen wenn mein Hund mal weg sollen müsste was wohl nie vorkommen wird , eher geht die Welt unter habe ich meine Eltern, Geschwister, Freund und 2 gute Freundinnen die alle den Dogemeat mit Kusshand nehmen würden :)

    Egal ob er auf ne Hundewiese könnte oder nicht :P

    Natürlich hast du damit Recht das ein Hund einfach möglichst viel kennen sollte und auch mit vielen Situationen klar kommt ich meinte auch eher damit das man als Mensch teilweise weniger Wert auf sowas legt ;)

    Allerdings Sachen wie ohne Leine in der Fußgängerzone usw finde ich nicht gerade toll. Werde ich nie verstehen warum man gerade in der Stadt oder auch an Straßen seinen Hund nicht einfach anleint. Der Sinn erschließt sich mir einfach nicht.

    Egal wie gut ein Hund hört es ist und bleibt ein Tier und da gibt es einfach keine 100 % Garantie.

    Wie gesagt ich kann mit Dogmeat in die volle Stadt, ins Eiscafe, über ne Baustelle latschen durch Menschenmengen gehen usw juckt den alles nicht weil er es gelernt hat und kennt und trotzdem lege ich keinen Wert darauf oft unter vielen Menschen und Hunden zu sein :)

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Lolu
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    • 15. Juni 2017 um 14:33
    • #29

    Ins Kaufhaus nehme ich nie meine Hunde mit. Und in die Stadt auch selten, höchstens im Urlaub. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die das toll finden, zwischen Menschenmassen, Abgasen und Beton herumzulaufen. Das tu ich mir selbst ohne wichtige Termine kaum noch an. Schöne kleinere Städte mit Promenaden und viel Grün meine ich nicht. Das können unsere Hunde auch. Aber ohne Leine wäre mir das auch zu gefährlich. Eine Taube vor der Nase, die Richtigung Straße fliegt....So schnell könnte ich gar nicht reagieren. Es sind einfach auch Tiere, wo man nie 100% sagen kann, wie sie reagieren.

    Hundezonen gibt es bei uns gar nicht, deshalb muss ich darüber gar nicht nachdenken. Letzte Woche waren wir im Rheinland und dort waren unsere 2 mit 2 anderen Schäferhunden unterwegs. Das hat gut funktioniert. Nur einmal hat sich Ludwig mit seinem Vater in die Wolle gekriegt. Die Situation wurde aber schnell geklärt.

    Jedoch haben wir mal wieder festgestellt, dass die meisten HH ihre Hunde schnell angeleint haben und weiter gegangen sind.

  • Pinguetta
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    • 15. Juni 2017 um 17:40
    • #30
    Zitat von Lolu

    dass die meisten HH ihre Hunde schnell angeleint haben und weiter gegangen sind

    ^^, genau, deshalb gehe ich mittlerweile auch gerne mit Harras zu Zeiten, wo wenig andere Hunde mit ihren Besitzern unterwegs sind. Aber mir ist es ja auch egal geworden, sollen die doch weggehen, dann brauche ich das nicht tun.

    Ansonsten kann Harras aber mittlerweile auch gut die Ruhe bewahren und in Menschenmassen (z.B. auf dem Flohmarkt oder Wochenmarkt) besser als wenn uns nur ein einzelner Fußgänger entgegenkommt.

    Und ohne Leine an der Straße würde ich mich auch nicht trauen. Da hätte ich auch Angst, dass ihm irgend etwas Interessantes auf der anderen Straßenseite auffällt und er einfach über die Straße rennt und womöglich vor ein Auto kommt.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

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