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Morgen vielleicht der Wolfhund

  • twosouls
  • 3. Mai 2018 um 16:43
  • twosouls
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    11
    • 5. Oktober 2018 um 19:45
    • #181

    ostholstein

    Thx für den Link.:D :D Ja....das sind so Bilder die sieht man immerwieder. Habe gewiehert als ich die Bilder sah. Und ich habe auch solche wo sie das erste Mal den Fußboden aufgerissen hat. Die hat da sogar extra einen Korb,den ich in die Stube stellte weil er im Flurz immer runterfiel und den sie vorher nicht anfasste, wieder in den Flurz gezogen um ihn dort-Inhalt inklusive- zu zerpflücken. ^^
    Das "Schwarzer Humor" brauchst du nicht in Hochkommas setzen. Den entwickelst du bei solchen Hunden. Musste ich schon bei Lischie. Wenn das nicht passiert wandern die Hunde garantiert wieder in´s Tierheim und werden dort dann zu "Wanderpokalen".

    Zum anderen was Leute glauben: Du,da habe ich nun schon einige Dinge gelesen,gehört,erlebt. Ich sehe Wolfhunde bzw das Drumherum vor allem sehr sehr kritisch. Da wird derart viel Schindluder getrieben mit denen derzeit..... Einmal geht das in eine Kommerzrichtung-weil mit den Hunden gerade Geld zu machen ist- wo vermehrer und "Rassegründer" wie Pilze aus dem Boden schießen. Und ein anderesmal kommen so....ich weis ncith wie man das nennen soll..... "Esoteriker"....die das mystische Wesen "Wolf" SICH in´s "Haus holen wollen. besser gesagt nicth in´s Haus sondern eben in den garten. Dort ein "Rudel". Und die verbleiben dann auch die meiste Zeit im Gehege. Man kann schließlich nicht mit 3,4 Wolfhunden zugleich spazieren gehen. Bedenkt man aber das ich schon für Buffy eine zeit von 3-5 Stunden aufbringe wird auch klar das man nicht nacheinander mit denen gehen kann. Und dann sollen die sich mal vermehren. In Höhlen. Weil natürlich. Und dann werden da halbe Tiere reingehauen zum fressen. Weil so natürlich. Mit weit aufgerissenen Augen verwahrt man sich gegen normales Futter und mehr noch "getreidefrei!" und tut alles dafür das es so wölfisch wie möglich aussieht. Ob der Hund das nun so benötigt,mag oder nicht. Wenn da jemand komt und meint: "Nur mit Gehege",schrillen da die Alarmglocken bei mir.
    Die Hunde sind anders und oft nicht it normalen Hunden zu vergleichen. Ja. Aber es sind dennoch keine Wölfe. Wären sie´s,könnte man sie keinesfalls halten(und dürfte juristisch gesehen auch nicht).

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • ostholstein
    Beiträge
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    • 5. Oktober 2018 um 20:06
    • #182
    Zitat von twosouls

    Thx für den Link

    Gern geschehen.

    Ich durfte ja auch schon mal einen Einblick erhalten, wie es ist, wenn sämtliche Jacken von der Garderobe gerissen und geschreddert wurden.

    VG
    Klaus und die Bea

  • twosouls
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    11
    • 5. Oktober 2018 um 20:37
    • #183
    Zitat von Wolf

    Ich denke schon, dass man als Wolfhundhalter ein besonderer Mensch sein muss mit eigenem Charakter. Ich zum Beispiel liebe Hunde über alles, aber halten tue ich nur solche, die drei Bedingungen erfüllen:

    1. Der Hund muss eine Beziehung zu mir haben und sich für mich interessieren und je tiefer die Beziehung ist und je größer das Interesse, desto besser. Das kann meinetwegen auch ein paar Wochen dauern, aber ein Hund, der mich noch drei Monate nach dem Holen ignoriert, könnte nicht bei mir bleiben. Aus diesem Grund kämen zum Beispiel Herdenschutzhunde für mich nicht in Frage, obwohl ich ein großen Bewunderer von Kangal und Kaukasischem Owtscharka bin. Aber diese Rassen agieren oft eigenständig und hören nicht wie ein DSH aufs Wort.

    2. Der Hund muss ohne Leine laufen können und jederzeit abrufbar sein und zwar in allen möglichen Situationen; vor allem in der Natur. Wenn ich einen Hund im Wald und auf der Wiese nicht ableinen könnte nach einer gewissen Zeit, wäre auch das das Aus für eine glückliche Beziehung. Daher fallen per se viele Jagdhundrassen, alle nordischen und eben auch Wolfhunde aus dem Raster, denn diese haben einen ausgeprägten Jagdtrieb.

    3. Der Hund muss körperlich so gesund sein, dass er mich jeden Tag begleiten kann auf meinen Wanderungen. Klar, ich würde nie einen Hund, der krank oder alt wird, abgeben; aber dann hätte ich auf jeden Fall noch einen zweiten, jüngeren und fitteren für die größeren Touren.

    Aus dem erhellt, dass der DSH meine Rasse ist und so sehr ich mir einen Wolfhund oder Kaukasischen Schäferhund wünschte, die würden nicht zu meinem Charakter passen. Ich werde zornig, wenn mein Hund nicht hört und ärgerlich, wenn ich nicht entspannt durch die Natur laufen kann. Wenn aber jemand für sich sagt wie Zwei Seelen, ich stelle meine Bedürfnisse zurück und richte mich nach denen des Hundes, so respektiere und achte ich das. Freilich, lebte ich in Kanada oder Sibirien oder in den Masuren oder sonstwo fern der Zivilisation, ich würde mir Wolfhunde holen. Die könnten nachts im Wald jagen, wie sie wollen, und kämen halt zurück, wannn sie Lust haben.

    Hallo Wolf

    Ja ich denke das auch. Wobei ich das nicht als Überhöhung alá "ICH komme mit einem "Wolf klar" oder "MIR ordnet sich ein "Wolf" unter" verstanden wöllte. Von denen rennen aber sicher auch genug herum. "Besonders" im dem Sinne das man in der Tat eine andere Sicht der Dinge mitbringen muss. Man sich lösen muss von der allgemeinen Vorstellung über das Zusammenleben mit Hunden. Viel Humor (ist wenn man trotzdem lacht),gegebenenfalls Leidensfähigkeit und Umsicht im Umgang gegenüber jenen der da soviel Ärger bereitet.

    zu 1. Da bin ich ein ganzes Stück bei dir. Hunde wo ich zum Beispiel Probleme hätte,wären Hunde aus zum Beispiel der Hellhound Foundation. Ich habe allergrößten Respekt vor der Arbeit Vanessas. Und die Hundeschicksale die man dort teilweise zu lesen bekommt,da bleibt einem einfach nur die Spucke weg. Aber wenn ich lese das ein Hund nur zu jemanden kann der in Sachen Eigenschutz routiniert ist,da krampft sich mir auch alles zusammen. Auch ich will schlussendlich ein gutes,vertrauensvolles Verhältniss zum Hund. Problemhund? Ja. Aber es muss möglich sein das man gegenseitig soviel Vertrauen fassen kann,das ein entsprechender Umgang möglich ist. Bei Wolfhunden,richtigen Umgang vorausgesetzt,bekommst du das definitiv. Allerdings redet der WH (wie schlussendlich wohl jeder Problemhund) ein gehöriges Wort mit. Es gibt WH die kein Interesse am Menschen zeigen. Das passiert öfters bei Amerikanischen Wolfhunden oder WH die schlecht sozialisiert sind. Abgeben deshalb? Gnaaaaa....ich bin der Meinung das wenn man einmal die Verantwortung übernommen hat.....

    Das sie funktionieren wie ein DSH,das bruacht man nicht erwarten. Es gibt TWH die als Arbeitshunde,angeblich sogar als Diensthunde,geführt werden können. Aber die Regel ist das nicht,auch wenn es Züchter gibt die den TWH so sehen wollen. Im Grunde kann das so auch nicht passen. Ein Wolfhund,da kann ich Federsen-Petersen nur beipflichten,ist ein domestikationstechnischer Rückschritt. Da braucht man nicht erwarten das der funktioniert wie ein durchgezüchteter DSH (eine wundervolle Rasse übrigens! ;) )

    zu 2. Ja den haben sie. Und sie können bei sowas genauso unerbittlich sein wie beim zerstören. Buffy kommt glücklicherweise von alleine sehr shcnell zurück,wenn sie außer Sichtweite ist. Abrufen von der Jagd? Ich weis nicht. Manchmal,wenn sie dann einfahc einen Kreis rennt,kann ich nun raten ob sie mich trollt oder ob sie wirklich sich sagt:"Nagut,weil du es bist.". ...unter uns...ich glaube sie trollt mich und wenn sie jagen will,jagt die auch. Glcüklicherweise ² ist sie sehr ungeschickt dabei-wobei es für Mäuse und Katzen durchaus reicht. Bei Lischie musste man wirklich Angst haben. Weil die genau gewusst hat was sie macht ,wann sie es macht und wie sie es macht,auch bis ganz zum Schluss und auch wofür man das alles macht. Buffy ist da eher so das sie glaubt das alles alleine zu können,irgendwo etwas raschelt,es eine Explosion in ihrem Kopf gibt und sie ins Dickischt schießt,ohne überhaupt zu wissen was da wohl ist und wo es eigentlich ist. Währendessen lege ich dann ab und an schonmal Futter aus,was ich dann vor ihren Augen finde bzw wenn sie zurückkommt mit mir dann finden kann. Sprich ich lasse sie dennoch frei laufen. Bissl hadere ich da mit mir,weil der Rückruf keinesfalls sicher ist und ich das eigentlich auch als Voraussetzung sehe. Ich suche mir aber die Stellen dann auch aus. Einsame Wälder oder überblickbare Felder. Kurzum: Sicheres ableinen kann gut klappen mit einigen WH´s,oder aber auch nicht.

    3. Gesundheitlich stehen WH sehr gut da. Und zumeist leben sie auch länger. Durchschnitt liegt glaube bei 14 oder 15 Jahren. Ich glaube der gesundheitliche wie auch der witterungsresistente Aspekt bei der anfänglichen Zucht des Saarloos und des TWH ist glaube das Einzige Zuchtziel was beide sicher geschafft haben. Alles andere was man mit der Einkreuzung der Wölfe erreichen wollte ist -muss man sagen- gescheitert. Lange Wanderungen,klettern,durch dick und dünn den ganzen Tag,egal welches Wetter und in welcher Höhenlage-->da ist der WH dein Hund. ...wenn du ncith zornig wirst und den Hund das spüren lässt,weil er mal gerade eine eigenständige Entscheidung trifft. ;)

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • twosouls
    Beiträge
    659
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    11
    • 5. Oktober 2018 um 20:38
    • #184
    Zitat von ostholstein

    Gern geschehen.

    Ich durfte ja auch schon mal einen Einblick erhalten, wie es ist, wenn sämtliche Jacken von der Garderobe gerissen und geschreddert wurden.

    Ich kann mir´s lebhaft vorstellen.^^

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Wolf
    Gast
    • 6. Oktober 2018 um 08:18
    • #185
    Zitat von ostholstein

    OK, aber in 18 bis 20 Monate alte Hunde steckt schon ein wenig mehr als nur ein paar Monate Ausbildung drin.

    Möglich wäre es schon bei einem intensiven Training und wenn man weiß, wie es geht.

    Dann muß man den Hund allerdings auch schon als Welpe bekommen haben und nicht erst mit einem Jahr, der seine Macken schon hatte, wie bei uns.

    Da hast du natürlich vollkommen Recht. Ich bekam alle Hunde als Welpen, Babsi jetzt ist die erste, die adult zu mir kam.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 6. Oktober 2018 um 10:42
    • #186
    Zitat von Wolf

    Ich bekam alle Hunde als Welpen,

    Dann können die Spaziergänge ohne Leine bei einem entsprechenden Training auch schon mal bei einem 5 Monate alten Hund so aussehen wie in diesem Video.

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    VG
    Klaus und die Bea

  • Wolf
    Gast
    • 6. Oktober 2018 um 17:06
    • #187
    Zitat von twosouls

    Hallo Wolf

    Ja ich denke das auch.

    Das verstehe ich und das versteht sich. Zumal ich sonst schon auch so einen besonderen Hund gern in meinem Rudel hätte, so einen eigenen Charakter. Aber leider stehen dem unsere dicht besiedelten Gebiete in Westeuropa gegenüber, unsere Gesetze und die vielen der Natur entfremdeten Menschen. Selbst im Wald begegnem einem mittlerweile immer häufiger Menschen, die einen anschauen, wenn man mit einem Hund oder mehreren daherkommt, als wäre man asozial. Und bloß nicht einen neugierigen Hund mal schnuppern lassen an den guten Sonntagshosen, das geht gar nicht; auch in der Natur gilt Etikette.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 7. Oktober 2018 um 02:22
    • #188
    Zitat von ostholstein

    Dann können die Spaziergänge ohneLeine bei einem entsprechenden Training auch schon mal bei einem 5Monate alten Hund so aussehen wie in diesem Video.

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    Mich wundert, daß wegen diesem Video noch keine Kommentare gekommen sind.

    Der fünf Monate alte Malinois wurde mit einem E-Takker ausgebildet.

    So etwas kommt leider immer wieder mal vor, wenn das ohne Leine laufen in nur ein paar Monate sitzen muß.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Argos
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    • 7. Oktober 2018 um 08:21
    • #189

    ich habe mich schon gewundert... da sieht man mal wie naiv ich bin. Ich dachte, die gute Frau hat viel gearbeitet ?

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Pinguetta
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    • 7. Oktober 2018 um 12:02
    • #190

    mir war das Video zu lang :)

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Cuki
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    • 8. Oktober 2018 um 11:27
    • #191

    Ich habe es mir gerade angeschaut. Es war unnormal und bei dem stadtspaziergang wollte ich gerade fragen was das für ein Halsband ist.

    Der Hund gehorchte ja, aber habt ihr die Körpersprache gesehen? Der war total abgedreht. :thumbdown:

  • Asnea
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    • 8. Oktober 2018 um 12:52
    • #192

    Furchtbar sowas :cursing: pfui Teufel

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • ostholstein
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    • 8. Oktober 2018 um 21:54
    • #193

    Auch bei uns gibt es Wolfshunde, die dann auch noch für einen Wolf gehalten werden.

    Es war allerdings ein Amerikanischer Wolfshund.

    http://www.ln-online.de/Lokales/Osthol…-fuer-Aufregung

    VG
    Klaus und die Bea

  • Pinguetta
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    • 9. Oktober 2018 um 07:11
    • #194

    Wenn nichts passiert ist frage ich mich, warum das nun ein Fall fürs Ordnungsamt ist? Bei einem ausgebüxtem Yorkshireterrier würde keiner so reagieren :cursing:

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
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  • Argos
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    • 9. Oktober 2018 um 09:10
    • #195

    der eine ruft bei allen Frisier-und Kuschelalarm hervor... der andere schürt die Urängste der Menschen.

    Da ist das öffentliche Interesse viel größer.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

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