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Von "TuT Nixen" und Hundehalter die schwer vom Begriff sind

  • Cuki
  • 25. Juli 2018 um 09:14
  • Azir
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    251
    • 4. Dezember 2018 um 09:31
    • #151

    Bislang kippte sein Spielen noch nicht. Er ist nervig, will aber weder dominieren noch aufreiten oder sonst was. Er will wirklich nur wie ein Welpe unterwürfig spielen. Wundert mich ja eh, er ist halt ein Spätentwickler, er hebt ja noch nicht mal seinen Haxn.

    "kippen" ist nur der Fall, wenn er kassiert und da mault er zwar zurück, aber weicht aus und hält etwas Abstand.

    Mit Laut ist bei ihm ständiges hohes Anbellen, während der andere Hund wegläuft, gemeint. Dreht sich der Hund um und verfolgt Onyx, ist er leise. Auch wenn er am Boden mit der Hündin kugelt und sie sich gegenseitig im Maul haben ist Ruhe. Dieses Fangen spielen ist suuper laut wegen dem Gebelle. Aber so sind Schäfer halt, die können mit Frust nicht so toll umgehen, geben aber auch nicht auf ? ?

  • Argos
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    • 4. Dezember 2018 um 09:37
    • #152

    ich wundere mich immer über Argos... er spielt überhaupt nicht laut. Wenn er mit seinem Schäferkumpel spielt erschreckt sich Apollo wenn Argos mal bellt ?

    Anders in der huschu und beim Hoopers. Da jault, bellt und quietscht er wenn er warten muss und ein anderer Hund was tun darf.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Lupus
    Gast
    • 4. Dezember 2018 um 13:12
    • #153

    Hi,

    aktuell gibts bei uns nix Derartiges zu berichten: Unser Dorf ist klein, daher begegnen uns fast immer dieselben Hunde. Manche hören super, andere weniger, wieder andere drehen ihre Runden ganz alleine (zB ein wunderschöner Altdeutscher Schwarzer). Bis auf so eine kleine Krawallschachtel, die immer nur an der Leine "geht", darf Gaius auch zu allen hin.

    Leider hat sich aber auch hier etwas verändert in den letzten Jahren - jeder beharrt mehr auf "seinem Recht". Letztens gab es sogar den Fall, dass drei Hunde aus einem Garten heraus einen anderen Hund, der brav an der Leine war, angegriffen hatten. Passiert ist zum Glück nix, aber der Halter erstattete Anzeige gegen die Halterin der drei Angreifer, so dass diese nun Leinenpflicht haben. Das aber, ohne vorher auch nur einmal das Gespräch mit der Halterin der drei zu suchen.

    Ich finde das nicht gut. Streit zwischen Hunden und Herrchen gab es immer. Aber "früher", so mein Eindruck, der sich auch aus Erzählungen speist, wurde das untereinander geregelt. Da brauchte es keine Ordnungsbehörde. Man hat miteinander gesprochen, sich auchmal verbal bedroht, es wurde geschimpft wie die Rohrspatzen - aber alles blieb im Rahmen und bei der nächsten Gelegenheit hat man nen Schoppen zusammen getrunken und die Sache war gegessen. Haben sich die Hunde halt in die Haare bekommen. Na und? Sind halt Hunde. Kein Partnerersatz, der vergöttert wird, kein Kindersatz, an dem man rumperfektionieren kann. Eben ein Hund.

    Kenne das auch noch von meinem Opa: Wenn da ein fremder Hund auf ihn und seinen Hund zukam, hat er ihn vertrieben. Und sei es mit Gewalt. Alles gut. Und wenns nochmal passiert ist, wurde der "Dorffunk" angeschmissen und die entsprechende Botschaft gesendet. Und die kam auch an, weil jeder auf seinen Ruf bedacht war. Oder man ist halt direkt hin zum Halter und hat dem die Meinung gegeigt. Ich halte es ähnlich, auch der Beziehung zwischen Gaius und mir wegen: Wenn ein Hund auf uns zukommt und ich das nicht will, dann jag ich den Hund weg - und gut is. Und wenns sein muss, auch mit Vehemenz.

    Und heute? Heute verteidigt jeder sein "Schätzchen", nicht direkt in der Situation, weil viele sich das nicht trauen. Aber dafür danach, "hintenrum" durch Polizei und co. umso vehementer. Manche scheinen dabei zu vergessen, dass es ganz schnell auch ihr Hund sein kann, der demnächst eine solche Behandlung erfährt.

    Nicht falsch verstehen: Ich bin kein Freund der Selbstjustiz! Sehr wohl aber einer des Miteinanderredens. Das sollte doch der erste Schritt sein. Und auch da: Manche regen sich so dermaßen auf, machen dem anderen nur Vorwürfe, so dass es zu einem Gespräch gar nicht erst kommt. Da ist der eigene Hund grundsätzlich das totale Lamm und der andere grundsätzlich eine Bestie. Ich finde das schade. Da ist was verloren gegangen. Die Anwälte freuts, die Gerichte ärgerts (die haben wahrlich Wichtigeres zu tun), mich ärgerts auch.

    Dabei haben wir doch alle dasselbe Interesse: So viel Freiheit für unsere Hunde wie möglich. Das aber gilt für die Hunde anderer ebenso. Und entsprechend sollten wir uns verhalten, finde ich:)

    Liebe Grüße

    Lupus

    Einmal editiert, zuletzt von Lupus (4. Dezember 2018 um 13:17)

  • Lupus
    Gast
    • 4. Dezember 2018 um 17:50
    • #154

    Hi,

    aus gegebenem, aktuellem Anlass: Schluss mit "tut nix"!

    Da bellt ein Hund den anderen an, zeigt Schauschnappen und versucht, diesen Hund von einem anderen fernzuhalten. Lässt der Hund vom andern ab, alles gut, will er wieder zu ihm: Wieder Gebell und physisches Dazwischengehen.

    Der "Beller" und "Zurechtweiser" war diesmal unser Gaius. Was war passiert? Wir sind grad eben von unserer Runde mit der Bernerfreundin zurückgekommen. Auf dem Rückweg begegnet uns ein uns bis dahin fremder Hund: Ein Labbi, etwas über ein Jahr alt. Rüde, unkastriert. Wohnt wohl auch hier im Dorf, aber noch nie zuvor gesehen. Er machte von Weitem auch einen netten Eindruck, Gaius, den ich, als wir den andern Hund sahen, ins "Hier" genommen hatte, blickte auch zufrieden drein. Also haben wir die Hunde losgelassen. Die Jungs sind aufeinander zu, haben sich beschnüffelt, beide Schwanz und Kamm in die Höhe. Dann ist Gaius leicht in die Knie als Spielaufforderung. Wurde auch angenommen. Als aber seine Bernerfreundin dazu kam, bellte Gaius den Labbi an. Mehrmals und er brachte sich auch körperlich zwischen die beiden.

    Das war ein hin und her. Mal wurde auch gespielt, aber alles nicht richtiges Spiel. Immer wieder die Bellerei. Dumm war unsererseits, dass wir alle stehengeblieben sind, da wir aus unterschiedlichen Richtungen kamen. Vor allem, wenn Labbi in die Nähe von uns, Kinder waren auch dabei, kam, verhielt Gaius sich so. Ich habe die Bellerei und partielle Rauferei zwei dreimal unterbunden. Es ging dann auch. Aber als Freunde sind die nicht auseinander gegangen. Gaius scheint seine Bernerfreundin als seinen Besitz zu verstehen, den er verteidigen muss.


    Die Besitzerin der Berner meinte dann im Anschluss, dass Labbi in derselben Hundeschule war und dort wohl auch öfter schon aggressiv und dass Gaius das wohl gemerkt hätte und entsprechend reagiert.

    Hört sich gut an, aber ich denke, da war einfach auch wieder das "Dickehosegehabe" von Gaius (Ressoucen- und Situationskontrolle).

    Und dann der Fehler meinerseits mit dem zufrüh Loslassen, dem Stehenbleiben und der mangelnden Kontrolle der Situation (unterhalten in der Zeit, abgelenkt gewesen). Das war nix meinerseits...

    Vielleicht aber auch ganz gut: Es ist ja zum Glück nichts passiert. Und nachdem in letzter Zeit alles so gut lief, werd ich auch schnell gemütlich und unachtsam Da ist so ein Weckruf vielleicht gar nicht falsch.

    Ich würde gerne den Labbi so nochmal treffen, also ohne Gaius Freundin dabei. Er soll den Labbi nicht negativ im Gedächtnis behalten, wenns nicht schon zu spät ist. Vielleicht bekomm ichs hin, das zu organisieren, werde berichten.


    Liebe Grüße

    Lupus

    Einmal editiert, zuletzt von Lupus (4. Dezember 2018 um 17:58)

  • Argos
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    • 4. Dezember 2018 um 18:04
    • #155

    ich habe das abdrängen, verdrängen auch von Anfang an unterbunden.

    Wenn der allgemeine Tonus nicht aggressiv war kann eine Begegnung mit den Labbi alleine ein tolles Spiel werden.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Cuki
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    • 17. Dezember 2018 um 11:02
    • #156

    Sonntag, die Sonne kam endlich raus. Viel Schnee. Eigentlich war es klar, dass viele Leute da unterwegs sein werden. Ich habe trotzdem mich warm eingepackt und Gin zum Wienerwald mitgenommen.

    So wie ich mir gedacht habe, es war sehr viel los, vor allem was die HH angeht. Schon auf unserer Stammwiese war der Teufel los. Zurnächst habe ich Gin schnell ausgepowert, dann kam mein Nachbarn mit seiner Schäferhündin und Gin konnte spielen, aber dann ging ich. Es kamen immer mehr HH und deren Hunde waren arg drauf. Man hörte jede Minute eine hündische Außeinandersetzung und völlig hysterische Leute. Gut, dann ab in den Wienerwald.

    Wunderschön, Pulverschnee. sonnig... Auf dem Weg dorthin haben wir viele unangeleinte Hunde getroffen die eben "gucken" waren. Friedlich, alles kein Thema. Zumindest für den Gin :) weil eeeeigentlich ist auf den Stadtwanderwegen leinenpflicht.

    Am Berg oben gibt es wieder eine Wiese. Wir schlenderten da kam schon der nächste TuT nix. Der Hündchen war klein und sehr penetrant. Habe mich also in Bewegung gesetzt und Gin in den Maul das Spielzeug gegeben. Der Besitzer " Ah lass das XY, der will nicht spielen" aber XY Hündchen hatte ihn tief im aller wertesten und verfolgte uns durch die halbe Wiese. Dem Gin reichte es, er dreht sich kurz um und Schnappte in der Luft. XY verstand es. HH: "XY habe dir doch gesagt, das hast du davon" ?( also völlig Irre. Habe da mehr Abstand zw. uns gebracht, der Fall war hoffnungslos. Dann habe ich wunderbare Stelle gefunden. Kniehohes Pulverschnee, Raum und Platz für uns. Na dann Balli Spielen. Ball ist im Schnee verschwunden ... und weder ich noch Gin konnten es finden.

    Wir suchten 30 min lang. Plötzlich schoss auf uns ein Ridgeback Rüde, ein jünger. Gin ohne Leine, aber die spielten. Mich freute es, dass Gin so entspannt mit einem Rüden (doch) kann. Letze Wochen war es schon so.

    Danach gingen wir zurück. Und dann passierte es...

    Wir gehen eine Steigung runter und die Steigung rauf ging ein Pärchen mit unangeleinten bemaulkorbten American Amstaff Rüden.

    Guuuut, ich gehe bisschen mehr zur Seite mit angeleinten Gini, so das ich den Bogen initiere, weil der andere Rüde uns schon fixierte und auf uns zu kam. Bogen wollte der Staff nicht, eher auf Konfrontation. Ich Gin hinter mir, mich groß gemacht und hau ab! Der Scheisser umkreiste mich blitzschnell und griff Gin an. :cursing: Gin am knurren und verteidigen, aber nur kurz, weil der Staff rumsprang und verdrosch immer wieder den Gin mit dem Maulkorb. Ich drah mich im Kreis, um Gin so gut es geht von dem Staff abzuschirrmen, der Staffi drah sich aber immer wieder zu Gin um ihn weiter zu vermöbeln und war dabei so schnell, dass ich ihn selbst mit Fuß nicht erwischte (war nicht so einfach, war auf einer Steigung und es war rutschig ) der Besitzer im Kreis um uns herum um den eigenen Hund einzufangen... Es dauerte paar Minuten das ganze, weil der Staffi sich nicht einfangen ließ und immer wieder auf Gin losging X/ Endlich packte er ihn am Halsband und schleuderte durch die Luft weg von Gin. Und leinte dann an...

    Ich habe es sein lassen. Wenn ich wollte, könnten die so richtig Probleme bekommen, Leinenpflicht misachtet, Listenhund der Aggro war, viele Zeugen.. Aber ich lies es sein. Es kann Mal passieren und der Mauli war ja oben. Hoffentlich blieb der Staff dann an der Leine. Und ohnehin, ab 1.1.2019 werden alle Listis eh nur mit Leine und Maulkorb rennen dürfen.

    Gin nahm keinen Schaden und auch psychisch. Die nächsten dichten Hundebegegnungen, war er entspannt. Auch bei unangeleinten Hunden.

    Joa.. am Sonntag wo sonnig ist erlebt man schon so einiges in Wien. 7 TuT nixe die uns sehr an die Pelle rückten und 1 Angreiffer.

    2 schöne Spielbegegnungen :D

    Ich meine ich könnte sehr wohl einen riesen Theater machen bei dem Staff. Aber der Halter war vernünftig und maulte nicht rum danach uuuund Gin hat mitfixiert am Anfang. Habe das ganze mit " Rüden halt" quitiert und bin weiter gegangen.

  • Hermannthegerman
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    289
    • 17. Dezember 2018 um 11:33
    • #157
    Zitat von Cuki

    Wir gehen eine Steigung runter und die Steigung rauf ging ein Pärchen mit unangeleinten bemaulkorbten American Amstaff Rüden.

    Guuuut, ich gehe bisschen mehr zur Seite mit angeleinten Gini, so das ich den Bogen initiere, weil der andere Rüde uns schon fixierte und auf uns zu kam. Bogen wollte der Staff nicht, eher auf Konfrontation. Ich Gin hinter mir, mich groß gemacht und hau ab! Der Scheisser umkreiste mich blitzschnell und griff Gin an. :cursing: Gin am knurren und verteidigen, aber nur kurz, weil der Staff rumsprang und verdrosch immer wieder den Gin mit dem Maulkorb. Ich drah mich im Kreis, um Gin so gut es geht von dem Staff abzuschirrmen, der Staffi drah sich aber immer wieder zu Gin um ihn weiter zu vermöbeln und war dabei so schnell, dass ich ihn selbst mit Fuß nicht erwischte (war nicht so einfach, war auf einer Steigung und es war rutschig ) der Besitzer im Kreis um uns herum um den eigenen Hund einzufangen... Es dauerte paar Minuten das ganze, weil der Staffi sich nicht einfangen ließ und immer wieder auf Gin losging X/ Endlich packte er ihn am Halsband und schleuderte durch die Luft weg von Gin. Und leinte dann an...

    Ich habe es sein lassen. Wenn ich wollte, könnten die so richtig Probleme bekommen, Leinenpflicht misachtet, Listenhund der Aggro war, viele Zeugen.. Aber ich lies es sein. Es kann Mal passieren und der Mauli war ja oben. Hoffentlich blieb der Staff dann an der Leine. Und ohnehin, ab 1.1.2019 werden alle Listis eh nur mit Leine und Maulkorb rennen dürfen.

    Aber genau solche Leute mit ihren Hunden sind es, die andere verantwortungsbewusste Hundehalter ins schlechte Licht rücken.

    Ich möchte mir nichts ausmalen was passiert wäre, hätte der Staff keinen MK habt oder dieser hätte sich gelöst...

    Ganz unabhängig von der Rasse, sollte so ein Hund nicht ohne Leine geführt werden. Und mal im Ernst, als Hundehalter kenne ich doch meinen Pappenheimer und weiß wie dieser auf andere Hunde reagiert. Also ich weiß es von meinen Hunden.

    Ich finde eine generelle Leinen- und Maulkorbpflicht für Listenhunde sehr schade. Ich kenne AmStaff, sowie Rottweiler, die perfekt erzogen sind, weil ihre Besitzer verantwortungsvoll mit ihnen umgehen. Und diese werden aber pauschal mit denen über einen Kamm geschoren, die das genaue Gegenteil sind.

    Aber angesichts deiner Schilderung wundert es mich nicht. Wird so eine Szenerie beobachtet, heißt es nur der Kampfhund hat...

    "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich."
    Louis Sabin

    Viele Grüße von Anja mit Hermann und Otte und Sammy im Herzen

  • Peppermint
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    • 17. Dezember 2018 um 11:37
    • #158

    Bei uns war am Wochende miiiieeses, trüüübes, kaltes Wetter: ich liebe es - kein Schwein draussen (und Hunde auch nich... :thumbup:)

    Die Angelegenheit mit dem Anlagehund ist sehr fair von Dir. Auch wenn das Verhalten echt inakzeptabel ist. Askja hatte im Frühjahr ja auch ne Keilerei mit einem Staff aus dem Tierschutz ohne Korb, ohne Leine. Der HH war sehr nett und besorgt - diese Leute sind meist gebeutelt genug...

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • nette
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    • 31. Dezember 2018 um 12:19
    • #159

    wir können auch ein Lied von den tut nix hunden singen :(

    besonders fies finde ich da diese kleinen bellenden giftzwerge an flexleinen, deren halter es total niedlich finden wie der hund sich aufführt und den großen provoziert ...

    ich geh am liebsten auch bei schmuddelwetter raus wo wir diese hundehalter nicht treffen :)

    beim meinem ersten hund hab ich den fehler gemacht ihn überall und mit jedem schnuppern/spielen zu lassen und hab auf "die regeln das unter sich" gehört - leider wurde der dalmi da aber zweimal angegriffen und ab da hatte ich einen leinenagressiven angstbeisser :(

    das will ich kein zweites mal, daher gehen wir jetzt mit dem schäfi allem was nur ein bischen unfreundlich aussieht aus dem weg oder ich hab auch schon versucht leinenlose große hunde zu verscheuchen ... aber bei einem fremden großen 40kg rüden muss ich mich da auch schon arg überwinden *schluck*

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Cuki
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    • 2. Januar 2019 um 09:07
    • #160

    Gut gerutscht ihr alle? :)

    Also wir schon.

    Am 31.12 habe ich Gin wie gewohnt viel ausgepowert. Schon in der Früh, da haben wir wieder eine DSH Hündin getroffen, eine 1,5 jährige, ur liebe Mara. Kennt ihr das? Wenn sich 2 Hunde von Haus aus sehr mögen? Dann kam noch dazu das Mara kurz vor ihrer Läufigkeit stand. Na dann. Mehr brauchte es nicht. ^^ Gin in love :D Die beiden haben einen Narren gefressen und es war unmöglich getrennte Wege zu gehen. Wir Halter, mussten wohl mitspielen und gemeinsam ein Stück gehen :P

    Am Nachmittag kam die zweite Runde. Total entspannt und ausgepowert gehen wir schon nach Hause, 2 min bevor wir die Stiege erreichen treffen wir (na no na, auf dem Kleingartenweg wo man nicht ausweichen kann ) eine mir bekannte Frau mit ihrer Hündin.

    Die Frau habe ich stets ohne Gin getroffen. Das ist so eine ältere , leicht verwirrt wirkende Dame, die sich einen Tierheim Hund vor einiger Zeit gehollt hatte. Ihr Hund war ohne Leine. Visierte uns sofort an. Auch ein Bogen durch mich initiiert (quer durchs Gebüsch) half nichts, wir wurden angegriffen. War heftig die Attacke, da half nicht ein Mal Spielzeug in Gin seinem Maul, er zuckte mir aus.

    Schlimm war, dass die Frau nicht im Stande war ihren Fiffi abzuruffen der um uns herum "ernst" machte, Gin einen Auszucker erlebte, ich die Mühe hatte ihn zu halten. Am Ende ist er mir zwischen meine Beine gegangen, sich mit den Vorderpfoten an beiden Beinen von mir wegdrückte um die Hündin zu vermöbeln, die anscheinend "es wissen wollte". Was macht die Halterin? Mit einer flehenden Stimme "komm zurück". Ah jaaa, das registrierte die andere sicher. Ich musste Gin wegtragen von dort, sonst würde es noch weiter so bis heute gehen,....

    Nachhinein ärgere ich mich über mich, dass ich die Hündin von vorhinein nicht geblockt habe. Signale hat die sehr wohl abgegeben davor, dass es sich was zusammenbraut und auch die Halterin war mir bekannt.. Ich würde zumindest besser in Gin seinen Augen abschneiden...

  • schwedenfan
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    • 2. Januar 2019 um 11:20
    • #161
    Zitat von Cuki

    Nachhinein ärgere ich mich über mich, dass ich die Hündin von vorhinein nicht geblockt habe.

    Zitat von nette

    ich hab auch schon versucht leinenlose große hunde zu verscheuchen ... aber bei einem fremden großen 40kg rüden muss ich mich da auch schon arg überwinden *schluck*

    Das abblocken ist manchmal echt schwierig, oder eine Überwindung, wenn der andere Hund entsprechend groß ist.

    Aber trotzdem habe ich damit bisher die besten Erfahrungen bei der Begegnung mit freilaufenden Hunden gemacht. Es zeigt meinen Hunden, dass ich mich kümmere und sie können ruhiger bleiben und meiner Erfahrung nach, sind freilaufende Hunde eigentlich (bisher) relativ leicht zu beindrucken.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Cuki
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    • 2. Januar 2019 um 12:58
    • #162

    Das stimmt. Blocken machts wirklich viel Gutes. Ich habe eine Weile nur keine richtige böse Exemplare getroffen, also seit dem Staff. Und es ging eigentlich auch mit strikten Ignorieren. War eh mein Fehler da. Ich hoffe nur das Gin es mir noch Mal verzeiht ^^

  • Asnea
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    • 18. Februar 2019 um 14:38
    • #163

    Wir hatten heute nach längerer Zeit ohne irgendwelche Vorkommnisse auch mal wieder was unschönes :rolleyes:

    Dogi mein Freund und ich sitzen auf der Bank in der Sonne. Hund natürlich angeleint da leinenpflicht und lag relaxt vor der Bank.

    Von weitem seh ich ne joggerin samt freilaufendem border.

    Ich Ruf zu das sie bitte den hund anleinen soll. Wird natürlich ignoriert stattdessen hund ins Fuß genommen...?(

    Tja nur leider scheint der hund hören nicht ernst zu nehmen.

    Kaum sieht der hund uns volle Kanne auf dogmeat los und direkt zum Angriff. Ich konnte so schnell nicht reagieren und dogi hinter mich bringen der auch direkt drauf Einstieg. :|

    Der border gab keine Ruhe immer wieder fing er an die Besitzerin war iwie hilflos. Mein Freund hat dem border dann nen tritt verpasst und dann konnte die Dame ihren hund auch anleinen. Der pöbelte natürlich weiter und die dumme Pute sagt auch noch in hoher stimmlage: ja so ist's brav. Hast recht :huh:

    Ich hab der Dame einige unschöne Dinge an den Kopf geworfen und gesagt das Hunde die nicht hören und andre angreifen an die leine gehören. das quittierte sie mit : du hast mir gar nix zu sagen " und zog von Dannen. Kein Wort der Entschuldigung gar nix :rolleyes:

    Dogmeat war allerdings wieder der beste . Kaum war der hund paar Meter weg fing er an sich genüsslich zu wälzen und legte sich dan wieder zufrieden hin ^^

    So als ob nix gewesen ist

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 18. Februar 2019 um 15:17
    • #164

    Soziale Kompetenz und gegenseitige Rücksichtnahme scheinen gefühlt immer geringer zu werden. Ist halt Schade, weil gerade solche Halter nun ein mal Vorurteile verursachen und oder sich sogar noch im Recht wähnen. Es ist mir auch egal ob da ein Hund auf meinen Hund zu sprintet, da ich dann davon ausgehen muss, dass der selbe Hund evtl. Oma Erna auch anspringt. Geht für mich allgemein gar nicht.

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 18. Februar 2019 um 15:54
    • #165
    Zitat von Asnea

    Kein Wort der Entschuldigung

    du kannst dafür davon ausgehen, dass statt dessen aber von dieser Dame das Märchen vom bösen Schäferhund weiter erzählt wird. Denn sie hat nichts verkehrt gemacht (lt. ihrer Meinung).:cursing:

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

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