Da bin ich jetzt echt von den Socken! Das hat ja schon nix mehr mit unerzogenem Hund und blödem Halter zu tun! Du hattest Krücken dabei, warst also ganz offensichtlich angeschlagen! Da halte ich auch meinen verträglichen gut erzogenen Hund zurück, um nix zu riskieren. Echt ätzend.
Von "TuT Nixen" und Hundehalter die schwer vom Begriff sind
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sich so zu verhalten ist schon schrecklich.... aber wenn jemand körperlich eingeschränkt ist ist es ja gleich doppelt so verwerflich. -
Da hätte ich meinen nicht zurückgehalten. Hätte der den "Kleinen" doch vertreiben sollen. Dann wäre der beim nächsten Mal nicht nochmal gekommen, wenn er das dann überstanden hätte.
Bei sowas bin ich ganz unentspannt. Grenzt ja auch schon fast an "unterlassene Hilfeleistung" sowas.
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Da hätte ich meinen nicht zurückgehalten. Hätte der den "Kleinen" doch vertreiben sollen. Dann wäre der beim nächsten Mal nicht nochmal gekommen, wenn er das dann überstanden hätte.
Bei sowas bin ich ganz unentspannt. Grenzt ja auch schon fast an "unterlassene Hilfeleistung" sowas.
Ich weis nicht ob das den daraus resultierenden Ärger Wert ist, wobei ich dich da absolut verstehe. Allerdings reden wir hier von einem Park in einem sehr speziellen Hamburger Stadtteil (Billstedt) wenn ich mich nicht irre und da verwundern mich solche Leute überhaupt nicht.
Im übrigen haben die dann evtl. ein Messer dabei und greifen dann unter dem Aspekt der SV den Hund damit an/setzen es gegen den größeren Hund ein.
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hier im Ort gibt es einen Pinscher.... so ein dritteldobermann... mit einer riesigen Klappe.
Immer wenn wir dort vorbei gehen klebt er entweder am Fenster wie ein Flughörnchen oder er versucht den gusseisernen Zaun zu zerbeißen.
Argos hat ihn irgendwie noch nie wirklich wahrgenommen. Gehört, geguckt, ohne Reaktion weiter.
Nun waren wir dieses Wochenende ein Dorf weiter bei einem Freund wo unser Hund immer frei läuft und nicht das Grundstück verlässt (er erledigt dort auch keines seiner Geschäfte, wartet bis wir Gassi gehen).
Nun stehe ich gestern morgen noch im Womi und will mich grade anziehen, höre ich eine Frau aufgeregt rufen: Anton... hier her... ANTONNNNNN.... komm her....
Also barfuß, in Unterhose und T-Shirt... Jogginghose in der Hand... raus und Lage peilen.
Argos steht mit Kamm in der Einfahrt und wird von besagtem Anton, dem Möchtegerndobermann, attackiert. Frauchen steht wie angewurzelt neben ihrem Rad und keift.
Irgendwie war die Situation amüsant. Mein Wuff hat den Kleinen die ganze Zeit ungläubig angeschaut und der hat sich immer wieder fletschend und beißend auf ihn gestürzt .
Ich bin dann schimpfend auf das Monster zu und der kommt mit 128 blank geputzten Zähnen auf mich zu.
Argos stand tatsächlich immer noch total ruhig da.
Ich habe dann einmal kräftig gebrüllt und ihm meine Hose zum die Ohren gehauen... dann ist er endlich weg.
Die Frau stand immer noch unbeweglich und hat sich die ganze Zeit entschuldigt.
Ich war echt stolz auf Argos, das er auf dem Grundstück geblieben ist und auf mich, weil ich gar keine Angst vor dem Hund hatte.
Allerdings ist Argos, nachdem der andere weg war, vom Grundstück runter und hat die komplette Einfahrt markiert


heue ist mir die HH mit dem Auto hinterher gefahren. Als ich an der hundewiese ankam ist sie aus dem Auto raus. Ich denk noch: oh oh... das gibt Stress...
Aber neeeee... weit gefehlt. Die hat sich bei mir bedankt das ich so besonnen reagiert habe.
Es geschehen doch noch Wunder

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Es geschehen doch noch Wunder
zum Glück, denn so etwas gibt einem dann doch noch den Glauben an das Gute im Menschen zurück, oder?

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Gerade eben komme ich zurück - und bin immer noch völlig von den Socken. Hier ist ein Typ vor einigen Monaten hergezogen mit einer Viszla Hündin. Er daddelt auf dem Hdy, die Hündin läuft unangeleint umher. Im Dunkeln ist mir die Hündin schon 2 x fast ins Rad gelaufen (Askja am Springer). Die Hündin ist eine schmale hibbelige, ein Hundetyp, den Askja jagen würde.
Vorhin kommt er mir entgegen, "Susi" ohne Leine, er kriegt gar nix mit und daddelt. Ich rufe "Das geht nich gut" Er: "Kann ich ja nich ahnen" Ich: "Ist doch nich das erste Mal" Er: "Bleiben Se ma freundlich" Ich: " Ich bin nicht die einzige, der auffällt, dass Sie die Hündin laufen lassen" Er "Verpiss dich, du Stück Scheisse!" und geht laut maulend weiter.
Eine Dame, die gerade am Glascontainer zu Gange war, kriegte alles mit. Sie meinte, sowas hab ich mit meinem kleinen Hund auch schon erlebt.
Mir ist sowas in 18 Jahren Hundehaltung zum ersten Mal vorgekommen.
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Was für ein Arschloch, und ja das ist der Typ Hundehalter wo selbst meine Freundin sagen würde Leinen los. Auch wenn die Hündin ja nichts dafür kann. Ich bin bei so jemanden auch mal mit einem Wie wahr das/ Was haben Sie gerade gesagt auf Drohkurs gegangen. Gut, dass du so ruhig geblieben bist. Aber er hat definitiv ne Tracht Prügel verdient.
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Solche Typen sind der Grund warum ich Pfefferspray dabei habe.

Nicht für den Hund.
Diese Sorte Mensch trifft man hier in den letzten Jahren leider auch vermehrt an. Wahrscheinlich weil hier weniger los ist und die Leute entspannter sind als in Stadtnähe.
LG Terrortöle
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Ja, die Idee mit dem Pfefferspray hatte ich auch. ?
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die Gesellschaft entwickelt sich immer mehr zum negativen. Jeder ist sich selbst der nächste..
Ich merke es an der Arbeit wie es Jahr für Jahr schlimmer wird. Anstand und rücksicht fehlen überall mittlerweile
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die Gesellschaft entwickelt sich immer mehr zum negativen. Jeder ist sich selbst der nächste..
Ich merke es an der Arbeit wie es Jahr für Jahr schlimmer wird. Anstand und rücksicht fehlen überall mittlerweile
naja meine schlimmsten Erlebnisse mit Hundehaltern hatte ich vor 22 Jahren, so etwas wie damals habe ich seitdem zum Glück nicht mehr erlebt. Klar es gibt viele Arschgeigen und es werden immer mehr gefühlt, aber deswegen muss man sich da aktiv gegen stemmen.
Aber diesen Honk hätte ich vermutlich nach einer solchen Aussage in den Boden gerammt. Von Bewaffnung halte ich nichts.
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Also, eine körperliche Auseinandersetzung ist mir - abgesehen davon, dass ich doch eher schmal gebaut bin - ABSOLUT zuwider. Ich hab mal einen Selbstverteidigungskurs für Frauen mitgemacht, aber ich bin wohl doch der Typ, der mit dem Karabiner zuhaut oder eben sprüht.
Hier bei uns in der Ecke ist mir das echt ein Novum. Es gibt zwar unfreundliche, sehr unsympathische Zeitgenossen. Ich hab mich auch schon (zu Zeiten mit der sehr unverträglichen Banja) auseinandergesetzt - aber wüste Beschimpfung hatte ich bis dato nicht. Auf dem Rückweg sind mir gleich 5 andere Hundeleute begegnet, die fragten, was los war und sich wahlweise empörten oder lachen mussten, weil ich so völlig geplättet war.
Das hat sehr gut getan und den üblen Knilch ins rechte Verhältnis gerückt.
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mir eigentlich auch, aber wenn jemand meint sich so zu Verhalten könnte es halt auch sein, dass ich ihn mir vorknöpfe. Allerdings lohnt es sich nicht, denn er würde sich dadurch auch nicht ändern von daher ist deine Lösung besser und auch die richtige. Er schießt sich selber ins Aus. Irgendwann kommt es zur Ächtung von ihm in der Nachbarschaft.
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Immer schön ruhig und suverän bleiben. Das verlangen wir von unsern Hunden ja auch. Die sollen ja auch ruhig bleiben wenn einer hinterm Zaun rumpöbelt.
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