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  1. Das Schäferhund Forum
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Bei "Fuß" wird nicht gepinkelt

  • V22
  • 18. August 2018 um 08:13
  • V22
    Gast
    • 18. August 2018 um 08:13
    • #1

    In unserer Zweieinhalb-Zimmer-Wohnung darf der Hund nur noch in die Küche. Wenn ich in der Küche bin, schicke ich den Hund in die Ecke unter den Küchentisch. Legt er sich in den Weg, bekommt er einen Stupser.

    Gassi nur mit Beißkorb. Kein Futter unterwegs. Wenn ich den Schwanz des Hundes sehe, gehe ich mit ihm 2 Schritte rückwärts. Geht sein Kopf zur Seite: "Nein!". Kommt jemand entgegen: "Sitz!"

    Will der Hund sich einschleimen, wird er weg geschickt - *ich* streichele ihn. Viel zu lachen hat der Hund nicht mehr - soll er sich doch bei den sogenannten Tierschützern bedanken.

    Set 2 Tagen geht der Hund ganz gut an der Leine. :)

  • Knickohr
    Beiträge
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    • 18. August 2018 um 10:53
    • #2

    Tut mir leid, aber Deine Posts gefallen mir immer weniger!!! Warum darf der arme Hund nur noch in die Küche????? So wie es sich liest, frage ich mich ernsthaft, wieso Du überhaupt einen Hund hast? Um ihn zu beherrschen? Bei Dir möchte ich definitiv kein Hund sein und finde das Ganze auch sehr grenzwertig!!!

  • Terrortöle
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    1
    • 18. August 2018 um 11:23
    • #3

    Ich frage mich ernsthaft wie man so mit einem Lebewesen umgehen kann und dann erwartet das alles besser wird.

    Der Hund tut mir leid. :(

    Vielleicht solltest du dich mal fragen wie es dem Hund dabei geht. Vertrauen wird der so nie aufbauen und ohne dieses kannst du alle weitere "Erziehung" knicken.

    LG Terrortöle

    Dogs leave paw prints on our hearts. :*

    Raven - 21.10.2013 / 58,5 cm, 27 kg (DDR-Leistung)

  • Pinguetta
    Moderator
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    87
    • 18. August 2018 um 12:03
    • #4

    Mein Hund folgt mir fast immer auf jeden Schritt. Für mich bedeutet das Bindung und Vertrauen. Wenn ich ihm dann mal hin und wieder davon abhalte, damit er in unserem Reihenhäuschen nicht zu oft die Treppe läuft, wartet er geduldig am Treppenabsatz im Platz auf mich.

    Er darf in jeden Raum, auch ins Bad.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Schlumpi
    Beiträge
    19
    • 18. August 2018 um 12:19
    • #5

    Ein Hund begleitet uns nur ein Stück unseres Lebens, aber für ihn sind wir sein Leben.

    Denk darüber mal nach, vielleicht merkst dann auch du, was für ein trauriges Leben dein Hund führen muss...ungegreiflich, wie man so mit seinem Tier umgehen kann.

    <3Sam *20.07.2000 - 13.06.2013<3

    Elvis *07.12.2015

    Yoshi *03.09.2019

    Begreife, was dir wichtig ist und du wirst sehen, wie viele Dinge keine Bedeutung haben.

  • Argos
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    • 18. August 2018 um 12:20
    • #6

    Argos darf in jeden Raum... wir haben ja nur einen ?

    Jetzt mal ernsthaft... wenn wir bei den Kindern in der Wohnung sind darf er nicht in die Küche. Er liegt dann ganz lieb davor und wartet bis wieder jemand raus kommt.

    Meine vorherigen Hunde durften anfangs nicht in die Kinderzimmer. Die Kids wären noch klein und es lag immer viel Spielzeug rum. Als alle älter waren war das Verbot aufgehoben.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Jogy
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    1
    • 18. August 2018 um 12:52
    • #7

    Naja, Regeln müssen sein. Man kann es aber auch übertreiben. Unsere Beiden halten sich meist da auf wo auch wir sind. Schlafzimmer und Bad sind tabu.Die Tür kann ruhig aufstehen.Maximal der Kopf schaut über die Türschwelle. Ok, wenn sie einem im Weg liegen werden sie weggeschickt. Dann legen sie sich woanders hin.Was die Kinderzimmer angeht entscheiden die Kinder selber ob und wann sie die Hunde reinlassen. Futter unterwegs? Es kommt darauf an. Mal hab ich was bei, mal nicht. Aber einen Beißkorb um? Traust Du deinem Hund nicht oder ist er aggressiv ? Zum Tierarzt haben wir einen mit der angelegt werden kann fals Schmerzen zu erwarten sind. Ein Tier kann schonmal vor Schmerz schnappen. Meist halte ich das Ende mit den Zähnen aber vom TA fern.

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  • V22
    Gast
    • 18. August 2018 um 13:40
    • #8

    Das hattet/habt Ihr gelesen?

    Tips gegen Leinenpöbelei

    Zitat

    Wie gesagt. Hunde sind für unseren Hund gar kein Problem. aber Leute, Kinder mit Bällen, Rucksäcken, Taschen und Beuteln.

    Heute ist erster Schultag. Das wusste ich nicht. Wir sind kurz nach sieben aus dem Haus. Keine 5 Minuten später hat er in den Rucksack eines entgegen kommenden Jungen gebissen. Wir haben auf der kleinen Runde 30 und mehr solcher Kinder gesehen. Jeder Schritt eine Qual für Nerven und Gelenke. Als wäre der Leibhaftige in ihm. Man muss wirklich Kraftsportler sein, um den Hund halten zu können. Für Leckerchen und Firlefanz habe ich keine Hand und keine Konzentration frei. Ich brauche beide Hände, um 40 bis 50kg Zugkraft halten zu können.

    Das verbotene Halsband war ein Segen Gottes. Damit ging alles ganz easy und elegant, meistens ganz ohne Stress für alle Beteiligten. Und falls er doch mal durchdrehte, kam er an kurzer Leine etwa 50cm von meinem Körper weg; mit Stoffhalsband sind es mindestens 30cm mehr.

    Wir haben heute noch einen Termin. Wahrscheinlich werde ich mich auf meine alten Tage noch politisch betätigen, um der geistlosen politischen Willkür zu begegnen.

    Vor allem auch die Gelenke des Hundes! Wo bleibt da der Tierschutz?

    Man soll beim jungen Hund mit Belastungen vorsichtig sein. Ich habe den Hund die ersten Monate über die Treppen getragen. Wenn der Hund im Rausch zerrt, gibt er maximale Leistung. In normalen Situationen gibt der Körper von Mensch und Tier nur 80% Leistung; die restlichen 20% sind Notreserve für Lebenserhaltung. Im Sport verwendet man Drogen, um ohne Existenznot in den lebensgefährlichen Grenzbereich zu kommen - Doping.

    Alles anzeigen

    Zum Termin waren 4 Personen erschienen:

    - Amts-TÄ

    - MA Ordnungsamt

    - Denunziantin, die MA im Bürgeramt in der "Hundemeldestelle" ist und bei mir um die Ecke wohnt

    - Sachverständiger Trainer

    Der Mann vom Ordnungsamt hat uns dringend zum Maulkorb geraten. Hätte die anwesende Mutter des Schuljungen den Vorfall angezeigt, wäre es nicht mehr so lustig gewesen.

    Beim Training meinte der Sachverständige, dass unser Hund mit 10 Monaten alles austesten will.

    Ich habe eine Notiz von einem anderen kleinen Vorfall gemacht:

    "

    Am 15.08.2018, ca. 14:30

    sitze ich mit Hund frontal vor dem X-Gebäude auf der Bank. Von rechts hinten aus der L.-straße kommen schnelle Frauenschritte im Kies. Es ist Frau F. Sie stellt sich überfallartig vor uns auf. Ich sage zu F.: "Geh weiter!" F. fasst Hund ohne jede Erlaubnis ins Gesicht und an den Hals. Ich sage laut und deutlich: "Fass meinen Hund nicht an!" F. will nicht hören. Ich brülle: "Hau ab!!!" F. gibt eine schnippisch-beleidigende Antwort. Hund beißt in ihre Umhängetasche, lässt aber wieder los. F. verschwindet. Kann man das als Stalking bezeichnen?

    Der Vorgang war mir unerklärlich. Meine Frau ist der Meinung, dass F. sehen wollte, welches Halsband Hund trägt.

    "

  • Argos
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    • 18. August 2018 um 13:48
    • #9

    ich habe das Gefühl das du eine blühende Fantasie hast....

    Es fällt mir sehr schwer deine/n Ausführungen zu folgen/ zu glauben

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • V22
    Gast
    • 18. August 2018 um 13:53
    • #10
    Zitat von Argos

    ich habe das Gefühl das du eine blühende Fantasie hast....

    Es fällt mir sehr schwer deine/n Ausführungen zu folgen/ zu glauben

    Typisch. Was soll ich dazu sagen/schreiben.

    OT

    Übrigens hat sich neulich im Fernsehen eine Lehrerin dazu geäußert, dass Schüler in der vierten Klasse "schon" lesen können, den Inhalt aber kaum verstehen - positive Verstärkung ist eben nicht alles.

  • Lupus
    Gast
    • 18. August 2018 um 16:56
    • #11

    Hi V22,

    bitte nimm das nicht als Angriff, denn so ist es wirklich nicht gemeint!!!!!

    Aber aus deinen Worten spricht viel Frust und Wut, auch Enttäuschung und Hilflosigkeit. Daher kann ich deine Reaktionen schon auch nachvollziehen.

    Ich denke nur, dass Du auf diesem Weg nicht das erreichen kannst, was Du erreichen möchtest. Dein Hund (wie heißt er eigentlich?) ist noch so jung. Und aktuell scheinst Du sehr viel Druck aufzubauen, was auch Erfolge zeigt. Die Frage ist: Können diese von Dauer sein? Jeder Mensch, auch jedes Tier reagiert auf Druck mit Gegendruck. Vielleicht nicht sofort in dem Moment, aber der Druck, der sich aufstaut, wird sich, so sicher wie das Amen in der Kirche, irgendwann Bahn brechen. Jeder kann an sich selbst überprüfen, wozu es führt, wenn man immer nur Druck bekommt...

    Und dann passiert vielleicht etwas wirklich schlimmes, so dass sie dir vielleicht sogar den Hund nehmen. Das willst Du doch nicht! Du bist hier, wie wir alle und suchst nach Hilfe in manchen Dingen mit dem Hund. Dann sollte man auch mal den Mut haben und Ratschläge annehmen. Wenn sie sich als falsch herausstellen, ist das eben so. Aber dann kannst Du immerhin sagen, dass Du es versucht hast.

    Schau dir mal den Link an, den ich dir geschickt hatte (es gibt ja auch eine DVD dazu mit einfachen praktischen Beispielen): Von diesem Trainer kann man viel lernen. Und er ist auch keiner dieser "Schischi - alles rosarot"- Trainer (das Wort "positive Verstärkung" kommt bei ihm nicht vor...). Wenn Du dich da an die Regeln des "Grundresepkts" hältst, kannst Du vielleicht weit mehr erreichen, als das aktuell der Fall ist. Und das dann auch so, dass dein Hund ein höheres Maß an Lebensqualität hat. Versuchs doch einfach mal! Und berrichte dann hier (von euren Erfolgen).:)

    Etwas, was mir und Gaius gut tut, kannst Du auch mal machen: Verbringe mal ein paar Stunden ganz allein mit deinem Hund. Wenn Du die Möglichkeit hast, geht irgendwo hin, wo sonst kaum jemand ist (wir gehen dazu gerne in den Wald). Dabei gehts auch gar nicht so sehr um Erziehung, um Befehl und Gehorsam, sondern einfach ums Zusammensein. Verlange nicht zu viel von dir und auch nicht vom Hund. Seid einfach zusammen, grabt ein Mauseloch aus (das machen wir gerne) oder tut, was immer euch Spaß macht. Aber alles ohne Tamtam. Die schönsten Momente haben Gaius und ich, wenn ich es dabei schaffe, einfach auch mal über eine längere Zeit still zu sein. Ok, das muss ich zwar noch üben, aber ich merke schon anch kurzer Zeit, wie diese Art des Zusammenseins uns auch zusammen "schweißt". Und, oh Wunder: Das wirkt sich auch auf den Gehorsam aus! Auch das ist einen Versuch wert, denke ich.

    Ich wünsche euch sehr, dass ihr das hinbekommt! Und ich denke, dass ihr das auch schaffen könnt. Denn ich habe das Gefühl, dass Du, menschlich gesehen, alles andere als der "herzlose" Hundehalter bist, als der Du schon ein wenig rüber kommst in deinem post oben...

    Liebe Grüße

    Lupus

  • V22
    Gast
    • 18. August 2018 um 18:12
    • #12

    Hi Lupus,

    danke für den guten und langen Beitrag, den ich keinesfalls als Angriff betrachte oder ohne Einleitung betrachtet hätte.

    Den Spruch in der Überschrift kennt Ihr wohl gar nicht?

    Ich könnte als Erweiterung/Ergänzung des laaangen Themas "Impulskontrolle" von Argos ein Thema "Beutetrieb" eröffnen.

    Zitat von Lupus

    Dein Hund (wie heißt er eigentlich?)

    Ich war Informatiker (Datenbanken) und schon daher auch an Datenschutz interessiert. Der Hund hat den Vornamen meines Vaters, der sehr gut zu unserem Familiennamen und zur Rasse des Vaters des Hundes passt. Mein Nickname hier sollte für Version 2 stehen oder für Vergeltungswaffe 2 (dummer Scherz), aber es sind mindestens 3 Zeichen erforderlich.

    In unserer Stadt mit 200.000 Einwohnern ist dieser Hund leider(!) recht selten. Deshalb hat - pardon - jeder Arsch ihn angegrabscht und an sich hoch springen lassen, wovon sich der Hund erst mal 2 Tage lang erholen musste, und mindestens 5 Junge Männer haben gebettelt: "Kann ich mit ihm zwei Stunden ausgehen, falls du mal nicht so fit bist?" :( Als ich nun mit der sehr netten(!) Amtsärztin zu tun hatte, habe ich einen von den Ausgehkandidaten, der ein kleines Geschäft in der Innenstadt hat, angerufen - so und so - ob er sich mit Rechtsanwälten auskennt: " Ja, klar... Du hier ist gerade ein dringender Kunde..." "OK." Nie wieder etwas gehört von dem.

  • V22
    Gast
    • 18. August 2018 um 18:45
    • #13

    Und der schlimmste dieser Angrabscher hat uns Sonntag Nacht 10 vor 10 auf der "Terrasse" - da stehen ein paar Klapptische und -stühle auf der Straße - des Cafes kreischend angesprungen: "Ich kenne dich. Ich habe Kühlschränke und Waschmaschinen verkauft. Du warst in meinem Geschäft. Toller Hund... Lass ihn springen... Ich hatte auch einen Schäferhund... Giiieb ihn mir, giiieb ihn mir... Ich heiße xxx und wohne Puschkinstraße 18." Ich habe mich innerlich geschüttelt und gefragt, ist der irre, besoffen, Psychopath?

    Etwa 2 Wochen später an der gleichen Stelle mittags wird dem Hund mit einem Kinderwägelchen in die Hinterbeine gefahren und er schnappt sich das Plüschtier. Und prompt kommt der Irre angesprungen und kreischt: "Ich habe dir doch gesagt, du sollst..." Und macht damit meinen Hund noch total verrückt. Ich habe den Fehler gemacht, mich dort hin zu setzen und mein Hund kläffte jeden Radfahrer/in an, der mit 20km/h auf dem Gehweg zwischen den Fußgängern Slalom fuhr. Der Irre kommt nochmals: "Der hat ja ein Staaachelhalsband. Ich zeige dich an..." und zieht sein Handy. Ich: "Leck mich. Du kannst gleich was voll auf die Fresse haben."

    Und ausgerechnet der xxx ist angeblich mit der Frau aus dem Bürgeramt befreundet, die dann wohl die Anzeige gemacht hat. Jemand deutete an, dass der Irre mit dem unmöglichen Benehmen wohl mal 2 gute Schäferhunde hatte und gerne Hundetrainer geworden wäre...

    Ich habe vollstes Verständnis, wenn so etwas niemand glauben kann.

  • Benny Puuh
    Beiträge
    281
    Videos
    1
    • 18. August 2018 um 21:03
    • #14

    ??

    Irgendwie verstehe ich nur wirrwarr .Ist sehr anstrengenden deinen Erzählungen zu folgen und zu glauben :!::?:

    Benny ?März 2015.

    „Lass den Hund bellen, singen kann er nicht.“

    (Friedrich von Schiller)

  • V22
    Gast
    • 18. August 2018 um 21:08
    • #15
    Zitat von Benny Puuh

    gendwie verstehe ich nur wirrwarr .Ist sehr anstrengenden deinen Erzählungen zu folgen und zu glauben

    Frag doch einfach konkret Punkt für Punkt. Sonst schreibe ich die dreifache Menge Text und es versteht immer noch keiner. ;)

    So viele Beiträge pro Tag gibt es ja nicht in diesem Forum. Wer hier regelmäßig mit liest oder mal alle Beiträge eines Users einfach anzeigen lässt, findet schon die Zusammenhänge.

    Im Prinzip geht es darum, dass mir die Benutzung eines Stachelhalsbandes untersagt wurde. Das schränkt unsere Mobilität stark ein. An der normalen Leine ist der Hund stark gestresst und wir kommen zu Fuß aus unserer stressigen Wohngegend nicht heraus, und im Auto wird es dem Hund sofort schlecht und er ist von der Fahrt schon ziemlich fertig. Mit dem verbotenen Halsband konnten wir 2 Stunden relativ gut wandern und den letzten Kilometer nach Hause sogar rennen. Mit dem normalen Halsband wäre das lebensgefährlich.

    Um dem Hund nun irgendwie die Rangfolge klar zu machen, muss ich ihm ständig die kalte Schulter zeigen. Mit der sogenannten Bindung ist das ja so eine Sache. Jede Bindung hat 2 Enden, und mich kotzt der Hund im Moment stark an. Wenn er nicht den Namen meines Vaters hätte...

    3 Mal editiert, zuletzt von V22 (18. August 2018 um 21:27)

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