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  1. Das Schäferhund Forum
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Bei "Fuß" wird nicht gepinkelt

  • V22
  • 18. August 2018 um 08:13
  • Pinguetta
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    • 19. August 2018 um 09:13
    • #16

    Nach dem Namen deines Hundes wurdest du gefragt. Als Antwort kam eine Art Verweis auf Datenschutz und das er so heißt wie dein Vater. Also keine wirkliche Antwort. Na gut, wenn du das so möchtest.

    Deine Ausführungen sind sehr verworren, immer mal so einige evtl. relevante Infos und wenn man wirklich an dir und deinen Problemen interessiert sein sollte und versuchen möchte dir zu helfen oder Tipps zu geben, dann kann man sich kreuz und quer durchs Forum lesen. Ist das dein Ernst?

    Der bisher beste und auf echte Hilfe ausgerichtete Kommentar kam m.E. von @Lupus. Ansonsten scheinen viele im Forum von deinen Texten nicht viel zu verstehen und sind genervt.

    Wenn du wirklich einen vernünftigen Austausch, Anregungen und Hilfestellungen wünschst, dann solltest du auch die Sachverhalte detailliert und im entsprechenden zeitlichen Ablauf schildern.

    Ein Tipp noch: versuche es doch mal mit einem Halti, aber lasse dir die Anwendung von einem guten Trainer zeigen. Ansonsten schadest du deinem Hund mehr, als das du da einen Nutzen für euch beide draus ziehsr.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Jogy
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    • 19. August 2018 um 13:00
    • #17

    Vielleicht hätte man auf den anderen Beitrag "Pöbeleien an der Leine " verweisen sollen. Ich und ich denke auch einige andere hier lesen

    nicht jeden Beitrag. Wie soll da sonst eine Verbindung herstellen. Auch das du wegen dem Hund schon einen Termin mit dem Amt hattest und dieses eine Maulkorbempfehlung ausgesprochen hat. Allerdings finde ich deine Schilderungen mit dieser "Frau F." schon etwas wirr und schwer nachzuvollziehen. Mir ist sowas noch nie untergekommen.

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  • Maeuschen90
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    • 19. August 2018 um 13:22
    • #18

    wenn dich der hund schin so doll "ankotzt" hast du vielleicht schon mal überlegt den hund vielleicht abzugeben.

    was ich nicht ganz verstehe mit stachelhb ist der hund nicht gestresst ohne aber schon leuchtet mir nicht ein

    LG sarah

  • Benny Puuh
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    • 19. August 2018 um 15:43
    • #19

    und mich kotzt der Hund im Moment stark an. Wenn er nicht den Namen meines Vaters hätte...

    Wie kann man nur so über seinen Hund schreiben und denken,du solltest auf jeden Fall den Hund abgeben . So wie ich deine Äußerungen lese ,steuerst du darauf hin den Hund total zu versauen .Es gibt schon so viele verhalten gestörte Hunde im Tierheim und du produziert einen neuen ! Schon das Verhalten von den Beiß arttacken ist verantwortungslos ,auch wenn es im Moment noch Rucksäcke sind .Du glaubst gar nicht was ich alles gemacht hätte wenn mein Kind betroffen gewesen wäre . Gib das arme Tier ab , vielleicht hat es eine Chance ein liebevolles zu Hause zu bekommen und du solltest dir kein Tier mehr Anschaffen ,außer aus Stoff .Mir wird Übel wenn ich daran denke wie du mit dem Hund umgehst . Lege dir das Stachelhalsband an ,könnte dir bei deinen Aggressionen helfen .

    Mir wird Übel wenn ich deine Berichte lese !!!!?. Es wird auch seinen Grund haben warum du deinen Namen nicht schreibst

    Eine die Hunde liebt :love:

    Benny ?März 2015.

    „Lass den Hund bellen, singen kann er nicht.“

    (Friedrich von Schiller)

  • V22
    Gast
    • 19. August 2018 um 15:49
    • #20
    Zitat von Jogy

    Vielleicht hätte man auf den anderen Beitrag "Pöbeleien an der Leine " verweisen sollen.

    Im Beitrag #8 ist ein sogenannter Spoiler ALLES ANZEIGEN und in Zeile 2 steht Tips gegen Leinenpöbelei. Das ist ein Link zu dem Beitrag, wenn man darauf klickt.

    Zitat von Jogy

    Allerdings finde ich deine Schilderungen mit dieser "Frau F." schon etwas wirr und schwer nachzuvollziehen. Mir ist sowas noch nie untergekommen.

    Ich hatte doch geschrieben Notiz. Ich habe mir gleich nach dem Vorfall auf dem Desktop eine Textdatei angelegt mit einer Art Gedächtnisprotokoll des Vorgangs für meine bessere Erinnerung. Frau F. heißt Franziska, hat selbst eine kleine Hündin aus dem Tierschutz, die auch ziemlich nervös ist und meinen Hund nervös macht, und Franziska wohnt gegenüber der Frau vom Bürgeramt, deren Mann mich mal unbekannter Weise unverschämt angemacht hat, als er mit Richard, kleine französische Dogge, Gassi war. Da wohnen also in meiner Nebenstraße ein paar Leutchen, die sich gegenseitig hoch schaukeln. Neulich hat sogar eine Frau extra den Fuß vom Gas genommen und zu uns rüber geglotzt, welches Halsband wohl mein Hund trägt. Wir stehen nun also unter ständiger Beobachtung der Blockwärtinnen der grünen Ökofaschisten.

    Übrigens, französische Doggen halte ich teilweise für extreme Tierquälerei. Ich hoffe, dass ich damit hier niemandem auf die Zehen trete. :)

    2 Mal editiert, zuletzt von V22 (19. August 2018 um 16:21)

  • V22
    Gast
    • 19. August 2018 um 16:17
    • #21
    Zitat von Maeuschen90

    was ich nicht ganz verstehe mit stachelhb ist der hund nicht gestresst ohne aber schon leuchtet mir nicht ein

    Zumindest Malis sind höchst intelligente Tiere. Ich habe den mit größter Vorsicht an zwei Leinen, eine mit normalem Halsband und eine mit Stachelhalsband, an das verbotene Halsband gewöhnt. Der Hund kam in der Wohnung angerannt, wenn er nur das Metallhalsband leise klimpern gehört hat, weil er sich auf Gassi mit weniger Stress gefreut hat, weil er damit einfach disziplinierter gelaufen ist. Jetzt muss er den hässlichen Beißkorb ertragen, damit er niemandem gefährlich werden könnte, der gesetzeswidrig verbotener Weise auf dem Gehweg unbemerkt von hinten kommend an uns vorbei rast - oder mal in uns hinein. Mit dem Stachelhalsband hatte ich das einigermaßen im Griff und konnte immer sagen, dass ich mein Möglichstes getan hatte.

    Als er vor der Kaufhalle Terror gemacht hat, habe ich 2 Mal an dem Stachler geruckt und er hat autsch gemacht, und es war Ruhe und ich konnte in die Kaufhalle gehen. Das hätte ich vielleicht 3 Mal die Woche 3 Wochen lang gemacht und er hätte das begriffen.

    Ich wollte mit dem Hund mein gesamtes Leben gemeinsam verbringen. So geht das aber zur Zeit nicht mehr. So kann ich den Hund nirgendwo mitnehmen. Mit dem verbotenen Halsband hat meine Energie und meine Nerven täglich für bis zu 5 Mal 30 Minuten Gassi gereicht und für 2 Wanderungen je 2 Stunden pro Woche. Das waren etwa 10 bis 15km pro Tag ohne Gezerre. Nun reicht es für 3 Mal 30 Minuten und jeweils 5km täglich mit Gezerre.


    An eine Urlaubsreise ist überhaupt nicht zu denken.

    Einmal editiert, zuletzt von V22 (19. August 2018 um 16:48)

  • Argos
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    • 19. August 2018 um 17:40
    • #22

    Ich wollte antworten.... aber das verkneife ich mir.

    Für meine Gedanken kann ich im Forum hoffentlich nicht gesperrt werden ?

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Knickohr
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    • 19. August 2018 um 17:44
    • #23

    Mein Rat: wenn Dein Hund Dich ankotzt, und ich wage zu bezweifeln, daß Dein Hund andere gefühle für Dich hat, dann gib ihn doch ab! So wie Du beschreibst, daß Du mit ihm umgehst, ist er in jedem Tierheim besser aufgehoben! Und der Hund hätte eine reelle Chance, durch den Umgang mit kompetenten Leuten, vermittelt zu werden!

    Ich an deiner Stelle würde auch die Finger von jedwegem Lebenwesen lassen! Tobe Dich lieber im Kampfsport oder Ähnlichem aus!

  • Peppermint
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    • 19. August 2018 um 18:15
    • #24

    Ich verstehe nicht, was an dem Maulkorb sooo furchtbar ist?! Vernünftig beim Hund eingeführt, dient er zur Entspannung der Situation für alle. Ein Stachelhalsband ist doch nicht DAS Allheilmittel schlechthin! Mit dem Korb drauf hast du doch alle Möglichkeiten, vernünftig mit dem Hund zu arbeiten, auch in der Öffentlichkeit. Und muss das den gleich im "öffentlichen pulsierenden" Leben sein? Zwischen Schulkindern und spielenden Cafébesuchern und in der Kaufhalle? Es geht doch auch ein paar Nummern kleiner und dann Schritt für Schritt weiter.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • V22
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    • 19. August 2018 um 18:18
    • #25

    He, ihr "Profis" Argos und Knickohr, es darf jeder seine Meinung haben, aber intelligente, ideologiefreie Argumente wären mir etwas lieber.

    Zitat von Knickohr

    Mein Rat: wenn Dein Hund Dich ankotzt, und ich wage zu bezweifeln, daß Dein Hund andere gefühle für Dich hat

    Deshalb ist der Hund auch auf den 2 Meter hohen Zaun geklettert, als ich mal kurz ins Büro musste. Eines ist aber sicher: Ihr beiden habt wirklich absolut keine Ahnung.

  • V22
    Gast
    • 19. August 2018 um 18:31
    • #26
    Zitat von Peppermint

    Und muss das den gleich im "öffentlichen pulsierenden" Leben sein?

    Das beginnt ja leider in voller Pracht direkt vor unserer Haustür.

    Ich habe mich gestern mit einem "Naturtalent" für Tiere und Schäferhunde (ohne Hund an der Kaufhalle) unterhalten. Dem ist klar, dass es für einen Schäfer recht gut ist, wenn sein Hund die ersten 9 Wochen nur im Stall bei seinen Schafen verbringt. Aber für das jetzige Leben des Hundes ist das absolut schädlich.

    Ich will hier gar nicht herum jammern und erhoffe mir auch keine großartige Hilfe. Ich wollte nur mit ein paar intelligenten Rassekennern fachsimpeln und tratschen. Habt ihr schon mal den Begriff Deprivationssyndrom oder Kaspar-Hauser-Syndrom gelesen?

  • V22
    Gast
    • 19. August 2018 um 18:58
    • #27
    Zitat von Peppermint

    Ein Stachelhalsband ist doch nicht DAS Allheilmittel schlechthin!

    Absolut nicht! Es war nur eine momentane Hilfe, um die Zeit zu überbrücken, bis der Hund sich an die Umweltreize gewöhnt hat und einfach sein restliches Hirn im Laufe der Zeit gereift ist. Ich hatte auch immer zwischendurch das Stoffhalsband zur Kontrolle dran und war etwas enttäuscht, dass das verbotene Halsband wenig Dauererfolge gebracht hat.

    Hier gibt es jede Menge asozialer Vollidioten. Wir haben neulich längere Zeit aus der Ferne beobachtet, wie vor einem großen öffentlichen Gebäude nachmittags im heftigen Berufsverkehr auf der verdörrten Rasenfläche ein Mann mit einem kleinen Jungen Fußball gespielt hat und eine Frau auf dem Mountainbike Kreise darum gefahren ist.

    Hier liegen häufig herrenlose Fußbälle in der Landschaft herum und stinkende Kinderschuhe liegen zur Weiterbenutzung auf dem Vorgartenmäuerchen. Wie soll man da den für "Hundesportler" extra angezüchteten Beutetrieb eines jungen Malis in den Griff bekommen?

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 19. August 2018 um 20:15
    • #28

    Ich lese aus den ganzen Beiträgen von @V22 raus, dass das gesamte Umfeld, in dem er lebt schrecklich ist, ihn und den Hund stalkt und sämtliches Versagen an anderen liegt. Kann es so etwas geben?

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
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  • Peppermint
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    • 19. August 2018 um 20:38
    • #29

    Wir wohnen in einer Spielstrasse, meine erste Hündin drehte am Rad bei all den Bällen, BobbyCars, rennenden, schreienden Kindern, Drachen im Herbst auf den Feldern, Hobbyisten mit ihren Modellflugzeugen. Sie rastete aus, wurde böse, war kaum zu halten. Aber die Welt hörte für uns nicht auf, sich zu drehen. Also mussten WIR beide lernen, damit umzugehen. Das hat gedauert, war anstrengend bis auf die Knochen, ich hab oft geweint. Aber wir haben es hingekriegt - und ich liebte dieses schwierige Mädchen. In ihrem Kern war sie eine absolut loyale, mutige Hündin. Bis zu ihrem Tod haben die Kinder in der Straße die Bälle unterm Shirt versteckt, Artgenossen machten einen großen Bogen um die Zähne zeigende Schönheit. Es hörte also nicht auf, ließ sich aber händeln. Und das soll doch das Ziel sein.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Lupus
    Gast
    • 19. August 2018 um 21:19
    • #30
    Zitat von V22

    Absolut nicht! Es war nur eine momentane Hilfe, um die Zeit zu überbrücken, bis der Hund sich an die Umweltreize gewöhnt hat und einfach sein restliches Hirn im Laufe der Zeit gereift ist. Ich hatte auch immer zwischendurch das Stoffhalsband zur Kontrolle dran und war etwas enttäuscht, dass das verbotene Halsband wenig Dauererfolge gebracht hat.

    Hier gibt es jede Menge asozialer Vollidioten. Wir haben neulich längere Zeit aus der Ferne beobachtet, wie vor einem großen öffentlichen Gebäude nachmittags im heftigen Berufsverkehr auf der verdörrten Rasenfläche ein Mann mit einem kleinen Jungen Fußball gespielt hat und eine Frau auf dem Mountainbike Kreise darum gefahren ist.

    Hier liegen häufig herrenlose Fußbälle in der Landschaft herum und stinkende Kinderschuhe liegen zur Weiterbenutzung auf dem Vorgartenmäuerchen. Wie soll man da den für "Hundesportler" extra angezüchteten Beutetrieb eines jungen Malis in den Griff bekommen?

    Hi,

    zum Halsband: Eben, Dauererfolge wird das nicht bringen. Eigentlich bringt es gar keinen Efolg, da man den Hund ja schlicht mechanisch zu etwas zwingt, indem man ihm Schmerzen zufügt.

    Wir wollen ja aber als Hundehalter mehr für den Hund sein als eine lebende mechanische Begrenzung. Wir wollen, dass der Hund uns anerkennt, sich an uns orientiert, auf uns hört. Und das ist eine Frage der Beziehung. Auch wenn das "Hirn reift" - es reift entsprechend den Erfahrungen, die es gemacht und verarbeitet hat. Daher kommst Du nicht umhin, auf der Beziehungsebene was zu machen.

    Und bei all der berechtigten Kritik an der positiven Verstärkerei: Lernen funktioniert unter Stress nicht gut. Du solltest also, ums einfach zu sagen, so viel entspannte Zeit mit deinem Hund (denke, ich ahne, wie er heißt;) verbringen. Das kann ganz ohne Leckerlie geschehen. Aber streicheln solltest Du ihn viel und intensiv. Merks an mir selbst: Das tut Gaius und mir gut....

    Zu der Welt voller "Volliditionen": Angenommen, das stimmt, und den Eindruck kann man ja wirklich haben (hab grad auf Spazeirgang wieder ein "Häufchen" im Plastikbeutel im FELD liegen sehen): Was nutzts? Du und dein Hund, wie wir auch, müssen halt in dieser Welt leben. Oder anders: Du willst doch den "Vollidioten" sicher nicht gönnen, dass sie dir den Hund wegnehmen, oder?!

    Also werdet ihr einen Weg finden müssen. Bist Du bereit, mit dem Hund zu arbeiten, Zeit zu investieren? Das kann man nämlich viel leichter ändern als die umfassende Idiotie.

    Ein Hund kann lernen, nicht auf jeden Reiz zu reagieren, Beutetrieb hin, Beutetrieb her. Gaius musste da von Anfang an einiges mitmachen: Unsere eigenen lauten Kinder. Dann sind wir immer wieder zu Spielplätzen, auch zum Sportplatz. Heute jucken Bälle und Kinder ihn kaum noch.

    Versuche, dass seine Aufmerksamkeit bei dir ist, wenn viel Ablenkung da ist. Bringe ihn aber bewusst in solche Situationen. Aber eben langsam steigernd und kontrolliert. Beruhige ihn, streichle ihn. Du kannst das auch zu Hause üben: Nimm nen Ball, den Hund ins Sitz und leg den Ball vor ihn. Er darf aber erst auf Kommando zum Ball. Das kannst Du steigern, indem Du zB irgendwann den Ball wirfst und er wieder warten muss, bis er das Kommando hat. Wir machen das bei vielen Sachen, zB auch beim Fressen. Sogar bei den Kindern klappt das schon. Sie stellen den Napf hin, er setzt sich hin, schaut, sie sagen "frei" und er fängt an zu fressen. Wenn man das in unterschiedlichen Situationen nach diesem Prinzip macht, führt das, zumindest ists bei Gaius so, dazu, dass er von sich aus immer öfter erstmal fragend schaut, bevor er was macht. Das ist wohl alles eine Frage der Übung und der Konsequenz. Aber, das ist das Gute, man kann es üben!


    Liebe Grüße

    Lupus

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