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Probleme mit Hundebegegnungen

  • Cora2019
  • 9. Mai 2019 um 11:50
  • ostholstein
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    • 15. Mai 2019 um 15:18
    • #61
    Zitat von Roopa

    ok ostholstein,

    meine nächste Frage wäre auch in die Richtung gegangen,

    allerdings eine Stufe vorher:

    registriert der Hund dich überhaupt, also nimmt er dich draussen überhaupt war

    gibt es Blickkontakt


    erst wenn dies ist, kommt der Respekt

    Alles anzeigen

    So ist es, wenn nichts anderes funktioniert, fordere ich den Respekt bzw. den Gehorsam.

    Ich habe auch geschrieben:

    Zitat von ostholstein

    Wenn man durch Gewöhnung und Locken mit Leckerlies und Spielzeug nicht zum Erfolg kommt, muß man auch mal klare Ansagen geben.

    VG
    Klaus und die Bea

    Einmal editiert, zuletzt von ostholstein (15. Mai 2019 um 15:31)

  • Roopa
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    • 15. Mai 2019 um 15:18
    • #62
    Zitat von Nori

    Dafür lasse ich Basko absitzen, und verstecke sein Dummy

    weis jetzt nicht wieviel sucherfahrung/Fährte ihr habt?

    Aber den Dummy über die Luftin ein nicht sichtbares Feld zu transportieren und dies dann suchen ist schon etwas schwierig. Der Hund muß dieses Gebiet dann erforschen, also Stück für Stück abarbeiten, bis er zum Dummy kommt - man nennt dies Stöbersuche

    es gibt aber noch eine andere Variante: Hund anbinden oder in Auto - Dummy an kurze Leine und über den Boden nachziehen und so eine Fährte machen von ca. 500-1000 m . Den Dummy ruhig vorher zeigen und dann suchen lassen. Mit Fährtenerfahrung dürfte das kein Problem sein

    um das ganze noch zu verfeinern, könnte man auch das Futter nur draussen über den Dummy anbieten, also zuhause nur noch 1/3 und der Rest muß draussen erarbeitet werden - es ähndert sich ganz bestimmt etwas........

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  • schwedenfan
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    • 15. Mai 2019 um 15:46
    • #63

    Hier gibt es ja ganz viele Ansätze und Tipps aus denen du noch den richtigen für euch finden musst.

    Aber manches ist mir aufgefallen:

    Zitat von Lupus

    Zu deinen konkreten Fragen, wieder subjektiv, die Antwort: Ich würde ihn nicht mit Leckerlie oder Spielzeug ablenken. Erstens, da das bei Gaius eh nicht klappt. Wenn der was Aufregendes sieht, kann ich ihm das beste Lecekrlie oder seinen Lieblingsball vor die Nase halten - das juckt ihn nicht die Bohne.

    Ich würde Leckerli nie als Ablenkung empfehlen, wenn der Hund schon aufgeregt ist. Damit würde man das nur verstärken oder den Hund nicht mehr erreichen.

    Leckerli gab es bei meinen unsicheren Hunden nur in einer Entfernung, wo sie/er sich noch nicht aufgeregt hat. Damit konnte ich den (noch ertragbaren) Anblick eines fremden Hundes positiver belegen, bzw. den direkten Blickkontakt vermeiden. Also wenn 200 Meter schon zu nah sind, dann musst du eigentlich am Anfang wirklich noch mehr Abstand zwischen dich und andere Hunde bekommen.

    Mit hat der Vorschlag (ich glaube es war das Herrchen von Mylo) gefallen, sich in einiger Entfernung hinzusetzen und wirklich lange fremde Hunde usw. gemeinsam zu beobachten. Ganz wichtig ist natürlich, dass da wirklich kein Hund näher kommt.

    Zitat von Nori

    Das mit der Ablenkung hatten wir früher alles probiert,Ihr müßt Euch einen Hund vorstellen,der in entsprechenden Situationen

    NICHT ANSPRECHBAR ist, Wurst, Ball etc. haben da Null Wirkung.

    Genau das passiert eben, wenn man es in der schon aufgeregten Stimmung mit Ablenkung versucht.

    Zitat von ostholstein

    Deine Cora kann es doch, sie mußanscheinend nur den nötigen Respekt vor den Hundeführer haben.

    Ich würde hier eher von Vertrauen als von Respekt sprechen. Meiner Ansicht nach muss der Hund darauf vertrauen, dass wir ihn immer beschützen und die Situationen regeln. Das erreicht man (dauert oft lange) mit vielen Situationen wo man z.B. andere Hunde abblockt. Nach vielen Wiederholungen wird man selbst sicherer und damit bekommt der Hund auch das Gefühl, sich auf uns verlassen zu können.

    Gibt es in eurer Hundegruppe Situationen, wo Cora sich vielleicht etwas bedrängt fühlt?

    Wenn ja, würde ich ihr unbedingt immer zur Hilfe kommen und den anderen Hund abblocken, also sich vor Cora stellen und den anderen Hund wegschicken. Damit könntet ihr beide mehr Sicherheit in der Begegnung mit anderen Hunden gewinnen.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Cora2019
    Beiträge
    117
    • 15. Mai 2019 um 16:01
    • #64

    Ich kann gerade nicht auf alles eingehen. Aber vorab doch noch eine Frage... wie sieht denn bei euch so eine klare Ansage oder ein Donnerwetter aus? Nur sprachlich oder auch taktil? Sprich wirkt ihr auch körperlich auf ihn ein?

  • Azir
    Beiträge
    251
    • 15. Mai 2019 um 16:25
    • #65
    Zitat von Nori
    Zitat von Azir

    [...]

    Schritt 3.

    Er wird von allein ruhig vorbeigehen .Das soll mir mal einer mit Basko mit fremden Hunden vormachen !


    Ich habe es noch nicht geschafft, daß

    ich und meine Aktivitäten oberste Priorität haben

    Dann darf man leider nicht vom Hund erwarten, dass Schritt 3 funktioniert. :)

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 15. Mai 2019 um 16:29
    • #66
    Zitat von schwedenfan
    Zitat von ostholstein

    Deine Cora kann es doch, sie muß anscheinend nur den nötigen Respekt vor den Hundeführer haben.

    Ich würde hier eher von Vertrauen als von Respekt sprechen.

    Ich würde hier eher von Respekt sprechen. Ein Hund , der bei einer fremden Person an lockerer Leine läuft, kann noch kein Vertrauen zu dieser Person haben.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Nori
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    32
    • 15. Mai 2019 um 16:32
    • #67

    Ja,wenn der Hund den Hundeführer komplett respektiert, ist eigentlich alles so, wie es sein soll. Und so weit sind wir noch nicht.

    Dann wäre das ganze Leben leicht mit Hund...

    Diese ganze Leinenpöbelei zeigt ja,daß es noch nicht der Fall ist.

    Aber ist es bei Euch so, daß Euer Hund Euch immer ansieht und nach fragt, ob er etwas darf ? Wenn er ruhig an anderen Hunden vorbeigeht,

    ist er wahrscheinlich auch schon in der Freifolge und der Gehorsam ist in jeder Situation gegeben...

  • Lupus
    Gast
    • 15. Mai 2019 um 17:48
    • #68
    Zitat von Cora2019

    Ich kann gerade nicht auf alles eingehen. Aber vorab doch noch eine Frage... wie sieht denn bei euch so eine klare Ansage oder ein Donnerwetter aus? Nur sprachlich oder auch taktil? Sprich wirkt ihr auch körperlich auf ihn ein?

    Hi,

    beides, aber vermehrt körpersprachlich. Hab ihn auch schon mal umgerungen und festgehalten, würde das aber nicht als Methode verwenden!!! In dem Moment wars halt so und das war ok, aber eben nie als geplante Aktion.

    Vor allem niemals Schmerzen zufügen - das zerstört das Vertrauen. Daher sind auch schlagen und treten mE falsch. Ein Stupser ist ok, auch mal mit dem Knie (zB im "Fuß"), aber eben nicht aggressiv und schmerzhaft - kann man nicht oft genug wiederholen:)

    "Donnerwetter" ist mE was anderes als eine "klare Ansage": "Donnerwetter" ist ja sehr emotional, aufgefregt - das kann der Hund mE schlecht verstehen. Klare Ansage ist im besten Fall, wie Hunde das machen: Instantan, direkt, unmissverständlich. Aber eben ohne innere und äußere Aufregung.


    Und nach jeder Sanktion, auch wieder wie bei Hunden unter sich, ist danach, wenn er verstanden hat, alles sofort wieder ok. Nicht nachtragend sein, so schwer das uns fällt, aber Hunde verstehen auch das nicht.

    Aber es hört sich ja bei deinem Hund nicht so an, als bräuchte er eine Sanktion, schon gar kein Donnerwetter. Er braucht ja eher Sicherheit und Vertrauen. Ganz gleich, was man macht: Im Endeffekt hängt alles vom Status ab. Und den erarbeitet man sich vor allem im Alltag, nicht so sehr in Krisensituationen, da dann schnell beide, Hund und Herrchen überfordert sind.

    Im Endeffekt musst Du DEINE Art und Weise finden, damit umzugehen.

    Hier ein Video (mE eines der mit Abstand besten auf youtube), das beides, körpersprachliches Abbruchsignal und Status miteinander verbindet. Wenn dich nur interessiert, wie körpersprachliches Agieren aussehen kann, schau erst ab Min. 26:30.

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    Liebe Grüße

    Lupus

  • Cora2019
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    • 16. Mai 2019 um 09:01
    • #69
    Zitat von Roopa

    ok ostholstein,

    meine nächste Frage wäre auch in die Richtung gegangen,

    allerdings eine Stufe vorher:

    registriert der Hund dich überhaupt, also nimmt er dich draussen überhaupt war

    gibt es Blickkontakt

    erst wenn dies ist, kommt der Respekt

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    Alles anzeigen

    Cora sucht zuhause oft den Blickkontakt, draußen ist sie sehr abgelenkt. Wenn sie an der Schleppleine ist, kommt sie ab und zu zu mir und schaut mich auch an. Ich rufe sie zwischendurch auch öfter, dann kommt sie und schaut mich dabei auch an. Aber, ehrlich gesagt, ich bin meistens nicht so interessant wie das Schnüffeln, die Bienen, die Mäuselöcher... Außer ich habe ihren Ball in der Hand...

    Gestern habe ich mit ihr Fuß an der Leine geübt, bin mit wechselnden Geschwindigkeiten gelaufen. Also mal Laufschritt, dann ganz langsam... Da hatte ich das Gefühl, dass sie sich an mich orientiert und da hat sie mich auch öfter abgeschaut. Sonst ist sie an der Leine eher noch nicht bei mir. Sie läuft auch noch voraus und zieht.

  • Roopa
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    • 16. Mai 2019 um 09:34
    • #70
    Zitat von Cora2019

    Da hatte ich das Gefühl, dass sie sich an mich orientiert und da hat sie mich auch öfter abgeschaut.

    das ist doch total positiv !

    wenn sie dich anschaut unbedingt loben und Freudensprung machen !

    und alles tun, um dies zu wiederholen (egal was - es liegt in der Pfantasie eines jeden Hundehalters)

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  • Cora2019
    Beiträge
    117
    • 16. Mai 2019 um 09:38
    • #71

    schwedenfan, immer den Abstand zu wahren, den sie noch aushält, ist ja aber nicht möglich. Zumindest nicht, wenn man auch mal durch die Stadt gehen möchte oder irgendwo läuft, wo auch mal mehrere Hunde sind. Weicht man dem einen aus, kommt von der anderen Seite vielleicht ein anderer. Selbst auf außerhalb gelegenen Feldwegen kann das passieren und man kann dann ja nicht mitten durch das Getreide oder so laufen.

    Was die Hundegruppen betrifft... Da fällt mir jetzt nur eine Situation ein, in der ich etwas abblocken hätte können. Einen aufdringlichen kleineren Rüden. Aber i.d.R. tollen die Hunde mit mehreren und auch oft in ziemlicher Geschwindigkeit. Wenn Cora mal zu frech wird, bekommt sie schon ab und zu eine Ansage von einem anderen Hund. Aber das heißt der Trainer für gut...

    @Lupus, danke für das Video. Finde ich sehr interessant, habe auch noch das Folgevideo angeschaut. Allerdings habe ich jetzt erst recht das Gefühl, so vieles nicht zu wissen, falsch zu machen.

    Zum Thema Respekt/Individualdistanz wahren z.B. .. knuddelt ihr euren Hund wirklich nicht, wenn er zu euch kommt? Geht das immer nur von euch aus? Und wie viele Entscheidungen darf der Hund sonst treffen? Sich seinen Ruheplatz selber aussuchen, mal zum Fenster schauen gehen, auf die Terrasse, wenn die Türe offen ist.... Also es klingt für mich ja schon verständlich, dass der Hund meint, er muss Dinge regeln (damit auch Hundebegegnungen), wenn er im Alltag zu viele Entscheidungen treffen darf. Gerade jagt Cora eine Fliege im Wohnzimmer, auch ihre Entscheidung... Aber was sind zu viele Entscheidungen....

    Dann das Thema Blickkontakt beim Spazierengehen. Dass man sich nicht dauernd nach dem Hund umschauen soll, weil er sich ja an einem selbst orientieren soll, verstehe ich auch. Aber auf der anderen Seite ist es doch gut, Blickkontakt zu bestätigen, weil man ihn ja wünscht.

    Obwohl ich mich wirklich auch im Vorfeld sehr viel mit dem Thema Hund beschäftigt habe, seid wir sie haben ja natürlich auch und von Anfang an Hundetrainer zu Rate gezogen habe, habe ich das Gefühl, so viel falsch zu machen. Vielleicht hätten wir sonst nicht mal das Problem mit den anderen Hunden...

  • Cora2019
    Beiträge
    117
    • 16. Mai 2019 um 09:40
    • #72
    Zitat von Roopa
    Zitat von Cora2019

    Da hatte ich das Gefühl, dass sie sich an mich orientiert und da hat sie mich auch öfter abgeschaut.

    das ist doch total positiv !

    wenn sie dich anschaut unbedingt loben und Freudensprung machen !

    und alles tun, um dies zu wiederholen (egal was - es liegt in der Pfantasie eines jeden Hundehalters)

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Ja, geht aber nur über eine kurze Strecke, dann läuft sie wieder vor. Aber das wird ja mit der Zeit vielleicht besser...

  • Cora2019
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    • 16. Mai 2019 um 09:43
    • #73
    Zitat von Ellionore
    Zitat von Cora2019

    @Ellionore, dann geht ihr aber schon sehr selbstbewusst damit um, oder? Unsere Trainerin hat uns als Hausaufgabe u.a. gegeben, mal einen Eisdielenbesuch zu versuchen, aber ich habe mich noch nicht getraut...

    @Lupus, ja, wir denken ja auch, dass da Angst eine große Rolle spielt. Ich würde ihr ja gerne zu verstehen geben, dass wir das für sie regeln, aber das klappt ja anscheinend noch nicht. Wie vermittle ich ihr das denn? Indem ich sie eher aus der Situation bringe oder indem ich versuche, sie zügig durch zu bringen? Es ist schwer, sie überhaupt zu erreichen, wenn sie in ihrem Film ist. Vorher reagieren, solange sie noch ansprechbar ist, wie Ellionore schreibt, klingt natürlich gut. Aber ich halte sie nicht solange auf mich oder Ball oder Leckerli usw. fixiert, bis der andere Hund weg ist oder wir vorbei sind. Andere sagen mir wieder, dass ich versuchen soll, gar nicht im Vorfeld zu reagieren, nicht mal die Leine enger zu halten, weil Hund das merkt und die potentielle Gefahr noch größer wird.

    Ihr habt mir ja schon viele Tipps gegeben. Ist mit all dem gemeint, dem Hund zu vermitteln, dass man das für ihn regelt? Oder gibt es da noch einen eigenen "Trick"?

    Ich weiß, es gibt nicht den perfekten Weg für alle. Ich bin euch auch wirklich dankbar, dass ihr euch so viel Zeit nehmt. Dass ich nicht die erste in diesem Forum mit dem Problem bin, ist mir schon klar und ihr schreibt das alles sicher nicht zum ersten Mal.

    Ist es eigentlich wirklich so, dass Schäferhunde ab der Pubertät oder spätestens wenn sie erwachsen sind, kein Interesse mehr an Hundekontakten haben? In der Gruppe habe ich schon den Eindruck, dass ihr das Tollen mit den anderen Spaß macht. Da ist auch noch ein weiterer erwachsener Schäfer, der auch noch spielt.

    Naja es gehört zu unserm Leben weg zu gehen und zum Beispiel auf Mittelaltermärkte zu gehen. Da muss der Hund durch und wie haben es halt zu erst im kleineren Rahmen geübt und sind dann halt auf größere Märkte gegangen.

    Was soll denn schlimmes in der Eisdiele passieren? Geht raus und zeigt euerem Hund bitte die Welt. Stadtrundgang dann halt nicht am Samstag oder am verkaufsoffenen Sonntag sondern klein beginnen morgens um 11 in der Woche. Einfach machen.

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    Wirklich passieren kann nichts. Aber da bin ich wahrscheinlich noch zu sehr bei den anderen Leuten. Wenn ich mir das Getöse vorstelle und dann die Blicke/Kommentare....;(

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 16. Mai 2019 um 09:49
    • #74
    Zitat von Cora2019

    Sonst ist sie an der Leine eher noch nicht bei mir

    Ist bei uns oft ähnlich. Aber manchmal denke ich, wir haben zu hohe Ansprüche und sind von den Youtube-Videos mit den bei den Prüfungen laufenden Hunden "versaut". Das mein Hund mich beim

    Fußlaufen soooo anhimmelt, das klappt bei uns nie. Höchstens, wenn ich das Leckerlie zwischen meinen Lippen halte und wir im Übungs-/Trainingmodus sind. Und ehrlich: das will ich im normalen Tagesgeschehen auch gar nicht, dass mein Hund mich so beim Gehen anschaut. Er ist ein Hund, er interessiert sich (gerade meiner) vorrangig für die Gerüche um ihn herum. Er nimmt seine Welt sehr stark mit und durch seine Nase in sich auf.

    Wenn ich mit ihm einfach nur von a nach b will (Haustür zum Auto z.B.), dann gehe ich zügig mit ihm und dulde keine Schnüffelei. Wenn wir aber spazieren gehen und ich durch die Gegend schaue (und sie nach anderen Leuten/Hunden/etc. abscanne), dann darf er bei mir bzw. um mich herum schnuppern, also Hundezeitung lesen.

    Und so ein junger Hund wie deiner, der muss doch die Welt erst einmal kennen lernen und die ganzen Eindrück aufnehmen und verarbeiten. Ja, üben, üben, üben. Aber auch nicht übertreiben und aus dem Hund versuchen eine Maschine zu machen.

    Wenn ich draußen jemanden begegne, den ich kenne, dann begrüße ich diese Person verbal. Und meine Hund muss sich eben auch mal stimmlich melden, also bellen. Irgend jemand hat hier den Spruch immer "Singen kann der Hund nicht, daher bellt er" ;)

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Roopa
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    • 16. Mai 2019 um 10:16
    • #75

    Pinguetta

    jetzt bin ich über deine Äußerungen schon überrascht .....

    gerade du mußt doch froh sein, daß ihr eine Grund-Gehorsam habt. und gerade du weist doch den Grund dafür: ein Hund der macht was er will ist eine Gefahr und spätestens nach dem 200m-Ritt durch den Acker weis es auch Cora

    ist mal eine Basis da, dann kann man auch mal die Zügel schleifen lassen - aber niemals, laß den Hund erstmal die Welt erkunden, wenn er sich dann selbst erzogen hat, reicht es auch noch mit der Ausbildung

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

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