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  1. Das Schäferhund Forum
  2. Themen rund um den Hund
  3. Überlegungen vor dem Kauf

Ein Malinois x Herder soll es sein ! Oder nicht ? Verunsicherung durch Medien !

  • Daniela_xy
  • 14. April 2020 um 12:43
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    • 14. April 2020 um 23:14
    • #31

    achja zum Thema andere Hunde und Größenunterschied, wir bekommen ab und an mal Besuch von einer Chihuahua Hündin und einer kleinen Promenaden Mischung

    Die Promenadenmischung hat eine Individualdistanz von circa. 1,5 m und alles was ihr zu Nahe kommt wird gnadenlos weggeknurrt. Die Chihuahua Hündin lässt Lexy auch nur auf 30 cm an sich ran - Lexy steht also ganz brav in ihrem eigenen zu Hause auf Abstand zu den beiden Hunden und fragt total sensibel nach ob nicht doch eine der beiden Damen Lust auf spielen hat :)

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • ostholstein
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    • 15. April 2020 um 04:29
    • #32
    Zitat von Daniela_xy

    Im Bezug auf Mali und (x) Herder : im Prinzip hat der Mali und der Herder den selben Ursprung mit den selben Aufgaben. Mal hört man dies,mal hört man jenes. Die einen sagen der Mali ist der "schlimmere",der andere sagt der Herder ist die "Katastrophe" . Ich denke die Rassen bleiben sich im Endeffekt nichts schuldig

    Der Mali und der kurzhaarige Herder sind sich sehr ähnlich.

    Laut Rassestandard unterscheiden sie sich nur in wenigen Punkten.

    Der Mali sollte einen quadratischen Körper haben und beim Herder sollte der Rücken etwas länger sein als beim Mali.

    Und sie haben eine unterschiedliche Farbe.

    Den schwarzen Malinois, den man erst 1989 aus dem Rassestandard genommen hat, könnte man nur schwer von einem schwarzen Herder unterscheiden. Schwarze Malis kommen auch heute noch ab und zu in den Würfen vor. Sie erhalten dann aber keine Zuchterlaubnis mehr.


    Nach zwei Malis und einem DSH-Mali-Mix möchte ich mal behaupten, daß der Mali auch nur ein Schäferhund ist.

    Der Mali streut genau so wie der DSH. Es gibt ruhige Malis und es gibt deftige Malis. Die durchgeknallten Malis wurden meistens erst durch ihren Besitzer so verrückt gemacht.

    Mein Mali braucht auch nicht jeden Tag action. Spaziergänge oder eine kurze Wanderung reichen auch mal, wenn man keine Zeit hat.

    Ich war jetzt über ein halbes Jahr nicht mehr auf dem Hundeplatz und mein Mali ist auch nicht am ausflippen und zerlegt die Bude. Mit großen Wandertouren ist mein Mali auch zu frieden.

    Sie bewacht allerdings auch das Haus und was draußen auf der Strasse passiert, das bekommt sie auch alles mit.

    Schön wäre es, wenn man sich mit seinem Mali auch sportlich auf dem Hundeplatz betätigt und das sollte man eigentlich auch.

    Der Mali ist ein Allrounder, mit dem man fast alles machen kann. Obedience, Agility, Mantrailing, Schutzdienst, Dog Dancing usw., überall sieht man den Malinois. Und auch Schafe hüten kann er.

    Meine Malis haben nicht mehr kaputt gemacht, als unsere vorigen Hunde auch und wir haben schon immer Hunde gehabt.

    Aber wie gesagt, der Mali streut. Vielleicht habe ich auch nur Exemplare gehabt, die wenig kaputt machen.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Waschbär
    Moderator
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    • 15. April 2020 um 07:55
    • #33
    Zitat von ostholstein

    Den schwarzen Malinois, den man erst 1989 aus dem Rassestandard genommen hat, könnte man nur schwer von einem schwarzen Herder unterscheiden. Schwarze Malis kommen auch heute noch ab und zu in den Würfen vor. Sie erhalten dann aber keine Zuchterlaubnis mehr.

    Also ich finde den Unterschied zwischen einem Herder und einem Mali schon recht deutlich. Wenn wir hier über den Hollandse Herder reden. Auch wenn beide schwarz sein sollten.

  • Daniela_xy
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    • 15. April 2020 um 16:47
    • #34

    soo,ich möchte mich hier nochmal zu Wort melden:

    ich hab gestern noch mit einer anderen Züchterin (die auch Diensthundeführer ist) geschrieben,und heute Morgen noch mal länge mal breite telefoniert.

    Einfach um mir nochmal eine unabhängige Meinung einzuholen(immerhin,ich will ja keinen Hund von ihr,sie hat keinen Grund zu sagen "ach ja,kauf den Hund,des wird schon).

    Und ich bin zum Entschluss gekommen dass..........

    dass ich total irre bin und heue die Anzahlung für den x Herder Rüden getätigt habe :D .

    Ich hoffe ich hab da nicht gerade meine Ablebensurkunde unterschrieben ,aber das wird schon. Er wird ja nicht mein erster Hund,außerdem hab ich ihm ja schon einen Platz für den Welpenkurs gesichert (4,maximal 5 Teilnehmer,sprich kein unkontrolliertes sinnloses herumgewusel,das war mir wichtig. Ist gar nicht so einfach Hundeschulen zu finden die da eher an die Hunde und auf die Konstellation achten als auf das wirtschaftliche) .

    Die Hundeschule ist bei mir in der Nähe,und auch hat sie bereits Erfahrung mit Herder (die jüngsten aktuell vor Ort sind 10 Monate alte Rüden). Ich darf mir auch schon mal alles vorab ohne Hund ansehen,ob es mir denn auch zusagt ,es wird drinnen wie auch draußen trainiert und erstmal darauf geachtet dass Hund und Mensch ein Team bilden.

    Nach dem heutigen Telefonat bin ich mir sicher dass ich,wir,das schaffen können.

    Ich freu mich auf die neue Herausforderung und die neuen Erfahrungen und Eindrücke die ich sammeln werde.

  • Shota
    Gast
    • 15. April 2020 um 16:58
    • #35

    Dann wünsche ich dir viel Glück und Spaß mit deinem neuen Freund?

  • Argos
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    • 15. April 2020 um 17:37
    • #36

    herzlichen Glückwunsch... Du wirst irre viel Spaß haben :thumbup:

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Daniela_xy
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    • 15. April 2020 um 19:48
    • #37

    Welpen sind die Ausgeburt der Hölle....die Zeit hab ich noch nie als besonders spaßig empfunden,es ist meist die Zeit wo ich mich immer gefragt habe,wieso ich mir das freiwillig angetan hab xD.

    Aber danke :D !

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 16. April 2020 um 05:37
    • #38

    Ich wünsche dir auch viel Spaß und eine schöne gemeinsame Zeit mit dem Hund.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Cinja
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    • 16. April 2020 um 08:31
    • #39

    Herzlichen Glückwunsch. Dann können wir uns hoffentlich auf viele Bilder und Berichte freuen.

    Ja, Welpenzeit ist anstrengend, aber auch so schön. Sie geht so schnell vorbei und ruck zuck ist der Hund groß.

    Wie lange musst du noch warten, bis der kleine Mann bei dir einziehen kann?

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Daniela_xy
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    • 16. April 2020 um 09:48
    • #40

    Cinja :

    an sich hab ich ja nichts gegen das Welpenalter, allerdings ist der Schlafmangel der damit einhergeht immer ein bisschen kräfteraubend.

    Desweiteren muss man in der Welpenzeit immer auf so viel achten, auf positive Hundebegegnungen, dass der Hund möglichst viel lernt (z.b Bus/Bahn/Auto fahren, dass Tierärzte nur halb so wild sind, sich souverän und angstfrei durch Menschenmengen gehen, auf verschiedene Untergründe gehen wie z.b Fließen uvm.).

    Wenn was schief geht in dieser Zeit, irgendetwas den Hund extrwm verschreckt oder negativ in Erinnerung bleibt, kann es das ganze weitere Leben und Verhalten prägen, das will man natürlich vermeiden.

    Und dann, dann sind sie halbwüchsig. Und es wird ja ein Rüde. Erfahrungsgemäß-ich spreche jetzt nur von meinem persönlichem Empfinden-, sind Rüden in der Pubertät definitiv anstrengender als Hündinnen.

    Aber ich kann mit Rüden einfach ne bessere Bindung aufbauen. War schon immer so. Ich finde die sind da n bissl anhänglicher, Hündinnen empfinde ich immer nen Tacken unabhängiger und distanzierter.

    Ich sag immer ich bin froh wenn sie dann endlich 4 Jahre alt werden, da ist man durchs gröbste durch ?.

    Bis ende Mai muss ich noch warten, aber das ist okay, da hab ich noch Zeit mich drauf einzustellen.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 16. April 2020 um 09:52
    • #41

    also ich finde die Pubertät momentan nicht so nervig oder anstrengend wie die Welpenzeit.

  • Argos
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    • 16. April 2020 um 10:05
    • #42

    unsere Welpenzeit war nicht anstrengend.

    Vom ersten Tag an um 22 Uhr das letzte mal und um 6 Uhr das erste mal Pipi. Er hat nicht ein einziges mal ins Womi gemacht und auch nicht in der Nähe. Das ist bis heute so... immer raus zum Gassi, ansonsten platzt er lieber.

    Er ist unerschrocken an alles ran und hat es untersucht.

    Kein Untergrund war ihm unheimlich. In der Welpenstunde wurde aber auch alles angeboten und geübt.

    Einzig die Beißerei in Hände und Füße war richtig nervig...

    Anstrengend war die Junghundezeit. Das lag aber viel an meiner Unerfahrenheit. Da hätte ich viel mehr tun können.

    Und zu guter letzt: im Nachhinein war alles nicht so schlimm wie der aktuelle Stand :D

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 16. April 2020 um 10:33
    • #43

    Ich empfand die Welpenzeit als sehr, sehr schön. Genau wie auch die Babyzeiten mit meinen Kindern. Und ich habe in allen diesen Zeiten ausreichend Schlaf bekommen (während der

    Welpenzeit allerdings mehr als in den Zeiten mit den Menschenbavies ;)) Mein vierbeiniger Racker war auch sehr schnell stubenrein. Und auch ich empfand die Junghundzeit bisher als

    am anstrengensten.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • schwedenfan
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    • 16. April 2020 um 10:34
    • #44
    Zitat von ostholstein

    Der Mali und der kurzhaarige Herder sind sich sehr ähnlich.

    Laut Rassestandard unterscheiden sie sich nur in wenigen Punkten.

    Der Mali sollte einen quadratischen Körper haben und beim Herder sollte der Rücken etwas länger sein als beim Mali.

    Und sie haben eine unterschiedliche Farbe.

    Das sehe ich ganz anders. Die beiden Rassen sind sich vielleicht optisch sehr ähnlich, aber unterscheiden sich im Wesen doch erheblich.

    Die Entscheidung für den X-Herder ist ja schon gefallen, aber trotzdem möchte ich kurz was dazu schreiben. Der Herder ist eine viel ursprünglichere und nicht so durchgezüchtete Rasse wie der Mali oder DSH. Herder hinterfragen meistens viel mehr und sind in der Ausbildung nach meiner Erfahrung ziemlich anders.

    Die Mischung (X-Herder sind Mischlinge dafür gibt es keine "Papiere" nur Registrierungspapiere) kann sehr in die eine oder andere Richtung (Mali oder Herder) gehen. Das kann keiner vorhersagen. Ich kenne leider viele X-Herder und X-Mechelaar mit sehr schlechten Nerven, was manche als besonders triebig bezeichnen. Ist aber ganz was anderes.

    X-Herder werden in Holland hauptsächlich als Diensthunde gezüchtet, manche "Züchter" machen das auch in Deutschland.

    Ich würde mir die Mutter und wenn möglich auch den Vater sehr gut anschauen. Wie sind sie zu Menschen, wie sind sie nervlich auch in ungewohnter Umgebung bzw. ungewohnten Situationen? Wie sieht es mit gesundheitlichen Auswertungen aus?

    Ich habe einen FCI-Herder aus guten Arbeitslinien. Er ist ein toller Hund mit super Nerven, aber von 0 auf 280 in einer Millisekunde, das muss man mögen. Ruhephasen musste er erst lernen und daran arbeiten wir auch heute mit 5 Jahren immer wieder. Mit rein körperlicher Auslastung erreicht man nur einen Hund mit immer mehr Kondition der immer höher fährt. Geistige Auslastung ist bei den meisten sehr wichtig, aber es gibt natürlich in jeder Rasse sehr unterschiedliche Hunde.

    Ich hoffe du bekommst den Hund, den du dir vorstellt und wünsche dir viel Freude mit deinem Welpen.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Daniela_xy
    Beiträge
    28
    • 16. April 2020 um 11:44
    • #45

    Pinguetta :

    dass ein x Herder genau genommen ein Mischling ist, ist mir bewusst,alles gut.

    Dass sie nicht so stark "durchgezüchtet" sind, und ziemlich ursprünglich, das ist genau das was mir zusagt.

    Was das Nervenkostum angeht : es gibt auch sehr viele Malinois die eine absolute Katastrophe sind, was die Nerven angeht. Da gibt es ja auch alles von ängstlich, scheu, bishin zu aggressiv.

    Wie gesagt, die Mutter ist ein Malinois, der Vater ein kurzhaariger Hollandse Herdershond, die Eltern haben Papiere, Gesundheitsnachweise, und man durfte da durchaus Einsicht erhalten (erzählen kann man ja viel wenn der Tag lang ist, da besteh ich auf "Beweise").

    Die Mutter als auch der Vater haben ein gutes Nervenkostum. Gerade der Vater ist sehr ruhig, ausgeglichen und freundlich.

    Die Hunde haben immer sehr viel Besuch, von anderen Hunden als auch Kindern. Desweiteren werden sie nicht nur sportlich geführt, sondern haben auch an und zu am Hundeplatz besuch von Schulklassen die sich ansehen wie dort mit den Hunden gearbeitet wird und wo die Kinder auch mal ausprobieren dürfen.

    Das würde mit Hunden die n schlechtes Nervenkostum haben und schelcht mit Veränderung zurecht kommen, gar nicht funktionieren.

    Die Hunde haben Teil am Familienleben und werden nicht in Zwinger gesteckt.

    Desweiteren lässt er seine Hündinnen nur zwei Mal werfen, und lässt dazwischen immer mindestens n Jahr Zeit zwischen den Würfen vergehen.

    Ich bin da eigentlich relativ entspannt was das angeht.

    Der Züchter betreibt auch keine Augenwischerei, er ist da schon ehrlich. Er sagt selbst, z.b beim Deckrüden des Wurfs, dass er zwar total ruhig, ausgeglichen und freundlich ist, aber wenn es drauf ankommt, und es ernst wird, dass er da schon ordentlich kann, und man damit umgehen können muss, dass man dafür zu Sorgen hat dass der Hund weiß wo er steht, und was in Ordnung geht, und was nicht, dass man dafür zu Sorgen hat, den Hund jederzeit unter Kontrolle zu haben. Aber wie gesagt, dass gerade Mali und (x) Herder ordentlich Dampf unter der Haube haben, ist ja nichts neues.

    Dass man da selber auf Zack sein muss, dass man jederzeit wachsam sein muss, und Verantwortung trägt, sollte jedem bewusst sein. Dass man nicht umbedingt mit Kopfhörern und Tagträumereien durch die Gegend schlendern soll, sollte auch klar sein.

    Dadurch dass ich auch eine Hundeschule besuchen werde, und nicht mehr den Fehler machen werde wie z.b bei meinem ersten Hund, dass ich den Hund in Watte packen werde(z.b Situation die ihm unheimlich erscheinen einfach zu meiden),sondern ganz gezielt und kontinuierlich gerade Situationen üben werde wo der Hund sich unsicher ist, denke ich, dass das gut klappen wird. Ich war schon relativ früh selbstständig, bin mit 16 von zu Hauss ausgezogen, habe immer alles allein geregelt den Alltag, die Arbeit, Behördengänge usw. Ich musste mich oft allein durchboxen, musste durch Situationen durch wo ich dachte ich schaff das nicht, habe gelernt dass man trotz aller Freundlichkeit auch mal für sich einstehen muss, auf Dinge bestehen muss um weiter zu kommen. Dass aufgeben keine Option ist. Desweiteren bin ich selber eine recht sture Person. Das wird alles, auch wenn ich bestimmt manchmal den Tag verdammen werde wo ich mir diesen Hund geholt habe. Aber auch die Zeit wird vorbei gehen. Und am Ende lohnt sich Arbeit, Fleiß und Durchhaltevermögen immer ?.

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