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Basco geht weg

  • Matt
  • 10. September 2020 um 21:10
  • Waschbär
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    • 12. September 2020 um 12:09
    • #76
    Zitat von Matt

    Basco ist vorhin vom Verkäufer abgeholt worden und geht morgen zu einer Familie mit Haus, Garten und Kindern. Ich hoffe für Basco, dass die Ärzte sich mit ihrer Prognose geirrt haben und er ein langes und glückliches Hundeleben hat. Aber falls es anders kommt, muss ich ihn nicht nach einem längeren Leidensweg in ein paar Jahren einschläfern lassen.

    Zukünftig werde ich mir einen Hund nur noch von renommierten Züchtern holen und dabei auch wieder eine Rücknahmevereinbarung treffen, falls sich bereits beim Welpen gesundheitliche Schäden abzeichnen, die nicht heilbar sind. Das kann man herzlos finden und den Vorwurf nehme ich auch an, aber es ist einfacher, einen Hund nach zwei Monaten wieder abzugeben als nach zwei Jahren, nachdem die Bindung zwischen Mensch und Tier noch sehr viel stärker geworden ist.

    Ich kann Deine Entscheidung nachvollziehen. Und sehe sie völlig wertungsfrei. Die Möglichkeit, dass Basco dort die besseren Umweltbedingungen hat falls seine Hüfte tatschlich schlecht sein sollte (meinen Erfahrungen nach muss das nicht so sein; ich kenne tatsächlich mehrere Fälle in denen Tierärzte bei DSHs im Alter zwischen 4 bis 6 Monaten eine schwerste HD diagnostiziert und teilweise sogar das sofortige Einschläfern empfohlen hatten, und später beim Hauptröntgen haben diese Hunde dann den Befund "fast normal" erhalten und haben ohne jegliche Probleme mit ihrer Hüfte ein normales Alter erreicht), sind dochtatsächlich gegeben. Momentan besteht eine symptomatische Problematik im Bewegungsablauf, und da ist es auf jeden Fall gut wenn der noch wachsende Hund die Möglichkeit hat sich in Haus und Garten frei bewegen zu können, andererseits aber möglichst wenig angeleint laufen muss. Insofern kann der Halterwechsel jetzt zu diesem Zeitpunkt sogar ausschlaggebend dafür sein dass sich die derzeitig schlechte Prognose in Bezug auf Basco's Hüfte später nicht erfüllt, oder zumindest nicht in dem derzeit befürchteten Ausmaß.

    Moralisch mag das manch einer anders sehen. Aber man kann sowieso nie der Moralvorstellung aller anderen Leute entsprechen. Und das, was manchen Menschen für das moralisch richtige halten, ist nicht immer auch die tatsächlich richtige Entscheidung für das betreffende Tier.

  • Verbena
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    • 12. September 2020 um 12:12
    • #77
    Zitat von Waschbär
    Zitat von Verbena

    Wenn ich ein Pferd kaufte, geschah das in der Regel auch sehr verstandsbetont, denn es musste - genau wie das Auto - in das Profil passen, das ich anstrebte und somit mit meinen sportlichen und züchterischen Vorgaben weitgehend übereinstimmen, denn auch wenn der Hengst mit der kleinen Verstellung im Vorderbein vielleicht mein Herz berührte, wäre er doch niemals gekört worden und hätte meiner Hengststation keinen Nutzen gebracht. Genau wie die Stute, die mich durchaus zu verzaubern wusste, aber deren Rittigkeitsnoten in der Stutenleistungsprüfung einfach nicht reichten, um zu hoffen, dass ihre Fohlen die Turnierplätze als Sieger verlassen könnten.

    Und was das mit diesem Thema zu tun hat, verrate ich nun auch, denn: Ich bin als Hundekäufer ein rein emotional denkender Mensch. Ich betreibe längst keinen Hundesport mehr und mein Hund soll nichts anderes sein, als mein Freund und unser Familienmitglied. Ich habe kein züchterisches oder sportliches Profil, in das der Hund passen muss und insofern treffe ich meinen Entscheid für oder gegen einen Hund rein mit dem Herzen und nidht mit dem Verstand.

    Wenn mir also ein Hundezüchter vorwerfen würde, dass ich mich ja im Vorfeld hätte besser informieren können, um zu wissen, dass in vierter Generation ein Hund mit gesundheitlichen Problemen in den Papieren steht, würde ich wohl auch die Meinung vertreten, dass ich als Käufer keinen Kurs in Sachen Schäferhundzucht besuchen muss, um das Risiko zu minimieren, einen kranken Hund zu kaufen, sondern dass ich mich darauf verlasse, dass wenn ich zu einem seriösen Züchter gehe, der sich in der Pflicht sieht, in der ich mich als Pferdezüchter sah: Nämlich im Interesse der Tiere das Beste zu züchten, das möglich ist.

    Und jetzt mal anders herum: Wenn ich als Pferdekäufer nicht wirfschaftlich denke, sondern ein Pferd/Fohlen erwerben möchte als rein emotional denkender Mensch, der keinen großartigen Reitsport betreiben möchte, sondern einfach nur ein Pferd haben möchte welches er später händeln kann und mit ihm zusammen einfach nur in der freien Natur die Freizeit genießen möchte, ist es eine gute Idee einfach so naiv alleine loszugehen, ohne von irgendetwas eine Ahnung zu besitzen, und ein Pferd/Fohlen zu kaufen? Sich alleine auf die Angaben des Verkäufers zu verlassen? Weil der ja als Experte (wenn er denn überhaupt einer ist, das kann ich ja gar nicht feststelle wenn ich selbst von Nix 'ne Ahnung habe) in der Pflicht steht alles richtig zu machen und mir gegenüber zu 100% ehrlich zu sein???

    Sorry, ich kenne das aus Pferdezucht und -sport ganz anders... Nämlich so dass Du als Laie auf diesem Gebiet immer und in jedem Fall mind. eine Person bei so einem Unterfangen zur Beratung mit einbeziehst, die wirklich Ahnung von der Materie hat. Besser zwei ( = eine Person Deines Vertrauens mit entsprechenden Kenntnsisen und einen guten Pferdetierarzt).

    Wenn Du nur ein Pferd suchst, das Du auf die Wiese stellst, um es Dir anzuschauen und Dich daran zu freuen, ist nichts an der Idee des naiven Aussuchens ohne Profis auszusetzen. Das Pferd muss dann ja keinen Anspruch erfüllen, außer Dir zu gefallen und im Moment des Kaufs keine gesundheitlichen Mängel zu haben, die seine Lebensqualität als Nicht-Reitpferd einschränken oder Deinen Geldbeutel übermäßig belasten. Wobei das beim Fohlen auch eher "Glaskugelkucken" ist, denn die meisten Krankheiten oder Probleme am Bewegungsapparat entwickeln sich erst in der Aufzucht. Ob ein Fohlen die Anlage zu OCD hat, sieht man selten beim Absetzer - und wie ich schon schrieb: Beim ausgewachsenen Pferd kann man es genauso tierärztlich abklären, wie beim ausgewachsenen Hund.

    Denn bitte unterscheide, dass ich keinen Hund für Sport oder Zucht kaufe, sondern ein Familienmitglied. Kaufst Du also das Pferd, ohne einen züchterischen oder sportlichen Hintergrund, ist das durchaus wieder vergleichbar mit meinem Hundekauf.

    Sucht ein Reiter ohne großes züchterisches Hintergrundwissen ein Sport- oder Zuchtpferd, würde ich ihm immer raten, einen Profi zu Rate zu ziehen - würde ich einen Hund zur Zucht oder für den Sport suchen, würde ich ebenfalls einen Profi bitten, mich zu beraten.

    Aber ich würde weder dem Reiter raten, sich erst mal Hintergrundwissen zu verschaffen, um zumindest theoretisch zum Profi aufzusteigen, noch bin ich bereit, mein Schäferhundwissen zu schulen, nur um einen Hund zu finden, der mich beim Spazierengehen begleitet und nichts anderes sein soll, als mein vierbeiniger Freund und ein geliebtes Familienmitglied.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Pinguetta
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    • 12. September 2020 um 12:27
    • #78

    Alles in allem als Konsenz: ich und sicherlich alle anderen wünschen Basco ein glückliches, langes und möglichst beschwerdefreies Leben. Matt hat seine Entscheidung getroffen und wie es aussieht auch nicht leichtfertig sondern für sich überdacht. Das zeigt sich, wie ich meine auch daran, dass Matt noch im Forum ist und sich noch einmal geäußert hat. Also sollten wir es jetzt dabei belassen.

    Es war auch klar, dass bei so ein Thema die Emotionen hochfahren. Mein Vorschlag wäre, den Thread hier zu schließen. Es sei denn, Matt hätte noch weiter Kontakt zu Basco und Lust hier zu berichten, wie es ihm so in seiner neuen Familie gefällt.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Waschbär
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    • 12. September 2020 um 12:50
    • #79

    Alles in allem sucht auch der Freizeitreiter ohne sportliche Ambitionen ein gesundes, reitbares Pferd. Unreitbare Beistellpfetde, die nur auf der Koppel herum stehen können, gibt es so viele dass man die kostenlos hinterher geworfen bekommt. Es geht hier um den Kauf eines "Freizeit-Begleiters". Und sowie ein regulärer Kaufpreis ins Spiel kommt erwartet auch der Nichtreitsportler ein Pferd, welches keine erhöhten Tierarztkosten verursacht und im Gelände geritten oder gefahren werden kann. Freizeitmäßig halt, ohne Sportambitionen. Und ich kenne es nicht anders, selbst beim Kauf von "Kinderponys", dass diesbezügliche Laien IMMER die Empfehlung erhalten nicht alleine losziehen um ein Pferd zu kaufen, sondern jemanden mit einzubeziehen der sich auskennt

  • Waschbär
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    • 12. September 2020 um 12:59
    • #80

    Matt, ich fände es übrigens gut wenn Du hier im Forum bleiben würdest. Als erwachsener Mensch sollte man damit umgehen können wenn andere Personen das eigene Handeln kritisieren. Man ist nicht dazu auf der Welt um es allen anderen Menschen recht zu machen. Natürlich muss man lernen es auszuhalten kritisiert zu werden. Aber Kritik kann auch konstruktiv sein. Mach daran, dass der oder die eine oder andere in dieser Diskussion emotional überreagiert hat, ein Häkchen. Und gut ist's. Es muss und kann nicht jeder die Beweggründe eines jeden anderen verstehen und/oder akzeptieren. Trotzdem kann man sich dann in Bezug auf andere Dinge dann auch wieder einig sein.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 12. September 2020 um 13:12
    • #81

    naja wenn man die Kritik als Überreaktion bezeichnet ist schon irgendwo merkwürdig.

    Das ist kein Auto oder irgendetwas anderes sondern ein Lebewesen und hier sagt der Besitzer ganz klar das er das wieder so machen würde.

  • Kimmo
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    • 12. September 2020 um 13:15
    • #82

    Ja, genau das ist auch mein Kritikpunkt, er macht es beim nächsten mal genauso, da könnte ich <X

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • Lily
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    • 12. September 2020 um 13:33
    • #83

    Man kann mich jetzt als voreingenommen bezeichnen aber ich finde du kamst einfach zu spät mach hier dafür gäbe es mit Sicherheit andere Lösungen die haben wir zum Beispiel mit Linchen auch gefunden .und natürlich gab es keinen Vorwurf von uns allerdings wenn ich das Wort rückkaufrecht höre könnte ich flippen . 6 Stock wohnen und sowas ist auch kein Leben für einen Hund. Sowas bedenkt man vorher.

  • Matt
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    • 12. September 2020 um 13:34
    • #84
    Zitat von Waschbär

    Matt, ich fände es übrigens gut wenn Du hier im Forum bleiben würdest. Als erwachsener Mensch sollte man damit umgehen können wenn andere Personen das eigene Handeln kritisieren. Man ist nicht dazu auf der Welt um es allen anderen Menschen recht zu machen. Natürlich muss man lernen es auszuhalten kritisiert zu werden. Aber Kritik kann auch konstruktiv sein. Mach daran, dass der oder die eine oder andere in dieser Diskussion emotional überreagiert hat, ein Häkchen. Und gut ist's. Es muss und kann nicht jeder die Beweggründe eines jeden anderen verstehen und/oder akzeptieren. Trotzdem kann man sich dann in Bezug auf andere Dinge dann auch wieder einig sein.

    Ich kann damit durchaus umgehen und mich auch in die Perspektive von Menschen versetzen, die mit ihren DSH ähnliche oder vielleicht schlimmere Probleme durchgemacht haben und mich deswegen für meine Entscheidung kritisieren. Ich fühle mich ja selber nicht gut dabei.

    Mit deinem Hintergrundwissen wäre ich von vornherein kritischer bei der Auswahl eines Welpen vorgegangen. Mittlerweile habe ich einen Blick für das Gangbild von Hunden entwickelt und kann sehen, wenn ein Tier komisch läuft und möglicher Weise Probleme hat. Bis vor drei Monaten war ich da noch blauäugig, weil meine vorangegangen Hunde niemals Hüft- oder Gelenkprobleme hatten.

    Beim nächsten Mal werde ich eine Tierärztin aus dem Bekanntenkreis mitnehmen, die sich Eltern und Welpen genau anschaut und dabei vielleicht Dinge sieht, die mir nicht auffallen würden.

  • ostholstein
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    • 12. September 2020 um 13:38
    • #85
    Zitat von Waschbär

    Und ich kenne es nicht anders, selbst beim Kauf von "Kinderponys", dass diesbezügliche Laien IMMER die Empfehlung erhalten nicht alleine losziehen um ein Pferd zu kaufen, sondern jemanden mit einzubeziehen der sich auskennt

    Viele Welpenkäufer kennen aber keinen Experten, der sich mit den Linien auskennt, wenn sie den Hund nur als aktiven Freizeitpartner und Freund haben wollen.

    An wen sollen sich diese Leute dann wenden?

    An den Nachbarn, der auch einen Schäferhund hat und der niemals für seine Beratung haften würde?

    An einen anderen Züchter, der niemals seinen Kollegen in die Pfanne hauen würde?

    Eigentlich müßte der SV dem Welpenkäufer vernünftig beraten, von welchen Linien der Welpenkäufer die Finger lassen soll? Aber der SV würde seine Mitglieder doch auch nicht in die Pfanne hauen.

    Es ist doch traurig, wenn ein Welpenkäufer sich nicht auf einen SV-Züchter verlassen kann und selber recherchieren muß und selber erst zum Profi werden muß.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Lily
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    • 12. September 2020 um 13:39
    • #86
    Zitat von Matt
    Zitat von Waschbär

    Matt, ich fände es übrigens gut wenn Du hier im Forum bleiben würdest. Als erwachsener Mensch sollte man damit umgehen können wenn andere Personen das eigene Handeln kritisieren. Man ist nicht dazu auf der Welt um es allen anderen Menschen recht zu machen. Natürlich muss man lernen es auszuhalten kritisiert zu werden. Aber Kritik kann auch konstruktiv sein. Mach daran, dass der oder die eine oder andere in dieser Diskussion emotional überreagiert hat, ein Häkchen. Und gut ist's. Es muss und kann nicht jeder die Beweggründe eines jeden anderen verstehen und/oder akzeptieren. Trotzdem kann man sich dann in Bezug auf andere Dinge dann auch wieder einig sein.

    Ich kann damit durchaus umgehen und mich auch in die Perspektive von Menschen versetzen, die mit ihren DSH ähnliche oder vielleicht schlimmere Probleme durchgemacht haben und mich deswegen für meine Entscheidung kritisieren. Ich fühle mich ja selber nicht gut dabei.

    Mit deinem Hintergrundwissen wäre ich von vornherein kritischer bei der Auswahl eines Welpen vorgegangen. Mittlerweile habe ich einen Blick für das Gangbild von Hunden entwickelt und kann sehen, wenn ein Tier komisch läuft und möglicher Weise Probleme hat. Bis vor drei Monaten war ich da noch blauäugig, weil meine vorangegangen Hunde niemals Hüft- oder Gelenkprobleme hatten.

    Beim nächsten Mal werde ich eine Tierärztin aus dem Bekanntenkreis mitnehmen, die sich Eltern und Welpen genau anschaut und dabei vielleicht Dinge sieht, die mir nicht auffallen würden.

    dir ist schon klar das sowas immer auftreten kann durch was auch immer.... meine Hündin war ne border Collie wolf mischling und auch da trat es erst mit 7auf gibst du sie dann auch zurück ? Obwohl du sie in das Herz geschlossen hast . Ich weiß nicht ich würde erst mal alles verdauen und vielleicht Beweggründe suchen warum du überhaupt ein Tier haben willst . Und dann ist es tragbar im 6 Stock wenn Ja worst case der Aufzug ausfallen könnte . Beziehe alle Faktoren ein und belese dich selbst such dir Rat wie auch immer . Doch an deiner Stelle würde ich mir erst mal etwas mit Max 3 Stöcken an Wohnung suchen

  • Matt
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    • 12. September 2020 um 13:44
    • #87
    Zitat von Pinguetta

    Es sei denn, Matt hätte noch weiter Kontakt zu Basco und Lust hier zu berichten, wie es ihm so in seiner neuen Familie gefällt.

    Das hängt vom neuen Besitzer ab.

    Ich hatte dem Verkäufer vorhin angeboten, Bilder und Befund der Röntgenpraxis zu mailen, falls der Besitzer es wünscht. Ich vermute mal, dass er sich bei mir meldet, denn auch seinem Tierarzt wird das schlechte Gangbild von Basco auffallen.

  • Lily
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    • 12. September 2020 um 13:52
    • #88

    Wer ist das nun Verkäufer neuer Besitzer . Ich als neuen Besitzer hätte mir alles geben lassen . Du gehst mit dem Tier bisschen wie ne Sache um .... ich sag da nur tierschG

    Das macht mich rasend ich bin raus .....

    mir wäre das egal ich wähle einen Hund aus aufgrund das er passt zu mir nicht nach Gesundheitszustand

  • Matt
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    • 12. September 2020 um 13:57
    • #89
    Zitat von Storm

    dir ist schon klar das sowas immer auftreten kann durch was auch immer.... meine Hündin war ne border Collie wolf mischling und auch da trat es erst mit 7auf gibst du sie dann auch zurück ?

    Auf keinen Fall. Meine vorherigen Hunde sind im Laufe ihres Lebens auch krank geworden, und ich hätte sie deshalb niemals weggegeben. Die Probleme zeigten sich aber erst nach einigen Jahren.

    Bei Basco wies mich der Tierarzt schon bei der zweiten Impfung in der 12. Woche darauf hin, dass er seltsam läuft. Der hatte von Anfang an Probleme. Wenn der Verkäufer mir nicht angeboten hätte, den Welpen zurückzunehmen, hätte ich ihn behalten. Aber so ist es für alle Beteiligten die bessere Lösung.

  • Lily
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    • 12. September 2020 um 14:01
    • #90
    Zitat von Matt
    Zitat von Storm

    dir ist schon klar das sowas immer auftreten kann durch was auch immer.... meine Hündin war ne border Collie wolf mischling und auch da trat es erst mit 7auf gibst du sie dann auch zurück ?

    Auf keinen Fall. Meine vorherigen Hunde sind im Laufe ihres Lebens auch krank geworden, und ich hätte sie deshalb niemals weggegeben. Die Probleme zeigten sich aber erst nach einigen Jahren.

    Bei Basco wies mich der Tierarzt schon bei der zweiten Impfung in der 12. Woche darauf hin, dass er seltsam läuft. Der hatte von Anfang an Probleme. Wenn der Verkäufer mir nicht angeboten hätte, den Welpen zurückzunehmen, hätte ich ihn behalten. Aber so ist es für alle Beteiligten die bessere Lösung.

    bei dir hört sich das dennoch sehr unpersönlich an ... und mich würde es stutzig machen wenn der Verkäufer den Welpen zurück nimmt . Irgendwas stimmt da nicht und für mich ist das alles sehr komisch verzeih mir doch es ist meine Meinung

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