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Schitt, 5-Monatiger springt aus Kofferraum

  • Micha369
  • 20. September 2020 um 18:01
  • Miriam
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    • 30. September 2020 um 22:02
    • #31
    Zitat von Waschbär
    Zitat von Miriam

    Reinspringen ist kein Problem aber beim rausspringen ist es doch ein starker Aufprall, so gut für die Gelenke wird das nicht sein..

    Wir reden jetzt aber immer noch vom Deutschen Schäferhund? Der lt. Standard ein Gebrauchshund ist, und der dafür eine entsprechende Konstitution besitzen sollte? Sorry, es erschreckt mich jetzt wirklich dass es ernsthaft Halter von Hunden einer Arbeitsrasse gibt, die darüber nachdenken dass ein aus dem Auto springen ihrem Hund körperlich schaden könnte. Ich rede jetzt nicht von Hunden mit einer Verletzung oder einer Erkrankung wie ED oder OCD an der Schulter. Sondern von einem gesunden Hund. Der das maximal (wenn er "Vielfahrer" ist) einige wenige Male am Tag macht.

    Das hier nur mal zum Nachdenken (eine "normale" Belastung von Abkömmlingen einer Gebrauchshunderasse) ...

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    Ich hätte auch noch ein Ringsport-Video mit der 2,30 m-Steilwand. Aber erst war's zu groß, und jetzt wo's kleiner ist gefällt dem Forum hier die Dateiänderung nicht, also lass ich's... Ich denke mal jeder erkennt auch so dass eine Trainingseinheit im Gebrauchshundesport oder Agility die Vorhand eines Hundes mehr strapaziert als ein paar wenige Male am Tag ein aus dem Auto hüpfen.

    naja. Ich hab doch geschrieben es kommt uA aufs Alter an. Ich würde einen 4 Monate alten Hund nicht aus dem Auto springen lassen, egal ob Gebrauchshund oder nicht. Aber das kann ja zum Glück jeder handhaben wie er möchte.

  • Waschbär
    Moderator
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    1
    • 30. September 2020 um 23:36
    • #32
    Zitat von Miriam

    naja. Ich hab doch geschrieben es kommt uA aufs Alter an. Ich würde einen 4 Monate alten Hund nicht aus dem Auto springen lassen, egal ob Gebrauchshund oder nicht. Aber das kann ja zum Glück jeder handhaben wie er möchte.

    Hier heben aber anscheinend auch manche User ihre erwachsenen Hunde aus dem Auto...

  • Miriam
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    • 30. September 2020 um 23:50
    • #33
    Zitat von Waschbär
    Zitat von Miriam

    naja. Ich hab doch geschrieben es kommt uA aufs Alter an. Ich würde einen 4 Monate alten Hund nicht aus dem Auto springen lassen, egal ob Gebrauchshund oder nicht. Aber das kann ja zum Glück jeder handhaben wie er möchte.

    Hier heben aber anscheinend auch manche User ihre erwachsenen Hunde aus dem Auto...

    okay, das hab ich aber ja nicht gesagt | empfohlen. :)

  • Asnea
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    • 1. Oktober 2020 um 00:53
    • #34

    und selbst wenn es jemand macht und seinen gesunden erwachsenen Hund raus und / oder rein hebt warum soll das ein Problem sein?

    :/

    Ich persönlich bin der Meinung warum zusätzliche Belastung, wenn man sie vermeiden kann.

    Wir haben mittlerweile einen Range Rover als 2 Auto der auch noch höher gelegt ist..dogi geht per Rampe hoch wenn er mal mit fährt in dem Auto. Da jeden Tag runter springen? Nichtmal wenn er gesund wäre.

    Caddy usw ist natürlich was anderes.

    ich kann mir gut vorstellen das viele Hunde die im "hochleistungssport " geführt werden, eher und früher Probleme mit dem Bewegungsapparat und den gelenken bekommen als solche die "normal" belastet werden.

    Ähnlich wie bei Profi Sportlern

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Kimmo
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    6
    • 1. Oktober 2020 um 06:35
    • #35

    Ich denke es kommt schon auch aufs alter an und klar jeder macht es so wie er es für Richtig hält.

    Ich war in jungen Jahren selbst Hochleistungssportler, hätte mein Trainer oder meine Eltern gesagt....ich hebe dich jetzt mal lieber ins Bett oder ins Auto, wäre ich damit nicht einverstanden gewesen, wäre echt zu blödsinnig gewesen.

    Jetzt bin ich über 50 Jahre und ich vermeide einige körperliche Belastungen, freiwillig.

    Wenn ich Lex jetzt mit 14 Monaten aus dem Auto heben würde, würde er sich sicherlich fragen ob bei mir noch alles OK ist.....wenn er dann mal ins Alter kommt, wird es ihn eventuell gefallen.....

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 1. Oktober 2020 um 06:41
    • #36

    ich finde man sollte auf jeden Fall das heben üben. Musste neulich meinen kleenen auf den Tisch beim Tierarzt heben und er fand es super dämlich. Nicht das man plötzlich mit einem 40 kg Hund da steht, der sich nicht heben lassen will.

  • Shota
    Gast
    • 1. Oktober 2020 um 07:22
    • #37

    Meiner springt seit er ein halbes Jahr ist allein rein und raus aus dem Auto, habe einen normalen Kombi.

  • Micha369
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    27
    • 1. Oktober 2020 um 11:07
    • #38

    Auch das heben scheint einem alten Hund etwas weh zu tun. Unser alter hat immer gestöhnt wenn er in das oder aus dem Auto gehoben wurde.

    Und bei meinem Welpen hatte ich auch zuerst das Gefühl, dass das Heben nicht angenehm ist. Er meidet manchmal immer noch.

    Kann es sein, dass das mit dem Zustand der Muskulatur rund um Rücken und Bauch zusammenhängt?

    Bei meinem alten nahmen die Muskeln ja dann sichtbar ab, und der junge mag evtl. noch nicht genug haben.

  • Waschbär
    Moderator
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    • 1. Oktober 2020 um 12:23
    • #39
    Zitat von Micha369

    Auch das heben scheint einem alten Hund etwas weh zu tun. Unser alter hat immer gestöhnt wenn er in das oder aus dem Auto gehoben wurde.

    Und bei meinem Welpen hatte ich auch zuerst das Gefühl, dass das Heben nicht angenehm ist. Er meidet manchmal immer noch.

    Kann es sein, dass das mit dem Zustand der Muskulatur rund um Rücken und Bauch zusammenhängt?

    Bei meinem alten nahmen die Muskeln ja dann sichtbar ab, und der junge mag evtl. noch nicht genug haben.

    Jupp, gerade wenn ein Hund gesundheitlich ein Problem hat ist es meist nicht angenehm führ ihn wenn er andauernd hochgehoben wird. Zumal die Situation, wenn man ihn vom Rücksitz aus hoch hebt, ja die ist dass man ihn nicht optimal fassen kann (wie man es machen kann wenn man ihn z.B. vom Boden auf einen Tisch hebt).

    Und vom Bewegungsablauf her ist ein Herunterspringen z.B. aus der Höhe eines Rücksitzes sehr viel natürlicher für den Hund als wenn ein Mensch ihn hochhebt.

  • Waschbär
    Moderator
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    • 1. Oktober 2020 um 12:34
    • #40
    Zitat von Asnea

    ich kann mir gut vorstellen das viele Hunde die im "hochleistungssport " geführt werden, eher und früher Probleme mit dem Bewegungsapparat und den gelenken bekommen als solche die "normal" belastet werden.

    Ähnlich wie bei Profi Sportlern

    Meine Erfahrungen sind anders... Ich kenne es so dass die meisten Hunde, die sportlich geführt werden, auch im Alter noch relativ fit sind. Natürlich ist das etwas anderes bei Hunden, die z.B. eine ED haben. Aber die sollte man ja auch nicht sportlich führen.

    Meine Hunde laufen von Welpe an Treppen, und die springen von dem Tag an ins und aus dem Auto, von dem an sie das können (sie sind dann so zwischen 7 bis 9 Wochen alt). Dabei werden sie über ihr Geschirr gesichert, d.h. ich achte darauf dass sie Treppen nicht "runterdonnern" und dabei wohlmöglich sogar noch stürzen. (Darauf dass sie Treppen nicht "runterdonnern" achte ich auch beim erwachsenen Hund. Hier auf der Außentreppe "lauert" nämlich meist die Katze, die dann treppab durchstartet sobald ich die Türe öffne...) Und auch die "Landung" beim aus dem Auto springen wird bei den Welpen über das Geschirr abgesichert.

    Wer Bedenken hat in Bezug auf das Herausspringen lassen aus dem Auto, der sollte seinen Hund tunlichst nicht mit anderen Hunden toben und rennen lassen, bzw. keinesfalls auf die Idee kommen ihm Bällchen o.ä. zu werfen. Die Belastungen für die Vorhand sind diesbezüglich deutlich heftiger als bei einem Heraushüpfen aus dem Stehen oder Sitzen aus den Auto. Jegliche sportliche Betätigungen wie Agility, Turnierhunsport und Gebrauchshundesport verbieten sich dann natürlich von selbst... ("armer Hund" kann ich dann nur sagen).

  • Argos
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    • 1. Oktober 2020 um 12:51
    • #41

    ich habe da nicht wirklich drauf geachtet... war immer der Meinung der weiß schon was er tut.

    Nur das Radfahren habe ich das erste Jahr vermieden.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Asnea
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    • 1. Oktober 2020 um 13:51
    • #42

    Ich sage nicht das man sämtlichen Sport vermeiden soll um Gottes willen das sind dann wirklich arme Hunde.

    Aber eine Belastung mehr oder weniger die man vermeiden kann, warum nicht

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Tilli
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    • 1. Oktober 2020 um 13:53
    • #43

    Ob Tilli immer so genau weiß, was sie tut, weiß ich nicht || also entweder unterschätze ich die Fähigkeiten meines Hundes (durchaus möglich) oder sie überschätzt sich gewaltig. Die würde überall runter und drüber (sofern sie rüberkommt, und die kleine Teufeline kann klettern....) hüpfen auch wenn sie nicht sehen kann wo und wie sie landet. Also auf ihre Einschätzung der Lage verlasse ich mich nicht immer. Einer von uns ist da wohl ein klein wenig doof....die Chancen dass ich es bin, stehen aber recht gut.


    Zitat von Waschbär

    Wer Bedenken hat in Bezug auf das Herausspringen lassen aus dem Auto, der sollte seinen Hund tunlichst nicht mit anderen Hunden toben und rennen lassen, bzw. keinesfalls auf die Idee kommen ihm Bällchen o.ä. zu werfen. Die Belastungen für die Vorhand sind diesbezüglich deutlich heftiger als bei einem Heraushüpfen aus dem Stehen oder Sitzen aus den Auto. Jegliche sportliche Betätigungen wie Agility, Turnierhunsport und Gebrauchshundesport verbieten sich dann natürlich von selbst... ("armer Hund" kann ich dann nur sagen).

    Da würde ich am liebsten 10 Daumen hoch drunter setzen. Denn genau da schließt sich der Kreis. Ein gesunder Hund der alles das nicht darf, und womöglich aus Bewegungsmangel mehr Hund ist, als er sein sollte, wird beim kleinsten Hüpfer schon eine Verletzung mitnehmen. Und schon ist das Schreckgespenst "der Hund ist so empfindlich", da springt der einmal und ist schon verletzt, in der Welt. Irgendwo muss so eine Muskulatur ja her kommen, und irgendwo muss auch eine gewisse Geschicklichkeit gelernt werden. Dabei kommt es gar nicht so sehr drauf an, ob er aus dem Auto hüpfen darf oder nicht, im Grunde kann das jeder machen wie er mag, aber oft weitet sich das ganze ja auf viele andere Situationen aus.

    ß9ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooü0p (das lass ich mal drin, das wollte euch Tilli mitteilen...ist gerade verschlafen über den Läppi getrampelt :D, Mama und Läppi im Weg, Panzerelfe wollte aber runter.... )´


    Leider gibt es Hunde, und ich meine damit niemanden aus unserer Runde hier, die genau so gehalten werden. Wie viele böse Blicke hab ich geerntet, als wir noch nicht hier gewohnt haben und ich Tilli mit dem Auto hier zur Hundeinsel gekarrt habe. Erst durfte sie alleine aussteigen, und nach Leine los und Freigabe durfte die starten....und die startet :D. Ja, sie könnte in ein Mauseloch latschen oder auf dem matschigen Weg ausrutschen. Bei letzterem liege ich aber klar in Führung. Die bösesten Verletzungen wurden mir vorhergesagt...so ein Rabenfrauchen. Man wird dann aber schon unsicher und überlegt, man will ja schließlich Verletzungen vermeiden. Verletzungen sind nicht immer zu vermeiden, aber das sehe ich wie das berühmte Ausrutschen in der Dusche, ist Mist, aber kann passieren.

    LG

    Babsi & Tilli

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

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