Wart noch ab. Fina ging 8 Jahre nicht schwimmen. Wasser liebte sie schon immer, aber nur solange sie Boden unter den Füßen hatte. Aber dann eines Tages im Urlaub dürfte sie wohl im unbekannten Gewässer plötzlich den Boden verloren haben und anstatt wie sonst immer panisch den zu suchen ist sie einfach unaufgeregt geschwommen, hin und her und hin und her, plötzlich hatte es Spaß gemacht. Das war auch so ein Fluss der zwar immer wieder tiefere Stellen hatte, aber sofort die nächste Sandbank, dürfte wohl genau die richtigen Entfernungen fürs schwimmen lernen gewesen sein. Seither schwimmt sie, sobald sich eine Gelgenheit bietet.
Erfolgserlebnisse mit unseren Schäferhunden
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na ich musste erst gestern lernen, das man Wasser auch lieben kann, ohne schwimmen zu müssen

We need more Informations

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na Hicks durfte die beste Bohne kennen lernen - gelaufen sind wir rund um einen kleinen Badesee, stellenweise an einem Bach und gut gewässerten Wiesen entlang.
Queenie war überalle mit Feuereifer dabei und mittendrin, ob Schlammpfütze oder Bach, solange die Beine Bodenkontakt hatten.
Wie Hicks im Weiher eine Runde gedreht hat, ist sie lieber an Land geblieben und hat ihn am Ufer abgepasst - mit rein, Nö!
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Wie Hicks im Weiher eine Runde gedreht hat, ist sie lieber
Und wir sind sehr froh, dass sie den armen Hicks auch wieder raus gelassen hat

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ich habe der hundetrainerin wg dem antijagdtraining abgesagt, weil ich irgendwie daran zweifelte, wenn jemand immer nur mit jagdhunden arbeitet und mit dsh noch nie, ob sie die richtige für uns ist und ob das mit einem 6jährigen dsh etwas bringt.
Stattdessen bin ich zufällig auf einen podcast gestossen, über einen problematischen hund und dessen training.
Die geschichte bzw die vielen verschiedenen probleme und lösungswege und die art der erzählungen haben mich zutiefst berührt und dazu geführt, dass ich wirklich all die vielen jahre meiner hundehaltung und hundeausbildung in frage gestellt habe.
Hauptsächlich die frühere zeit der hundeausbildung, wo die hunde tatsächlich funktionieren mussten, man sich wenig gedanken machte, warum und wieso der hund so oder so reagierte.
Dieser rote faden zog sich eigentlich durch mein ganzes leben bzw hundetraining. Allerdings hatte ich glück, weil die vorgänger von sam, einfacher waren. Die machten einfach mit.
Verunsichert, aber auf der suche nach lösungswege, nahm ich mir etliche tipps und erklärungen zu herzen. Fing also irgendwie bei null an.
Das hauptding war, dass ich ruhe, echte ruhe reinbringen musste. Ruhe zwischen sam und mir und der umwelt und überhaupt. Wir kennen zwischenzeitlich sämtliche sitzbänke auf all unseren gassistrecken, tolle ruhemöglichkeiten mitten auf wiesen u felder und beobachten.
Wenn ein anderer hund kommt, nehme ich rücksicht auf sam, der da einfach ein problem hat (ich lernte seinen individualabstand zu akzeptieren und verstehe ihn und sein problem) und wir rücken einfach etwas in die wiese. Ich geh dann mit ihm in die hocke und er ins platz und er kann dann in ruhe beobachten, dass der andere hund einfach auch nur ein hund ist.
Ja, das wollte ich euch erzählen und seit den 6 wochen wo wir das jetzt so und vieles andere machen (sam hat gelernt zuhause auch mal mit aufzuräumen -macht ihm echt spass), haben wir schon eine total gute bindung aufgebaut.
Aber wir sind immer noch am anfang.
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Luna ich bin grad voll gerührt von deinen Zeilen, weil es so schön ist, wenn man diese innere Erkenntnis zu seinem Hund bekommt und da ein Gefühl von "ich sehe dich wie du bist und ich nehme es an" entstanden ist und es erinnert mich an den eigenen inneren Kampf mit meinem ersten Hund.
Ich finde es echt prima, dass Du dich auf einen neuen Weg einlässt und bereit bist offen zu sein.

Es klingt richtig gut was Du schreibst

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danke nette.
Die schreiberin von dem podcast (sleephertz) hatte einen nagel nach dem nächsten bei mir getroffen, so dass ich mich anfangs wirklich fragte, was hab ich die vielen jahre überhaupt von hunden verstanden?
Dieser weg nun fühlt sich für mich richtig und gut an, werde von sam genauso wie von benji täglich belohnt.
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Ich freue mich total, dass du was gefunden hast wo du und deine Jungs euch wohlfühlt und wachsen könnt

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Das klingt großartig, ich freu mich riesig für euch
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Ach Luna , das liest sich so toll und hat mich gerade sehr tief berührt. Ich habe da Parallelen zu mir und Harras gesehen. Und ich hatte nicht die Hundeerfahrung wie du. Aber auch ich habe gelernt, u.a. dank einer tollen Trainerin, meinen Harras so zu akzeptieren wie er war.
Mache weiter so und genieße die Zeit mit deinen beiden tollen Hunden. Und fühle dich einmal herzlich umarmt.
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Gestern waren wir im wald (wie so oft in le zeit, wg der hitze und auch wg dem training/wild).
Als sam eine witterung dann aufnahm (er ist nur an der flexi) und meinte dass ihm gleich die sicherungen durchbrennen, setzte ich mich auf den nä baumstamm, liess ihn ins platz gehn, bis er sich entspannte. Hielt nur für diesen moment lang an. So dass wir uns noch 2 sitzgelegenheiten suchen mussten, zum entspannen. Hat gut geholfen, dann blieb er durchgehend normal.
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Da wir am Waldrand wohnen, gehen wir fast nur im Wald spazieren. Quinto merkt aber trotzdem ob in der Nähe ein Tier ist oder nicht. Im Moment ruhen die aber auch vermehrt. Sei nicht traurig, wenn du im Herbst nach Regen, Laubfall und Wind denkst, es gäbe einen Rückfall. Er riecht dann einfach mehr.
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Wir sind auch fast täglich im Wald und stehen bleiben und wild riechen ist für uns auch ganz wichtig, weil es der Teil des jagend ist, den ich sehen will anstelle des hinterherhetzens.
Lexy zeigt Wildwechsel an und wir schauen gemeinsam ob wir eins sehen.
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Maline danke für den tipp. Ich denke dann garantiert an dich.
Ich glaube, dass sam das nie mehr sein lassen wird mit dem jagdtrieb. Das hat der jetzt drin und ohne flexi wäre er auch weg gewesen.
Aber mein ziel ist es, dass ich schnell ruhe reinbringen kann, wenn er so triebig wird.
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Maline danke für den tipp. Ich denke dann garantiert an dich.
Ich glaube, dass sam das nie mehr sein lassen wird mit dem jagdtrieb. Das hat der jetzt drin und ohne flexi wäre er auch weg gewesen.
Aber mein ziel ist es, dass ich schnell ruhe reinbringen kann, wenn er so triebig wird.
Genau so ist es bei uns. Ohne Leine wird nie gehen, aber das in die Leine brettern und kreischen hört der Vergangenheit an. Meine anderen 3 Hunde liefen in dem gleichen Wald immer ohne Leine, das war natürlich schöner und entspannter. Ich konnte auch auf den Wegen oft trainieren, so allgemeine UO Elemente und Rennen um Bäume etc. Mit Quinto mache ich das zwar auch, man hat allerdings immer die olle Flexi in der Hand.
Was aber risikolos funktioniert ist schwimmen, also Stöckchen aus dem Wasser holen. Das geht glücklicherweise ohne Leine

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