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Vorbereitung zur Begleithundeprüfung...

  • Micha369
  • 15. Mai 2021 um 20:06
  • Waschbär
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    • 20. Mai 2021 um 12:04
    • #136

    Micha, Du führst Deinen Hund prinzipiell immer mit der Schulter. Das ist der Körperteil, an dem sich die Hunde automatisch orientieren, wenn sie neben Dir in der korrekten Position laufen. Und Du mit Deiner Körperhaltung nicht die völlig falschen Signale aussendest. Da das den meisten HFn nicht bewußt ist, bewegen manche ihre Schultern aus dem Bauch heraus richtig. Und dann schaut das Fußlaufen meist gut aus. Andere hingegen haben dieses Bauchgefühl für ihren Bewegungsablauf nicht, und dann schaut das Fußlaufen meist halt nicht gut aus. I.d.R. wird dann mit allen möglichen Tricks am Hund herum gedoktort. Dabei ist der HF, genauer gesagt dessen Bewegungsablauf, der Schlüssel zum Glück.

    Die Rechtswendung leitest Du durch eine vorherige Tempoverminderung ein und nimmst den Hund dann anschließend mit Deiner rechten Schulter mit in die Wendung. Mal ganz ganz grob ausgedrückt... Hinzu können Hilfen kommen wie z.B. Deine Atmung (viele HF holen immer dann, wenn der Hund eine Kehrtwendung oder einen Rechtswinkel machen soll, tief Luft). Und bezüglich der Beinarbeit gibt es da auch noch ein paar zusätzliche Techniken.

  • Micha369
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    • 20. Mai 2021 um 14:38
    • #137

    Jetzt habe ich endlich das grüne Buch hier. Und nun habe ich leider keinen Welpen mehr sondern einen jungen Riesen.

    Wie dort im Buch der Aufbau den Fußlaufens erklärt wird liest sich alles sehr logisch. Macht es tatsächlich Sinn dieses erste Ritual, diesen Satz mit dem Unterordnung machen und Fußilaufen jetzt noch über die Futterschüssel aufzubauen? Der Hund bekommt ja 2x täglich 500g Fertigbarf.

    Das Futter zur Beute werden zu lassen, ihn dazu zu bringen dass darum bettelt Fuß laufen zu dürfen...

    Ich bin nicht davon überzeugt, dass das mit einem 12,5 Monate alten Hund noch klappen wird. Aber ideal wäre es schon, dass der Hund am Tun mit mir seine Freude hat, und nicht nur handelt damit er später Futter bekommt.

    Und Beute findet er ja eh besser als Futter.

  • Jeannine
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    • 20. Mai 2021 um 15:08
    • #138

    Mach doch Futterbeute daraus! Dein Barf in den Dummy und fertig.

  • Micha369
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    • 20. Mai 2021 um 17:37
    • #139

    es ist ein tolles Buch, aber zumindest das Thema Fußlaufen ist kaum anwendbar für Hunde die bereits 9 Monate völlig anders gearbeitet wurden und ja auch schon sehr, sehr oft mit mir Fuß gelaufen sind. Denn bei einem jungen Riesen kann man nichts mehr einbrennen, eintätowieren, was ja hier als unabdingbare Voraussetzung gesehen wird damit man auch mal draußen im Freien das Gelernte üben darf.

    Lehrreich ist das Buch alle male und spannend zu lesen auch. Sicher kann ich noch sehr viel für mein tägliches Training daraus entnehmen (habe ich ja jetzt schon, nach dem Lesen der ersten 50 Seiten)

    Ja, ich würde es richtig toll finden einen Hund zu haben welcher ein "Fußarbeits-Junkie" ist aber da hätte ich wohl gleich im Welpenalter mit anfangen müssen, oder was meint Ihr?

  • Waschbär
    Moderator
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    • 20. Mai 2021 um 17:59
    • #140

    Du kannst einen so jungen Hund wie Deinen natürlich genau so konditionieren und aufbauen wie einen Welpen. Das Alter ist dabei egal, Lernen funktioniert immer. Bei Welpen hast Du EINEN Vorteil. WENN Du alles richtig machst saugt deren Gehirn alles auf wie ein Schwamm. Wenn Du was falsch machst allerdings auch.... 😎

    Ich selbst bin gar kein Freund davon bereits mit Welpen zu arbeiten. Auch nicht mit Junghunden, weil der DSH zu den Rassen gehört die im Wachstum nicht selten Bewegungslegasteniker sind. Ein Hund sollte meiner Meinung nach bereits ein gewisses Körpergefühl besitzen, bevor man von ihm verlangt sich im Gleichtakt mit seinem HF zu bewegen.

    Mit Kappa habe ich erst begonnen als sie 3 1/2 Jahre alt war. Bis dahin hatte sie Begriffe wie "Platz" oder "Fuss" noch nie gehört. 14 Monate später hatte sie die IPO3, mit Wertnote "Vorzüglich" (die IPO 1 und 2 haben wir jeweils mit ordentlichem "Sehr Gut" abgelegt, in zwei verschiedenen Vereinen/Ortsgruppen und unterschiedlichen Figuranten). "Lernen" funktioniert in jedem Alter. Alles andere wäre evolutionsbiologischer Unfug.

  • ECA
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    • 20. Mai 2021 um 19:32
    • #141
    Zitat von Micha369

    es ist ein tolles Buch, aber zumindest das Thema Fußlaufen ist kaum anwendbar für Hunde die bereits 9 Monate völlig anders gearbeitet wurden und ja auch schon sehr, sehr oft mit mir Fuß gelaufen sind.

    Bei denen geht es genauso.

    Man muss sich halt auch nur da noch mal die Mühe machen und bei absolut Null anfangen und der Schritt zurück ist den meisten dann doch einfach zu groß.

    Liebe Grüße

    Raphaela mit Azog

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 20. Mai 2021 um 20:27
    • #142

    Ich weiß nicht wo es steht, vielleicht in der Einleitung, aber sie schreiben ganz klar im Buch, dass es völlig egal ist, ob man einen Welpen vom Züchter holt oder mit einem mehrjährigen Hund aus dem Tierheim die Unterordnung machen will - das sei in beiden Fällen machbar, also sollte das Witus auch können :)

    Ich hab das mit der futterschüssel ja auch quasi übersprungen, weil ich ihn hab Futtertreiben lassen bevor ich das Buch hatte.

    Also hab ich einfach nur „willst du arbeiten?“ aufgebaut. Und zwar indem ich ihn ganz simpel gefragt hab, dann Leckerlies in die Luke. Das mehrmals hintereinander bis ich ihn in die Position verfrachtet hatte und ab da hielt ich meinen Schnabel und er war mit Eifer dabei, das hat wenige Male gebraucht bis er das verknüpft hatte und wenn ich das jetzt sage, dann weiß er sofort, dass er gleich was tun darf (bzw mich dazu bekommt, etwas mit ihm zu tun ;) ), denn ich leite es immer noch so ein: ich sage 2-3 mal ob er arbeiten will, jedes Mal gibts ein leckerle und dann lass ich ihn an meiner Hand Futtertreiben.

    Ich bin übrigens noch immer beim Futtertreiben und sage das Wort „Fuß“ nun immer dazu, genau DANN wenn er in Position ist. Er steuert nun auf die 7 Monate zu und ich werde das noch so lange weiter machen, bis er irgendwann auf das Kommando „Fuß“ dann in die Position geht und zwar sicher und immer. Erst danach geht es für uns dann weiter, selbst wenn er bis dahin dann schon 10 Monate alt sein sollte oder gar 11 oder 12. weiß gar nicht was danach kommt, ob Futterhand abbauen oder Blick umlenken oder was weiß ich. Ist eh noch ne ganze Weile bis dahin.

    Das schöne ist, dass er in meiner Hand klebt und dabei ja „nach oben“ guckt und zumindest da hab ich das Problem nicht, dass er beim ersten Schritt mich „nicht anguckt“. Vielleicht kann man das so auch umgehen, dieses „weggucken/nach vorne gucken beim loslaufen“, wenn man das einfach lange genug so macht, dass es sich förmlich „einbrennt“, dass der Kopf nach oben guckt, während wir los laufen :/ Und dass er dadurch später ohne Futterhand mich anguckt, weil er gelernt hat, dass das sicher ist und nix passiert und es völlig egal ist was da vor ihm sein könnte, weil das die ganzen Monate zuvor auch nie eine Relevanz hatte. :) vllt könnt ihr diesen weg ja auch gehen, selbst wenn ihr da mal eben 6 Monate mit beschäftigt seid.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 20. Mai 2021 um 21:20
    • #143

    evtl. gibt es auch Hunde, denen Futter nicht so wichtig ist und dann nicht unbedingt an der Hand kleben.

    Ich hätte hier so einen Kandidaten, der draußen sich flott von anderen Dingen ablenken lässt. Fuss bekomme ich besser durch aktives einfordern hin. Heißt ich begrenze aber bin kein Hundesportler und habe auch ein Blondinchen hier.

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 20. Mai 2021 um 23:12
    • #144

    Das übt man ja auch drinnen, im Zweifelsfall VOR der nächsten regulären Fütterung mit einem Leckerchen, das sehr hohe Wertigkeit besitzt und nur für das verwendet wird.

    Habe auch etwas wo er mega drauf abfährt, das gibts nur beim Fußlaufen (beim gassi „bei Fuß“ kommen ist auch was anderes als Fußlaufen im Hundesport). Für normales üben anderer Dinge hab ich andere Leckerchen, die wechseln immer mal wieder in der Sorte damit sie interessant bleiben. Mein Hund ist zwar verfressen, aber eher so in die Richtung „na wenn du mir das gibst dann esse ich das natürlich“. Auf was er WIRKLICH abfährt musste ich halt auch erst testen und rausfinden. Und obwohl er beim gehorsamkeitstraining und beim Tricks üben genau so mit Eifer und Spaß dabei ist, ist er beim Fußlaufen deutlich weniger „Futtergeil“, wenn ich da die gleichen Leckerchen nehmen würde. Dann läuft er nicht so gut mit, das merke ich dann. Die vom Hund eingesetzte Mühe steigt rapide mit dem von mir eingesetzten Mittel.

    Hunde die kein Futter als Belohnung wollen, die wollen vielleicht ein Spielzeug. Hunde die kein Spielzeug wollen, laufen mit ihren Haltern gerne mal 5-10m um die Wette, Hunde die nicht wettlaufen wollen, die wollen vllt den Bauch gekrault bekommen oder mit ihren Besitzern auf dem Boden zusammen Faxen machen und Hunde die das nicht wollen, wollen vielleicht eine Runde durch den Garten sprinten. Futter ist halt easy, aber es gibt so viele Dinge, die für einen Hund belohnend sein können, man muss sich dann die Mühe machen um es zu finden. :) Odt weiß der Hund auch gar nicht selbst, was er wirklich supertoll findet und man muss das gemeinsam entdecken. Und je nach dem das Training entsprechend anpassen.

    Oder halt die Flinte ins Korn werfen und sagen „klappt eh nicht“, monatelang so weiter machen statt die Zeit zu nutzen, um andere Möglichkeiten zu finden und zu testen. Damit spreche ich niemanden persönlich an grade. Aber das ist eben auch etwas, was viele dann machen. Weil man denkt, dass man damit um Monate zurückgeworfen wird. Allerdings verliert man nur noch mehr Monate, wenn man das gleiche Schema weiter fährt, irgendwann merkt, dass man doch umswitchen muss und man bis dahin dann evtl. den Hund so weit hat, dass er gar nicht mehr so wirklich Lust drauf hat, weil er merkt, dass der Halter irgendwie grade ja auch gefrustet ist und selbst immer weniger Lust hat. Das wäre halt schade, weil dann wird es halt erst richtig anstrengend und da ist am Ende es egal, ob es um Fußlaufen, Leinenführigkeit, Kunststückchen oder sonst was geht.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 20. Mai 2021 um 23:21
    • #145

    ich habe/ bzw. lediglich darauf hingewiesen, dass es auch Hunde gibt die nicht besonders leicht zu motivieren sind, oder aber schnell die Konzentration verlieren. Ob das bei oder auf Witus zutrifft keine Ahnung. Wie gesagt ich erwarte auch kein perfektes Fuss mit anhimmeldem Hund. Mir reicht es wenn mein Hund neben mir läuft auf Befehl und das tut mein Hund nur eben nicht für Futter.

  • Micha369
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    • 20. Mai 2021 um 23:28
    • #146

    @Azemba

    vielen Dank, dass Du mir das so schön und detailliert geschildert hast, wie ihr da jetzt arbeitet.

    Ich finde es ja auch echt so einleuchtend, wie das im Buch erklärt wird.

    Aber ich möchte wirklich nicht nochmal ganz von vorn anfangen. Ich habe schon Futtertreiben gemacht seit er 10 Wochen alt ist immer wieder.

    Aber es hat dann bald nicht mehr so richtig funktioniert, er hatte in diesen Welpenstunden lieber gucken wollen, was da sonst noch so für Typen auf vier Beinen herumlaufen. Und er hat wie irre herumgeschnüffelt. Das war so zwischen 4 und 6, 7 Monaten. Dann hatte ich das Gefühl, dass er nichts mehr lernt in diesen Welpen /Junghundestunden und habe mir eine Trainerin genommen.

    Aber egal, ich habe Witus heute auch seine Abendmahlzeit (500 g Barf) komplett aus der Hand gegeben. War bisschen matschig aber im Garten überhaupt nicht schlimm. Vor jedem Geben der kleinen Futterportion, welche ich in der Hand hatte habe ich diesen Satz gesagt: "Witus, wollen wir etwas trainieren, wollen wir etwas fußilaufen".

    und das hat so etwa 7 oder 8 mal gebraucht bis die 500 g im Hund waren.

    Er war sehr gierig, was sehr gut war.

    Das werde ich nun noch einige Male so machen, aber er kann ja die Fuß-Position schon. Und mit diesem Barf-Gematsche kann ich natürlich nicht wirklich mit ihm Fuß üben, oder?

    Schön wäre, wenn er durch diesen Satz in ein Arbeitsmodus käme.

    Mal sehen, wie es weiter geht.

    Ich werde natürlich dennoch morgen Abend zu meiner Trainerin gehen und normal weiter trainieren für die BH. Das mache ich ja vor allem mit dem Ball als MO.

  • nette
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    • 21. Mai 2021 um 06:19
    • #147
    Zitat von Micha369

    Das werde ich nun noch einige Male so machen, aber er kann ja die Fuß-Position schon. Und mit diesem Barf-Gematsche kann ich natürlich nicht wirklich mit ihm Fuß üben, oder?

    ich nehm entweder rinderhack oder hab eh für lexy ganze fleischstücke oder herz, das kann ich schön in kleine streifen schneiden

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 21. Mai 2021 um 09:01
    • #148

    Micha369

    Also hast du das Gefühl, dass sein nicht ganz so sauberes mitarbeiten evtl an der Ablenkung liegt? Dann wäre die Lösung nämlich, ohne Ablenkung viel, viel mehr zu üben, zb in eurem Garten und wenn er da auch zu abgelenkt ist, dann im Haus. Und das so lange, bis es einwandfrei klappt. Dann nach und nach die Ablenkung steigern, denn vllt fällt es ihm da einfach noch zu schwer? :/

    Ich fand diese Sätze aus dem Buch ja viel zu bescheuert und lang mit dem „fussilaufen“ :D

    Du musst halt mit ihm auf jeden Fall dann überschwenken zum „arbeiten“, wenn du das sagst, damit er nicht nur denkt es gibt jetzt halt Abendessen, sondern dass der Satz was damit zu tun hat, dass er mit dir arbeitet und dafür Futter bekommt etc

  • Micha369
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    • 21. Mai 2021 um 10:06
    • #149

    na ja, mit dem Barf kann man nicht richtig arbeiten. Kann ich denn nicht wieder auf meine normalen Hundewurst-Leckerchen zurückgehen?

    Ja, im Garten ist es sicher besser.

    Aber wir haben jetzt eigentlich fast nur noch mit MO gearbeitet. Wenn er diese sieht dann läuft der (für meine Maßstäbe) super, aber er geht etwas zu weit vorn, er müsste etwas weiter zurückversetzt laufen.

  • Cinja
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    • 21. Mai 2021 um 10:16
    • #150

    Ich hatte ja damals mit Crazy in einer RH-Gruppe angefangen, auch die UO. Und leider habe ich mich dazu überreden lassen, viel zu schnell mit dem Ball zu arbeiten. Dabei haben die Fußarbeit und alles anndere noch gar nicht richtig gesessen.

    Als ich in meinem jetzigen Verein angefangen habe, habe ich wieder von vorne angefangen. Futtertreiben und den Ball erst mal komplett weggelassen. Crazy fand das natürlich erst einmal doof, aber dann wurde es immer besser.

    Das Problem mit dem Ball (oder sonstiger Beute), wenn die Übungen noch nicht wirklich sitzen, ist einfach, dass der Hund nur den Ball im Kopf hat und sich nicht auf die Übung konzentriert. Wenn die einzelnen Sequenzen wirklich sitzen, kann mit dem Ball gearbeitet und bestätigt werden.

    Bei neuen Sachen arbeite ich nur mit Futterbestätigung. Crazy soll mitdenken, und das funktioniert nicht wirklich, wenn ich den Ball zur Bestätigung nehme.

    Ich habe übrigens auch nicht das normale Futter genommen, da ich auch barfe. Für die Arbeit habe ich gutes TroFu bzw. Trockenfleisch klein geschnitten, Käse usw. genommen.

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