Mit dem Hundetrainer unzufrieden

  • Schafring Yuma ;) soll eben ein ganz "normaler" Hund bleiben. Die "harte" Schule in der Form wird es so nicht geben.

    Yuma ist beim Gassi gehen total unauffällig, kein bellen und auch kein stänkern (mehr).

    Die einzige Macke ist dass hinziehen zu fahrenden Autos.

    Ich lasse mir auch von der Hundetrainerin nicht einreden, dass es ein Problemhund werden könnte etc.

    Verstehe auch wirklich nicht wieso man mit solchen Ängsten spielen muss.

  • Schafring ganz genau, denn umso mehr man den "neuen" dsh welpen-/junghundebesitzer verklickert, dass sie ohne hundetrainer das reinste chaos erleben werden, umso mehr klingeln die kassen, weil sie angst bekommen und alles tun und zahlen, dass das nicht passiert. Es gibt auch wirklich gute, aber die zu finden ist nicht einfach.

  • Alleine schon die Sache mit der hohen Zahlung im Voraus. Da sollte es bei jedem klingeln!

    Leistung = Zahlung! Nicht andersrum. Es sei denn, es handelt sich um Vereinsgebühren etc.

  • Zahlung im Voraus für eine gewisse Anzahl von Stunden hat schon seinen Sinn.


    Es ist für den guten Hundetrainer, der sich wirklich engagiert, echt frustrierend wenn die Leute

    a) ihre Hausaufgaben nicht machen,

    b) nur ab und zu zum Unterricht kommen und dann gar nicht mehr und dann erzählen Hundeschule XY hat nix gebracht und

    c) viel Geld bezahlt zu haben motiviert oft mehr als der Zweck an sich


    Dies nur so am Rande, aus Fairness gegenüber der Trainerin, wollte ich auch die andere Seite beleuchten. Keinesfalls will ich behaupten dass Alen in eine der Kategorien passt. Insgesamt wird durch ein paar Zeilen im Forum die Gesamtsituation für uns Mitleser genaugenommen nicht wirklich beurteilbar.


    An Alens spezifischem Fall reicht für mich persönlich die Aussage, dass man sich nicht wohl mit der/dem Trainer/in fühlt schon aus um evtl zu wechseln. Das hat dann erstmal nichts mit den Methoden zu tun.

  • Zahlung im Voraus für eine gewisse Anzahl von Stunden hat schon seinen Sinn.

    Also ich kenne das nur, wenn man einen Kurs bucht und besucht. Wenn ich eine Trainerin gebraucht habe, habe ich immer direkt die Stunde bezahlt, die mit ihr verbracht habe. Auch wenn es im, wie zuletzt, regelmäßig alle zwei Wochen war.

  • Ja stimmt!! Pinguetta, du hast Recht. Ich sollte dazusagen, wenn es sich um ein bestimmtes Ziel handelt. Also man vereinbart das Lösen eines bestimmten Problems, oder eine Grundausbildung bis Punkt X, oder ähnliches.

    Einzelne Stunden natürlich schon immer auch sinnvoll um punktuell etwas mit jemandem zu trainieren oder Fragen zu klären.

  • Oder, viele bieten halt 10er Karten zum günstigeren Preis oder ähnliches

    stimmt. Aber auch bei diesen Angeboten sollte man vorher einzelne Stunden buchen, um die Chemie zu testen ;) sonst spart man am falschen Ende

    Einmal editiert, zuletzt von Fiasko ()

  • ich hatte für sam nur eine hundetrainerin und die war dhf bei der pol. Es wurden schwierigkeiten (pöbeln) besprochen und am problem trainiert. Einzelne std wurden sofort bezahlt.

    Wenn ich allerdings diesen super gebrauchshundeverein, bei dem wir seit einem halben jahr sind, schon von anfang an gefunden hätte, dann wäre ich lieber dorthin gegangen. Einfach aus dem grund, weil die trainingsmöglichkeiten in einem verein mit vielen hunden, besser gewesen wäre. Das individuelle problem das man hat, muss man abschätzen können.

    Wobei für eine bh zu traineren, braucht man auch wieder einen verein und das training darauf beinhaltet halt auch verkehrstauglichkeit, so dass ich Alen nur empfehlen kann, gleich das gesamtpaket (verein) zu nehmen.