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Alles rund um das Thema BestĂ€tigung 😀

  • maike
  • 16. April 2025 um 08:39
  • maike
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    • 11. Juli 2025 um 11:03
    • #46

    Ich habe ein ziemlich hilfreiches Ritual etabliert. Mila und ich (vor allem Mila 😆) arbeiten ja auch gerne an der UO im Hinblick darauf mal die BH zu machen.

    Thema: Loslaufen aus der Grundstellung

    Hier unterscheidet wahrscheinlich jeder zwischen dem Loslaufen mit dem rechten oder linken Bein.

    Eins heißt du bleibst, das andere heißt mitkommen.

    Ich ĂŒbe es jetzt immer an der HaustĂŒr, wenn Mila raus will. Sie sitzt bei offener TĂŒr ich gehe neben sie und laufe ein paar mal mit dem, du bleibst sitzen bein los. Das andere Bein ist dann fĂŒr sie mit einer verbalen Freigabe das Zeichen jetzt geht's raus.

    Ich glaube da durch hat sich fĂŒr Mila die Relevanz sich gedanklich damit zu beschĂ€ftigen, mit welchem Bein ich ihr was sagen möchte sehr verbessert.

    Auch das Loslaufen aus der Grundstellung war zuletzt deutlich besser. Mal schauen, ob es anhĂ€lt. FĂŒr die meisten Hunde wird das nicht so ein Knackpunkt sein, bzw. es ließe sich wahrscheinlich auch ĂŒber einen Ball den man ein paar Meter vor sich legt nachstellen.

    Leider ist Beute fĂŒr Mila, solange sie nicht noch zusĂ€tzlich bewegt wird nicht so wirklich ein Anreiz, aber raus gehen zieht natĂŒrlich immer 😁

    Und es ist fĂŒr mich auch nochmal eine gute Übung mir das Thema mit welchem Bein laufe ich los hĂ€ufiger ins Gewissen zu rufen und in meinem Hirn abzuspeichern.

  • Maline
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    • 11. Juli 2025 um 12:01
    • #47
    Zitat von maike

    Und es ist fĂŒr mich auch nochmal eine gute Übung mir das Thema mit welchem Bein laufe ich los hĂ€ufiger ins Gewissen zu rufen und in meinem Hirn abzuspeichern.

    So mache ich das seit 20 Jahren. Musste allerdings feststellen, dass das doch ĂŒberschĂ€tzt wird. Wir starten ja im RO und dort wird seit 4 Jahren auch rechts gefĂŒhrt, aber in meinem Hirn ist das Hund-kommt-mit-Bein zu fest etabliert. Auf jeden Fall hat weder der alte Hund, dem das rechts erst mit 10 Jahren beigebracht wurde, noch der junge Hund ein Problem sofort auf Kommando mitzulaufen oder auf warte die Position zu halten.

    Wobei Rituale trotzdem sehr wertvoll sind.

  • Axman
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    • 11. Juli 2025 um 16:58
    • #48

    Die einzige Situation wo ich das etabliert habe ist beim Apport wenn man schlecht geworfen hat und den Hund sitzen lassen musste um das Holz korrekt zu legen. Da bin ich dann mit einem deutlichen Schritt des rechten Beines nach vorne weggetreten, manche treten sogar zur Seite weg, ich glaube das darf man. (Durfte man, jetzt braucht man es ja nicht mehr)

    Bei allen anderen Gelegenheiten brauche ich es nicht, weil man ja dann ein Stimmkommando gibt. In der BH oder IGP kommt es sonst nicht vor, dass der Hund ohne Kommando sitzen bleiben muss wÀhrend man weitergeht.

    FĂŒr mich persönlich war das Stimmkommando immer ĂŒber jeglicher Körpersprache und ich möchte eigentlich nicht, dass sich der Hund an meiner Körpersprache orientiert, finde es aber prinzipiell vollkommen in Ordnung und erscheint mir auch gut, falls jemand das so macht.

    HinzufĂŒg:

    Oder braucht man es beim Sprung und Steilwand in Stufe 1, jetzt? Ist das mit oder ohne Kommando?

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • maike
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    • 14. August 2025 um 21:48
    • #49

    Ich war heute Abend alleine am Hundplatz und habe die Zeit sehr gut genutzt und ein richtig schönes Spiel mit Mila gespielt, dass sich auf ihr Verhalten und die Abrufbarkeit sehr gut auswirkt.

    Es ist jetzt nichts komplett neues und so oder in Àhnlicher Form hat es bestimmt jeder schon mal mit seinem Hund gemacht.

    Ich habe ein Geschier drauf und eine Schleppleine dran. Ich nehme sie zu mir greife mit meiner Hand nochmal unters Halsband und gebe sie mit ihrem Freigabekommando frei. Sie rennt daraufhin los (eigtl. immer Richtung Zaun oder BĂŒsche, wo halt MĂ€use oder kleinere Vögel sein könnten).

    Manchmal entscheide ich dann das wir die Richtung wecheln, ich mache das auch im rennen, aber schon so das sie ne Chance hat und nicht in die Leine rennt, ich gebe dafĂŒr auch ein Kommando (komm), dass bedeutet bei uns frei folgen. Kommt sie sofort fliegt ein Leckerli in die Richtung, in die ich jetzt gerannt bin.

    Dann entscheide ich, ob ich Interesse bei ihr gesehen habe in die neue Richtung weiter zu laufen oder nicht.

    Wenn ja, geht es weiter.

    Wenn nein, dann rufe ich sie ran, greife wieder ins Halsband und gebe sie wieder in die Richtung frei, in die sie eigtl. wollte.

    Am Rand sind bei uns so ein paar GebĂŒsche und BĂ€ume, wo immer irgendwelche Kleintiere sind, sie darf da richtig hin rennen, im besten Fall spottet sie vor den GebĂŒschen, jede Gelegenheit, sie sich eignet nutze ich fĂŒr einen RĂŒckruf, ich bestĂ€tige dann mit Futter und gebe sie sofort wieder frei dahin zu rennen, wo sie hin will oder je nachdem bestĂ€tige ich auch nur wieder mit der sofortigen Freigabe.

    Die Leine verwende ich eigtl. gar nicht, sie wĂ€re da falls ein RĂŒckruf mal ins leere Laufen sollte.

    Es ist natĂŒrlich reines Jagdverhalten, aber ich habe das GefĂŒhl, wenn wir es gemeinsam ausleben, dann kann sie sich im Training besser aufs wesentliche konzentrieren.

    Ich habe das so in der Form auch erst ca. dreimal gemacht. Im Prinzip kann man es an jedem Zaun machen. Der Knackpunkt ist, dass ich nie aus versehen mit der Leine einwirke und den Hund zurĂŒckhalte, weil er durch einen Zaun gehindert ist und ich ihn auch deshalb bedenkenlos immmerwieder zu den Stellen schicken kann, wo vielleicht vor 5 min mal ein Tier rĂŒber gehuscht ist. Der Mensch ist in dem Fall nicht der ĂŒbliche Bremsklotz sondern Partner fĂŒr den Hund.

    WĂ€re mein Hund am Platz perfekt konzentriert und wĂŒrde Vögel, MĂ€use oder Geraschel im GebĂŒsch nicht interessieren, wĂŒrde ich nicht gezielt versuchen ihn damit auf den Geschmack zu bringen^^

    Aber obwohl ich es noch nicht oft gemacht habe, merke ich bei Mila eine deutliche Verbesserung bezĂŒglich des RĂŒckrufs und auch der ungefragten Orrientierung an mir.

  • Axman
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    • 14. August 2025 um 22:12
    • #50
    Zitat von maike

    Ich war heute Abend alleine am Hundplatz und habe die Zeit sehr gut genutzt und ein richtig schönes Spiel mit Mila gespielt, dass sich auf ihr Verhalten und die Abrufbarkeit sehr gut auswirkt.

    Es ist jetzt nichts komplett neues und so oder in Àhnlicher Form hat es bestimmt jeder schon mal mit seinem Hund gemacht.

    Ich habe ein Geschier drauf und eine Schleppleine dran. Ich nehme sie zu mir greife mit meiner Hand nochmal unters Halsband und gebe sie mit ihrem Freigabekommando frei. Sie rennt daraufhin los (eigtl. immer Richtung Zaun oder BĂŒsche, wo halt MĂ€use oder kleinere Vögel sein könnten).

    Manchmal entscheide ich dann das wir die Richtung wecheln, ich mache das auch im rennen, aber schon so das sie ne Chance hat und nicht in die Leine rennt, ich gebe dafĂŒr auch ein Kommando (komm), dass bedeutet bei uns frei folgen. Kommt sie sofort fliegt ein Leckerli in die Richtung, in die ich jetzt gerannt bin.

    Dann entscheide ich, ob ich Interesse bei ihr gesehen habe in die neue Richtung weiter zu laufen oder nicht.

    Wenn ja, geht es weiter.

    Wenn nein, dann rufe ich sie ran, greife wieder ins Halsband und gebe sie wieder in die Richtung frei, in die sie eigtl. wollte.

    Am Rand sind bei uns so ein paar GebĂŒsche und BĂ€ume, wo immer irgendwelche Kleintiere sind, sie darf da richtig hin rennen, im besten Fall spottet sie vor den GebĂŒschen, jede Gelegenheit, sie sich eignet nutze ich fĂŒr einen RĂŒckruf, ich bestĂ€tige dann mit Futter und gebe sie sofort wieder frei dahin zu rennen, wo sie hin will oder je nachdem bestĂ€tige ich auch nur wieder mit der sofortigen Freigabe.

    Die Leine verwende ich eigtl. gar nicht, sie wĂ€re da falls ein RĂŒckruf mal ins leere Laufen sollte.

    Es ist natĂŒrlich reines Jagdverhalten, aber ich habe das GefĂŒhl, wenn wir es gemeinsam ausleben, dann kann sie sich im Training besser aufs wesentliche konzentrieren.

    Ich habe das so in der Form auch erst ca. dreimal gemacht. Im Prinzip kann man es an jedem Zaun machen. Der Knackpunkt ist, dass ich nie aus versehen mit der Leine einwirke und den Hund zurĂŒckhalte, weil er durch einen Zaun gehindert ist und ich ihn auch deshalb bedenkenlos immmerwieder zu den Stellen schicken kann, wo vielleicht vor 5 min mal ein Tier rĂŒber gehuscht ist. Der Mensch ist in dem Fall nicht der ĂŒbliche Bremsklotz sondern Partner fĂŒr den Hund.

    WĂ€re mein Hund am Platz perfekt konzentriert und wĂŒrde Vögel, MĂ€use oder Geraschel im GebĂŒsch nicht interessieren, wĂŒrde ich nicht gezielt versuchen ihn damit auf den Geschmack zu bringen^^

    Aber obwohl ich es noch nicht oft gemacht habe, merke ich bei Mila eine deutliche Verbesserung bezĂŒglich des RĂŒckrufs und auch der ungefragten Orrientierung an mir.

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    Es klingt wie eine gute Routine. Wenn es zu gewĂŒnschten Resultaten fĂŒhrt ist es super. :)

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • maike
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    • 24. November 2025 um 16:26
    • #51

    Huhu... ich suche gerade nach neuen BestĂ€tigungsideen oder neuen Variationen mit Futter. Am besten so in der Art, dass ich es Mila nicht selbst fĂŒtter, sondern so, dass sie es sich irgendwie selbst holen kann.

    Hat jemand von euch schon ein bisschen mit sowas rumprobiert?

    Ich nutze dafĂŒr im Moment ĂŒberwiegend den Fall, dass ich Futter auf einem Joghurtdeckel auslege und sie sich das Futter auf Freigabe dann holen darf. Je nach Übung direkt in der NĂ€he oder auch mal so, dass sie einen lĂ€ngeren Sprint da hin hat. Wenn es nicht unĂŒbersichtlich wird auch zwei verschiedene.

    Diese Variante der BestĂ€tigung hat momentan, im Bezug auf Futter, den mit Abstand grĂ¶ĂŸten Belohnungfaktor.

    Oder eine andere Frage die ich mir stelle (ich bin mir allerdings nicht so sicher, ob die noch jemand außer mir hat xD). FĂŒr Mila stellt Futter, dass sie sich selbst von dem Joghurtdeckel nehmen darf eine deutlich höhere BestĂ€tigung dar, als Futter, dass sie von mir aus der Hand bekommt. Ich wĂŒrde es cool finden, wenn ich FutterbestĂ€tigung, die von mir kommen irgendwie aufwerten könnte, aber so wirklich gute Übungen fallen mir dazu nicht ein.

  • Maline
    BeitrÀge
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    • 24. November 2025 um 19:06
    • #52

    Futterbeutel eventuell?

    Ich werfe auch öfter mal mit den Bröckchen, so daß der Hund sie fangen muss. Beim Abruf und dabei ins Sitz oder Platz auf halber Strecke ganz praktisch.

  • maike
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    • 24. November 2025 um 20:00
    • #53

    ja Futterbeutel ist auch nochmal eine gute Idee.

    Kennt jemand einen, der auch Barf tauglich wÀre....?

  • Ruebchen
    Moderator
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    • 24. November 2025 um 21:27
    • #54

    Ich hab' schon Futter in die Ballmaschine gepackt fĂŒr externe FutterbestĂ€tigung mit dem extra action-kick :D

    Liebe GrĂŒĂŸe,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • maike
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    • 24. November 2025 um 21:34
    • #55

    Ach wie lustig beim ersten mal hat Ero bestimmt nicht schlecht geguckt :D

    Aber auch eine coole Idee :D

  • nette
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    • 25. November 2025 um 05:43
    • #56

    Bei uns sind FutterpÀkchen sehr beliebt - die muss der Hund erst aufreissen wenn er ans Futter will

    FĂŒrs Training könnte man sich mehrere FutterpĂ€ckchen (entweder leere Klopapierrollen oder PapierfrĂŒhstĂŒckstĂŒten) schon vorbereiten und die platzieren. Oder Du hast ein Korken- oder BĂ€llebad wo der Hund das Futter drin suchen muss.

    Futterbeutel - und Barf - fand ich immer eine Sauerrei - egal ob der innen beschichtet ist oder nicht - ich hab daher kein rohes Fleisch rein, sondern halb an gegartes z.B. LungenstĂŒckchen vorher in den Backofen, dann bekommen die eine trockene Schicht und innen drin sind sie noch halb roh - das war Dustins Lieblingssleckerlie - vor allem wenn ich sie auf einen langen Stock gespiest habe und ihn dann danach jagen lassen hab :)

    Ich hab letztes einen Futterbeutel von anione neu gekauft, der ist komplett aus Polyirgendwas und der ist damit einfach abspĂŒlbar und schnell trocknend.

    FĂŒr das Futter in der Hand interessanter machen wĂŒrde ich vll. auch ein Jagdspiel - draus machen, nicht einfach geben, sondern holen lassen und vll. auch noch ein StĂŒck damit gemeinsam rennen. Weisst Du was ich meine? So in der Art - hols Dir doch!

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Wuesti
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    • 25. November 2025 um 11:22
    • #57

    Ich habe die Futterbeutel von Belcando ganz gern, da die echt stabil und zum "klipsen" sind.

    Barf wandert bei mir zuerst in einen Kackbeutel und mit dem Kackbeutel dann in den Futterbeutel, RĂ€nder umschlagen wie bei einem MĂŒllbeutel und fertig ists.

    Wenn leer einmal umschlagen und fĂŒrs nĂ€chste HĂ€ufchen nutzen 😉

  • maike
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    • 25. November 2025 um 18:00
    • #58

    Ja mit TĂŒten habe ich auch schon rum experimentiert...

    Ich koche ja auch alles vorher, ich könnte mir vorstellen, dass so ein gummierter Futterdummy gehen wĂŒrde, aber ich habe das GefĂŒhl, wenn ich was im Internet bestelle entscheide ich mich immer genau fĂŒr die Variante, die mir nicht taugt :/

  • Flummi
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    • 25. November 2025 um 18:19
    • #59

    Belohnung aus der Hand kann auch mit einem (natĂŒrlich vorher gereinigten) Deo-Roller machen.

    Diesen kann man dann mit feinster BrĂŒhe befĂŒllen. Zum bestĂ€tigen lĂ€sst man dann den Hund am Roller lecken. Ich kenn das aus der RH Arbeit. Und ganz viele Hunde sind darauf total abgefahren. Vielleicht auch einfach, weil es mal was ganz anderes ist.

  • maike
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    • 25. November 2025 um 19:00
    • #60

    Oh, auch ne coole idee!

    Kann ich mir auch zum beruhigen gut vorstellen und dadurch, dass man nur eine brĂŒhe hat fĂŒttert man den Hund nicht so voll wie mit Leberwurst oder so

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