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  1. Das Schäferhund Forum
  2. Gesundheit & Ernährung
  3. Gesundheit von Hunden

nächtliches Erbrechen bzw. wenn lange Pausen zwischen der Futtergabe ist

  • nette
  • 19. November 2025 um 06:08
  • Wuesti
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    • 20. November 2025 um 20:02
    • #16

    Axman da ich ja Mutter einer 2,5jährigen und 30 Std berufstätig bin ist mein Tag aktuell sehr arg "auf die Uhr gerichtet".

    Dementsprechend bekommen meine Hunde sehr häufig zu ziemlich exakten Zeiten ihr Futter.

    Nicht, weil ich das als dringend notwendig erachte, sondern weil es so optimal in den Tagesablauf passt.

    Bei Chichi hatte ich es dann öfter, dass die am Wochenende mal gekotzt hat, wenn ich mal eine Stunde länger geschlafen hab oder so.

    Ich denke das ist ähnlich wie mit dem pawlowschen Hund, nur das in dem Fall einfach die Stunde statt des Gongs geschlagen hat und der Magen dann einfach schonmal fleißig Verdauungssäfte produziert hat, obwohl die Alte noch selig geschnarcht hat.

  • Axman
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    • 21. November 2025 um 09:08
    • #17

    Ja, so ist es ganz bestimmt, Wuesti , weswegen man ja bei Pferden versucht das zeitexakte Füttern so weit wie möglich zu vermeiden. (oder durch Raufuttergaben zu überbrücken)

    Mir war tatsächlich nicht klar, dass Hunde ebenfalls so empfindliche Mägen haben können wie Pferde, deren Verdauungssystem und Ernährungsweise ja komplett anders ist. Es macht für mich von diesem Aspekt her keinen Sinn, da der Hund ja naturgemäss für lange Strecken ohne Futter im Magen vorgesehen ist. Aber mei, jetzt weiss ich mehr!!! <3 <3 <3

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • _Thyra_
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    • 21. November 2025 um 10:10
    • #18

    Thyra hat genau 1x "Hungergekotzt".. Ich hab das von Anfang an eigentlich schon so gemacht das sie mal eine Stunde früher ihr essen bekommen hat und mal 2 Stunden später. Sie war aber ja auch schon 9 Monate als ich sie bekommen habe... Das "Hungerkotzen" war noch bei dem ganz alten Futter das sie am Anfang bekommen hatte und nicht vertragen hat und da war ich auch wirklich mal lange drüber, weil ichs unterwegs zeitlich nicht hinbekommen hab...

  • Palinka74
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    • 21. November 2025 um 10:37
    • #19

    Ich hab das auch noch niiieeeee gehört =O . Mein armer Hund hat lange Zeit nur abends Futter bekommen. Jetzt morgens und abends. Aber die Zeiten variieren sehr. Bis zu 4-5 Stunden. =O. Manchmal im Winter abends schon 17/18 Uhr. Manchmal im Sommer erst nach dem Training um 22 Uhr.

    Allerdings bekommt Django echt ziemlich viel "dazwischen". Bei 2 Kindern wunder' ich mich dauernd, dass die Kausachen / Leckkerlies schon wieder leer sind.

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Bass23
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    1
    • 21. November 2025 um 20:54
    • #20

    bei mir Pferde, wie Hunde, die Magen haben: regelmäßige Fütterungszeiten ( das heißt nicht genau um die und die Zeit, sondern eben nach maximal paar Stunden Karenz wieder Futter- bei Pferden kann man das noch mit Stroh, das nicht ansetzt, aber 24h verfügbar ist, unterstützen). Viel wichtiger ist aber, Achtsamkeit gegenüber Darm und Magen, die Magenempfindlichkeit ist oft eine Folge von Darmproblemen. Also alles Darmschädigende meiden und pro Darm und Magen füttern. Damit sind ein Großteil der Fertigfutter für Hunde raus. Zudem die Psyche: Hunde reagieren extrem stark mit gastrointrstinalem auf alles mögliche , das ihnen im wahrsten Sinne des Wortes Bauchweh macht: Verlustängste, Feuerwerk usw.

    Was ich damit sagen will: grad bei Pferden reagieren viele trotz regelmäßigen Fütterungszeiten immer wieder magensensibel. Hierbei hilft es, nicht nur die Fütterungsintervalle anzupassen, sondern auch die Fütterungsart zu überprüfen, zudem Lebensumfeld, Art des Reitens, Passform des Sattels, Hufschmied usw zu überprüfen. Analog bei Hunden

  • StubenWölfchen
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    16
    • 22. November 2025 um 18:58
    • #21

    Akani hatte das Problem auch sehr schlimm, bei ihm lag es an der Trockenfuttermilben-Allergie, seit dem wir Barfen hat er das kein einziges mal mehr gezeigt, selbst wenn er am Abend mal gar nichts gekriegt hat, also nur 1x am Tag gefüttert wurde.

    Akani (Weißer Schäferhund) 14.08.2020

    Mephisto (Chihuahua) 21.10.2021

    Hazel (Terrier-Mix) 23.10.2023

    <3 Auf der anderen Seite der Brücke <3

    Xena (Terrier-Mix) 02.04.2015 - 02.06.2024

    Davo (AHH/DSH) 24.06.2020 - 29.12.2020

    Janusz (Malinois-Mix) 2007 - 2018

    2 Mal editiert, zuletzt von StubenWölfchen (22. November 2025 um 19:10)

  • schaffiebrig
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    324
    • 24. November 2025 um 08:51
    • #22

    Wie kann man diese Milben im TroFu feststellen?

  • StubenWölfchen
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    16
    • 24. November 2025 um 16:51
    • #23
    Zitat von schaffiebrig

    Wie kann man diese Milben im TroFu feststellen?

    Gute Frage, das weiß ich leider nicht. Soweit ich bei meiner Recherche, als wir die Nachricht bekommen haben, herausfinden konnte, tauchen diese bei der Herstellung nicht auf. Das heißt, in der Regel sollte der verschlossene Sack keine haben (bin mir da aber nicht 100 % sicher, da ich auch schon mal Motten im Sack hatte, also wieso nicht auch Milben). Sobald man ihn aber offen hat, siedeln sich da über Zeit die Milben an.

    Deswegen hat Akani am Anfang das TroFu oft gut vertragen und über die Zeit hinweg dann immer schlechter und schlechter, bis er dann selbst die damit verbundene Sorte nicht mehr vertragen hat. Ich glaube, Hitze und Kälte mögen die nicht, also heißes Wasser oder im TK einlagern sollte theoretisch helfen. Mir war das aber zu unsicher, weil er über die lange Zeit hinweg durch die Milben Unverträglichkeiten gegen viele TroFu-Sorten entwickelt hat.

    Wir hatten dann nach ewigem Hin und Her und verzweiflung weil wir dachten das kann doch nicht sein das er gegen ALLES Allergisch ist, endlich beschlossen, einen Bluttest zu machen und auf alle möglichen Bäume, Gräser und Milben testen zu lassen. Ist zwar nicht ganz billig, aber dann hat man wenigstens Gewissheit. Bei Akani wurde die Trockenfuttermilben-Allergie, eine leichte Hausstauballergie und eine Allergie gegen Platanen ermittelt. Ansonsten hat er zum Glück keine Allergien. (Sorry bin etwas abgedriftet) ^^

    Akani (Weißer Schäferhund) 14.08.2020

    Mephisto (Chihuahua) 21.10.2021

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    Janusz (Malinois-Mix) 2007 - 2018

  • Flummi
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    • 24. November 2025 um 18:34
    • #24
    Zitat von StubenWölfchen

    Ich glaube, Hitze und Kälte mögen die nicht, also heißes Wasser oder im TK einlagern sollte theoretisch helfen

    So viel ich weiß, hilft das, (wenn die Milben schon da sind), nichts mehr. Da die Hunde meist nicht auf die Milben selbst reagieren, sondern auf deren Ausscheidungen. Diese Ausscheidungen bleiben aber auch nach dem einfrieren erhalten.

    Hier hilft eigentlich nur, auf Mini Packungsgrößen zu wechseln, dass das TroFu schnell aufgebraucht ist oder auf Dose/Barf wechseln.

    Zitat von schaffiebrig

    Wie kann man diese Milben im TroFu feststellen?

    * Brauner Staub im Futtersack.

    * Bei starkem Befall kann man sie auch Sehen. Dazu muss man das Futter schütteln.

    * Am Geruch. Muffiger Geruch.

    * Manchmal kann man auch richtige Fraßspuren an den Kroketten erkennen. Sieht aus wie Gänge.

    Einfach ist es aber nicht. Bei einem Hund der reagiert, wird diese Reaktion wahrscheinlich schneller kommen, als dass man es dem Futter ansieht.

  • Axman
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    • 24. November 2025 um 18:43
    • #25
    Zitat von Flummi

    * Brauner Staub im Futtersack.

    * Bei starkem Befall kann man sie auch Sehen. Dazu muss man das Futter schütteln.

    * Am Geruch. Muffiger Geruch.

    * Manchmal kann man auch richtige Fraßspuren an den Kroketten erkennen. Sieht aus wie Gänge.

    Heiliger Strohsack. Das müsste bei mir ja wegen der Temperaturen Unmengen von Milben haben. Igitt. Ich habe noch nie welche gesehen oder solche Hinweise gefunden. Brauner Staub, naja, das Futter selbst krümelt halt auch gerne...... igitt nochmal, ich glaube ich suche lieber nicht danach ^^ <X

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Maline
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    • 24. November 2025 um 19:12
    • #26

    Ich fülle Trockenfutter grundsätzlich nach öffnen des Sacks in Futtertonnen mit Deckel. Und hatte auch noch nie Milben. Die Tonnen stehen bei uns im Haus im Vorratsraum. Für die Pferde haben wir damals das Futter in eine unbrauchbare Gefriertruhe im Stall aufbewahrt und auch nie Milben gehabt.

  • Maline
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    • 24. November 2025 um 19:14
    • #27

    Das einzig eklige waren mal nicht vernünftig getrocknete Schweineohren vom Metzger, da krabbelten mir plötzlich Maden entgegen <X

  • Flummi
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    6
    • 24. November 2025 um 19:19
    • #28

    Axman , sieh es so: so lange der Hund keine Allergie hat... Sind es ja eigentlich "nur" zusätzliche Proteine... :D  :saint:

  • StubenWölfchen
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    16
    • 24. November 2025 um 19:49
    • #29
    Zitat von Maline

    Ich fülle Trockenfutter grundsätzlich nach öffnen des Sacks in Futtertonnen mit Deckel. Und hatte auch noch nie Milben. Die Tonnen stehen bei uns im Haus im Vorratsraum. Für die Pferde haben wir damals das Futter in eine unbrauchbare Gefriertruhe im Stall aufbewahrt und auch nie Milben gehabt.

    Das hab ich auch gemacht, wir hatten die Tonne auch jedes mal gereinigt wenn wir neue Säcke oder Futterwechsel gemacht haben, aber hat trotzdem nichts gebracht. ;(

    Zitat von Flummi

    So viel ich weiß, hilft das, (wenn die Milben schon da sind), nichts mehr. Da die Hunde meist nicht auf die Milben selbst reagieren, sondern auf deren Ausscheidungen. Diese Ausscheidungen bleiben aber auch nach dem einfrieren erhalten.

    Hier hilft eigentlich nur, auf Mini Packungsgrößen zu wechseln, dass das TroFu schnell aufgebraucht ist oder auf Dose/Barf wechseln.

    Ah ok, Danke für die Aufklärung. <3
    Das war halt das auf was ich damals bei meiner Recherche gestoßen bin, aber kam für mich ja sowieso nicht in Frage, deswegen Barf. :)

    Akani (Weißer Schäferhund) 14.08.2020

    Mephisto (Chihuahua) 21.10.2021

    Hazel (Terrier-Mix) 23.10.2023

    <3 Auf der anderen Seite der Brücke <3

    Xena (Terrier-Mix) 02.04.2015 - 02.06.2024

    Davo (AHH/DSH) 24.06.2020 - 29.12.2020

    Janusz (Malinois-Mix) 2007 - 2018

  • Axman
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    • 24. November 2025 um 20:25
    • #30
    Zitat von Maline

    Ich fülle Trockenfutter grundsätzlich nach öffnen des Sacks in Futtertonnen mit Deckel. Und hatte auch noch nie Milben. Die Tonnen stehen bei uns im Haus im Vorratsraum. Für die Pferde haben wir damals das Futter in eine unbrauchbare Gefriertruhe im Stall aufbewahrt und auch nie Milben gehabt.

    Das habe ich auch gemacht aber jetzt habe ich Josera und Belcando und die Säcke sind so super, oben mit dem Zipverschluss, dass meine schönen Tonnen jetzt arbeitslos sind.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

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