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Welcher Hund soll danach einziehen...?

  • XxJulexX
  • 4. Februar 2012 um 22:38
  • kerstin l
    Beiträge
    824
    • 7. Februar 2012 um 20:55
    • #31

    Also ich kannte mal einen Tschechischen Wolfshund - der tatsächlich noch aus mehr Wolf "bestand", durfte nur offiziell nicht gesagt werden. Der Hund war extrem wölfisch in seinem verhalten- war bei uns in der Huschu damals. Sehr scheu, schwer zu halten usw. Meine Jenny war der einzige Hund mit dem er spielen konnte bzw mochte. Ihre Mimik war halt auch noch viel klarer als die von anderen Rassen (eben Husky mit drin) . Er hatte zu Hause ein Gehege, durfte aber auch ins Haus, lebte mit nem Dackel zusammen. Aber Frauchen meinte auch das es eben sehr schwer mit ihm sei. Ich fand ihn optisch wunderschön und auch faszinierdend zu beobachten aber
    für mich käme so was nie in Frage, genauso wenig wie z.B ein Herdenschutzhund - die haben in normalen Familien m.E. nach gar nichts zu suchen.

    LG Kerstin mit Angel, Cleo und Zwergi, sowie Jenny, Dando und Balou über der RBB

  • Blaze
    Beiträge
    151
    • 7. Februar 2012 um 21:22
    • #32

    Ich würde mir auch wieder nen Schäfi holen ;) .Wolfshunde finde ich sehr Interessant,habe mich damit auch schon mal etwas befasst,aber einen holen würde ich nicht.
    Meine Favoriten sind aber neben dem Schäfi die Herder,aber auch hier würde ich mir nie einen holen,da ich mir diese Rasse einfach nicht zutraue.

    LG Alexandra und Lucky

  • pimpfi
    Beiträge
    76
    • 7. Februar 2012 um 23:04
    • #33

    Bei mir wäre es def. wieder ein Schäfer.

    Ich hab mir damals Karli (Labrador-Beagle Mix) eher unbedarft angeschafft, ohne auf die eigenschaften der Rasse zu schauen. Bei Hutch habe ich mich bewußt für einen Schäfer entschieden, nicht einmal des Aussehens wegens, sondern weil ich bis dahin einige Schäfer kennen gelernt habe und mich in das Wesen verliebt habe (als ich damals nach Karli gesucht hatte, schieden alle Mischlinge mit Schäfianteil aus, da ich den Schäfi a nicht schön fand und b man nur die bellenden Dorf schäfis kannte).

    Nun bin ich bei Hutch intelligenter an die Welpensuche gegangen, wir haben Ahnenforschung betrieben etc. und trotzdem ist dieser Schäfi ED geplagt.... man könnte denken, beim ersten auf die Schnauze gefallen, was Gesundheit betrifft, da holt man sich das Risiko nicht noch einmal ins Haus.... aber so ist es nicht, Hutch überzeugt mich aufgrund seines Wesens voll und ganz davon, dass der Schäfi einfach mein Hund ist und ich bei der Gesundheit einfach mal Pech gehabt hab.

    Das einzige, was ich jetzt schon weiß, der nächste Schäfer wird aus einer anderen Zucht kommen, da mir das Verhalten der Züchterin in Hinsicht auf die ED von Hutch einfach gar nicht gefällt.

  • nanna
    Gast
    • 8. Februar 2012 um 10:04
    • #34

    Nach einer Auszeit mwlde ich mich auch mal wieder.

    Als ich letztes jahr im November Rex einschläfern lassen musste, stand für mich fest das erstmal kein anderer Hund mehr kommt. Baily hat sich ans alleine sein gewöhnt und ist nach einer Woche trauer wieder alte.

    Aber wie der Zufall es manchmal so will, kommt alles anders. Ich war mit einer Freundin bei einer Australien Shepherd Züchterin, die Ihre Ponnys abgeben muss und haben diese angeschaut.

    und dann kahm Paul..............ist zwar kein Schäfi aber ich hab mich sofort verliebt in das Zottelmonster. Nach zwei tagen Überlegung ist Paul dann bei uns eingezogen.

    Ich wollte damit sagen, das es manchmal eben Zufall ist in was für ein Hund man sich verliebt.

  • claudia
    Gast
    • 8. Februar 2012 um 18:25
    • #35

    Ich sag es auch: einmal Schäfer- immer Schäfer!

    Ich züchte selbst und bin von meiner Linie sehr überzeugt. Jede Rasse, auch Mischlinge haben ihre Probleme. Beim Schäferhund bekämpft man ja nun schon lange die HD und diese ist auch sehr zurückgegangen, in den letzten Jahren die ED und irgendwann wird es wohl auch eine Zuchtzulassung für den Rücken geben. Hundekäufern kann ich nur empfehlen etwas Ahnenforschung zu betreiben, es gibt da die Genetics, da sind alle Hunde registriert, alle HD und ED Ergebnisse, hier vorallem auf die Röntgenqoute schauen. Bei einer gut geplanten und durchdachte Zucht hat man zwar immer noch ein kleines Risiko, aber mit hoher Warscheinlichkeit auch seinen gesunden Hund.

  • Sandra
    Gast
    • 8. Februar 2012 um 19:25
    • #36

    Ich glaube, dass das ganz schwer ist und es oft anders kommt als man denkt oder ziehmlich oft anders kommt. ^^
    Und die Entscheidung hat man ja nicht nur, wenn der "alte" Hund einen verlässt, sondern auch, wenn man sich für 2 Vierbeiner, usw. entscheidet.
    Eigentlich war der Deutscher Schäferhund seit einigen Jahren mein Traumhund, doch irgendwie lief das alles schief, war eher ein Albtraum. Dagegen entwickelte sich etwas ganz anderes und ich bin nun wirklich zufrieden. Was es in einigen Jahren oder wann auch immer mal geben wird, ist ne gute Frage. Einen Schäfi hätte ich schon gerne, da mich nicht nur das äußere anzieht, sondern ich deren Charakter mag. (Bei uns sehe ich leider öfter die schlechten Beispiele für den DSH...) Aber irgendwie bin ich nun zu den endlos freundlichen Hunden geraten...

  • Branka&Ewan
    Beiträge
    28
    • 14. Februar 2012 um 20:32
    • #37

    Genauso mein Motto: einmal Schäferhund - immer Schäferhund!

    Aber was bringt uns die tollste Ahnenforschung, wenn immernoch so viele Hunde mit schlechten Bewertungen in HD oder ED nicht veröffentlich werden?! Klar hat jede Rasse mit ihren Krankheiten zu kämpfen. Leider kommen wir in der Hundezucht nicht weit, wenn immer wieder vertuscht wird. :devil: Schade für die Gesundheit unserer Rasse!
    Ich habe bei meiner Maus sicher genug geforscht und doch einen "schweren" ED Hund mit noch zugelassener Hüfte erwischt.
    Trotzdem würde ich sie nicht mehr hergeben.

  • schwedenfan
    Beiträge
    1.484
    Bilder
    2
    Videos
    2
    • 17. Februar 2012 um 11:06
    • #38
    Zitat von Branka&Ewan

    Aber was bringt uns die tollste Ahnenforschung, wenn immernoch so viele Hunde mit schlechten Bewertungen in HD oder ED nicht veröffentlich werden?!

    Deshalb habe ich bei der Auswahl von Hank´s Züchter so viel Wert auf Offenheit gelegt. Wenn ein Züchter eine Übersicht seiner Würfe mit allen Ergebnissen zur Verfügung stellt, sieht man sofort wieviele Nachkommen mit welchem Ergebnis geröngt wurden. Wenn ich dann sehe, z.B. 70 oder 80% der Welpen (von einer Hündin) sind HD/ED frei, dann hab ich schon einmal ein gutes Gefühl bei dieser Zuchthündin. Ich würde also von einem Züchter, der mir diese Info nicht gibt, keinen Welpen nehmen. Schwieriger ist die Forschung natürlich beim Rüden. Aber auch hier kann man mit viel Arbeit die Informationen erhalten.

    Bei meinem Hank hat das zum Glück geklappt. Er ist HD/ED frei.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Nara
    Gast
    • 23. August 2012 um 05:42
    • #39

    Das Thema ist zwar schon etwas her,aber sehr Interessant...

    Auch ich dachte einige Zeit darüber nach,was nach unserem Schäfer ins Haus kommt..Mein Mann ist absolut der SChäferhundemensch..Ich mag eigentlich so manches an Hund..
    Tja die Krankheiten beim DSH..Leider haben sie je nach Linie ja nicht nur HD und ED...Leider ist nicht jeder Züchter sehr ehrlich..Das wäre wie andere es auch schreiben,schon einmal etwas worauf ich achten würde...Nein nicht jeder DSH ist Krank..Was mir auch noch wichtig wäre,ist das Wesen des Hundes..Optik ist ja nicht alles... ;)
    Da sich doch einiges Verebt,würde ich auch hier nach den Linien schauen..
    Würde ich bei der Größe bleiben,könnte ich mir schon einen DSH vorstellen..Allerdings eher für mich Maßgeschneidert..Unsere jetzige Hündin,ist schon mächtig..Sie hat bei allem hier geschrien..Bei der Größe,bei dem Trieb,bei der Hibbeligkeit..Sie geht schon in Richtung Hyperaktiv...Das kostet viele Nerven... :D

    Mittlerweile genieße ich sie als unseren letzten DSH..Ich weiß das mir mein Herz immer brennen wird,wenn ich DSH sehe.. :love:
    Aber ich weiß auch,das zu unserem Leben,ein kleinerer Hund besser passt..Ehrlich wehrt für mich hier am längsten...

    Eine Rasse habe ich allerdings noch keine gefunden..Ein bisschen verwöhnt von meinen letzten beiden Hunden,bin ich ja schon..


    Viele grüße
    Nara

  • Mia87
    Beiträge
    352
    Bilder
    2
    • 25. August 2012 um 13:18
    • #40

    Ich habe bis jetzt nur meine beiden Mischlinge gehabt:

    Sam einen Schäfer-Husky-Mix und Snoop einen Schnauzer-Dackel-Schäfer-Labbi-Mix.

    Ich finde Schäfis und Schnauzer beide sehr toll, aber auch viele andere Rassen. Im Prinzip haben ja alle ihre Vor- und Nachteile.
    Jetzt im Moment würde ich schon sagen, die Zusammenstellung von einem Schäferhund und einem Riesenschnauzer wäre ein Traum von mir. Aber da mein Freund eh ein totaler Schäferfan ist, wird wohl immer einer von zweien zumindest ein Schäfermix sein.

    Liebe Grüße
    Mia, Snoop und Sam

    ksg.jpg

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 22. November 2012 um 20:29
    • #41

    Ein interessantes Thema. Nur schade, dass es so eingeschlafen ist.
    Haben die restlichen Forummitglieder keine Meinung dazu??

    Ich bin ein totaler Schäferhund-Fan.Wir hatten schon immer Schäferhunde oder Schäferhund-Mixe gehabt.
    Als es vor 3 Jahren bei mir so weit war, daß ich mir einen neuen Schäferhundwelpen suchen mußte, wollte ich unbedingt einen mit geraden Rücken haben. Nur war weit und breit nichts zu finden. Entweder hatten die Eltern der Welpen einen schrägen Rücken oder eine abfallende Kruppe.
    Ich habe mich schließlich für einen Malinois entschieden. Ich finde, daß die Belgischen und die Holländischen Schäferhunde eine echte Alternative zum Deutschen Schäferhund sind, von der Optik her schon.
    Ich bin mit meinem Malinois zu frieden. Ich hätte aber nichts dagegen, wenn mein nächster
    Schäferhund wieder ein DSH wird, nur einen geraden Rücken muß er schon haben, und auch keine abfallende Kruppe.

    VG
    Klaus und Kira

    VG
    Klaus und die Bea

  • Apricker Wölfe
    Gast
    • 23. November 2012 um 07:17
    • #42

    30 Jahre meines Lebens haben mich Deutsche Schäferhunde begleitet. Für mich einfach DIE Rasse. Vor 9 Jahren verliebte ich mich in den Holländischen Schäferhund, habe, als die Notfälle immer mehr wurden, eine Notseite für diese Rasse eröffnet. Und seit 7 Jahren begleiten mich ebenso Malinois und zeigen mir, dass auch andere Rassen einfach toll sind. Ich denke, jeder, der seinen Hund liebt und seine Eigenschaften schätzt, wird, egal, aus welcher Rasse er kommt, diese lieben.

    Ich kann nicht sagen, welche Rasse mein nächster Hund sein wird. Ob es wieder ein "Sporthund" oder ein "Familienhund", ob er groß oder klein sein wird. Ich werde ihn genauso lieben wie seine Vorgänger. Ich weiß ja noch nicht einmal, ob ich körperlich noch in der Lage sein werde, Sport mit ihm zu machen oder ihn, je nach Größe und Gewicht, händeln kann. Aber eines weiß ich sicher - mich wird immer ein Hund begleiten.

  • Morrigan
    Gast
    • 23. November 2012 um 09:14
    • #43

    Einmal Schäferhund, immer Schäferhund.

    Mein erster Rüde hatte schwere HD, wurde aber trotzdem 12 Jahre alt. Der Rüde meiner Mutter hatte den HD-Status "noch zugelassen", war aber in den Ellenbogen kaputt, hatte nen Zahnfehler und war sportlich völlig unbrauchbar, wurde aber ebenfalls 12 Jahre alt.
    Mein nächster Rüde war völlig gesund, wurde auch 12. Von diesem Hund habe ich nen Nackommen, auch der ist mit 7 Jahren gesund und völlig fit - sieht den TA nur zum Impfen. Bis hierhin entstammten sie alle der HZ.
    Meine Hündin, inzwischen 5, kommt aus der LZ, ist fit wie ein Turnschuh und TA ist für sie ebenfalls ein Fremdwort.

    Ab dem dritten Rüden habe ich alle Hunde komplett röntgen lassen, auch wenn es damals noch keine Pflicht war. Hüfte sowieso, zusätzlich Ellenbogen und den kompletten Rücken. Keiner davon war auffällig.
    Und trotz der "Ausfälle" bei den ersten beiden Rüden würde ich immer und immer wieder den DSH vorziehen. Wesen, Ausstrahlung, Arbeitsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit sprechen einfach für sich.

  • Mia87
    Beiträge
    352
    Bilder
    2
    • 23. November 2012 um 09:44
    • #44

    Bei uns soll definitiv immer einer von beiden ein Schäfi sein, bei dem anderen wird es sich dann zeigen. Ich muss ja gestehen das ich Schnauzer und Listis ebenfalls toll finde. (Nur mit den Listis und einer Mietwohnung ist das ja immer so eine Sache.)

    Liebe Grüße
    Mia, Snoop und Sam

    ksg.jpg

  • AceNeela
    Gast
    • 23. November 2012 um 10:10
    • #45

    Wie schon mal iwo erwähnt, seit es den DSH gibt, ist immer einer in meiner Familie. Für mich kommt auch nix anderes in Frage.

    Da mein 8-jähriger Rüde auch einiges hat, hab ich auch schon Überlegungen angestellt wo der nächste herkommt. Trotzdem hoffe ich, dass er mir noch lange erhalten bleibt. Meine Maus wird im April 6, ist kerngesund. Da ich nicht weiss, wie lange ich Chandor noch habe, Neela auch immer älter wird, war/bin ich dann etwas im Zwiespalt ob ich ihr wirklich was Kleines vorsetzen soll.

    Ein Paar Züchter hab ich schon im Auge, aber auch die DSH Nothilfe.

    Rein optisch finde ich den Saarloos und Husky auch ganz toll. Rein zufällig wurde ich Pflegestelle für einen 14 Wochen alten Husky aus schlechter Haltung, den hat mein Männe angeschleppt. Also entweder hatte ich total vergessen wie meine beiden als Welpen waren, oder der war wirklich total heavy. Manchmal hätt ich ihn an die Wand nageln können. Aber im nächsten Moment lag er wieder auf meinem Schoß und war total lieb und verschmust. Und er hat von Anfang an klar gemacht, was er werden will - der absolute King. Wobei er bei mir auf Granit gebissen hat - im wahrsten Sinn des Wortes.

    Neela und ihr Adoptivmonster

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