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Nasenarbeit / Fährte & Co /Praxisarbeit

  • Roopa
  • 8. Mai 2016 um 08:55
  • Kathy
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    • 22. August 2023 um 18:18
    • #2.221
    Zitat von Secans

    Mein einer Nachbar hat in seinen jungen Jahren auch erfolgreich Schutzhundesport gemacht. Der sagte mir mal, ich soll einfach drauf gehen und wenn die Bauern meckern, dann soll ich denen sagen, dass die sich nicht so anstellen sollen, man macht ja nichts kaputt, wir fährten nur.

    Ich darf zum Glück einfach überall drauf.

    Genau diese Einstellung setzt dann eben die Grenzen fest. Du geht's ja auch nicht in Nachbars Garten weil der gerade frisch gemäht hat und sich da jetzt so toll trainieren lässt und sagts dann stell dich nicht so an, ich trainiere ja nur. 🤔

  • Flummi
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    • 22. August 2023 um 19:20
    • #2.222
    Zitat von Kathy

    Echt in D darf jeder die landwirtschaftlichen Flächen betreten?

    Theoretisch. ;)

    In der Praxis ist es aber ähnlich wie bei Euch.

    In der Zeit von März bis Oktober meine ich gilt das Betretungsverbot. Bei Wintergerste ab September bis nach der Ernte.... Eas ich ja auch für richtig erachte. Deshalb helfen Gespräche und "Bestechung" meist mehr als einfach drauf gehen. Ich möchte das auf meinem Grund und Boden auch nicht.

  • Kathy
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    • 22. August 2023 um 19:33
    • #2.223

    Ich müsste mich da mal durch die Gesetze ackern. Vermutlich AGBG. 🤔

    Ich weiß jetzt auch nicht ganz genau wie es wirklich rein gesetzlich aussieht. Aber soweit ich weiß Privatgrund und den darf man ohne Erlaubnis oder maximal bis auf Wiederuf betreten.

  • Axman
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    • 22. August 2023 um 20:06
    • #2.224

    Okay, ich finde jetzt rein vom Empfinden her schon einen grossen Unterschied zwischen dem Acker von jemandem und einem Garten, daher würde ich das auf dieser Basis nicht vergleichen.

    Also die gesamte grosse Feldergruppierung (mehrere Quadratkilometer) mitsamt dem Wald dient auch offiziell als Naherholungsgebiet.

    Frage ist halt, wenn nix kaputt geht, worauf will dann einer eine Anzeige basieren? Offenbar geschieht durch Fährten kein Schaden, denn sonst würde KEIN Bauer es erlauben sogar auf Feld mit gerade frisch aufgeschossener Saat, also papperlapapp, durch Fährten verursacht man keine Schäden.

    Dort gibt es auch Reitställe, wo die Reiter ebenfalls auf den Wegen zwischen den Feldern verkehren.

    Ich muss nochmal schauen, dass ich den Bauern von neulich treffe, einen älteren, der hat mich und Axel freundlich gegrüsst.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Luna
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    • 22. August 2023 um 20:16
    • #2.225

    Axman als wir am sonntag auf der fährte waren, da kam doch der hundehalter mit seinen 3 freilaufenden hunden daher. Hast du bei dem irgendeinen kotbeutel gesehen? Ich nicht. Nachdem es da aber nur 1 kotentsorger gibt, nämlich an der brücke, konnte er die nirgendwo anders anständig entsorgen, also hat er die kacke einfach liegen gelassen

    und genau das problem haben wir hier zumindestens, dass die HH die bauern wirklich schädigen und verärgern, weil sie ihre hunde überall in die wiesen reinkacken lassen und der bauer dann eine o mehrere kranke kühe hat o die kühe dieses gras nicht mehr fressen o sterben.

    Die wiese von dem bauern, auf der wir immer trainieren, da weiss der bauer, dass ich auch an seine kühe denke und deswegen ist er auch grosszügig und lässt uns drauf.

  • Axman
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    • 22. August 2023 um 20:20
    • #2.226
    Zitat von Luna

    Axman als wir am sonntag auf der fährte waren, da kam doch der hundehalter mit seinen 3 freilaufenden hunden daher. Hast du bei dem irgendeinen kotbeutel gesehen? Ich nicht. Nachdem es da aber nur 1 kotentsorger gibt, nämlich an der brücke, konnte er die nirgendwo anders anständig entsorgen, also hat er die kacke einfach liegen gelassen

    und genau das problem haben wir hier zumindestens, dass die HH die bauern wirklich schädigen und verärgern, weil sie ihre hunde überall in die wiesen reinkacken lassen und der bauer dann eine o mehrere kranke kühe hat o die kühe dieses gras nicht mehr fressen o sterben.

    Die wiese von dem bauern, auf der wir immer trainieren, da weiss der bauer, dass ich auch an seine kühe denke und deswegen ist er auch grosszügig und lässt uns drauf.

    Ja, das ist hier genauso. Und hier gibt es nicht mal Tütchen und Entsorgungseimer. Ich verstehe die Bauern auch wirklich, was das angeht. Das Verhalten der Hundehalter ist wirklich zum grossen Teil unverantwortlich und egoistisch.

    Gerade habe ich gelesen, dass die "Vegetationszeit" bis September geht :evil: :D

    Das was die jetzt ansäen ist eh nur Zwischenfrucht

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Luna
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    • 22. August 2023 um 20:32
    • #2.227

    und wir können alle dann die suppe auslöffeln, die uns die verantwortungslosen hh eingebrockt haben.

    Bei uns darf man ab 1.10 bis 31.03 auf und durch die wiesen gehen, sonst nicht. Ich glaube das gilt für ganz bayern.

  • Cinja
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    • 22. August 2023 um 21:00
    • #2.228

    Ich frage hier die Landwirte auch, ob ich auf deren Acker gehen kann. Selbst bei Wiesen frage ich.

    Ich habe es schon gehabt, dass mich ein Landwirt auf dem Handy angerufen hat, ob ich gerade auf seinem Acker unterwegs bin. Da ist jemand mit dem Fahrrad vorbeigefahren, hat uns gesehen, und gleich den Landwirt verständigt. Da war ich froh, dass ich da drauf durfte. Hier in meinem Umfeld stellen sich die Landwirte aber auch ziemlich an, sobald der Acker bestellt ist, darf ich nirgendswo mehr drauf. Da haben es zwei aus unserem Verein deutlich besser. Die wohnen ein paar Kilometer entfernt, dürfen aber bei ihren Landwirten fast auf jedem Acker drauf. Auch wenn schon ein gesät ist. Außer wenn Raps und Mais auflaufen, dann nicht mehr. Ich habe die beiden schon so manches Mal beneidet.

    So übe ich nur auf eher schwerem Gelände. So wie heute. Acker gegrubbert, sehr trocken und sehr hart. Crazy hat er doch arg zu schaffen, sie musste richtig ackern 😂

    Ich habe überwiegend lange Gerade gelegt, aber auch längere Schlangenlinien. Bei denen ist sie doch etwas ins trudeln gekommen. Hat sich aber jedes Mal selbst wieder rein gesucht, ist ruhig geblieben, und wir sind am Ende angekommen. Alle Gegenstände wurden verwiesen, bei einem war sie schon eine Länge drüber, hat sich dann aber nach rückwärts korrigiert und den Gegenstand noch verwiesen. Zwar schief, aber nicht überlaufen. Zwischendurch hat sie ab und an ein bisschen die Fährte verloren, aber auch da sich wieder richtig rein gesucht. Es war echt richtig schwer heute. Trotz der Fehler war ich mit ihrer Arbeit sehr zufrieden. Sie hat nie aufgegeben, ist ruhig geblieben, und wir haben die Fährte beendet. Ich hätte jedenfalls nicht ans Ende gefunden 😄

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Kathy
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    • 23. August 2023 um 08:31
    • #2.229
    Zitat von Axman

    Frage ist halt, wenn nix kaputt geht, worauf will dann einer eine Anzeige basieren? Offenbar geschieht durch Fährten kein Schaden, denn sonst würde KEIN Bauer es erlauben sogar auf Feld mit gerade frisch aufgeschossener Saat, also papperlapapp, durch Fährten verursacht man keine Schäden.

    Wenn es bei euch ja so ist, dass jeder drauf darf dann kann eigentlich nix passieren. Rein rechtlich.

    In Österreich droht dir eine Besitzstörungsklage.

    Aber im Normalfall hilft eben reden und bestechen. Man macht ja wirklich nix kaputt, wenn man Wetter und Aufwuchs berücksichtigt.

  • Cinja
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    • 23. August 2023 um 08:36
    • #2.230

    Ich darf bei "meinen" Landwirten ja nicht mehr auf den Acker, sobald eingesät ist. Und da macht man ja wirklich nix kaputt. Ich verstehe es auch bei Raps und Mais, dass man dann nicht mehr auf den Acker geht, da macht man wirklich was kaputt, wenn der aufläuft. Aber gerade bei normaler Saat macht man ja wirklich nichts kaputt, wenn man da eine Fährte liegt. Man muss sich nur angucken, wie sich die Saat wieder aufrichtet, wenn der Trecker durchgefahren ist. Und ich glaube nicht, dass wir schlimmer als ein Trecker sind ^^ (sehr nasser Boden mal ausgenommen, da würde ich auch nicht auf Saat gehen, wenn ich es dürfte).

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Secans
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    • 23. August 2023 um 08:59
    • #2.231
    Zitat von Kathy

    Genau diese Einstellung setzt dann eben die Grenzen fest. Du geht's ja auch nicht in Nachbars Garten weil der gerade frisch gemäht hat und sich da jetzt so toll trainieren lässt und sagts dann stell dich nicht so an, ich trainiere ja nur. 🤔

    Nicht, dass ich falsch verstanden werde. Ich selbst frage bei den Landwirten, bringe Geschenke vorbei und gehen nicht gegen den Willen auf irgendwelche Flächen.

    Den Gartenvergleich finde ich aber auch unpassend. Nutzflächen sind nun mal der Großteil des Außenbereiches und der dient nicht nur der Nahrungsgewinnung, sondern der gesamten Bevölkerung auch zur Erholung und Freizeitgestaltung. Oft hat man nur noch eine Handvoll Landwirte, mit riesigem Grundbesitz. Damit einher geht meiner Meinung auch, dass man damit Leben muss, dass diese Flächen auch mal betreten werden.

    Und da muss man die Kirche auch im Dorf lassen, nichts geht davon kaputt, dass man da mal eine Fährte drüber legt. Durch dieses "meine Flächen dürft ihr nicht betreten" schürt man nur Missgunst.

    Ich habe selber landwirtschaftliche Flächen (Wiesen) und spreche die Leute nur an, wenn das Gras wirklich hoch steht, weil sie dann tatsächlich das Heu kaputt machen. Ansonsten muss ich halt damit leben, auch, wenn es mein Eigentum ist. Und das tue ich auch gerne, man bricht sich doch keinen Zacken aus der Krone, weil man mal was teilt und anderen eine Freude macht.

    Ansonsten greift eben die Landschaftsverordnung. Betretungsrecht außerhalb der Aufwuchszeiten, bei Wiesen oft April - Oktober. Man darf oft sogar umzäunte Flächen betreten und ist nur verpflichtet, das Tor auch wieder zu schließen.

    Einmal editiert, zuletzt von Secans (23. August 2023 um 09:06)

  • Secans
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    • 23. August 2023 um 09:00
    • #2.232
    Zitat von Cinja

    Ich darf bei "meinen" Landwirten ja nicht mehr auf den Acker, sobald eingesät ist. Und da macht man ja wirklich nix kaputt. Ich verstehe es auch bei Raps und Mais, dass man dann nicht mehr auf den Acker geht, da macht man wirklich was kaputt, wenn der aufläuft. Aber gerade bei normaler Saat macht man ja wirklich nichts kaputt, wenn man da eine Fährte liegt. Man muss sich nur angucken, wie sich die Saat wieder aufrichtet, wenn der Trecker durchgefahren ist. Und ich glaube nicht, dass wir schlimmer als ein Trecker sind ^^ (sehr nasser Boden mal ausgenommen, da würde ich auch nicht auf Saat gehen, wenn ich es dürfte).

    Tatsächlich meinte mal ein Landwirt aus dem Freundeskreis zu mir, dass Menschentritte schlimmer sein als Treckerspuren, weil diese den Boden viel mehr punktuell verdichten würden. Nicht, dass ich diese Meinung teile, aber dieser Landwirt sah das wirklich so.

  • Secans
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    • 23. August 2023 um 09:08
    • #2.233

    Oh, was ich tatsächlich auch mal angesprochen habe, war, eine Frau, die ihren Hund mitten auf meinen Wiesen hat mäuseln und buddeln lassen. Der hat richtige Krater ausgehoben und wenn der Hund fertig war, ging man einfach weiter. Hat das Loch nicht mal wieder zugemacht. Das fand ich unmöglich und stellt für mich auch eine Art von Schaden da. Außerdem kann sich da jemand verletzen, wenn er in diese Löcher tritt.

  • Kathy
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    • 23. August 2023 um 09:24
    • #2.234
    Zitat von Secans
    Zitat von Kathy

    Genau diese Einstellung setzt dann eben die Grenzen fest. Du geht's ja auch nicht in Nachbars Garten weil der gerade frisch gemäht hat und sich da jetzt so toll trainieren lässt und sagts dann stell dich nicht so an, ich trainiere ja nur. 🤔

    Nicht, dass ich falsch verstanden werde. Ich selbst frage bei den Landwirten, bringe Geschenke vorbei und gehen nicht gegen den Willen auf irgendwelche Flächen.

    Den Gartenvergleich finde ich aber auch unpassend. Nutzflächen sind nun mal der Großteil des Außenbereiches und der dient nicht nur der Nahrungsgewinnung, sondern der gesamten Bevölkerung auch zur Erholung und Freizeitgestaltung. Oft hat man nur noch eine Handvoll Landwirte, mit riesigem Grundbesitz. Damit einher geht meiner Meinung auch, dass man damit Leben muss, dass diese Flächen auch mal betreten werden.

    Und da muss man die Kirsche auch im Dorf lassen, nichts geht davon kaputt, dass man da mal eine Fährte drüber legt. Durch dieses "meine Flächen dürft ihr nicht betreten" schürt man nur Missgunst.

    Ich habe selber landwirtschaftliche Flächen (Wiesen) und spreche die Leute nur an, wenn das Gras wirklich hoch steht, weil sie dann tatsächlich das Heu kaputt machen. Ansonsten muss ich halt damit leben, auch, wenn es mein Eigentum ist. Und das tue ich auch gerne, man bricht sich doch keinen Zacken aus der Krone, weil man mal was teilt und anderen eine Freude macht.

    Ansonsten greift eben die Landschaftsverordnung. Betretungsrecht außerhalb der Aufwuchszeiten, bei Wiesen oft April - Oktober. Man darf oft sogar umzäunte Flächen betreten und ist nur verpflichtet, das Tor auch wieder zu schließen.

    Alles anzeigen

    Eigentlich ist der Gartenvergleich nicht unpassend. Weil Eigentum ist Eigentum. Ich kann mich auf Wegen zwischen drin herum treiben, aber ich muss nicht querfeldein latschen.

    Sehe ich übringends nicht alleine so: https://stmk.lko.at/unterwegs-in-w…ht+2400+3634186 Auch in dem Artikel wird auch der Gartenvergleich heran gezogen.

    Aber man muss die Kirche im Dorf lassen. Wenn ich im Herbst oder über abgeerntete Wiesen und Felder laufe wird keiner was dagegen haben. Oder wenn ich am Rand entlang laufen hat auch im Sommer keiner ein Problem. Und die, die damit ein Problem haben, haben sowieso ein Problem. Das selbe ist ja auch wenn es heißt auf meinen Wegen wird nicht geritten, weil die Pferde machen alles kaputt. Na dann soll doch mal einer hinsehen wenn die Witterung entsprechend ist und man fährt mit dem Traktor da lang....

    Aber das ist halt wie in jedem Bereich, es gibt solche und solche.

  • Flummi
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    • 23. August 2023 um 09:31
    • #2.235
    Zitat von Kathy

    Wenn es bei euch ja so ist, dass jeder drauf darf dann kann eigentlich nix passieren. Rein rechtlich.

    Nein, so ist das nicht!

    Da hast du mich echt missverstanden.

    Es gibt sooooo viele Einschränkungen (Betretungsgsverbot von März bis Oktober zum Beispiel, aber noch soooo viele andere), dass die Aussage von dir nicht stimmt.

    Da geht es eher darum, dass z.B. die "Schlittenwiese" im Winter genutzt werden darf. Oder im Herbst der abgeerntete Acker betreten werden darf um Drachen steigen zu lassen... Das hinterlassen von GS z.B (Müll? ... weil nicht wiedergefunden) ist strengstens verboten. Alles Dinge die es einem irgendwie doch verbieten das Gelände einfach zu nutzen.

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