Weder Chili noch Knoblauch gehören in den Hund
Wer Füttert was?
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Wenn ich die Obst-Gemüse-Pampe für Crazy mixe, mache ich immer mal etwas Knoblauch mit rein. Natürlich nicht knollenweise, aber ein paar Zehen schreddere ich mit.
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Und auch da ist dieses typische Problem, dass von diesen 80% Fleisch noch der Wasseranteil von ca. 70% abgezogen werden muss. Am Ende bist du dann wieder bei 24% Fleischanteil in Trockenmasse.
öhm...nö... bei der Herstellung werden alle Zutaten zusammengemengt und dann getrocknet, heißt das ursprüngliche Verhältnis von 80 zu 20 verschiebt sich bei voraussgesetzter "Trockenheit" der restlichen Bestandteile auf über 55 zu 45 im Endprodukt.
Donna hat das Futter primstens vertragen, der Output war perfekt....
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Wenn ich die Obst-Gemüse-Pampe für Crazy mixe, mache ich immer mal etwas Knoblauch mit rein. Natürlich nicht knollenweise, aber ein paar Zehen schreddere ich mit.
Wie so oft, macht auch bei Knoblauch die Menge das Gift. Ein bisschen Knoblauch schadet nicht und wirkt sogar antibakteriell, respektive kann ein wurmunfreundliches Millieu im Darm schaffen. Insofern gibt es auch hier mal ein viertel Teelöffelchen Knoblauchpulver ins Futter.
Bei Zwiebeln würde ich aber auch eher zögern, die meinen Hunden zu füttern, obwohl ich THP-Kolleginnen habe, die auf Zwiebel-Honig-Saft bei Erkältungskrankheiten schwören und den auch Hunden geben.
Aber scharfe Gewürze würde ich meinen magenempfindlichen Mädels nicht geben - selbst Ingwer bekommen sie wenn, dann nur magensäureresistent gekapselt.
Ich finde es nun auch nicht unbedingt sinnvoll, aus der Fütterung eine Religion zu machen, aber ob immer alles gesund war, was man früher - vermutlich aus wider besseren Wissens - machte, wage ich zu bezweifeln. Die DSH meiner Großmutter bekamen auch die Reste vom Tisch und auch mal altbackenes Brot, das in Ziegenmilch eingeweicht wurde, aber das war nach dem 2. Weltkrieg und die Ziegen standen sowieso zum Melken im Stall und das altbackene Brot gabs manchmal geschenkt - genauso wie Fleischabfälle, die mein Großvater vom örtlichen Schlachter angeboten bekam.
Ich zweifle daran, dass das gesund war und steinalt wurden die Hunde meiner Großeltern auch nicht.
Meine Mutter meinte ja neulich, dass sie sich bei ihren Welpen nie so viele Gedanken um die gesunde Aufzucht machte, wie ich das tue und dass ihre Hunde halt Dosenfutter aus dem Supermarkt erhalten haben. Aber sie sagte auch, dass ihre Hunde vielleicht auch älter geworden wären, wenn sie sich mehr Gedanken ums Futter gemacht hätte.
Mein Fazit ist darum auch, dass wenn meine Hunde im schlimmsten Fall keine 15 Jahre alt werden, es zumindest nicht am Futter lag.
Bei Doggen und anderen Riesenrassen ist das Problem, dass sie einfach schneller altern. Ich hatte eine gute Freundin, die eine Pflegestelle für Doggen in Not unterhielt und selbst auch immer vier eigene Doggen hatte. Aber auch die Doggen, die sie als Welpe vom Züchter kaufte, wurden keine 10 Jahre alt.
Häufigste Todesursache ist bei vielen Riesenrassen das Osteosarkom. Vermutlich steckt die Disposition dafür in den Genen. Ich hatte das damals mal für meinen Buchauftrag recherchiert, denn für die Leonberger gibt es sogar Studien, die vom Verband unterstützt werden. Da werden alle Daten, Todesursachen etc. gesammelt. Auch die Berner Uniklinik forscht zu den Leonbergern und hat sich auf die Leonberger Polyneuropathie spezialisiert. Meine Leos starben ja leider auch alle vor ihrem 7. Geburtstag. Zweimal war es die LPN1 - also die Genmutation, zu der die Berner Uniklinik forscht - und einmal ein Osteosarkom am Knie, die das Leben meiner Leos so drastisch verkürzten.
Meine Schäferhunde wirden 15, 13,5 und 11 Jahre alt ... bei den 11 Jahren war es ein geplatzter Milztumor und Krebs ist wohl eine Begleiterscheinung der heutigen Zeit, die weder vor unseren Hunden, noch vor uns halt macht.
Klar kann man sich mit Antioxidantien vollstopfen, um dem entgegen zu wirken, aber gesund ist das dann auch nicht mehr.
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Besonders auffällig ist das inzwischen frühe dahinscheiden bei Doggen oder IW´s, da freut man sich heutzutage ja schon über 7-8 Jahre.
Da ich selber neben meinen Spitzohren eine Deutsche Dogge Besitze und mich in auch dementsprechenden Kreisen bewege, kann ich sagen: früher wurden Doggen auch nicht älter als heute.
Und 7 - 8 Jahre sind bei einer Dogge alt, aber soo eine Seltenheit ist es nun auch wieder nicht.
Zum Rest kann ich nix sagen, kenne es aber auch eher so wie Cinja es beschrieben hat...
Besonders auffällig ist das inzwischen frühe dahinscheiden bei Doggen
Ein Großteil der Doggen erleidet und stirbt übrigens an Magendrehungen, wenn ich mich nicht ganz täusche, ist es sogar die Haupttodesursache dieser Rasse.
Das stimmt (zum Glück) nicht.
Doggen sind zwar prädestiniert für Magendrehungen, aber Haupttodesursache ist es nie und nimmer... ich kenne mehr Doggen, die noch nie eine MD hatten, als Doggen die eine hatten. Diese dann nicht überlebt haben noch weniger.
Die sind einfach schneller alt und sterben oft an entsprechenden Altersgebrechen, wie andere Rassen auch, nur die eben ein paar Jahre später...
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früher hat es auch nicht soviel tf gegeben wie heute. Da war es dann schon eher so, dass man vom metzger um die ecke fleisch für den hund mitbekommen hatte und man das verfütterte. Oder, oder... das geld war ja auch viel knapper wie heute und deswegen waren die hunde auch futterverträglicher wie heute. Sie waren allrounder, wie der mensch halt auch (siehe die heutigen allergiker) und bekamen natürlich auch nicht diese mengen wie heute. Allerdings war das erlebte am hp auch früher ( nicht ganz früher) und der hh hatte wohl zuvor gefüttert und das nicht zu wenig.
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Ja, aber sowas macht ja auch kein Mensch der klar im Kopf ist.
Seinen Hund vollzufuttern und dann ab zum Schutzdienst.
Gefüttert wird grundsätzlich, egal was, nach einer Aktivitätenrunde.
Schon schlimm genug, dass die Hunde sich selbst auch nicht immer daran halten. Denen ist es ja egal ob sie gerade 1 kg Fleisch weggeschlungen haben und dann eine Katze oder eine Schwalbe oder ein Eichhörnchen auftaucht.
Da sind die Löwen in der Savanne schon intelligenter. Wenn die mal satt sind dann kann die Beute ganz dicht an sie heran gehen, den Löwen interessiert es nicht, Weiß gar nicht, ob der überhaupt seine Augen aufklappen würde.

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Da sind die Löwen in der Savanne schon intelligenter. Wenn die mal satt sind dann kann die Beute ganz dicht an sie heran gehen, den Löwen interessiert es nicht, Weiß gar nicht, ob der überhaupt seine Augen aufklappen würde.

Naja, so eine Großkatze, die in freier Wildbahn auch mal 30kg auf einmal frisst und einen großen Teil dieser Energie benötigt, um das nächste Essen auf den Tisch zu holen, ist halt doch was anderes als ein Hund, der aus nicht benötigtem Jagdtrieb (er wird ja vom Menschen bedient) eine Katze lynchen -
aber in der Regel nicht fressen - will oder muss. 😅
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Soweit ich weiß , Recherche, Labortests, Arbeiter einer Nass/Trofutterfabrik, welche Marke ist mal völlig egal, wer meint die geben sich untereinander was der täuscht sich gewaltig.
Alles, und damit meine ich echt alles ist besser als der Dreck ..... Futter vom Tisch , ....das beste natürlich Roh oder auch gekocht von mir aus ....ist alles 1000 mal besser als der Dreck, sorry, anders kann man es nicht nennen , Dosen und Trockenfutter der Industrie.
Alles was nicht zu gebrauchen ist und irgendwie entsorgt werden muss kommt da rein, der letzte Müll.
Alles schön zermahlen.
Industrie .....sehr erfinderisch auch bei uns Menschen, teure Sachen gegen billigen "Müll" auszutauschen.
Da muss ich HSH recht geben, keinen Doktor aus der Fütterung machen... und in dem Fall Essensmässig war früher besser für die Hunde und auch den Menschen.
War auch mal sehr kurz auf dem Trip aber zum Glück hab ich mich doch wieder auf Fleisch für meinen Hund besonnen, bis auf die Ausnahmen wo ich mal unterwegs sein muss im Hochsommer.
Bleib dabei wie bei meinen anderen Hunden.
Jeder muss das für sich entscheiden , da kann man auch niemanden reinreden.
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Micha369 Freut mich dass euer Futter angekommen ist. Eine Unstellung benötigt vor allem Zeit, ich hoffe sehr dass er dieses Futter verträgt. Romeo bekommt ja noch das Juniorfutter ( Er bekommt 340 Gramm am Tag) und ich teils auf in 2 Rationen ( Morgens und Abends). Er verdient sich eine komplette Ration beim Fährten, die andere teile ich je nachdem auf. Ich würde zuerst wirklich nach Verpackungsvorgabe Füttern ( steht auf dem Canadoo Sack). Vom Dog Sport Futter würde ich anfangs aber eher so 40 Gramm abziehen, da dieses Futter ja für sportlich sehr aktive Hunde entwickelt wurde ( Agility, Schlittenhundesport etc). Diese Hunde haben ja einen erhöhten Energiebedarf. Bin gespannt wies Witus weiterhin verträgt
Hallo Dimi27
Jetzt geben wir schon etliche Tage abends ca. 270 - 300 g Canadoo, morgens bekommt er seine 500 g Fertigbarf von Bellami.
Witus verträgt das so anscheinend echt gut. Kot sieht solide aus und der Hund ebenfalls.
Canadoo gefällt uns gut. Danke für diesen Tipp.

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Micha369 Freut mich sehr dass er das Futter gut verträgt und ihr so eine optimale Lösung gefunden habt. Drücke die Daumen dass es weiterhin so gut läuft

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Früher wurde mit den Hunden in den Wald gegangen und nicht zum TA.
Früher wurden Welpen ertränkt und die Hunde nicht kastriert.
Früher lebten Hunde an der Kette.
….
Ich bin froh, dass die Hundehaltung nicht mehr wie früher ist.
Hat mit der Fütterung aber auch nichts zu tun.
Nicht alles Früher war schlechter, ganz im Gegenteil, sehr vieles auch besser.
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Früher wurde mit den Hunden in den Wald gegangen und nicht zum TA.
Früher wurden Welpen ertränkt und die Hunde nicht kastriert.
Früher lebten Hunde an der Kette.
….
Ich bin froh, dass die Hundehaltung nicht mehr wie früher ist.
Hat mit der Fütterung aber auch nichts zu tun.
Nicht alles Früher war schlechter, ganz im Gegenteil, sehr vieles auch besser.
Die Frage wäre da, was heißt früher? Meine Großmutter züchtete in den Nachkriegsjahren Schäferhunde. Die wurden damals selten mit Geld bezahlt, sondern kamen zu Bauern und Metzgern, die meiner Großmutter im Gegenzug Kartoffeln, Genüse, Obst, Milch, Eier oder Fleisch gaben. Meine Großmutter hatte vier Kinder zu ernähren und über das Futter für die Hunde machte sie sich die geringsten Gedanken. Die mussten halt auch mal mit in Milch eingeweichtem altbackenem Brot satt werden oder bekamen die Reste der Kartoffelsuppe. Wenn der Metzger am Montag schlachtete, schenkte er meiner Großmutter die Schlachtabfälle für die Hunde, aber dass die Ernährung ausgewogen war oder die Hunde besser gefüttert wurden, als Heute, wage ich zu bezweifeln.
Das nächste "Früher" war meine Kindheit in den Jahren ab 1963. Meine Eltern hatten Pudel und die bekamen dann Chappi, Pal und Frolic, denn das war damals gerade auf den Markt gekommen und galt als Non Plus Ultra der Hundefütterung und wurde auch als solches im Radio und im Schwarz-Weiß-Fernsehen beworben. Heute kräuseln sich so manchem die Füßnägel, wenn man ihn fragt, ob diese Fertigfuttermittel für Hunde wirklich als gesundes Futter bezeichnet werden dürfen ... wobei man die Marken eben auch noch immer im Supermarktregal findet und insofern wird es Leute geben, die sie kaufen.
Mein erstes "Früher" mit Hunden war die Zeit, in der ich zuhause aus- und zu meinem damaligen Verlobten und seinen Eltern zog. Die Hunde bekamen die Essensreste vom Tisch und dazu irgendwelche billigen Dosen, sowie die Schlachtabfälle vom Metzger ... und heute bekomme ich Gänsehaut, wenn ich daran denke, wie oft da auch rohe Schweinefüße oder sonstiges Schweinefleisch dabei war und welches Risiko mein Ex einging, denn die Hundefütterung war seins und für meine Fütterungsideen zeigte er mir bestenfalls den Vogel, denn aus seiner Sicht ging es den Hunden gut ... Hannibal, unser DSH, stank aber wie ein Mülleimer, aber das merkte nur ich, weil nur ich ihn in die Wohnung holte, wenn mein Ex mal wieder einen Auslandseinsatz hatte.
Als ich mich dann von meinem Ex getrennt hatte und 1989 der erste eigene Hund einzog, wollte ich natürlich alles besser machen und ließ mich vom Tierarzt beraten ... der empfahl natürlich Hills und Royal Canin und Eukanuba und das fütterte ich auch, weil ich das Futter für gut hielt. Schließlich verkaufte es der Tierarzt und es war ja auch nicht billig.
Als ich dann 1992 wieder zu arbeiten begann und zu diesem Zweck mit dem Zug nach Basel fuhr, entdeckte ich gegenüber vom Bahnhof ein mehrstöckiges Zoofachgeschäft und da gab es so viele Hundefuttersorten, dass ich gar nicht wusste, für welches ich mich entscheiden sollte. Ich ließ mich beraten, fuhr mit einer großen und schweren Tasche voller Hundefutter nach Hause und wurde danach Dauerkunde bei diesem Zoofachgeschäft.
Ob das Futter, das ich damals gekauft hatte, wirklich super gut war, weiß ich nicht, aber als 1996 mit Joe wieder ein Welpe einzog, kaufte ich mir auch die ersten Bücher über Hundeernährung und las unter anderem das Buch von Juliette de Bairacali- de Levy "Die Aufzucht junger Hunde nach natürlichen Methoden". Mein Einstieg in die Rohfütterung, die mir ein Buch empfahl, das 1971 geschrieben worden war.
Die Pudel meiner Eltern wurden im Schnitt zwar auch 15 Jahre alt, aber ob die Fütterung von Früher, mit Pal, Chappi und Frolic besser war, als die heutige Fütterung, bezweifle ich stark - auch wenn das früher üblich war.
Die Fütterung der Schäferhunde meiner Großmutter war sicher auch nicht ideal - das war aber ein Früher nach dem Krieg, in dem die Menschen kaum genug zu Essen hatten und man sich darum um die Hundefütterung nicht ganz so viele Gedanken machte und Abfälle vom Tisch fütterte.
Welches Früher also in der Hundefütterung besser war, möchte ich nicht bewerten - für mich wahrscheinlich das vor 25 Jahren, als ich zur Rohfütterung fand oder das von 1971, als Juliette de Bairacali- de Levy ihre Gedanken zur Hundefütterung zweischen zwei Buchdeckeln zusammenfasste und damit vielleicht so manchen Hundebesitzer zum Nachdenken anregte ... aber damals war ich 8 Jahre alt und las noch keine Fachbücher und in die Hundefütterung hätten sich meine Eltern von mir auch nicht reinreden lassen.
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Früher, damit meine ich so ab 1970 , als ich als Kind in der Familie mitbekam und immer aus einer blauen Tonne stinkenden ungewaschenen Pansen unseren Schäferhunden mit dem Fleischerhaken hinwarf.
Da flog der grüne Dreck nur so raus

(War vor den 70er Jahren bei uns aber auch nicht anders um jetzt mal nicht bis in die 20er Jahre zurück zu gehen.)
Da gab es nur Reis, Nudeln, Gemüse was übrig blieb und rohes Fleisch, Innereien /Pansen vom Bauern eigene Schlachtung und mal Wild vom Jäger.
Da hat man sich nur keine Gedanken um Zusätze wie zb. irgendwelche Getreideflocken , Omega 3 Öle, 1 EL. Hirse , 2 EL Sonstwas....usw. gemacht wie heute.
Im Prinzip und im grossen Ganzen bin ich dieser Fütterung bis heute treu geblieben.
Dosen und Frolic bekamen unsere nie.
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Da hat man sich nur keine Gedanken um Zusätze wie zb. irgendwelche Getreideflocken , Omega 3 Öle, 1 EL. Hirse , 2 EL Sonstwas....usw. gemacht wie heute.
Das hat sich in all den tausenden Jahren der Hundehaltung nie Jemand gemacht, das sind heutige Luxusprobleme.
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