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  1. Das Schäferhund Forum
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  3. Verhalten & Erziehung

Rudelinterne streitereien unterbinden / verhindern?

  • shirley
  • 23. März 2017 um 13:44
  • shirley
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    75
    • 23. März 2017 um 13:44
    • #1

    Hallo, wir haben ja die drei Beagles und Alani. So die Situation ist diese, Alani hat vor der ältesten und der mittleren Beagledame großen respekt und lässt sich von beiden auch mal zur schnecke machen , vor der fast gleichaltrigen Beagledame hat sie fast gar keinen respekt, wobei sich beid nicht viel nehmen, da wird ständig gezeckt mal der eine mal der andere mehr.

    Zwischen den beiden kam es nun schon dreimal zu heftigen auseinandersetzungen, wobei zum glück noch kein blut floss, aber jedesmal war ich dabei und konnte sie trennen. Dabei wenn sie sich zecken, nimmt dann wennes ernst wird alani die kleine Beagledame im Genick und schüttelt sie ziemlich sehr, denke das würde bei nicht unterbrechen schlimm ausgehen, da keiner von beiden sich unterwirft.

    Kennt ihr das? Zumindest die unter euch die auch mehrere Hunde halten?

    Was kann ich tun um dieses Verhalten zu unterbinden, bzw es gar nicht erst zu streit kommen zu lassen. Die situation ist manchmal willkürlich, also sie streiten da eigentlich um nichts ( zumindest nicht um Fuitter oder Spielzeug). Zu Hilfe!!!!

    Wenn Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, dann müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!!!

  • Appocalippo
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    181
    • 23. März 2017 um 14:27
    • #2

    hat es vielleicht was mit den hormonen zu tun ? Wir hatten mal 2 jack Russel Damen in pension. Die kennen sich ein lebenlang, leben genau so lang zusammen. Aber wenn eine der beiden auf die Hitze zuging ( ganz schlimm wenn beide gleichzeitig läufig wurden) dann gingen die sich an den kragen. Aber so böse dass es Verletzungen gab. Herrchen hat irgendwann beide kastriert und der Streit war vorbei. Ich kenne es nur so, dass 2 Mädels sich echt böse an die Wäsche gehen können.

    Ich würde sowas unterbinden. Immer !

  • shirley
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    75
    • 23. März 2017 um 14:29
    • #3

    Nur immer sind wir nicht dabei. Heiß waren sie erst alle, außer der ältesten, doch da gibts keinen streit , um Knochen mal streit aber sonst um Futter auch nicht.

    Wenn Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, dann müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!!!

  • Maeuschen90
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    • 23. März 2017 um 16:41
    • #4

    also wenn soweit geht das sie auch schütteln würde ich definitiv trennen. Grummeln ist bei uns erlaubt solang es nicht um futter geht bei futter was ich habe ist auch das verboten . Wenn der eine dem anderen klauen will dann darf es wieder getan werden aber beißen ist verboten.

    Wenn du nicht da bist kannst du sie nicht trennen nicht das es mal richtig eskaliert. Bei hündinnen ist es ja schnell mal ernst

    LG sarah

  • Waschbär
    Moderator
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    1
    • 23. März 2017 um 20:48
    • #5
    Zitat von shirley

    Was kann ich tun um dieses Verhalten zu unterbinden, bzw es gar nicht erst zu streit kommen zu lassen. Die situation ist manchmal willkürlich, also sie streiten da eigentlich um nichts ( zumindest nicht um Fuitter oder Spielzeug). Zu Hilfe!!!!

    Keine gleichaltrigen Hündinnen halten!

  • Lolu
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    32
    • 23. März 2017 um 22:10
    • #6

    Waschbär hat leider recht, gleichaltrige Hündinnen sind ein Pulverfass. Vor allem, wenn sie ähnlich vom Typ her sind. Du wirst evtl immer trennen müssen oder im schlimmsten Fall auf Dauer eine Hündin weggeben müssen. Das kann für die Beagle-Hündin mal ganz böse ausgehen. Die Signale sehen wir Menschen oft gar nicht. Es reicht ein provokanter Blick. Die 2 kämpfen um ihren Platz im Rudel. Und da will keine nachgeben.

  • Appocalippo
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    181
    • 24. März 2017 um 00:47
    • #7

    ich kenne eine Familie, die 2 Welpen aus einem Wurf hatten. 1x 2 Rüden und 1x 2 hündinnen. Ein lebenslang haben die sich in die Wolle bekommen. Aber richtig richtig böse.

  • feuerteufel
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    155
    • 24. März 2017 um 09:19
    • #8

    Wir hatten mal Rüde und Hündin sechs Tage auseinander vom Alter, die haben sich die ersten drei Jahre geliebt und gehasst und sich auch öfter mal gebissen, dann kippte das Verhalten der Hündin

    und die zwei waren wie ein altes Ehepaar unzertrennlich. Würde ich aber auch nie wieder machen.

    Alani ist noch nicht ausgewachsen? Wenn beide Hunde bleiben sollen würde ich sie trennen wenn sie alleine sind und nur sehr kontrolliert zusammenlassen. Normalerweise sollte

    der große Hund eine gewisse Souveränität entwickeln und dann die Attacken des Kleinen so an sich abprallen lassen. Das kann er aber nicht wenn die sich permanent pisacken.

    lg

    feuerteufel

  • Asnea
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    • 24. März 2017 um 10:21
    • #9

    Wie schon andere gesagt haben solche Probleme treten häufig auf wenn man zwei gleichaltrige Hündinnen hält .

    Entweder immer trennen oder im letzten Fall eine Hündin abgeben.

    So wie du es beschreibst schütteln usw. Klingt das nach bitterem Ernst und die Gefahr das die beagle dame das mit ihrem Leben bezahlen muss ist klar gegeben.

    Mal aus reiner Neugier warum habt ihr zu 3 beagle noch nen Dsh dazu geholt? Sind ja völlig unterschiedliche hundetypen.

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Cuki
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    68
    • 24. März 2017 um 10:53
    • #10

    und ich habe auch eine Frage an die Algemeinheit. Bin Neugierieg: wenn man keine gleichartrige Hündinen halten soll, dann ab wann ist ca. der Altersabstand "safe" ?

  • Appocalippo
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    • 24. März 2017 um 11:09
    • #11

    also meine Philosophie ist ja " erst nen neuen hund holen, wenn der erste "fertig " ist .

    Sowas kann unter Umständen länger dauern. Aber ich finde, der erste hund sollte bereits Eine gewisse Grund Ausbildung besitzen bzw grund Gehorsam , bevor man sich einen neuen dazu holt. Dann hat man weniger Probleme

  • Cuki
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    • 24. März 2017 um 11:24
    • #12

    Ja eh. Also je nach Erfahrung. ICH traue mir keinen zweiten Gin zu hahaha

    das wäre was 8|8|

  • Lolu
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    • 24. März 2017 um 11:39
    • #13

    Lotte war 10 Monate und wir haben Ludwig erst nach der Besprechung mit unserer Trainerin genommen. Obwohl wir, v.a. mein Mann, schon unsterblich verliebt waren in den kleinen Kerl.

    Lotte war zu dem Zeitpunkt aber schon toll. Aber seitdem Ludwig da ist, fühlt sie sich manchmal nicht angesprochen. Deswegen müssen wir auch immer wieder allein mit jedem Hund üben.

  • Asnea
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    • 24. März 2017 um 13:13
    • #14

    Also ich finde so allgemein gesagt ein Alter von 2 bis 3 Jahren vom Ersthund ideal für einen Zweithund.

    Der erste ist aus dem gröbsten Raus und hat (hoffentlich) einen gute Erziehung genossen und ist wohl meistens noch verspielt genug für einen jungen Wilden.

    Aber wie bei Lolu es gibt es klar Ausnahmen wo man am besten entscheiden kann wie weit der eigene Ersthund schon ist.

    Persönlich würde ich niemals 2 Rüden oder 2 Hündinnen halten (auch wenn das Alter unterschiedlich ist) mir wäre die Gefahr persönlich zu hoch das es irgendwann nicht mehr geht.

    Ich sehe es täglich beim Gassi. Unkastrierte Jungrüden geht momentan gar nicht bzw. sehr stressig weil ich ihn ständig ermahnen muss sich zu benehmen.

    Sobald wir einen Rüden treffen der ein gutes Stück Älter ist, ist das Thema "ich bin der größte" wie weggeblasen. Klar versucht er ab und an den Dicken zu machen aber da reicht ein Blick und Lefzen hoch und Dogmeat verzieht sich 8)

    Ich hoffe für euch das es sich einpendelt und kein Hund gehen muss:)

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • shirley
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    • 24. März 2017 um 13:32
    • #15

    Es war halt gestern ein haufen fell mit kleinem Hund drunter der sich in alle richtungen bewegt hat, ob sie direkt geschüttelt hat, konnte ich nicht erkennen, keiner hat geblutet war dabei aber sehr laut.. dies dauerte keine 5 sec. Die ersten beiden male die schon einige monate her ist hab ich schon eingegriffen bevor es eskalierte.

    Die zwei sind sonst ein Herz und eine Seele, Fressen zusammen aus dem napf und teilen alles außer Knochen. Da hat jeder seins. Die kleine Beagledame sucht manchmal richtig nach streit, das sieht man ihr schon an, ist dann ziemlich aufmüpfig und piesackt alle um sich rum.

    Wir haben uns die Schäferhündin geholt aus dem grund, da mein mann vorher eine appenzeller hündin hatte und da hat er schon immer gesagt, wenn die Ina mal nicht mehr ist, dann möchte er wieder einen schäferhund, die hatte er als kind schon immer. Und ich hab mich eigentlich gefreut , denn ein schäfer sollte ja laut aussage einiger züchter deutlich leichter zu erziehen sein als ein Beagle und soll sehr Rudeltauglich sein ( im gegensatz zu anderen rassen die wir uns angeschaut hatten), die besagten Züchter hatten alle mind, 4-6 Hündinnen die problemlos laut denen miteinander auskamen.

    Mit dem alter kann ich nicht ganz bestätigen, mein schwager hat zwei marxdorfer wolfshunde, eine ist 6 die andere wird 2 Jahre alt, die kommen zwar miteinander aus, da fliegen aber fast täglich die fetzen und die jüngere kriegt die mütze voll und geht meist blutig aus der sache raus..

    Abgeben einer der beiden Hündinnen ist keine Option ist für mich ein No Go einfach einen Hund abzugeben weil irgendetwas nicht zu 100 %klappt man kann an allem arbeiten.

    .Ich denke sie haben sich um ein stück knochen gezanckt, da ist die beagledame wie ne wildsau und gibt nicht nach. Ich denke ja wen sie sich beide nicht abkönnten würde es öfters krachen zwischen den beiden als 3 mal in 2 Jahren.

    Alani liebt ja ihre Beagle und beschützt sie auch vor anderen agressiven Hunden die wir unterwegs treffen.

    Denke beide haben ab und an das bedürfnis den Rang der anderen infrage zu stellen.

    Unsere mittlere versucht dies auch ab und an bei der Älteren, zieht dann aber immer den kürzeren. Sieht halt nicht so gefährlich aus wenn zwei Beagle das machen als wenn ein 40 kg schäferhund gegen Beagle die Meinung sagt.

    Wenn Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, dann müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!!!

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