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Ex-Besitzer will Hund sehen

  • RenterRocky
  • 23. April 2018 um 11:05
  • RenterRocky
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    • 23. April 2018 um 11:05
    • #1

    Hallo! Ich hab eine Frage?(

    Ich hab meinen Rocky noch nicht lange und der Ex-Besitzer möchte den Hund gerne sehen. Ich hab ihn erstmal vertröstet weil ich mir nicht sicher bin ob das so gut ist für den Hund ?!

    Der Bruder von dem Besitzer, der mir Rocky auch übergeben hatte, war schon zu Besuch mit 2 seiner Kinder weil die Tochter jeden Tag geweint hatte. Rocky wollte augenscheinlich nicht dass sie weg fahren. Aber danach ging es ihm gut. Hat sogar sofort einen Ball geholt und mit mir gespielt. Später hab ich raus gefunden dass er niemanden gehen lassen will, mit dem man auch nur ein paar Stunden verbracht hat. Ich bin irritiert. Ist das nun ok für ihn oder sollte ich dem Ex- Besitzer sagen, dass ich ihm gerne erstmal Fotos schicken kann und er den Hund nach einem Jahr oder einem halben sehen kann? Oder lieber garnicht? Ich will nicht so eiskalt sein aber auch im Sinne des Hundes handeln

    Wie ist eure Meinung dazu?

    Er wollte den Hund eigentlich ins Tierheim geben. Dort hätte er den ja auch nicht besucht oder ?

  • Peppermint
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    • 23. April 2018 um 11:18
    • #2

    Oooh, da muss ich ja jetzt echt vorsichtig sein bei der Wortwahl... :cursing: Fakt ist, er wollte Rocky ins TH bringen und, soweit ich verstanden habe, war es nicht etwa eine Erkrankung des Halters oder sonstige stichhaltige Abgabegründe.

    Meine Schwägerin hat vor 2 Jahren eine schwierige Hündin übernommen, die sollte ebenfalls ins Tierheim (wg Überforderung). Sie hat damals Besuchsanfragen geblockt, die Hündin war gerade dabei sich einzuleben. Sie hat die Ex-Halterin anfangs sporadisch auf dem Laufenden gehalten und auch das nach einiger Zeit eingestellt.

    Ich bin ganz ehrlich: sollte der Abgabegrund nicht einer gewesen sein, der jeden von uns treffen kann (sondern schlicht der, dass ein tauber Hund nicht Wache schieben kann), würde meine Ablehnung nicht sehr freundlich ausfallen...

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • RenterRocky
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    • 23. April 2018 um 11:27
    • #3

    Peppermint

    Ja.. ich Versuch das mal irgendwie zu erklären wie es mir erklärt wurde.

    Also: 1. Begründung bei der „Übergabe“ von Rocky war, der Besitzer hätte einen Bandscheibenvorfall und wäre im Krankenhaus und müsste operiert werden. Niemand könnte sich um Rocky kümmern.

    2te Version war dann :

    Rockys Besitzer ist aus dem Krankenhaus raus, wurde nicht operiert und es muss noch geschaut werden ob eine OP nötig wäre :/

    3te Begründung nachdem ich viel nachgehakt habe; Rocky wäre eh taub und hört keine Autos mehr, deswegen wäre es für ihn auf dem Autohandelhof zu gefährlich, da er dort ohne Leine rum lief.

    Mir kommt das alles sehr eigenartig vor und auch unsympathisch.

    Der Besitzer meldet sich wochenlang nur einmal !! Und dann ruft er gestern an und sagt: „Hallo, hier ist der Besitzer von Rocky. Ich wollte fragen ob ich ihn heute besuchen darf. „

    Es war übrigens schon 19:00 Uhr!! Und er ist nunmal nicht mehr der „Besitzer“X/ ich hab keine Ahnung. Das Thema nervt mich

  • Peppermint
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    • 23. April 2018 um 11:33
    • #4

    Er hat aber schon verstanden, dass du keine Krankenvertretung ausübst, sondern Rocky übernommen hast? :/

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • RenterRocky
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    • 23. April 2018 um 11:39
    • #5

    Peppermint ja das haben die verstanden.. auch wenn es manchmal kleine sprachliche Hürden gab. (Muttersprache von denen ist arabisch) Sein Bruder hat hier ja sogar geweint bei der Abgabe. Ich hatte anfangs sogar das Gefühl, dass ich da angelogen wurde und der Bruder vom Besitzer der eigentliche Besitzer von Rocky ist:/. Weil der Besitzer sich ja garnicht gemeldet hatte. Erst als ich den Bruder gebeten habe das mit der Haftpflicht zu klären, rief mich der Besitzer einmal kurz an. Dann wochenlang nix und jetzt das

  • Pinguetta
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    • 23. April 2018 um 11:56
    • #6

    Hallo RenterRocky, das kommt mir alles sehr arrabisch, sorry, spanisch vor. Da wäre ich auch sehr vorsichtig.

    Ich würde beim nächsten Telefonat klipp und klar erklären, dass nun DU der Besitzer von Rocky bist und der andere eben der EX-Besitzer. Und dass es für das Einleben von Rocky wichtig ist, erst einmal keinen Kontakt

    mehr zum EX-Besitzer zu haben. Der arme Hund weiß dann ja gar nicht merh, wohin er eigenltich gehört. Und nach einer entsprechenden Eingewöhnungszeit kann man ja gerne noch einmal über ein Treffen reden.

    Vielleicht hat sich dann auch alles von selbst erledigt.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • RenterRocky
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    • 23. April 2018 um 12:39
    • #7

    Pinguetta ja ich glaube das ist das beste was ich machen kann. Fällt mir schwer weil ich nicht als Arschloch da stehen will. Aber wenn der Herr auch keins ist wird er es verstehen.

  • Peppermint
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    • 23. April 2018 um 13:57
    • #8

    Nö. Als Arschloch stehst du nicht da, Du handelst im Sinne des Hundes.

    Meine Freundin musste ihren Junghund aufgrund einer starken Allergie abgeben. Großes Heulen und Zähneklappern.;( Sie hatte auch beim neuen Halter nachgefragt, ob sie den Hund besuchen dürfte - und eine freundliche Abfuhr bekommen. Sie hats letztlich auch verstanden.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

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  • Terrortöle
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    • 23. April 2018 um 16:16
    • #9

    Hund abgegeben und fertig. Ich würde vielleicht noch einmal erlauben sich zu vergewissern das es dem Hund gut geht, mehr nicht.

    LG Terrortöle

    Dogs leave paw prints on our hearts. :*

    Raven - 21.10.2013 / 58,5 cm, 27 kg (DDR-Leistung)

  • Argos
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    • 23. April 2018 um 16:29
    • #10

    ich würde wahrscheinlich einem Treffen zustimmen um mir ein Bild von dem Halter zu machen und zu sehen wie der Hund auf ihn reagiert.

    Und dementsprechend weitere Treffen oder Informationsfluß zulassen oder abblocken.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Benny Puuh
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    • 23. April 2018 um 16:52
    • #11

    Ich würde es auf keinen Fall den früheren Besitzer von Benny ,zu mir einladen oder ihn nochmal zu sehen .Das mit der Bandscheibe ist doch eine Ausrede gewesen ,es gibt immer Möglichkeit einen Hund unterzubringen ,ohne ihn direkt abzugeben .Ich würde alles abblocken,. ist doch eine Zumutung zu jeder Zeit bereit zu sein den Besitzer oder die Bucklige Verwandten ins Haus zu lassen .Wo waren die denn als der Besitzer im Krankenhaus war . Für den Hund kann es auch nicht gut sein ,Rocky weiß dann gar nicht was los ,ist nun mal ein Hund den man nicht erklären kann was loß ist .Er hat jetzt Vertrauen in dir ,er wird ja völlig Kirre im Kopf, da wäre ich knallhart ,zum besten deines Hundes .

    LG Andrea

    Benny ?März 2015.

    „Lass den Hund bellen, singen kann er nicht.“

    (Friedrich von Schiller)

  • twosouls
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    • 23. April 2018 um 17:16
    • #12

    Sehe ich ähnlich wie Pepper.

    Das Eine ist eine WIRKLICHE(!) Notlage wo keiner was dafür kann. Für solche Leute würde ich Verständniss zeigen und auch-solange der Hund da nicht irgendwelche Auffälligkeiten zeigt,Besuche einräumen. Vielleicht sogar von mir aus.

    Bei Leuten die ihren Hund aber aus diversen-und es sind ja meisten mehrere- Gründe abgeben wäre mein Verständniss eher nicht so da. Eine OP ist kein Abgabegrund in meinen Augen. Es gibt Möglichkeitne. Und die Letzte wäre gewesen den Hund im TH als Pensioner abzugeben. Unter diesem Aspekt wäre die Frage das du den mitnimmst gar nicht erst aufgekommen,stimmts? Sprich man wollte den Hund also auch-für immer- abgeben. Das ist nun geschen. Fertig. Das der Typ sich als Besitzer bezeichnet würde ich nicht überbewerten. Er wird auch Zeit brauchen sich daran zu gewöhnen das er nun nicht mehr der Eigentümer ist. Das zeigt aber schlussendlich irgendwo auch das er vielleicht statt zu besuchen eher den Kontakt meiden sollte,damit er für sich selbst auch einen Cut machen kann.

    Ich würde eher abblocken/verneinen. Er hat eine Entscheidung getroffen! In erster Linie hatte der Hund davon Konsequenzen zu tragen. JETZT muss es eben auch der Halter. Rosinen picken-Verantwortung und Kosten abgeben,aber immer mal besuchen und Freude haben wenns beliebt und eventuell dann wieder anders überlegen-is nicht,stimmts!?

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Maeuschen90
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    • 23. April 2018 um 17:55
    • #13

    ich kan dir aus eigener erfahrungen sagen tue es nicht wenn die abgabe eh sehr frag würdig ist tust du dem hund keinen gefallen.

    haben wir selber durch erst als wir den kontakt zum ex Besitzer abgebrochen haben wurde odin besser.

    wir können noch nicht mal in die nähe von dem gaus gehen wo er gewohnt hat ohne das er in altes verhalten zurück fällt. ist vielleicht bei deinem anderst da er ja scheinber keine angst hat aber würde denoch warten falls du es doch willst oder ebned garnicht

    LG sarah

  • Asnea
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    • 23. April 2018 um 19:17
    • #14

    Ich würde auch keine besuche zulassen.

    Aber mal was anderes. Habt ihr einen Vertrag oder irgend was das besagt das der hund in deinen Besitz über gegangen ist?

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Jogy
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    • 23. April 2018 um 19:34
    • #15

    Hallo,

    zunächst mal sind Besitzer und Eigentümer zwei verschiedene Paar Schuhe.

    Wenn Du ein Haus/Wohnug mietest bist du der Besitzer des Hauses/der Wohnung. Gehören kann sie jemand anderem.Das ist der Eigentümer.

    Sind die Eigentumsverhältnisse an dem Hund geklärt? Gibt es einen Vertrag oder sonstige Papiere die bestätigen das Du der Eigentümer bist?

    War der Bruder überhaupt berechtigt den Hund abzugeben oder sollte er vielleicht während des KH-Aufenthalts auf ihn aufpassen? Ich gehe mal davon aus das Du den Hund rechtmäßig übernommen hast. Von daher kannst Du entscheiden ob und wen Du zum Hund läßt.Ich persönlich würde es nicht zulassen da Du den Hund vom Bruder erhalten hast und den Ex-Eigentümer nichtmal persönlich kennst.

    Gruss Jogy

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