Gamz meine Meinung. Die Jagdsollte man den Profis überlassen. Hobbyjäger jgen nicht um des Artenschutzes, der Populationskontrolle oder des Gleichgewichtes wegen, sondern nur weil es hipp ist. Und das geht mir gehörig gegen den Strich.
"Leinen los" - Hunde- versus andere Rechte oder Leinenzwang als Tierquälerei
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Die Jagdsollte man den Profis überlassen. Hobbyjäger jgen nicht um des Artenschutzes, der Populationskontrolle oder des Gleichgewichtes wegen, sondern nur weil es hipp ist. Und das geht mir gehörig gegen den Strich.
Bei uns betreiben die Revierjäger die Jagd ausschließlich als Hobby und sind somit auch Hobbyjäger. Hauptberuflich verdienen die Revierjäger ihr Geld als Bäckermeister, Elektromeister, Landwirt usw.
Ein Revierjäger schießt auch nicht nur auf das Wild. Er beseitigt Flurschäden, legt Biotope an, pflanzt Bäume und Büsche, füttert im Winter bei geschlossener Schneedecke das Wild und beobachtet das Wild auch nur. Ein Revierjäger weiß, welches Wild und wieviel Wild in seinem Revier ist.
Ich habe 2 Jäger in der Familie. Nie was mit am Hut gehabt dan plötzlich Rente und Jagdschein gemacht und den passenden hund dazu.
Sowas meine ich das sollte nicht möglich sein.Wenn sich die beiden Jäger aus deiner Familie auch an den Arbeiten im Revier beteiligen würden, wäre es für mich ok.
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Jeder Hundehalter, der seinen Hund in der Natur frei laufen läßt, sollte sich mal dieses Video anschauen.
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So, jetzt muss ich mich mal grad etwas auskotzen und meckern. Es ist in dieser Woche(!) bereits 2 mal vorgekommen, das meine Hunde durch fremde, freilaufende Hunde attackiert wurden. Zwar ist (Gott sei Dank) kein Blut geflossen, aber solche negativen Begegnungen hinterlassen trotzdem ihre Spuren. Ich achte sehr darauf, dass meine Hunde niemanden belästigen. Weder Mensch noch Hund. Und wenn ich mir nicht sicher bin, dass ich meine Hunde abrufen kann, bleiben sie an der Leine.
Heute morgen gehen wir einen schmalen Weg entlang. Parallel dazu verläuft ein weiterer, breiterer Weg, abgetrennt durch einen schmalen Waldstreifen. Hermann ohne Leine ca.15m vor mir, Otte an der Flexi ca. 8 m vor mir. Da höre ich nur ein hektisches "Varus!Varus!" und zack schießt Varus aus dem Wald und steht fixierend und keifend vor Hermann. Der macht sich zwar groß und brummt, aber steht nur da. Ich konnte Hermann sogar aus dieser Situation abrufen. Dumm nur das in dem Moment, als Hermann sich abwendet, Varus angreift. Klar lässt sich das Hermann nicht gefallen,zwickt und verbellt Varus. Otte will mitmischen und bellt auch lautstark. Ich kann Hermann abermals abrufen. Zwischenzeitlich ist auch Herrchen eingetroffen und murmelt ein "Tschuldigung" vor sich hin. Am Montag war fast die gleiche Stelle, allerdings wars da ein Border Collie der meinte auf Angriff zu gehen. Die Halterin ist allerdings einfach weiter gelaufen...
Es nervt mich einfach. Nein, es nervt mich tierisch. Ich habe absolut keinen Bock darauf, dass meine Hunde nach solchen Begegnungen irgendwann die Einstellung haben, alles angreifen zu müssen was ihnen vor die Nase kommt. Ich tue wirklich viel dafür, das meine Hunde möglichst neutral sind, bei Hundebegnungen. (sich dürfen sich natürlich wehren). Aber genau solche Leute mit ihren Hunden, tragen dazu bei, dass meine ganze Arbeit Stück für Stück zu Nichte gemacht wird. Hermann ist nach wie vor kein Pöbler oder einer, der zu einem fremden Hund rennen würde um Stress zu machen. Aber seine Haltung bei Begegnungen mit anderen Hunden hat sich definitiv geändert. Er ist angespannter. Ich möchte noch Prüfungen laufen. Im November endlich die BH ablegen und im Frühjahr die Rettungshundeprüfung und evtl. IPO1. Da brauche ich keinen Hund, der andere fressen will.
Ich kenne leider solche Hunde, die nach einer Anzahl an Angriffen selber auf Angriff übergegangen sind. Quasi als Selbstschutz "bevor der mir was tut, tue ich dem was". Diesen Hunden war es völlig egal, ob der Fremdhund nun gute oder schlechte Absichten hatte.
So genug gekotzt. Aber das musste ich mal los werden. Bin gespannt,ob noch mehr solcher Begegnungen in dieser Woche stattfinden...
Morgen früh laufe ich dann mal einen anderen Weg...
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Ach Anja / Hermannthegerman , ich kann dich SEHR gut verstehen. Genau das ist der eine Grund, warum ich mittlerweile mit Harras möglichst dort gehe, wo ich keine bis wenig Kontakte zu anderen Menschen/Hunden habe (der andere ist meine Gesundheit). Man selber ist drauf bedacht alles richtig zu machen und andere machen einem mit ihrer Unachtsamkeit bzw. "Mir-doch-egal-"Einstellung alles kaputt
.Dennoch, Kopf hoch, fünf Mal TIEF durchatmen und stolz auf deine Hunde sein.
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Hermannthegerman
Ich kann dich so gut verstehen, das ist absolut nervig und ich stimme dir in allen Punkten zu. Man kann wirklich nur versuchen solche Situationen zu vermeiden indem man nur noch in einsamen und übersichtlichen Gegenden spazieren geht.
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Anja, ich kann dich soooooo gut verstehen. Wegen der vielen Tut-nixe, die dann doch was tun, habe ich mit Phaja eine Hündin gehabt, dir irgendwann der Meinung war, Angriff ist die beste Verteidigung und ihr Motto war "Lieber tot als zweiter". Ich habe echt einen dicken Hals bekommen, wenn mir mal wieder jemand entgegenkam und mir schon entgegen rief, dass der Hund nichts tut. "Der tut nix" ist inzwischen wohl das Synonym für "Ich kann meinen Hund leider nicht abrufen und ich hoffe, es geht alles gut".
Ich hoffe, Hermann steckt das gut weg.
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ich schließe mich an. Ich habe beides in einem Hund, obwohl Argos bisher noch nie zu einem Hund gelaufen ist um Streit anzufangen. Er mag nur nicht wenn sie ihm zu nahe kommen.
Ich nehme Rücksicht auf andere da viele HH einfach schön durch seine Größe und sein Aussehen Angst haben und ärgere mich wahnsinnig wenn mir schlecht erzogene Hunde entgegen kommen.
Die versuche ich grade "schön" zu füttern.
Je mehr Aggressionen von dem Gegenüber kommen desto mehr Leckerlis bekommt er wenn er ruhig bleibt.
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“schön füttern“ ,herrlich

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und hilft.... nur nicht seiner Figur ?
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Rae ist da angeleint wo ich es für notwendig halte. Das ist vor allem hier im Wohngebiet und an öffentlichen Plätzen. Ich habe einfach keinen Bock auf Stress, obwohl sie mittlerweile mit mir durch eine Großstadt tingeln würde ohne Leine. Hier in Wald und Feld, ein Naherholungsgebiet, ist seit ein paar Jahren genereller Leinenzwang. Zu verdanken haben wir das vielen uneinsichtigen Touristen und Hundehaltern denen es egal ist ob der Hund ein bissel jagt. Kontrolliert wird eigentlich nie, nur manchmal in der Nähe größerer Parkplätze.
Ich gehe hier seit über 20 Jahren mit meinen Hunden, kenne den Jagdpächter und die Bauern im Umkreis, und meine Hunde waren immer (Ausnahme mein Podenco) ohne Leine unterwegs. Sie haben von Anfang an gelernt auf den Wegen zu bleiben und zum Geschäft verrichten die Erlaubnis sich max. 2m ins Grün zu schlagen. Sehe ich fremde Hunde kommt die Leine dran. Das reicht in der Regel. Ist halt ein böse dunkler Schäferhund und selbst Freilaufende werden meist zügig auch angeleint. Klappt das nicht sehe ich zu das wir schnell vorbei kommen.
Selbst mit dem Bauern in den Auen habe ich ein freundschaftliches Verhältnis. Er sieht mich oft, hat mich zwar irgendwann mal angesprochen wegen der Leinenpflicht, aber wir hatten dann ein nettes Gespräch. Ich konnte so gut verstehen das er einen Hals hat auf die meisten Hundehalter.
Zum Glück kenne ich mich gut aus und weiß wo ich in Ruhe laufen kann.
In fremder Umgebung mit Leinenpflicht halte ich mich aber daran. Da kommt dann tatsächlich mal die alte Flexileine zum Einsatz die ich eigentlich immer im Auto habe, nebst einem Geschirr.
LG Terrortöle
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Weil ich mich ja gestern Morgen so geärgert habe, gabs gestern Nachmittag was Tolles:
Waldspaziergang. Hermann ohne Leine und Otte mit Leine. Der DSH läuft ca. 10 m vor mir (das tut er generell. Er entfernt sich nie weiter). Vom Waldweg kommen wir an eine Wiese. Plötzlich bleibt Hermann stehen und guckt. Und weil ich kurz hinter ihm bin gucke ich auch und sehe ein Reh. Das steht da,wie auf dem Präsentierteller auf der Wiese. Höchstens 20m von uns entfernt. Mein erster Gedanke ist "oh Mist,bitte lass es ein Baumstamm sein!" Aber wie man weiß,rennen Baumstämme für gewöhnlich nicht weg. Was dieser hier eindeutig tat.
Natürlich bekommt Hermann ein deutliches: "Nein!Hier zu mir!" Der DSH überlegt kurz ob er nicht doch vielleicht... aber dreht dann um und kommt zu mir. Und mein Schweißhund hat in seinem bisher 9 1/2 jährigen Leben gelernt, dass sich das hinterherspurten nicht lohnt und macht erst gar keine Anstalten hinterherzurennen. Natürlich freue ich mich wie Bolle und lasse für Hermann und Otte Fleischwurst regnen und lobe sie kräftig. Als wir weiter gehen schnüffeln beide noch mal an der Stelle an der das Reh gestanden hat und damit war die Sache dann auch erledigt. Hab mich sehr über meine braven Jungs gefreut.

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Muss man eigentlich, wenn man an der Leine läuft, auch eine Leine anlegen?

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Es ist in dieser Woche(!) bereits 2 mal vorgekommen, das meine Hunde durch fremde, freilaufende Hunde attackiert wurden

Mir kommt es auch vor das jetzt, wo keine Hitze vorhanden sind und angenehme Spaziertemperaturen herrschen und nicht regnet die ganzen TuT Nixen aus ihren Löchern samt Besitzern aus ihren Löchern kriechen. Zwei Mal in so einer kürzer Zeit ist schon heftig.Da höre ich nur ein hektisches "Varus!Varus!" und zack schießt Varus aus dem Wald und steht fixierend und keifend vor Hermann. Der macht sich zwar groß und brummt, aber steht nur da. Ich konnte Hermann sogar aus dieser Situation abrufen. Dumm nur das in dem Moment, als Hermann sich abwendet, Varus angreift. Klar lässt sich das Hermann nicht gefallen,zwickt und verbellt Varus. Otte will mitmischen und bellt auch lautstark. Ich kann Hermann abermals abrufen. Zwischenzeitlich ist auch Herrchen eingetroffen und murmelt ein "Tschuldigung" vor sich hin. Am Montag war fast die gleiche Stelle, allerdings wars da ein Border Collie der meinte auf Angriff zu gehen. Die Halterin ist allerdings einfach weiter gelaufen...
Ich verstehe das einfach nicht! Ehrlich! Wie kann man einen unverträglichen Hund der NICHT hört ohne Leine laufen lassen? Wie Asi ist das? Ich hoffe du hast die beiden ordentlich zur Sau gemacht. Wenn man nicht übertrieben reagiert und es darauf anlegt das die sich dann so richtig mies fühlen, lernens nie.
Wie kann das eigentlich sein? Ich wohne in HAUPTSTADT und ich habe einen Hund der eher rüdenunverträglich ist wenn intakt und in 2 Jahren wo ich Gin habe, ist es mir NIE passiert das mir Gin abgehaune ist zu einem fremden Hund. Ja, es ist vorgekommen das ein Hund zu UNS gekommen ist, aber nicht umgekehrt. Da fühle mich schon verarscht. Bis Gin nicht abrufbar war, war er an der Leine/Schlepp bzw. ohne nur wenn ich weeeit Übersicht hatte und nie in der Stadt. In meinem Wirkungskreis dazu.
Ehrlich? Diese "Tschuldigung" können die sich in ihre blöde Hintern stecken.
Es nervt mich einfach. Nein, es nervt mich tierisch. Ich habe absolut keinen Bock darauf, dass meine Hunde nach solchen Begegnungen irgendwann die Einstellung haben, alles angreifen zu müssen was ihnen vor die Nase kommt. Ich tue wirklich viel dafür, das meine Hunde möglichst neutral sind, bei Hundebegnungen. (sich dürfen sich natürlich wehren). Aber genau solche Leute mit ihren Hunden, tragen dazu bei, dass meine ganze Arbeit Stück für Stück zu Nichte gemacht wird. Hermann ist nach wie vor kein Pöbler oder einer, der zu einem fremden Hund rennen würde um Stress zu machen. Aber seine Haltung bei Begegnungen mit anderen Hunden hat sich definitiv geändert. Er ist angespannter. Ich möchte noch Prüfungen laufen. Im November endlich die BH ablegen und im Frühjahr die Rettungshundeprüfung und evtl. IPO1. Da brauche ich keinen Hund, der andere fressen will.
Ja das ist genau das Problem! Und noch ein größerer wenn man dem eigenen Hund versucht beizubringen entspannt zu sein! Buahh. Werde ich nächsten Hund haben, werde ich KEINEN Hundekontakt zulassen, es sei dem ich kenne die Hunde oder es ist Spielstunde unter Traineraufsicht. Dein Hank ist PRIMA! Super verträglich. Und durch solche Ärsche kann man die Arschkarte bekommen. Dagegen kann man ncihts machen eigentlich. Sowas kann den Hund versauen
Die Angespanntheit könntest du eventuell wett machen durch positive Begegnungen. Kennst du wem? Ich meine mit verträglichen Hunden aus deiner HuSchu, das ihr euch provat trifft und solche Begegnung simuliert? Damit Hank auch das positive wieder erlebt.Ich kenne leider solche Hunde, die nach einer Anzahl an Angriffen selber auf Angriff übergegangen sind. Quasi als Selbstschutz "bevor der mir was tut, tue ich dem was". Diesen Hunden war es völlig egal, ob der Fremdhund nun gute oder schlechte Absichten hatte.
Siehe Gin. Ich bin mir da mitlerweile sicher. Bei ihm warens halt immer intakte Rüden.
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Mir kommt es auch vor das jetzt, wo keine Hitze vorhanden sind und angenehme Spaziertemperaturen herrschen und nicht regnet die ganzen TuT Nixen aus ihren Löchern samt Besitzern aus ihren Löchern kriechen. Zwei Mal in so einer kürzer Zeit ist schon heftig.Ich verstehe das einfach nicht! Ehrlich! Wie kann man einen unverträglichen Hund der NICHT hört ohne Leine laufen lassen? Wie Asi ist das? Ich hoffe du hast die beiden ordentlich zur Sau gemacht. Wenn man nicht übertrieben reagiert und es darauf anlegt das die sich dann so richtig mies fühlen, lernens nie.
Wie kann das eigentlich sein? Ich wohne in HAUPTSTADT und ich habe einen Hund der eher rüdenunverträglich ist wenn intakt und in 2 Jahren wo ich Gin habe, ist es mir NIE passiert das mir Gin abgehaune ist zu einem fremden Hund. Ja, es ist vorgekommen das ein Hund zu UNS gekommen ist, aber nicht umgekehrt. Da fühle mich schon verarscht. Bis Gin nicht abrufbar war, war er an der Leine/Schlepp bzw. ohne nur wenn ich weeeit Übersicht hatte und nie in der Stadt. In meinem Wirkungskreis dazu.
Ehrlich? Diese "Tschuldigung" können die sich in ihre blöde Hintern stecken.
Ja das ist genau das Problem! Und noch ein größerer wenn man dem eigenen Hund versucht beizubringen entspannt zu sein! Buahh. Werde ich nächsten Hund haben, werde ich KEINEN Hundekontakt zulassen, es sei dem ich kenne die Hunde oder es ist Spielstunde unter Traineraufsicht. Dein Hank ist PRIMA! Super verträglich. Und durch solche Ärsche kann man die Arschkarte bekommen. Dagegen kann man ncihts machen eigentlich. Sowas kann den Hund versauen
Die Angespanntheit könntest du eventuell wett machen durch positive Begegnungen. Kennst du wem? Ich meine mit verträglichen Hunden aus deiner HuSchu, das ihr euch provat trifft und solche Begegnung simuliert? Damit Hank auch das positive wieder erlebt.Siehe Gin. Ich bin mir da mitlerweile sicher. Bei ihm warens halt immer intakte Rüden.
Tja,ich frage mich das auch immer wieder,warum man seinen Hund ohne Leine laufen lässt, obwohl dieser weder abrufbar noch verträglich ist. Das wird wohl ein ewig ungelöstes Rätsel der Menschheit bleiben.
Die Story habe ich noch gar nicht erzählt. Ist auch erst 1 Woche her:
Hier im Ort wohnt eine Familie mit Hund. Zuerst wars ein schwarzer Labbi, der immer wieder von Zuhause weglief und regelmäßig im Tierheim abgegeben wurde. Nun ist es ein gelber Labbi.Meine Tochter und ich fahren mit Hermann Rad (läuft bei mir am Rad). Tochter fährt ca. 1 Fahrradlänge vor mir und sagt noch kurz "Achtung Hund!" Keine Zeit zum reagieren, da läuft der gelbe Labbi Rüde von der Einfahrt in der die Besitzerin gerade im Kofferraum ihres Autos rumhantiert zu uns auf die Straße und verhindert die Weiterfahrt. Glück gehabt,das in diesem Moment kein Auto kam...
Hermann und Labbi stehen sich fixierend und brummend gegenüber. Frauchen ruft vergebens ihren Hund. Erzählt mir noch was von Hermann sei ja ein ganz Hübscher
packt dann ins Halsband ihres Hundes und der fühlt sich natürlich stark und springt nach vorne auf Hermann. Hermann reagiert gut und drängt den Labbi zurück. Frauchen ist erschrocken und findet Hermann plötzlich gar nicht mehr so toll. Ich war sauer. Um keine Szene vor meiner Tochter zu machen, fahre ich kommentarlos weiter. Diese Labbi ist absolut nicht unter Kontrolle. Dem Hund wünsche ich, dass er nicht irgendwann mal unter die Räder kommt oder an den falschen Hund gerät. Er kann nichts für das Unvermögen seiner Halter.Und ich ziehe immer wieder meinen Hut vor Hermann, dass er trotz allem kein Raufer,Pöbler oder gar Beißer ist.
Hermann hat Hundekumpels bzw. Hundekumpelinen. 2 Stück. Mit denen versteht er sich bestens. Seine positiven Rüdenkontakte hat er Zuhause mit unseren beiden. Andere Rüden kennt er vom HuPla. Allerdings nur als Ablenkung während der UO. Oder von kontrollierten Begegnungen z.B. beim Üben für die BH in der Gruppe. Hier macht er jeweils keinerlei Anstalten irgendwem ans Leder zu wollen oder sonst wie doof zu finden. Er ist anderen Rüden gegenüber neutral. Mehr möchte ich auch nicht. Hermann wird als 3jähriger,selbstbewusster Rüde nicht mehr mit anderen Rüden spielen. Beim Spazierengehen würde er sie aller Wahrscheinlichkeit nach ignorieren. Bei Kastraten sieht das natürlich anders aus. Die findet er ganz toll.
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