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Rüpelphase Schäferhund 1 Jahr

  • Zeus
  • 10. November 2018 um 21:50
  • SheWolf
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    • 23. November 2018 um 20:19
    • #31

    Asnea - ich habe einiges, nicht alles, von Deinem Thread gelesen, weil Lupo ist jetzt 10 Monate alt und ich habe ähnliche Probleme :) Er pubertiert ziemlich heftig. Sachen, die schon ausgehandelt waren, er versucht sie neu zu verhandeln. Autos jagen, gerade wieder voll "in". Auch Anspringen von Personen, was schon mal fast beseitigt war. Er "rüpelt" vor sich hin. Auch beim Rudeln wird er rabiater... werd' das wohl mal mit Maulkorb versuchen müssen. Es gibt in der Gruppe immer Probleme mit einem einjährigen, schon kastrierten, Rüden. Der vermöbelt Lupo bei jeder erstbesten Gelegenheit, aber richtig schlimm. Kastration pro und kontra - ich möchte Lupo nicht kastrieren lassen. Nicht solange er als erwachsener Rüde sich normal benimmt.

  • Lupus
    Gast
    • 23. November 2018 um 20:52
    • #32
    Zitat von SheWolf

    Es gibt in der Gruppe immer Probleme mit einem einjährigen, schon kastrierten, Rüden. Der vermöbelt Lupo bei jeder erstbesten Gelegenheit, aber richtig schlimm.

    Hi,

    das solltest Du nicht zulassen:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Asnea
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    • 23. November 2018 um 21:14
    • #33
    Zitat von SheWolf

    Asnea - ich habe einiges, nicht alles, von Deinem Thread gelesen, weil Lupo ist jetzt 10 Monate alt und ich habe ähnliche Probleme :) Er pubertiert ziemlich heftig. Sachen, die schon ausgehandelt waren, er versucht sie neu zu verhandeln. Autos jagen, gerade wieder voll "in". Auch Anspringen von Personen, was schon mal fast beseitigt war. Er "rüpelt" vor sich hin. Auch beim Rudeln wird er rabiater... werd' das wohl mal mit Maulkorb versuchen müssen. Es gibt in der Gruppe immer Probleme mit einem einjährigen, schon kastrierten, Rüden. Der vermöbelt Lupo bei jeder erstbesten Gelegenheit, aber richtig schlimm. Kastration pro und kontra - ich möchte Lupo nicht kastrieren lassen. Nicht solange er als erwachsener Rüde sich normal benimmt.

    Hm ich weiss gerade nicht welchen Thread du meinst von mir? ?

    Und lass auf keinen Fall zu das dein hund "verprügelt" wird. Das musst du verhindern

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Zeus
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    • 24. November 2018 um 01:14
    • #34

    Da sind ja doch einige Meinungen zusammen gekommen und ich wollte doch eigentlich nur einen Rat welches Hundekörbchen oder Bett für Zeus geeignet ist. Es gab von Magicbustrip und Lupus wirklich gute Ratschläge und Verständnis... sicherlich auch ein wenig Kritik und etwas zum Nachdenken was okay ist ... ich habe auch für Zeus zwei solche Futterbälle und wickle dazu noch jeden Tag paar Leckerlis in ein Spannbettlaken die er dann auspacken muss ein und verteile auch ein paar auf dem Grundstück. Aber bei dem anderen fühle ich mich echt etwas an den Pranger gestellt wo ich mir die Frage stelle ob ich hier überhaupt richtig bin. Ich kann wirklich nicht sagen dass es unserem Hund schlecht geht!!! Ist es denn wirklich so schlimm wenn man einen Hund nur draußen hält??? Ich habe auch keine Lust mich hier zu rechtfertigen ich wollte einfach nur einen Rat.... und ich würde auch noch etwas zum Nachdenken mitgeben.... Schäferhund ist nicht gleich Schäferhund es gibt verschiedene Charaktere und der eine ist vielleicht besser zu händeln als der andere deshalb sollte man nicht alle über einen Kamm scheren und mal ein bisschen tiefgründiger Fragen bevor man über jemanden urteilt.

    Denkt ihr ich suche aus lieber Langeweile den Kontakt zu einem Schäferhund Forum???

  • Asnea
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    • 24. November 2018 um 01:46
    • #35

    In einem Forum muss man auch mit Kritik und anderen meinungen rechnen.

    Und ja eine Haltung des Hundes durchgehend im Garten finde ich persönlich mehr als grenzwertig und da ist es mir auch völlig egal

    Ob der hund ansonsten Top gepflegt wird und einige zeit am Tag beschäftigt wird.

    Geht gar nicht.

    Du siehst ja das es ihm scheinbar nicht gefällt alleine draussen in seiner Hütte. Das ändert sich sicherlich nicht mit einem neuen Kissen...

    Er wird vermutlich weiterhin vor der Terrassen Tür schlafen :(

    Vor mir brauchst du dich sicher nicht rechtfertigen für mich gibt es keine Gründe für solch eine Haltung die ich akzeptiere würde von daher

    Gutes gelingen weiterhin

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Terrortöle
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    • 24. November 2018 um 08:40
    • #36

    Vielleicht lasst ihr Zeus einfach mal die Wahl. Vielleicht mag er ja lieber draußen schlafen, aber eventuell will er einfach nur bei euch sein. Das könnte alle Probleme lösen.

    Ich kenne die Draussenhaltung von früher bei meinem Opa. Der Hund lief den ganzen Tag auf dem Gelände herum, bewachte und half bei den Tieren. Abends bekam er in der Küche sein Fressen, ging noch eine Runde mit durch den Stall und legte sich dann Opa zu Füßen bis der ins Bett ging. Durch eine große Klappe hatte er die Wahl zu schlafen wo er wollte und das tat er auch. Im Sommer ging er nachts draußen in seine Hütte und im Winter schlief er im Eingangsbereich in der Diele. Dort hatte er eine dicke Decke auf dem Boden.

    LG Terrortöle

    Dogs leave paw prints on our hearts. :*

    Raven - 21.10.2013 / 58,5 cm, 27 kg (DDR-Leistung)

  • Argos
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    • 24. November 2018 um 10:06
    • #37

    Da sind ja doch einige Meinungen zusammen gekommen und ich wollte doch eigentlich nur einen Rat welches Hundekörbchen oder Bett für Zeus geeignet ist

    Du bist definitiv nicht im falschen Forum. Es gibt nunmal verschiedene Meinungen und das ist auch gut so. Daraus kann man viel lernen und sich inspirieren lassen.... zb auch zum Umdenken. Keiner muss.... aber kann.

    Ich zb würde vermuten das du noch 20 verschiedene Hundebetten kaufen könntest und Zeus würde alle zerlegen weil er ins Haus möchte.

    Ich persönlich würde es ausprobieren.

    Wie du schon sagst... man kann nicht alle über einen Kamm scheren. Ich kenne auch Schäfertiere die nicht ins Haus kommen und die sind nicht unglücklich. Sie kennen es nicht anders.

    Vielleicht ist Zeus ein Hund der sich daran gewöhnt, vielleicht nicht.

    Das müsst ihr für euch rausfinden und entscheiden.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Peppermint
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    • 24. November 2018 um 10:33
    • #38

    Meine Askja hat 4 Jahre drinnen genächtigt und sich dann hartnäckig erkämpft, draussen zu schlafen. Gut, haben wir ihr halt ne isolierte Hütte platziert, diverse Mattenplätze im Garten. Sie hat allerdings die Wahl. Sollte sie abends signalisieren, lieber drinnen zu schlafen, ist das auch okay.

    Und wenn wir außer Haus sind, bleibt sie nicht alleine im Garten. Und tagsüber ist sie fast ausschließlich mit mir zusammen.

    Ich schreibe das nur, weil ich auch sehe, dass der Hund Bedürfnisse hat, die wir manchmal vllt nicht so ganz nachvollziehen können. Aber das hängt vom Typ ab und dabei sollte man ihm wirklich die Wahl lassen. Ein Zerfetzen der Utensilien zeugt meiner Erfahrung nach immer von Langeweile respektive Unzufriedenheit. Das Verteilen von Leckerchen im Garten ist nett - aber nix, was der Hund GEMEINSAM mit Dir macht.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Lupus
    Gast
    • 24. November 2018 um 11:46
    • #39

    Hi,

    wollte dich nicht an den Pranger stellen, darum gehts anderen hier sicher auch nicht!

    Mir gings vor allem, daher habe ich nichts von "artgerecht" geschrieben, um den Zusammenhang zwischen den Problemen, die Du schilderst und der Art der Haltung, nicht darum, dir Vorwürfe zu machen! Wenn Du sagst, dass es diesen Zusammenhang nicht gibt, ist das auch ok. Ich denke aber, dass man Erziehung zuhause und Erziehung beim Spaziergang nicht trennen kann.

    Sicher gibt es auch bei Hunden große Unterschiede, einer will eher raus, ein anderer eher rein. Probiers doch einfach aus und lass Zeus entscheiden - dann weißt Du, zu welcher Kategorie dein Hund gehört.

    Zu den Produkten:

    Hier das Bett, das wir haben. Es lässt sich leicht reinigen und ist recht stabil. Wir haben noch eine Baumwolldecke drin liegen.

    https://www.tiierisch.de/produkt/hundebett-dreambay-eckig

    Ein Spielzeug, das wohl länger beschäftigt (kenne ich aber nur von Beschreibungen);

    https://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…ong/kong/135969

    Und hier, danach hattest Du ja auch gefragt, unsere Leine + Halsband:

    https://www.das-lederband.de/Hundehalsband-Weinheim-Mocca

    https://www.das-lederband.de/Stufenlos-vers…inheim-Kastanie

    Einen Tipp noch: Du sagst, dass Zeus den Garten "umgestaltet" und, wenn ich dich richtig verstehe, dass Du auch Leckerlis im Garten verteilst. Vielleicht besteht auch da ein Zusammenhang...

    Grundsätzlich zum Forum: Ich musste hier auch schon Kritik hören, andere auch. Das ist doch auch gut! Was nutzt ein Forum, wenn jemand Probeleme hat und alle schmieren ihm nur Honig um den Mund? Das ist ja alles keine persönliche Kritik!:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Benny Puuh
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    • 24. November 2018 um 12:53
    • #40

    Ich glaube auch das er Langeweile hat ,wenn er mehrere Stunden alleine im Garten ist und keine Aufgaben hat ,was soll er machen .Garten umgestalten und was kaputt machen ,auch das Leckerchen verstecken ist kaum Beschäftigung .Hat er bestimmt in kürzerster Zeit gefunden, Schäferhunde wollen hüten und mit dem Rudel was machen .Benny hat am Anfang auch im Übermut Löcher im Garten gebuddelt ,er weiß jetzt das er das nicht darf .Wenn ich es sehe sage ich immer ,,was hast du gemacht" dann kommt er und steckt seinen Kopf zwischen meine Beine und will kuscheln . Natürlich gehe ich mit ihm jeden Tag in den Wald wo er schnüffeln , Buddeln und Unsinn machen darf .Benny hat in dem Jahr wo er bei uns ist, noch nicht kaputt gemacht .Ich sehe Benny nicht als Belastung ,habe mir den Traum vom Hund erfüllt und bin gelassen und mit Ruhe an die Sache herangegangen .

    LG Andrea

    Benny ?März 2015.

    „Lass den Hund bellen, singen kann er nicht.“

    (Friedrich von Schiller)

  • Benny Puuh
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    • 24. November 2018 um 13:39
    • #41

    Benny hatte auch dieses rüpeln an der Leine gemacht als er aus dem Tierheim kam ,habe ein breites Lederhalsband mit Griff gekauft Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Damit kann ich ihn viel besser halten als wenn ich die Leine in der Hand habe .Am Anfang bin ich immer zur Seite gegangen und er mußte Sitz machen bis der andere Hund vorbei war.Wenn er doch ausflippte bekam er mit der Wasserflasche eine Ladung Wasser über den Kopf ,hat vielleicht eine Woche gedauert dann wurde es besser . Hatte die Spritzflasche immer griffbereit ,wenn Hunde kamen und er zu Bellen ,knurren anfing wieder Wasser,geht am besten zu zweit der mit dem Wasser hinter dem Hund. Er wußte dann nicht woher das Wasser kam . Inzwischen habe ich ihn soweit das er rechts neben mir läuft, ich ihn ganz kurz nehme nicht sage und dann an den anderen Hund vorbei. Kleine Hunde die knurren und kläffen ignoriert er komplett ,bei größeren ist nur noch ganz selten das er austickt .Und vor allem ist es Wichtig das du ruhig und entspannt bleibst und jedesmal wenn er nicht macht loben und Belohnung .Er schaut mich jetzt oft nach einer Hunde Begegnung an ,als wolle er sagen ,habe ich doch gut gemacht .?

    Benny ?März 2015.

    „Lass den Hund bellen, singen kann er nicht.“

    (Friedrich von Schiller)

  • Argos
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    • 24. November 2018 um 17:04
    • #42

    bei uns... schön füttern... ist es so, das er viel ruhiger ist wenn ich ihn nicht kurz nehme sondern die Leine locker hängt. Je kürzer ich ihn nehme desto mehr geht er in "hab acht"Stellung.

    Mittlerweile bekommt er nur noch ein Leckerli wenn wir am anderen Hund vorbei sind. Kleine Hunde sind absolut kein Problem... die scheint er nicht erst zu nehmen.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Nori
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    • 25. November 2018 um 10:36
    • #43

    Wir haben auch einen großen Garten. Aber wenn Basko in den Garten geht,bin ich immer dabei

    und beschäftige mich mit ihm. Hund allein im Garten- geht meiner Meinung nach gar nicht-

    dann lernt er eigenständiges Verhalten, fühlt sich verlassen und kann sich immer schwerer auf die Menschen einlassen.

    Wenn wir weg sind und er maximal 3 oder 4 Stunden allein bleibt, schläft er und macht nichts kaputt.

    Natürlich bleibt er dann im Haus. Ich lasse ihn aber nur allein, wenn ich vorher ausgiebig mit ihm unterwegs

    war und ihn danach gefüttert habe.

  • Roopa
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    • 25. November 2018 um 12:52
    • #44
    Zitat von Nori

    Hund allein im Garten- geht meiner Meinung nach gar nicht-

    genau !

    aber was ist die erste Frage im Tierheim, bei der Vermittlung: haben Sie auch einen großen Garten?

    ein Garten ist ganz gut für Gemeisames, aber wird oft misbraucht zum Abschieben des Hundes

  • Nori
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    • 25. November 2018 um 15:39
    • #45

    Ja,die Menschen denken immer,der Hund soll im Garten laufen, oder er soll mit anderen Hunden "spielen "

    Das ist aus der Menschensicht gesehen. Natürlich meint man es gut mit dem Hund, aber aus Hundesicht

    sind andere Hunde primär Störenfriede und allein im Garten ist auch nicht "artgerecht ".Der Hund braucht

    seine Sozialpartner, egal ob im Haus oder Garten. Und bei der Begegnung mit anderen muß der

    Rudelchef erstmal die Lage beurteilen. Und daß man dem Hund die Gelegenheit zu Bewegung verschaffen muß, ist ja auch klar, im Garten oder Wald oder wo auch immer.

    Wenn jemand keinen Garten hat, aber mit dem Hund ausreichend und bewegungsintensiv oft genug unterwegs ist, ist das viel besser, als wenn jemand den Hund im Garten "parkt ".

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