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  1. Das Schäferhund Forum
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Rüpelphase Schäferhund 1 Jahr

  • Zeus
  • 10. November 2018 um 21:50
  • Nori
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    • 25. November 2018 um 16:00
    • #46

    Dazu muß ich noch sagen, wenn man keine Lust hat, den Hund mit ins Haus zu nehmen, ist es die

    Frage ,warum hat man dann einen Hund ?

    Es gibt eigenständige Hunde, die die Tiere bewachen und draußen glücklich sind, die sind aber dann dafür gezüchtet, z.B. Herdenschutzhunde. Solche Hunde sind aber als Familienhunde oft ungeeignet.

    Wenn sie bei "Tiere suchen ein Zuhause "angeboten werden für den Otto Normal Verbraucher, finde ich das grenzwertig.

    Und ein Schäferhund ist was ganz anderes. Er wurde gezüchtet,um mit dem Menschen zusammen was zu machen !

    Wenn der Hund sich selbst aussucht, draußen zu bleiben, finde ich das in Ordnung.

  • Maeuschen90
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    • 25. November 2018 um 16:49
    • #47

    meine hündin hat seit geburt an nur draußen gewohnt und wird es bis an ihr Lebensende auch tun ich find daran auch nix verwerfliches 2 mal am tag gehen wir spazieren für eineinhalb stunden es gab auch zeit wo es nur einmal am tag war im Sommer ist man dann öfter mal noch im garten als im winter. als sie 5 war kam noch der 2 der bis dahin nur drinne gewohnt hat und auch der hat sich rückzug draußen wohlgefüllt.

    und ehrlich ich finds toll wenn meine hündin mal mit runter zu mir mit in die wohnung kommt bin aber auch genauso froh wenn sie wieder draußen ist und das geht uns beiden so wir kuscheln gerne sie entspannt ohne mich aber wesentluch besser als wenn ich den ganzen tag um sie bin. sie haben nen stall da können aie jeder zeit rein und raus nen sofa und ne hundehütte. sicherlich geht das auch immer was kaputt grade das sofa aber da liegt jetzt teppich drüber und dann decken drauf thema erledigt.

    ichhab sogar zum wohle meines hundes entschieden und hab sie in ihrer gewohnten Umgebung gelassen als ich im märz ausgezogen bin ist zwar nur ne straße weiter aber für alle das beste ich muss sie in nix zwingen wo sie sich auf dauer nicht wohl fühlt. sie wohnt weiter bei meiner mutter und ich gehe mehrmals täglich zu ihr.

    und der dame jetzt nen vorwurf zumachen wies einige taten nur weil der hund draußen wohnt und nicht zu seinem rudel kann ist blödsinn und nicht förderlich sicher kann ein hund der 24 stunden bei einem ist nix zerstören weil man gleich dazwischen geht aber es muss nicht immer ne ursache haben vielleicht gräbt er auch nur und dabei zerstört er es und will damit spielen weiß bei uns sich bewehrt hat war das orthopädische outdoor hundebett von zooplus lag aber geschütz also in und auf der hütte. draußen liegen sie lieber auf den platten oder der wiese

    LG sarah

  • Magicbustrip
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    • 25. November 2018 um 17:40
    • #48

    Also der Husky der regelmäßig alles vernichtet sobald er unbeobachtet ist, hat eine Schale aus Hartplastik bekommen und darin ist ein Polster mit so einer allwetter Schicht darüber. Bis jetzt hat er das in Ruhe gelassen und konzentriert sich lieber auf andere Polsterauflagen (und Katzen und Hasen im Garten) ! Glaub aber ehrlich gesagt dass das nur eine Frage der Zeit ist.


    Jedesmal wenn er ungestraft etwas vernichtet hat er die Bestätigung, dass es eh ok ist. D.h. entweder du sitzt wirklich mal bei ihm und beobachtest bis er auf den Polster losgehst um dann unmittelbar die Konsequenz zu setzen oder du kaufst mal auf Vorrat!

    Das Zerstören an sich würde ich nicht sofort auf Unterbeschäftigung oder Einsamkeit schieben, wie vorher schon erwähnt ist der besagte Husky wirklich rund um versorgt, pennt im Haus (sogar im Bett) und hat jeden Tag 25 km Auslauf mit geistiger Auslastung. Doch sobald er 10 Minuten allein im Garten ist gehts los. Weiß auch nicht ob man von der Wahl des Schlafplatzes sofort daraus schließen kann, dass der unbedingt bei dir sein will. Lupin pennt immer bei der Eingangstüre und ich hoffe doch dass er nicht von uns weg will. Vielleicht will er auch nur nix verpassen und einfach sofort merken wenn wer kommt oder geht.

    Ich nehme an, wenn es dir baulich möglich wäre, würdest du vermutlich ohnehin einen Raum dem Hund zur Verfügung stellen, einen Schuppen oder so mit Hundeklappe. Vlt das Vorzimmer oder so.

    Meine Züchterin hat im Zwinger so eine eingelassene Matratze, da gibts keine Enden und Ecken die einladend ausschauen. Ist halt aufwändig aber vlt auch eine Lösung?

    ****Lupin, 11.11.2017****

  • Nori
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    • 25. November 2018 um 18:14
    • #49

    Huskys sind nordische Hunde, die nah am Wolf sind und wie Akitas besonders auf den sozialen

    Verband angewiesen sind. Wohl noch mehr als ein Schäferhund. Ich habe auch mal gehört,daß tschechos-

    slowakische Wolfshunde gar nicht allein sein können, daß sie dann irgendwo ausbrechen,um zu ihrem

    Rudel zu kommen.

  • Magicbustrip
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    • 25. November 2018 um 18:58
    • #50

    Ja das stimmt sicher, merkt man auch am Verhalten. Der Husky wohnt nicht im Garten, er ist max. bis zu 4 Stunden im Garten alleine, und das nie durchgehend. Ansonsten darf er in die Arbeit mit und schläft wie erwähnt im Ehebett (ist nicht mein Hund muss ich hier noch mal erwähnen)

    Wollte nur damit sagen, dass nicht jede zerfetzte Matte zwingend auf ein psychisches Leiden hindeuten muss.

    Warum man einen Hund wie einen Schäferhund nur draussen hält, versteh ich nicht ganz da ich denke, dass es bessere Rassen für diesen Zweck gibt. Aber darum gehts bei dem Thema ja auch nicht. (Senf beendet.)

    ****Lupin, 11.11.2017****

  • Asnea
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    • 25. November 2018 um 19:14
    • #51

    Wenn der hund mal im Garten ist sagt ja keiner was, genauso wenig wenn der hund entscheiden kann ob drinnen oder draussen bleiben will. Es gibt wirklich Hunde die gerne draussen Leben.

    Aber durchgehend nur im Garten ohne dem Hund eine Wahl zu lassen, dafür braucht man keinen Hund.

    Woher will man wissen ob er sich draußen wohlfühlt oder auch nicht wenn man gar nicht weiss wie er es im Haus findet???

    Ich finde es schon sehr bezeichnend wenn der Hund vor der Terrassen Tür schläft.

    Zu mal sich da ganz tolle Probleme entwickeln können wenn der Hund so lange Zeit vorallem in dem Alter sich selbst überlassen ist. Sieht man ja schon an der Zerstörungswut.

    Und auch die Gefahr die von Idioten ausgeht. Sei es Gift, Gegenstände schmeissen, hund ärgern usw.

    Ich bleibe dabei. Geht gar nicht

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Kimba2001
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    • 25. November 2018 um 21:08
    • #52

    unsere Hunde sind auch immer im Haus, obwohl ich Schäferhunde kenn die gerne die ganze Zeit draußen sind.

    Nur kuscheln wir alle viel zu gerne mit beiden, als das wir sie draußen hätten.

    Ausserdem finde ich, was nützt mir ein Hund im Zwinger, wenn mal jemand einbricht. Antwort: Gar nix, kommt ja nicht raus um den Einbruch zu verhindern. Nur so als Beispiel!

    allerdings, muss jeder selbst wissen, ob er seinen Hund im Zwinger hält.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Nori
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    • 25. November 2018 um 22:17
    • #53

    Zwingerhaltung dauerhaft geht für keinen Hund, finde ich.

    Der Hund gehört zu seinen Leuten, oder es ist, wie gesagt,ein Herdenschutzhund ,der gehört dann zur Herde

    und zu seinen Leuten.

  • Roopa
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    • 26. November 2018 um 06:43
    • #54

    mein Khyros hatte für 3 Jahre einen Zwinger mit Hütte (ca. 40m²)

    es wäre noch zu erwähnen, daß dies ein Aussiedlerhof war und er auch als Wachhund genehmigt war

    er hat dort hauptsächlich übernachtet, weil ich ihn nicht in der sehr kleinen Wohnung wollte

    tagsüber war er dann bei mir und ist fast überall mitgekommen

    interessant fand ich die Beobachtung, daß er im Zwinger eigentlich nichts gemacht hat, ausser auf mich zu warten - also er ist dort nicht spazierengelaufen oder hat rumgeschnüffelt usw. - weshalb ich zu dem Schluß kam: Hund macht Unternehmungen nur mit Mensch zusammen !

    Ausnahmen sind natürlich die Hunde, die schon immer auf sich allein gestellt sind und nur einen oberflächlichen Kontakt zum Mensch hat (Straßenhunde)

  • Nori
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    • 26. November 2018 um 10:27
    • #55

    Aber Roopa ist doch jetzt bei Dir im Haus ?

  • Lupus
    Gast
    • 26. November 2018 um 17:16
    • #56
    Zitat von Maeuschen90

    und der dame jetzt nen vorwurf zumachen wies einige taten nur weil der hund draußen wohnt und nicht zu seinem rudel kann ist blödsinn und nicht förderlich sicher kann ein hund der 24 stunden bei einem ist nix zerstören weil man gleich dazwischen geht aber es muss nicht immer ne ursache haben

    Hi,

    naja, "Blödsinn" ist kein wirkich gutes Argument. Vorwürfe bringen sicher nichts, das stimmt. Aber jedes Verhalten hat eine Ursache - man muss nur rausfinden, welche das ist:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Argos
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    • 26. November 2018 um 17:26
    • #57

    so sehe ich es auch. Vorwürfe sind nicht gut. Jeder soll seinen Hund so halten wie er es möchte.

    Es soll hier niemand verurteilt werden... es waren mE Gedankengänge warum der Hund sich so verhält.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Roopa
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    • 26. November 2018 um 18:43
    • #58
    Zitat von Nori

    Aber Roopa ist doch jetzt bei Dir im Haus ?

    ja,

    Roopa war von Anfang im Haus - ist auch ein ganz anderer Typ - könnte ich mir draussen nicht vorstellen

  • Asnea
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    • 26. November 2018 um 21:03
    • #59
    Zitat von Argos

    so sehe ich es auch. Vorwürfe sind nicht gut. Jeder soll seinen Hund so halten wie er es möchte.

    Es soll hier niemand verurteilt werden... es waren mE Gedankengänge warum der Hund sich so verhält.

    provokant gefragt:

    also wäre es für dich ok wenn jemand seinen hund dauerhaft in einer kennel box hält? Als Bsp. Oder in einem dunklen Keller usw.

    Ich finde sehr wohl das man es ruhig anprangern darf wenn eine Haltung nicht gut ist.

    So wie bei roopa finde ich es in Ordnung. Er war ja immer den ganzen Tag mit ihm unterwegs und nur in der Nacht draussen alleine und hat sich wohl gefühlt.

    So Ich denke ich hab genug Senf verteilt nun ^^

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Argos
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    • 26. November 2018 um 21:33
    • #60

    ich meine schon artgerecht. Dazu gehört wohl kaum eine Haltung im dunklen Keller etc.

    An reiner Zwingerhaltung ist mE nicht auszusetzen wenn alle Parameter erfüllt werden. Ich kenne solche Hunde und denen geht es gut. Dazu gehört viel.

    Allerdings würde ich meinen Hund sio nicht halten wollen. Er gehört zu mir bis ins Bett.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

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