1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Ausbildung & Erziehung
  3. Verhalten & Erziehung

Schnappen beim spielen und in Hände/Arme beissen

  • nette
  • 25. Januar 2019 um 09:24
  • Argos
    Beiträge
    2.350
    Bilder
    85
    Videos
    29
    • 27. Januar 2019 um 16:10
    • #16

    ich oute mich mal...

    Argos hatte auch so seine Probleme mit der Beißhemmung.

    Irgendwann hat es mal gepasst das er grade wieder zu ruppig wurde und ich habe ausgeholt und ihm eine Ohrfeige verpasst.

    Die war auch nicht zärtlich und gleichzeitig habe ich kurz und heftig geschimpft.

    Seit dem Tag habe ich kein einziges mal mehr geblutet.... er ist viel vorsichtiger geworden ?

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Lupus
    Gast
    • 27. Januar 2019 um 16:42
    • #17
    Zitat von ostholstein

    Wir hatten nun ja auch schon so einige Würfe mit unseren Hunden.

    Wenn ein Welpe seine Mutter zu sehr zwickte, ließ die Mutter ein lautes Donnerwetter los und ich dachte schon: „Jetzt bringt sie ihren Welpen um“.

    Aber nein, der Welpe lebte hinter her noch und wollte wieder mit seiner Mutter spielen, nur er war dann sehr viel vorsichtiger beim spielen.

    Auch bei den Welpen habe ich beobachtet, daß ein Welpe sehr böse wurde gegenüber einem seiner Geschwister, wenn er zu sehr von ihm gezwickt wurde. Nach der Maßregelung spielten die Welpen dann gemäßigt weiter.

    Wir sollten uns viel mehr von den Hunden abschauen und diese ganze Wattebauschwerferei nicht übertreiben.

    Hi,

    wir sind aber nicht die Mutter oder Geschwister, können niemals zu präzise und authentisch (emotional) wie diese reagieren. Daher wäre mir da die Gefahr, was falsch zu machen, zu groß.

    Zudem bin ich mir gar nicht so sicher, ob wir da die richtigen Methoden übernehmen: ZB drücken Hunde sich doch nicht gegenseitig auf den Rücken. Das kenne ich nur als Signal desjenigen, der sich selbst so positioniert, aber nicht andersrum.

    Das heißt nicht, dass man nicht auch mal sauer werden darf. Wenn man das wirklich ist und den Hund das mal spüren lässt, ist das eben so. Aber als Methode würde ich davon abraten!

    Muss aber jeder selbst wissen, wie er mit sowas umgeht:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 27. Januar 2019 um 17:12
    • #18
    Zitat von Lupus

    Zudem bin ich mir gar nicht so sicher, ob wir da die richtigen Methoden übernehmen: ZB drücken Hunde sich doch nicht gegenseitig auf den Rücken. Das kenne ich nur als Signal desjenigen, der sich selbst so positioniert, aber nicht andersrum.

    Unsere Hündin hat ihren Welpen in den Nacken geschnappt, auf den Boden gedrückt und ein sehr lautes Knurren gezeigt.

    Ein Mensch kann nicht laut knurren, aber er kann laut schreien und auf den Boden drücken kann er seinen Hund auch.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Maeuschen90
    Beiträge
    1.202
    Bilder
    4
    Videos
    4
    • 27. Januar 2019 um 17:15
    • #19

    naja drücken nicht aber unser rüde legt sich schon mal ganz gerne wenn die hunde respektlos sind diese aug den rücken und die dürfen sich dann auch erst wieder bewegen wenn er meint das es gut ist und da wird dann auch nochmal nach gehakt um es dem gegenüber deutlich zu machen. erst knurren und ansonsten auch mal gezielt gegen den hals.

    zum problem dieses beißen hatten wir ehrlich gesagt garnicht im gegenteil meine hündin darf auch mit meinen armen spielen und das von anfang an da sie vorsichtig genug ist. der rüde hats auch einmal versucht war aber zu grob der landet auf dem kreuz ubd dirfte sich auch nicht bewegen thema erledigt manchmal muss man auch klare ansagen gestalten.

    wenns aber so funktioniert ost es auch gut.

    LG sarah

  • Nori
    Beiträge
    362
    Bilder
    32
    • 28. Januar 2019 um 08:52
    • #20

    Wenn der Hund zwickt, kann man laut aua rufen und auch schimpfen, der Hund muß begreifen,

    daß das nicht passt. Ein Donnerwetter kann auch verbal sein, wir sind ja Menschen.

    Mit auf den Boden drücken und auf den Rücken werfen, oder im Nacken schütteln, das sind meines Erachtens Disziplinierungsmaßnahmen, die den Hunden vorbehalten sind.

    Lupus hat recht: zu schnell können wir da was falsch machen und das Vertrauen ist dahin.

    Wenn das der Fall ist, ist der Schaden größer als der Nutzen !

  • Cuki
    Beiträge
    1.549
    Bilder
    68
    • 28. Januar 2019 um 09:44
    • #21

    Ich denke alle Methoden sind eh Hundabhängig. Bei der Threaderstellerein hat das mit Ruhe gezogen. Prima. Wenn es zieht, alles gut.

    Es gibt Hunde bei denen es nicht zieht, dann muss man schon deutlicher werden. Es ist auch ok. Wie man sieht, viele Straßen führen nach Rom

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 28. Januar 2019 um 15:49
    • #22

    Bei diesen Thread muß ich irgendwie an diese ironische Kurzgeschichte denken.

    „Anruf eines Hundebesitzers bei seinem Trainer“

    https://www.von-den-traumpfoten.de/index.php/info…em-hundetrainer

    VG
    Klaus und die Bea

  • Argos
    Beiträge
    2.350
    Bilder
    85
    Videos
    29
    • 28. Januar 2019 um 17:38
    • #23

    da musste ich aber jetzt furchtbar lachen ???? so sieht Hundeerziehung heute aus

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Lupus
    Gast
    • 28. Januar 2019 um 18:22
    • #24
    Zitat von ostholstein

    Unsere Hündin hat ihren Welpen in den Nacken geschnappt, auf den Boden gedrückt und ein sehr lautes Knurren gezeigt.

    Ein Mensch kann nicht laut knurren, aber er kann laut schreien und auf den Boden drücken kann er seinen Hund auch.

    Hi,

    spannend, habe ich noch nie beobachtet. Aber wir haben ja auch keine Welpen.

    Warum schreien? Meist machen Hunde die Knabberei doch, wenn sie aufgeregt sind. Da macht es doch mE wenig Sinn, auf Aufregung mit Unsicherheit (denke, so wirkt schreien auf Hunde) und eigener Aufregung zu regieren. Lieber einen Gegenpol bilden, an dem der Hund sich orientieren kann.
    Wir wollen doch, dass der Hund ansprechbar ist. Also muss er ruhig sein - ergo müssen wir ruhig sein.

    Und warum auf den Boden drücken? Was soll der Hund dadurch lernen? Kann er das überhaupt verknüpfen mit dem Beißverbot? Und wenn ja: Warum dann auf den Boden drücken? Da muss ein Ablasskommando doch ausreichen. Wenn das nicht ausreicht, muss man mE schauen, warum das so ist, also warum der Hund nicht auf sein Kommando reagiert. Drückt man ihn runter, ergibt der sich sicher. Aber was hat er daraus gelernt?
    Und wenn wirs falsch machen und der Hund weiß gar nicht, warum wir ihn runter drücken - der muss uns doch für bekloppt halten, wenn Herrchen auf einmal so eine drastische Maßnahme macht. Und es kann zu einem Vertrauensverlust führen.

    Ich wär da einfach vorsichtig, was nicht heißt, dass jemand, der da genau weiß, was er tut, das auf keinen Fall tun sollte.

    Persönlich denk ich nur, dass es einfachere, nachhaltigere und sicherere Wege gibt, das zu erreichen.

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Lupus
    Gast
    • 28. Januar 2019 um 18:29
    • #25
    Zitat von ostholstein

    Bei diesen Thread muß ich irgendwie an diese ironische Kurzgeschichte denken.

    „Anruf eines Hundebesitzers bei seinem Trainer“

    https://www.von-den-traumpfoten.de/index.php/info…em-hundetrainer

    Hi,

    schreibt man noch "lol"? Keine Ahnung, egal LOL:D:D

    Und ein sehr gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man gar nicht mehr auf seine Intuition, sondern nur noch auf Experten hört.

    Ingeboooorg!

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Benny Puuh
    Beiträge
    281
    Videos
    1
    • 28. Januar 2019 um 19:19
    • #26

    Super Geschichte ???

    Benny ?März 2015.

    „Lass den Hund bellen, singen kann er nicht.“

    (Friedrich von Schiller)

  • nette
    Beiträge
    4.233
    Bilder
    60
    Videos
    53
    • 28. Januar 2019 um 19:43
    • #27

    also ich bin da ganz bei lupus und cuki, ich denke auch es kommt auf den hund an und darauf das es angemessen im verhältnis zum "vergehen" ist


    wir sind keine wattebällchenschmeisser :cursing:

    aber wenn ich die wahl habe zwischen einem weg der im zweifelsfall das vertrauen zerstört und einem der für beide nerven schonender ist, dann versuche ich doch bei einem jungen hund ertsmal den ...

    bisher läuft es tatsächlich mit der ruhigen art richtig gut, auch draussen ist es tatsächlich schon besser geworden - scheinbar haben wir damit eine kommunikationsform gefunden...

    "ersatzhandlung" die sie grad aktuell stattdessen macht - schneepurzelbäume :love:

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • nette
    Beiträge
    4.233
    Bilder
    60
    Videos
    53
    • 28. Januar 2019 um 19:50
    • #28
    Zitat von ostholstein

    Ein Mensch kann nicht laut knurren, ...

    och doch das kann ich prima ;) ... funktioniert in bestimmten situation tatsächlich auch super

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Nori
    Beiträge
    362
    Bilder
    32
    • 30. Januar 2019 um 06:23
    • #29

    Die Geschichte ist wirklich herrlich. Zeigt, wie verdreht die Hundeszene heute so ist....

  • schwedenfan
    Beiträge
    1.484
    Bilder
    2
    Videos
    2
    • 30. Januar 2019 um 14:06
    • #30

    Ich glaube das wichtigste bei eurer Reaktion auf das Beissen ist die innere Ruhe und Stärke. Wenn man frustriert ist und den Hund anschreit, kommt man schwach und unsicher rüber, wenn ich aber innerlich ruhig und bestimmt reagiere, kommt das beim Hund stark (oder wie man das auch beschreibt) rüber.

    Ich glaube deswegen reagiert er auf die Ruhe besser.

    Zitat von ostholstein

    „Anruf eines Hundebesitzers beiseinem Trainer“

    Das ist absolut super und zeigt sicherlich wie überzogen manches heutzutage ist. Ich habe micht kaputt gelacht.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

Letzte Beiträge

  1. Django - Aus dem Leben eines Schäferhundes

    _Thyra_
    28. Oktober 2026 um 12:38
  2. Hick´s und Boomer´s Fototagebuch

    _Thyra_
    28. Oktober 2026 um 12:14
  3. Pieselpfützen und Welpenküsse!

    Pinguetta
    28. Oktober 2026 um 09:52
  4. Basko und Dina, ein Dreamteam

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:51
  5. Servus von Michael & Flocke

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:39

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™