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Probleme mit Hundebegegnungen

  • Cora2019
  • 9. Mai 2019 um 11:50
  • FlatHeart1256
    Gast
    • 25. Mai 2019 um 20:02
    • #241

    Beneidenswert Asnea. Elli lässt mittlerweile auch alles/ fast alles mit sich machen. Aber bei manchen Dingen muss ich einfach Überzeugungsarbeit leisten. Allerdings muss ich sagen, dass die Vorbesitzer kaum bis gar nichts bei Elli gemacht haben oder aber viel bei Tierärzten waren. Gab ja bei Übernahme nicht ein mal einen Impfpass.

    Folglich darf ich das alles ausbaden.

  • Asnea
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    • 25. Mai 2019 um 20:17
    • #242

    du hast ja eine komplett andere Ausgangslage.

    Ich hab ihn ja von Welpe an und er hat schon einiges mitgemacht er ist von klein an gewöhnt das man an ihm rummachen muss ;)

    Das ist ja eine völlig andere Situation wie ein secondhand hund

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 25. Mai 2019 um 20:26
    • #243

    jup das hast du Recht Asnea manchmal vermisse ich diese Bindung die es bei denen gibt die ihren Hund seit klein auf haben. Andererseits hilft es mir manche Dinge etwas lockerer zu nehmen. Unser Trainer wollte mir neulich etwas mit Elli zeigen. Was tut Madame sie setzt sich auf den Boden und bewegt sich keinen Meter weg, das sind dann meine kleinen Momente.

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 25. Mai 2019 um 20:56
    • #244

    Harras lässt sich auch alles gefallen, Zecken entfernen, Augen und Ohren sauber machen, Bürsten und Kämmen.

    Das mit den Ohren findet er offensichtlich nicht so klasse, aber er lässt es über sich ergehen.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Peppermint
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    • 25. Mai 2019 um 21:36
    • #245

    Ja kenne ich auch von unseren beiden Hunden bisher. Askja war im ersten Lebensjahr ja übelst mitgenommen von ihrer Allergie. Also ständiges Baden, Salben, Kontrollieren, Rumgefummel und Geziepe. Vllt ist sie auch deshalb so und zeigt null Erregung, wenn ich mit irgendwas ankomme. Ich bin da aber auch recht bestimmt und mache einfach in Ruhe, was gemacht werden muss.

    Ist man selbst unsicher (is ja alles immer mal das erste Mal), reagiert wohl auch der Vierbeiner nervös und hibbelig.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Cora2019
    Beiträge
    117
    • 26. Mai 2019 um 10:48
    • #246

    Mir wurde im Fressnapf Zecken- und Flohschutz Spot On von beaphar empfohlen. Das wird alle 12 Wochen im Nackenbereich aufgetragen. Aber ich bin sehr unsicher, ob ich es verwenden soll. Bis jetzt hatte Cora ein Zeckenhalsband, noch von der Züchterin. Ob das besser war? Also es hat Zecken ferngehalten, aber gut für den Hund?

    Letzten Freitag waren wir mit 8 anderen Hunden und unserem Trainer in der Pampa unterwegs. Wir Hundehalter haben uns immer abwechselnd versteckt und der Trainer hat die Hunde dann suchen lassen. Hat Cora gut gemacht. Am Anfang hat sie sich wieder sehr aufgeregt über die anderen Hunde, aber dann ging es.

    Gestern waren wir im normalen Training, ein Teil davon ist ja auch immer ein gemeinsamer Spaziergang. Diesmal war es heftig, es sind ca. 30 Hunde gekommen. Davor hatten wir allerdings eine kleine Übungsgruppe mit 7 Hunden. Auch hier hatte es nach dem Anfangsstress recht gut geklappt und am Schluss konnten die Hunde noch frei auf dem Platz laufen. Cora hat schon ein paar Freunde, mit denen sie immer spielt ;)

    Im normalen Alltag haben wir halt immer noch den gleichen Effekt wie zu Beginn jeder Trainingsstunde, also bei der Erstsichtung eines anderen Hundes. Nur dass hier nicht so viel Zeit zur Beruhigung ist und der nächste Hund wieder das gleiche Problem darstellt.

    Im Training interessiert es Cora gar nicht, wenn noch ein neuer Hund dazu kommt. Wenn sie den ersten Schreck überwunden hat, stören sie weitere Hunde anscheinend nicht.

  • Cora2019
    Beiträge
    117
    • 26. Mai 2019 um 10:51
    • #247

    Nochmal zu der Suchübung... Im Nachhinein frage ich mich, ob es förderlich war, dass ich auf einmal nicht mehr zu sehen war. Puncto Sicherheit für Cora.. Aber da habe ich erst später drüber nachgedacht...

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 26. Mai 2019 um 10:54
    • #248

    Ich habe jetzt vieles gegen Zecken ausprobiert: Knoblauchpulver, Nachtkerzenöl, Spot on Lösungen von Ardap, magnetisierte Anhänger für das Halsband. War alles bei uns Nonsens. Nun hat sie ein Halsband vom Tierarzt. Wir haben immer noch Zecken aber wesentlich weniger. Ich tu mir alternative Lösungen gegen Zecken nicht mehr an.

  • Kimba2001
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    20
    • 26. Mai 2019 um 11:26
    • #249

    wenn wir nicht die Katzen hätten, würden wir auch weiterhin die Zecken Halsbänder nehmen. Nur da ist das Problem das die meisten für Hunde gut, aber für Katzen giftig sind.

    Und bei den Krankheiten die Zecken auf den Hund übertragen können, sind mir persönlich die Mittel das kleinere übel.

    das cora dich suchen musste, war bestimmt kein Problem.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Lupus
    Gast
    • 26. Mai 2019 um 15:05
    • #250

    Hi,

    so, die nächste Zecke, diesmal am Hals - machen wir später raus, werde berichten!

    Allgemein: Da gibt es, wie immer, mehrere Ansichten: Die einen nutzen (mehr oder weniger erfolgreich) alle möglichen "spot ons". Hier muss man sich mE klar machen, dass alles, was Zecken (im neuronalen Sinn) schädigt, mE auch nicht gut für den Hund sein kann. Zudem entwickeln sich auch hier mit der Zeit Resistenzen gegen die einzelnen Wirkstoffe.

    Aber die Wirksamkeit ist insgesamt, nach allem, was ich gelesen habe, höher einzuschätzen als die alternativer Methoden. Muss man halt abwägen: Alles, was wirkt, hat auch Nebenwirkungen....

    Alternative Methoden wirken im Schnitt wohl schlechter, haben aber eben auch nicht diese immensen Nebenwirkungen. Wobei man auch da genau hinschauen muss. "Alternativ" heißt ha nicht automatisch "nebenwirkunsgfrei".

    Für uns fallen die "chemischen Keulen" einfach raus. Ganz drastisch formuliert: Ich vergifte doch nicht stetig meinen Hund, damit die Gefahr einer Infektion geringer gehalten (ausschließen kann man das mit keinem Mittel) werden kann. Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben ist einfach keine sinnvolle Ideologie.

    Und sollte es mal zu einer tatsächlich bedrohlichen Infektion kommen, dann gehen wir die eben an. Zur Not dann auch mit "krasseren" Mitteln wie Chlordioxid, etc.

    Drücke uns allen die Daumen, dass wir gut durch den Sommer kommen:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Roopa
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    • 26. Mai 2019 um 15:21
    • #251
    Zitat von Cora2019

    Nochmal zu der Suchübung... Im Nachhinein frage ich mich, ob es förderlich war, dass ich auf einmal nicht mehr zu sehen war. Puncto Sicherheit für Cora.. Aber da habe ich erst später drüber nachgedacht...

    dich zu finden bzw der Kontakt zu dir ist höher

    sie müßte nach dem freilassen wie ein Blitz zu dir hin sein (oder was nicht so gut wäre, erst mal eine Runde schnüffeln gehn und dann schauen wo du bist)

    wäre toll wenn du da einen anderen Hundehalter für spätere Suchen finden könntest - denn beim Personensuchen mußt immer zu zweit sein - und dann wird natürlich die andere Person gesucht

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Roopa
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    • 26. Mai 2019 um 15:27
    • #252
    Zitat von Cora2019

    Am Anfang hat sie sich wieder sehr aufgeregt

    du hast ja schon oft über diese Aufregung / Bellerei geschrieben

    was ist das für ein Bellen? ( jedes Bellen ist anders)

    ein Training mit 8 Hunden wäre Roopa mit 1 Jahr und auch mit 8 Jahren zu viel

    und ein Treffen mit 30 anderen Hunden, würde ich sofort wieder umdrehen

    dies wegen Roopa, denn er würde da total ausflippen - Roopa kommt schon mit anderen Hunden klar, aber dabei auch noch arbeiten, ist schon schwer ....

    aber jeder Hund ist anders .....

  • Nori
    Beiträge
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    32
    • 26. Mai 2019 um 15:45
    • #253

    Chemie finde ich auch nicht toll, aber Serestro ist auch für uns das kleinere Übel als täglich 10 Zecken.....Finde aber wichtig ,ein Mittel zu nehmen,

    was es eben auch beim TA gibt und nichts Komisches von Fressnapf oder so.

  • Lupus
    Gast
    • 26. Mai 2019 um 16:30
    • #254
    Zitat von Nori

    Chemie finde ich auch nicht toll, aber Serestro ist auch für uns das kleinere Übel als täglich 10 Zecken.....Finde aber wichtig ,ein Mittel zu nehmen,

    was es eben auch beim TA gibt und nichts Komisches von Fressnapf oder so.

    Hi,

    naja, nach allem, was man so liest, ist Serestro alles andere als "ohne". Kommt natürlich immer auf den konkreten Hund an. Eine Zecke ist ja grundsätzlich erstmal kein Problem. Auch da kommt es drauf an, wie lange sie drin ist, wie sie entfernt wird und ob und wenn ja, zu welcher Art der Infektion es kommt.

    Und Tierärzte? Auch das kann man nicht verallgemeinern. Die meisten Tierärzte wollen schlicht unser "Bestes" - also unser Geld. Zudem gibt es in dem Bereich unzählige Kooperationen mit Herstellern, die ebenfalls nur unser "Bestes" wollen, was dazu führt, dass nicht jede tierärztliche Entscheidung allein auf dem Wohl des Hundes basiert.

    Es ist und bleibt mE eine Grundsatzentscheidung. Ist ähnlich wie beim Impfen. Da muss jeder seine persönliche Entscheidung treffen. Ich denke nicht, dass es den einen idealen Weg gibt.

    Liebe Grüße

    Lupus

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 26. Mai 2019 um 16:42
    • #255

    Sorry Lupus,


    aber ich finde Impfen kann keine persönliche Entscheidung sein. Stell dir mal vor eines deiner Kinder bekommt die Masern weil seine Kindergärtnerin sich sagt Impfen muss doch nicht sein.

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