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  1. Das Schäferhund Forum
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Probleme mit Hundebegegnungen

  • Cora2019
  • 9. Mai 2019 um 11:50
  • FlatHeart1256
    Gast
    • 23. Juni 2019 um 05:39
    • #301
    Zitat von Cora2019

    Ich habe halt so Angst, dass das nie besser wird. Ich bin Anfang 50, mein Mann Anfang 60... Ich kann und möchte nicht die nächsten 12-15 Jahre auf Vermeidungstour leben. Cora sollte eine Bereicherung unseres eigentlich schon sehr guten Lebens sein. Im Moment sie aber eine große Einschränkung... Ich hoffe so sehr, es wird bald besser....

    @Ellionore, ich wünsche euch alles Gute! Ich muss mal schaun, ob du über Loki schon berichtest hast... Bin gespannt...

    Cora nur die Ruhe wenn eure lütte Unsicher ist wird es dauern, aber es ist definitiv machbar. Elli war auch unsicher, Angst vor Brücken und anderes. Ein knappes Jahr später war es viel besser geworden.

    und ihr habt Kimba 2001 in der Nähe nutzt das aus.

  • Roopa
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    1
    • 23. Juni 2019 um 07:39
    • #302
    Zitat von Cora2019

    Aber wir brauchen halt auch den normalen Alltag.

    Mit einem Hund oder Kind ändert sich das Leben fundamental !

    nichts ist mehr wie es früher war - es kommen und gehen Dinge - Glück wird neu definiert !

  • Argos
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    • 23. Juni 2019 um 08:48
    • #303

    ich war auch blauäugig... das waren viele von uns...

    Das wird auf jeden Fall besser.

    Wenn ich merke das ich unsicher bin bei einer Hundebegegnung ( und das kommt öfter vor da ich ja Angst vor anderen Hunden habe) erzähle ich Argos wer da kommt und das der uns überhaupt nicht interessiert.

    Das klappt aber nur wenn ich ruhig bin.

    Da ich ihn anfangs auch nicht halten konnte hatte ich ein Geschirr mit zusätzlichem Ring an der Brust. Damit ging es besser.

    Du brauchst ganz viele positive und lustige Erfahrungen mit deinem Hund und dann lernst du auch gelassener zu sein.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Peppermint
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    • 23. Juni 2019 um 10:52
    • #304

    Roopa, schön gesagt und so wahr!

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Kimba2001
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    • 23. Juni 2019 um 11:29
    • #305

    Cora, nicht verzweifeln.

    ist vielleicht ein blödes Beispiel, aber meine große Katze (ex streuner) ist total verschmust, trotzdem hat es knapp 4 Jahre gedauert bis ich ihr beim schmusen den Arm über den Rücken legen durfte. Da war sie immer sofort weg und heute genießt sie es.

    Cora braucht halt Zeit, gib sie ihr und auch euch.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Cora2019
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    • 23. Juni 2019 um 13:08
    • #306

    Ich habe halt auch schon von Leuten gehört, dass bei ihren Hunden die Leinenaggression bis zum Schluss nicht besser wurde. Jetzt weiß ich natürlich nicht, wieviel die unternommen haben, wieviel sie trainiert haben usw.

    Dass sich unser Leben mit Hund ändern würde, das war uns schon klar. Das ist auch gut so. Dass wir uns keinen Pudel holen, war uns auch klar... Aber ich dachte, wenn ich mir nur genug Mühe gebe, krieg ich alles gut hin... Dass wir einen leinenaggressiven Hund bekommen haben, das hat mich so ein bisschen aus der Bahn geworfen.

    Ich habe mich vor kurzem mit einer Frau unterhalten, die einen sehr verträglichen Dobermann hat. Als ich erzählt habe, dass ich mit Angst spazieren gehe, meinte sie "Warum? Was soll denn passieren, wenn der Hund an der Leine ist?" Ja, das stimmt natürlich. Es ist irgendwie die Angst vor der Situation.

    Heute waren wir mal wieder beim Training auf dem Schäferhundeplatz. Bisschen Gruppe, aber nur kurz, dann ein bisschen Einzel. Die restliche Zeit waren wir mit ihr auf einer angrenzenden Wiese und haben den anderen beim Training zugeschaut. Wir wollen da jetzt wieder regelmäßig hin. Zuerst dachten wir, es würde zu viel werden, da wir ja schon 2x pro Woche woanders trainieren. Aber so hat sie halt nochmal mehr Hundekontakt. Nächstes mal wollen wir Halti-Training machen, versuchen möchte ich es jetzt doch mal.

    Das Seminar, das wir besuchen werden, hat eigentlich eine ganz andere Philosophie. Keine Auslastung, kein Hundeplatz, keine Leckerlis... Aber ich denke, dass wir dort für uns selber etwas mitnehmen können, also Arbeit an unserer Führungsrolle.

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 23. Juni 2019 um 13:45
    • #307
    Zitat von Cora2019

    Keine Auslastung, kein Hundeplatz, keine Leckerlis.

    und was statt dessen dann?

    Ich bin bewusst auf keinem reinen Schäferhundplatz. Die eine Hundeschule ist für alle Hundarten da. Nur beim freien Spiel wird eine Gruppe für kleine Hunde und eine für große (und alle) Hunde angeboten.

    Die andere Schule ist von einem Setter-Verein. Dort wird zwei Mal in der Woche spielen und Training für alle Hunde angeboten. Mir gefällt das sehr gut.

    Wenn ich mit Harras zur Gassirunde losgehe, dann zieht er meist noch immer stark (vor lauter Vorfreude). Auf dem Rückweg schaffen wir es meist mit lockerer Leine und auch gut an anderen vorbei.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 23. Juni 2019 um 13:50
    • #308

    ich glaube Pinguetta, das es dabei um die Halter speziell geht. Müsste mal Lupus oder Cora genaueres zu schreiben.

  • Cora2019
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    • 23. Juni 2019 um 13:56
    • #309

    Führung über Körpersprache z.B. So richtig kann ich mir das auch noch nicht vorstellen. Das Ziel ist, dass der Hund sich einem anschließt und auf einen achtet, ohne dass man ständig Kommandos benutzt oder Leckerlis. Und ihrer Meinung nach puscht man Hunde durch Auslastung auf dem Hundeplatz eher unnötig hoch. Ich glaube auch nicht, dass das unser Weg werden wird, aber das Seminar soll helfen, den Hund besser lesen zu können und selber souveräner aufzutreten.

    Der heutige Hundeplatz ist zwar vom Schäferhundeverein, aber ins Gruppentraining kommen auch andere Rassen.

  • Cora2019
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    • 23. Juni 2019 um 13:58
    • #310
    Zitat von Ellionore

    ich glaube Pinguetta, das es dabei um die Halter speziell geht. Müsste mal Lupus oder Cora genaueres zu schreiben.

    Ja, es ist wirklich ein Haltercoaching. Ich werde danach auf jeden Fall berichten. Ist schon in drei Wochen.

  • Kimba2001
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    • 23. Juni 2019 um 14:02
    • #311

    wo ist den der Schäferhund platz?

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

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  • Cora2019
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    • 23. Juni 2019 um 14:03
    • #312

    In Kall. Wir waren am Anfang schon 2x dort und die Leute sind sehr nett und hilfsbereit.

  • Kimba2001
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    • 23. Juni 2019 um 14:06
    • #313

    wär auch für mich interessant.

    musst Du mir Mittwoch mal genau erzählen.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

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  • Asnea
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    • 23. Juni 2019 um 14:33
    • #314
    Zitat von Cora2019

    Führung über Körpersprache z.B. So richtig kann ich mir das auch noch nicht vorstellen. Das Ziel ist, dass der Hund sich einem anschließt und auf einen achtet, ohne dass man ständig Kommandos benutzt oder Leckerlis.

    das ist doch das optimale Ergebnis einer guten "Erziehung".

    Nichts finde ich unschöner als Hunde die nur aufs leckerlie aus sind. Natürlich braucht man eine Motivation für den Hund im hundesport und auch kommandos , aber im normalen Alltag finde ich es ohne mittlerweile weit aus besser.

    Ich versuche mittlerweile auch immer mehr von kommandos weg zu kommen. Klar er hört drauf wenn es sein muss ( ja bei Katzen muss ich akustisch einwirken und meistens lautstark :S) aber ich versuche immer mehr ohne auszukommen, es ist viel entspannter und Klappt erstaunlicher weise immer besser. Vor wegkreuzungen zb bleibt er stehen und schaut zu mir und in welche Richtung ich zeige dort läuft er weiter. Da reicht es schon wenn ich mit dem Kopf in die Richtung weise. Auch die grundkommandos funktionieren ohne worte wenn wir sie brauchen. Er achtet auch immer mehr auf mich je länger ich ruhig bin ;)

    Man muss seinen weg finden für sich und den Hund. Es gibt kein Patent Rezept und auch keine Anleitung die immer zum Erfolg führt. ihr habt euch schon Hilfe geholt der Rest liegt an euch. Nicht aufgeben ihr schafft das :)

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 23. Juni 2019 um 14:40
    • #315
    Zitat von Asnea

    und in welche Richtung ich zeige dort läuft er weiter. Da reicht es schon wenn ich mit dem Kopf in die Richtung weise

    durch die ganzen Beiträge hier im Forum habe ich mal darauf geachte, wie ich mit Harras kommuniziere. Und tatsächlich, ich mache doch mehr mit Körpersprache wie ich selbst gedacht hätte. Diese mit dem Kopf die Richtung weisen oder als Zeichen,d ass er zu mir kommen soll, das mache ich ganz oft. Oder mich einfach ihm in den Weg stellen, wenn ich nicht möchte, dass er sich an mir vorbeischlängelt. Und statt "Platz" zu sagen drücke ich die flache Hand etwas runter. Ist schon irgendwie erstaunlich, dass da irgendwie mehr Intuition drinn ist, wie man selbst glaubt.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
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