Größe und Gewicht eurer Schäferhunde

  • Yuki


    Das mit dem Aufgeregt sein und damit Verbundenen matschigen Kot kenne ich bei meinem Weißen auch und wir hatten auch ne Zeit lang das richtige Futter suchen müssen und sind jetzt bei dem Sensitive von Bosch gelandet (das wird dir aber vermutlich nicht helfen da Akani nur eine leichte Unverträglichkeit hat, also ist das nicht als Empfehlung gemeint). Am liebsten würde ich ja auch zur 100% Fleisch Dose greifen da mein dicker das besser Verträgt als alles andere aber das kann ich mir leider nicht leisten, da kostet das Futter dann für 3 Tage 20€ und für Barfen hab ich die Kapazität im Kühlschrank nicht. :(

    Ansonsten füttere ich noch ab und zu Sobamin dazu, ist sowas ähnliches wie Aktivkohle, das hilft meinem auch ganz gut und von meinem Untergewichtigen leider verstorbenen Welpen habe ich noch Rinderfettpulver da, was ich als Kalorienzugabe gegeben habe.


    Ich hoffe aber das ihr das noch in den Griff kriegt 21kg ist schon echt Heftig. Aber ihr macht das schon, wenn ihr einen Plan habt wie ihr vor zu gehen habt ist ja gut und dann stabilisiert sich das ganze hoffentlich schnell. Zur Kastration kann ich nichts sagen weil meine Hündin aus Rumänien schon kastriert zu mir kam und ich ansonsten nur Rüden hatte aber ich würde das auch stark bezweifeln das eine Kastration und der damit verbundene Stress gerade in so einer Situation hilfreich wäre. Ich weiß auch gar nicht ob Hündinen davon wirklich zunehmen, meine aus Rumänien und die Hündin meiner Mutter die ebenfalls bereits Kastriert zu ihr kam sind beide sehr schlank. Bei Rüden weiß ich das es passieren kann, der kastrierte Rüde einer Freundin ist sehr Dick und der Rüde mit dem ich aufgewachsen bin wurde auch ziemlich Dick dadurch, war aber auch nicht schön finde ich, da zu dick genauso schlecht sein kann wie zu dünn.

  • Yuki


    Kennst Du die Bücher von Dr. Jutta Ziegler? Auch wenn Du Deinen Tierärzten vertraust, würde ich Dir ans Herz legen, da mal reinzuschauen. Für mich war es wirklich erschütternd zu lesen, dass Tierärzte sehr gerne zu Futtermitteln raten, an denen sie den größten Gewinn haben.


    Ich hatte so ein Desaster im Jahr 1997 mit meinem damaligen Langhaarschäferhundrüden Joe. Wir waren gerade aus der Schweiz nach Norddeutschland gezogen und plötzlich begann Joe sich dauernd zu kratzen. Ich kannte hier noch keinen Tierarzt, also fuhr ich in eine Kleintierklinik, wo er dann auch 6 Monate erfolglos behandelt wurde. Ich hatte damals weit über 1000 Mark für Behandlungen und Futter ausgegeben, weil man mir immer erzählte, dass es sich um eine Allergie handelt und das Futter das Problem darstellt. Nachdem er sich wirklich blutig gekratzt und gebissen hatte und nichts half, riet man mir zum Einschläfern des Hundes! Er war damals noch keine zwei Jahre alt. Ich wechselte auf Anraten einer unserer Pferdepflegerinnen den Tierarzt und der schaute den Hund an, fragte, ob denn je mal eine Stanzprobe genommen wurde (wurde nicht) und diagnostizierte auf Verdacht Räudemilben. Es wurde trotzdem eine Stanzprobe ins Labor geschickt und Ivomec gespritzt. Schon am nächsten Tag juckte sich Joe nicht mehr und als wir zum zweiten Termin beim neuen Tierarzt kamen, wuchs schon wieder Fell nach. Die ganze Behandlung hat mich damals keine 50 Mark gekostet und Joe war innerhalb von zwei Wochen wieder fit und haarig.


    Auslöser des Juckreizes waren tatsächlich Sarcoptes-Milben und die wäre auch von der Klinik behandelbar gewesen ... aber statt meinem Hund zu helfen, fanden die das lukrativer, mir ständig neue Mittelchen und Futter zu verkaufen, das Joe nicht mochte ... er wurde damals auch rappelmager.


    Die Kilos hatte mein Hund dann auch rasch wieder drauf, denn endlich durfte er ja wieder alles bekommen, was er mochte und eine Futterallergie hatte er zu keinem Zeitpunkt.


    Mich macht es heute noch fassungslos, dass es Tierärzte gibt, die aus der Sorge und Not eines Tierbesitzers Profit schlagen, aber genau das bestätigen die Bücher von Dr. Jutta Ziegler.


    Ich möchte nun weder eine Ferndiagnose stellen, noch Deinen Tierarzt in Frage stellen, aber nach jeder Medikamentenbehandlung mache ich mit meinen Hunden (und Pferden) eine Darmsanierung. Es kann durchaus sein, dass Yukis Darmflora unter den Medikamenten litt und sie darum zu Durchfall neigt und schlecht zunimmt.


    Ich füttere meine Hunde aus einer Kombination aus Fertigfrost- und Trockenbarf, denn wenn ich sehe, was in manchen Trockenfuttern verarbeitet wird, dann stimmt mich das nachdenklich. Ich habe selbst für Hundefutterhersteller Werbetexte geschreiben und wenn Sägespäne dann als wertvolles Lignin deklariert werden, das wichtige Ballaststoffe liefert, dann zweifle ich an der guten Absicht der Hersteller und mag das auch nicht unterstützen.

  • Boss Pferd hatte ich ihr vor dem hypoallergenen Futter gegeben - das ging anfangs sehr gut, sie stabilisierte sich. Und dann kam wieder die nächste Krise.


    Ich habe hier so viel Futter herumliegen, was ich nicht mehr verwenden kann...

    Auch Joys Futter (Lamm mit Reis) hatten wir bei Yuki versucht - mit gleichem Ergebnis wie oben. Da hatte ich noch kurz bevor Joy die Epi-Krise bekam einen grossen Futtersack bestellt, der ist somit fast voll - was mache ich nur damit?


    Also ich werde Yuki sicherlich nicht kastrieren lassen, nur weil dies eine Tierärztin vorgeschlagen hat. Mein Tierarzt hat davon auch nichts gesagt.

    Das Thema Tierarzt ist ohnehin sehr schwierig. Ich bin ja nun 4.5 Jahre mit Joy Specialguest gewesen, weil er einfach keinen vergleichbaren Fall kannte. Wir haben auf professioneller Ebene (ich komme aus der Humanmedizin) betreffend Epilepsie diskutiert und er hat sicherlich viel durch Joys Erkrankung gelernt. Wir haben also immer gemeinsam die Therapie bei Joy besprochen und entschieden. Und das wird auch bei Yuki so bleiben.


    Das Problem bei Yuki ist jetzt, dass ich aufgrund ihres starken Untergewichts nicht ständig neues Futter ausprobieren kann. Ich muss als Erstes längerfristige Stabilität erreichen, bevor ich überhaupt daran denken kann, ein neues Futter zu versuchen.


    @BonnieClyde Mit Barf habe ich mich noch nicht so richtig befasst. Da muss ich mich erstmal einlesen. Ich habe auch nur ein sehr kleines Kühlfach im Kühlschrank.


    StubenWölfchen Hat sich das irgendwann "verwachsen" mit dem Aufgeregtsein und den Verdauungsproblemen? Ich schiebe es ja schon auch noch ein bisschen auf das Alter.


    Verbena Oje da hast du mit deinem Joe auch eine Odyssee erlebt.


    Wir hatten Yuki auch schon Apoquel gegen den schlimmen Juckreiz gegeben.

    Wie man so schön sagt, "man kann auch Flöhe und Läuse haben" - also Yuki hatte eine Nahrungsmittelunverträglichkeit UND Grasmilben.

    Ich bin auch schon bei 1000 CHF TA-Kosten insgesamt bei Yuki und noch keinen Rappen von der Versicherung erhalten, das ist mühsam.


    Die Darmflora haben wir auch immer versucht zu stärken - das waren wir ja von Joy gewöhnt, die einen ganzen Cocktail an Medikamenten einnehmen musste.

    Was hast du gemacht zur Darmsanierung?


    Es gibt Trockenbarf? - Ich glaube, ich muss mich da wirklich mal in die Thematik einlesen.

    Sägespäne :huh: - da muss ich doch gleich mal nachschauen, ob da bei meinem Futter was von Lignin steht.

  • Hat sich das irgendwann "verwachsen" mit dem Aufgeregtsein und den Verdauungsproblemen? Ich schiebe es ja schon auch noch ein bisschen auf das Alter.

    Also Akani ist erst 17 Monate, bisher hat sich das noch nicht gelegt aber ich hoffe bei ihm auch ein bisschen auf das Alter, vielleicht muss ich mich aber auch einfach damit abfinden, ich versuche auf jeden Fall weiter ihm Sachen zu geben das es besser wird und wenn ich irgendwann mal ein Großes Gefrierfach haben sollte wird auch auf jeden fall zu Barf gewechselt. Aber wie gesagt mein Rüde hat auch nur eine leichte Unverträglichkeit, das ist gar nicht gleich zu setzen mit dem was du mit Yuki durchmachen musst.

  • Darf ich kurz einwerfen, dass „hypoallergenes“ und auch „sensitiv“ Futter nur Marketing-Witze sind? Würde ich das Brummi geben, würde der sich ins Koma sch… äh… häufeln. Bzw denkt man, die Inhaltsstoffe seien schon korrekt so und kein Thema und dann wird man doch überrascht, dass es nicht so ist und das Phänomen scheint es offenbar gerne bei Nassfutter zu geben. Vermutlich auch aufgrund irgendwelcher Konservierungsstoffe.


    Da ist nämlich insbesondere bzw auch quasi überall Getreide drin in Form von Reis, Weizen, Kartoffen o.ä. Und Hunde - selbst wenn sie durch die domestikation mehr davon verdauen können bzw besser damit umgehen können als Wölfe, sind einfach nicht dafür gemacht.


    Die Erkenntnis hatte ich grade gestern, als ich erst einen Schwall Hundekotze aufwischte, der schön in Ritzen lief und danach auf dem Weg ins Feld, den wir galoppiert sind, drei mal fast angeschossen wurde mit Sprühsch*ss, bevor er im Feld gut fünf Minuten in der Häufchenposition verharrte…


    Davor hatte er einen harten Bauch, jaulte so schlimm, dass ich ihn fast in die Tierklinik gefahren hätte und verweigerte das Abendessen.


    Als dann einmal das ganze System „durchgeputzt“ war und alles draußen, war der Bauch wieder weich und der Hund völlig entspannt und hungrig - also kein Infekt. Arme Wurst. :( Heute zum Frühstück gab es dann Barf und kein Häufchen beim gassi (und damit auch kein Durchfall) und seither geht es ihm wieder blendend.


    Also da würde ich aufpassen, insbesondere wenn sie trotz solchem Futter Probleme hat - hatten wir nämlich auch beim Rinti singlefleisch, obwohl er die gleichen Zutaten beim Barf (GrafBarf, Lebensmittelqualität) einwandfrei verträgt. Also müssen da Dinge drin sein, die sie nicht deklarieren.

  • Yuki

    Was für eine Odyssee, tut mir echt leid für dich und deine Maus. Und auch mit deiner Joy😢

    War es denn schon mal besser bei Yuki, kann man da ein Muster erkennen, wo es sich verschlimmert(außer in den emotionalen Lagen?

  • Also müssen da Dinge drin sein, die sie nicht deklarieren.

    ... oder eben "schönschummeln".


    Armer Brummi ... kuschel ihn mal ganz fest von mir. Ein Glück ist er jetzt wieder fit. Aber wir haben ja auch Beide festgestellt, dass die Hunde vom Pro Cani-Barf gerne mal Durchfall bekommen und das hat nichts mit der Fleischsorte zu tun, denn Kaninchen und Hase vertragen meine Mädels sonst sehr gut - mit Pro Cani gabs davon Flitzekacke bei Beiden.

  • @Azemba Ansich ja das stimmt an sich schon auch aber irgendwas muss wohl trotzdem anders sein weil ich mit Akani fünf verschiedene Futtersorten ausprobiert habe aber das Sensitive wirklich gut wirkt bei ihm. Der hat damit wirklich immer schöne Haufen solange er nicht aufgeregt ist, aber ich finde sowieso am besten ist immer noch das wo nichts zusätzlich drinnen ist bzw halt selber Kochen/Barfen aber dafür muss man halt leider die Kapazität und das Geld haben. :(


    Aber das tut mir wirklich leid für dich mit Aslan, oh man, aber ist gut wenn es dem armen Kecks jetzt wieder besser geht. Drück den Brummi mal gut!

  • Grasmilben sind für viele Hunde ein Problem. Vor allem, weil man sie auf dem Hund nicht findet, weil sie mit ihrem Speichel die Hautzellen lösen (was den Juckreiz verursacht), die Hautzellen dann "einschlürfen" und sich anschließend wieder ins Gras fallen lassen, während Grabmilben (Sarkoptes und Demodex) sich in der Unterhaut oder den Haarbälgen einnisten und mit einer Stanzprobe erkennbar werden.


    Was aber auffällig ist, ist dass diese gartigen Viecher eben am liebsten Hunde mit geringer Abwehrkraft befallen und das Immunsystem wird zu 60% im Darm gebildet - Gesunder Darm kann also gesunder Hund bedeuten.


    Ich bin THP und habe meine Kräutermischungen, die ich selbst zusammenstelle, aber es gibt die Synbiotic Kapseln https://www.vetena.de/Nahrungs…Kapseln-Synbiotic-DC.html die ich nach Benes OP und dem Zwingerhusten gegeben habe, weil sie danach auch immer wieder breiigen Kot hatte, nachdem sie länger Antibiotika bekam.


    Effektive Mikroorganismen oder Bokashi kann auch helfen, die Darmflora wieder zu stabilisieren und zur Entgiftung kann Zeolith sinnvoll sein (25 Tage lang geben, dann 5 Tage Pause und dann nochmal 25 Tage geben).


    Wichtig ist, dass Du in der Zeit aber keine Medikamente oder synthetisch hergestellte Supplemente gibst, denn die werden mit ausgeleitet.


    Und Trockenbarf ist für mich praktisch, weil ich es morgens auf dem ersten Gassigang als Leckerchen geben kann ... das Gematsche mit Fleischstücken war auf Dauer nicht so lecker. Ich füttere das von Fresco.


    Der Vorteil ist - das ist auch für mich bei Chia wichtig - mit 350 g hätte mein Hund alles, was er braucht. Sie bekommt morgens ca, 150 g und der Rest ist dann Frostbarf und Rohfleischknochen.

  • @Azemba Der Arme, gut dass es ihm wieder besser geht.


    Letztlich weiss ich nicht, was bezüglich Ernährung richtig oder falsch ist.


    Ich weiss nur, dass sie jetzt endlich seit Ende November / Anfang Dezember 2021 relativ stabil ist. Davor hatte sie (bei unterschiedlichen Futtersorten bis September) fast durchgehend täglich dreimal matschigen Kot abgesetzt. Zuvor hatte sie ständig richtigen Durchfall (deshalb auch anfangs der Verdacht auf Pankreasinsuffizienz) und das konnte so auf Dauer nicht bleiben, weshalb auf das hypoallergene Futter umgestellt wurde. Jetzt hat sie das höchstens noch einmal am Tag und dann auch nicht mehr täglich - das ist ein Erfolg.


    Boss Danke für deine Worte. Ich bin noch nicht darüber hinweg, dass Joy gehen musste, ich schaffe es nicht einmal, ihre übrig gebliebenen Medikamente zum TA zurückzubringen. Ich habe das Gefühl zu ersticken, wenn ich auch nur die Dosette in die Hand nehme.


    Verschlimmert hat sich die Verdauungsproblematik auch, wenn der Juckreiz wieder schlimmer war. Als sie die starke allergische Reaktion auf einen Insektenstich hatte. Im Prinzip alle körperlichen Beschwerden warfen sie zusätzlich verdauungstechnisch zurück.

    Und dann natürlich jede emotionale Aufregung, ob nun schlechter Hundekontakt oder guter Hundekontakt, Besuch, usw.


    Was aber auffällig ist, ist dass diese gartigen Viecher eben am liebsten Hunde mit geringer Abwehrkraft befallen und das Immunsystem wird zu 60% im Darm gebildet - Gesunder Darm kann also gesunder Hund bedeuten.

    Ja das kann ich bestätigen - ein Teufelskreis, Verdauungsprobleme, dann kommt der Juckreiz (Grasmilbe) dazu und die Verdauung spielt noch mehr verrückt und schwächt das angeschlagene Immunsystem noch mehr.


    Wir hatten für die Darmflora immer Sivomixx bekommen, hat nicht so gut gewirkt. Joy hatte immer FortiFlora, das hat bei ihr ausgereicht.

  • Yuki, nachdem wir auch eine odysse bzgl hundefutter über viele monate erlebt haben, ist bei uns auch sehr viel futter erstmal im keller gelandet. Aber ein anruf beim tierheim genügte und sie haben sich immer so sehr gefreut, als ich wieder futter abzugeben hatte.

    Übrigens sam verträgt ausschliesslich rind und das hat gedauert, bis wir da drauf gekommen sind.

  • Ach Yuki, lass dich mal lieb drücken❣️ Es tut einfach weh, wenn man loslassen muss und man wird sich noch oft fragen, war es wirklich richtig so? Hätte man doch noch helfen können, gab es keine andere Möglichkeit mehr? Diese Fragen geistern mir auch heute noch bei meinem Max durch den Kopf.


    Nach so einem schlimmen Verlust ist vieles nicht mehr so, wie es vorher war. Da läuft man neben der Spur, was auch verständlich ist. Das alles spürt Yuki auch und so kommt vermutlich noch eine Hürde dazu, die die ohnehin schwierige Situation noch mehr „belastet“.


    Andererseits wäre es kaum vorstellbar, dass deine Joy dein Leben nicht mit dir geteilt hätte. Sie in einer anderen Familie gewesen wäre und du sie nie kennengelernt hättest. So aber war sie Teil deiner Familie und deines Lebens und das bewahre in deinem Herzen. Die Freude und Dankbarkeit über Joy. Vielleicht hilft es dir auch, deine Gedanken in einem anderen Faden niederzuschreiben. Ich kann dir den Link dazu nicht einstellen, weiß nicht wie das geht😖


    Aber unter Ältere Hunde & Senioren findest du

    „ Für immer in unseren Herzen“.


    Schreib dir alles, was dich bedrückt von der Seele. Oder worüber du dich gefreut oder auch mal herzlich lachen konntest. Es hilft, seine Gedanken zu sortieren, Erinnerungen aufleben

    zu lassen.

  • Danke Boss du hast auf jeden Fall Recht, Yuki spürt die Traurigkeit, ich muss mich wirklich sehr zusammenreissen, wenn sie bei mir ist und ich gerade mal wieder mit den Tränen kämpfe, weil irgendeine Erinnerung mich plötzlich erwischt hat. Sie kann das nicht einordnen, spürt, dass ich innerlich aufgewühlt bin und wird dadurch selbst unruhig. Da muss ich wirklich aufpassen.


    Den Bereich Ältere Hunde & Senioren habe ich gesehen, also nur den Titel des Kapitels. Ich habe dort noch nicht reingelesen. Aber Joy war erst knapp 4.5 Jahre, das Seniorenalter hatte sie nicht erreicht, weshalb ich dort nicht schreiben wollte. Ausserdem war sie ja keine Schäferhündin, weshalb ich ihr auch keinen eigenen Thread widmen wollte.

  • aber dafür muss man halt leider die Kapazität und das Geld haben. :(

    Ich hab einen günstigen Gefrierschrank auf eBay Kleinanzeigen für 25€ ergaunert und Barf pur würde uns im Monat ca. 90€ kosten (GrafBarf), so viel auch wie hochwertiges TroFu (Wolfsblut), hochwertiges Nassfutter hingegen ist recht teuer mit 130 bis 180€ (Real Nature). Von allen anderen gefallen mir die Inhaltsstoffe nicht, es gibt Durchfall oder es ist voller Kohlenhydrate und für Kohlenhydrate, die im Feld landen, ist mir mein Geld auch zu schade.


    Ein pauschales richtig oder falsch gibt es nicht, was Futter angeht, aber eins ist sicher: richtig ist, was Hund bekommt und ihn gesund erhält und falsch ist, was dem Hund nicht bekommt und ihn ggf. krank macht.


    Ansonsten danke ich euch für die lieben Worte an Brummi ❤️