Klar, ist es Mist wenn man weder Balkon noch Garten hat.
Aber deshalb, muss man sich trotzdem an Verbote halten
Klar, ist es Mist wenn man weder Balkon noch Garten hat.
Aber deshalb, muss man sich trotzdem an Verbote halten
in Lemwerder wo sonst totentanz ist, ist alles voll von Autos. Allerdings nur fremde Kennzeichen.
Auch hier in Elsfleth am Strand waren heute Massen an Hundehaltern... ist hier sonst nicht so.
Jetzt wo alle zuhause bleiben sollen wollen alle raus... dürfen sie raus bleiben sie zuhause ![]()
jep ist hier auch überall so, deswegen fahren wir möglichst raus.
Wir haben Häuschen mit Garten und Felder und den See quasi vor der Nase. Da empfinden wir uns gerade zur Zeit als sehr privilegiert und sind dankbar dafür. Ich finde es, ganz ehrlich gesagt, recht arrogant, wenn man dann die Flächen möglichst für sich alleine haben möchte. Latürnich ist es jetzt hier auch voll, im Ruhrgebiet tummelt sich alles - es gibt nun mal viele, wenn nicht die meisten, die in Wohnungen leben. Ohne Garten, oft ohne Balkonette. Wo sollen die hin? Und die Kinder an die Decke hängen?
Ich bin heute ganz früh mit Askja gefahren, tagsüber waren wir im Garten und soeben kommen wir von unserer zweiten großen Runde wieder. Klar, es war voll, aber alle mit Abstand, auf den Wiesen verteilt usw. Da muss man sich auch mal nach der Decke strecken.
Das die Leute aufs Land wollen, dagegen hab ich nix.
Hier ist immer viel los, da halt einige Wanderwege auch durchs Dorf führen.
Nur ist es halt ärgerlich das , weil sich nicht an den Abstand gehalten wurde, jetzt alle Wanderwege gesperrt wurden.
Und man die jetzt noch nicht mal in der Woche gehen kann
wie kann man denn alle Wege absperren, zur Not gehe ich halt Forstwege. Erst Recht wenn ich mich auskenne. In der Gegend wo ich groß geworden bin könnte ich heute noch querfeldein durch das Mittelgebirge streifen.
Da sind alle Zufahrten, Parkplätze und Wege gesperrt.
Zusätzlich wird sowohl vom Ordnungsamt als auch von der Polizei kontrolliert.
Da ist nix mit Schleichwegen gehen
NRW hat echt Probleme, kann ja einiges Verstehen, aber wenn dann in den Städten und nicht im Wald. Wenn ich hier in Göttingen vor die Tür gehen würde wäre das Risiko wesentlich höher mich anzustecken. Gerade deswegen fahren wir ja raus und ja das würde ich auch bei einer Kontrolle verbal so deutlich machen.
Wir haben Häuschen mit Garten und Felder und den See quasi vor der Nase. Da empfinden wir uns gerade zur Zeit als sehr privilegiert und sind dankbar dafür. Ich finde es, ganz ehrlich gesagt, recht arrogant, wenn man dann die Flächen möglichst für sich alleine haben möchte.
wir sind auch megafroh drüber das wir auf dem land im grünen wohnen .. jetzt noch mehr als sonst sowieso schon
... natürlich hab ich verständnis das jetzt die stadtbewohner raus fahren, gar kein thema sollen sie!
aber deswegen bin ich trotzdem froh wenn wieder ruhige zeiten kommen ...
ich habe kein Problem damit wenn die Leute hier laufen gehen.... nur war es letzte Woche schon recht voll und nun überlegt die Stadt den Stand komplett zu sperren.
Vielleicht sollte man einfach weiterfahren wenn man sieht das schon viele Autos vor Ort parken. Oder zu einer anderen Zeit wieder kommen.
Ich habe ja das Privileg hier zu wohnen und meide den Strand zu den beliebten Zeiten, denn auch die Wasserschutzpolizei fährt Kontrolle.
Ja, ich gehe auch (wie sonst ja auch schon immer) lieber sehr früh und spät am Tag und in möglichst wenig frequentierten Gebieten. Mir sind heute sehr viele Radfahrer aufgefallen, selbst im Industriegebiet.
Bei uns ist es auch voller geworden. Ich habe durchaus Verständnis dafür das die Leute raus aus der Stadt fahren. Ich würde in Düsseldorf, ohne Garten und Balkon, durchdrehen.
Aber, warum muss man auf engen Waldwegen dann auch noch mit einem Mountainbike oder E-bike herum fahren?
Na ja, ich versuche mich nicht auf zu regen, springe aber auch nicht mehr auf die Seite. Sollen sie halt bremsen. Wer vernünftig unterwegs ist, sich rechtzeitig bemerkbar macht, dem mache ich gerne Platz.
Sonntag habe ich mich mit meiner Tochter und ihren Hunden getroffen. Zum Glück ist mir da eine Gegend eingefallen wo man sich weitläufig aus dem Weg gehen kann. Wir sind über die großen Wiesen eines Segelflugplatzes gelaufen. Im Wald konnten wir auf die vielen Reitwege ausweichen.
LG Terrortöle
ich halte nicht viel von unserer Regierung außer dass sie Millionen für Berater ausgeben die anscheinend auch selten kompetent sind ...........
nichts wird präventiv gemacht dazu fehlt denen jede Menge Hirn aber was solls ...........ein Volk bekommt immer das was es zulässt
und in USA hat es jetzt angebliche eine Tiegerdame erwischt .............
https://www.fr.de/panorama/coron…ampaign=webpush
bei Katzen sieht es aktuell so aus
https://www.mannheim24.de/region/coronav…g-13584693.html
lG Odin
Wir haben geraden im Büro einen Techniker wegen Wartung der Hebeanlage. Er hat mir von einem Rechtsmediziner namens Püschel aus Hamburg erzählt.
Dazu gibt es einen Artikel in der MOPO. HIer nur ein Ausschnitt daraus:
Der renommierte Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel hält die Angst vor Corona für übertrieben. Mit seinem Team obduziert er die Toten in Hamburg, und er stellt fest: Das Virus sei in diesen Fällen nur der letzte Tropfen gewesen.
Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel untersucht mit seinem Team die Corona-Opfer in der Hansestadt, und er hält die Angst vor dem Virus für überzogen. In Hamburg sei bisher kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus gestorben, sagt Püschel der „Hamburger Morgenpost“. „Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht“, sagt der renommierte Rechtsmediziner. „Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“ Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit in der Region Hamburg.
Laut dem deutschen Arzt Wolfgang Wodarg wurde 1999 der Pandemie-Plan der (aus privaten Mitteln finanzierten) WHO von industriegesponserten Experten verfasst, der dann 2007 als Internationale Gesundheitsvorschriften (IHR 2) vorgeschrieben wurde.[44] Wodarg initiierte dazu eine Untersuchung des Europarates.[45]
Publiziert: 14. März 2020; Aktualisiert: 31. März 2020
Sprachen: DE, EN, FR, ES, HU, IT, NL, NO, PL, RU
Ein Schweizer Arzt bittet uns, folgende Informationen zur aktuellen Situation zu publizieren, um unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung zu ermöglichen. (Tägliche Updates siehe unten)
Laut den Angaben des italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts ISS liege das Durchschnittsalter der positiv-getesteten Verstorbenen in Italien derzeit bei circa 81 Jahren. 10% der Verstorbenen seien über 90 Jahre alt. 90% der Verstorbenen seien über 70 Jahre alt.
80% der Verstorbenen hatten zwei oder mehr chronische Vorerkrankungen. 50% der Verstorbenen hatten drei oder mehr chronische Vorerkrankungen. Zu den chronischen Vorerkrankungen zählen insbesondere Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Atemprobleme und Krebs.
Bei weniger als 1% der Verstorbenen habe es sich um gesunde Personen gehandelt, d.h. um Personen ohne chronische Vorerkrankungen. Nur circa 30% der Verstorbenen seien Frauen.
Das italienische Gesundheitsinstitut unterscheide zudem zwischen Verstorbenen durch das und Verstorbenen mit dem Coronavirus. In vielen Fällen sei noch nicht klar, ob die Personen am Virus starben oder an ihren chronischen Vorerkrankungen oder an einer Kombination davon.
Bei den zwei italienischen Verstorbenen unter 40 Jahren (beide 39 Jahre alt) habe es sich um einen Krebspatienten sowie um einen Diabetes-Patienten mit weiteren Komplikationen gehandelt. Auch hier sei die genaue Todesursache noch nicht klar (d.h. ob am Virus oder an den Vorerkrankungen).
Die Überlastung der Kliniken ergebe sich durch den allgemeinen Andrang an Patienten sowie durch die erhöhte Anzahl an Patienten, die besondere oder intensive Betreuung benötigen. Dabei gehe es insb. um die Stabilisierung der Atemfunktion sowie in schweren Fällen um anti-virale Therapien.
(Update: Das Nationale Gesundheitsinstitut hat inzwischen einen statistischen Bericht zu den testpositiven Patienten und Verstorbenen publiziert, der die obigen Angaben bestätigt.)
Der Arzt weist außerdem auf folgende Aspekte hin:
Norditalien habe eine der ältesten Bevölkerungen sowie die schlechteste Luftqualität Europas, was bereits in der Vergangenheit zu einer erhöhten Anzahl an Atemwegserkrankungen und dadurch bedingter Todesfälle geführt habe. Dies sei als zusätzlicher Risikofaktor zu sehen.
Südkorea beispielsweise habe einen deutlich milderen Verlauf als Italien erlebt und den Höhepunkt der Epidemie bereits überschritten. In Südkorea sei es bisher zu lediglich ca. 70 Todesfällen mit positivem Test gekommen. Betroffen waren wie in Italien hauptsächlich Risikopatienten.
Bei den bisherigen testpositiven Schweizer Todesfällen habe es sich ebenfalls um Risikopatienten mit Vorerkrankungen und einem Medianalter von über 80 Jahren gehandelt, deren genaue Todesursache, d.h. ob am Virus oder an den Vorerkrankungen, noch nicht bekannt sei.
Ferner zeigen Studien, dass die weltweit verwendeten Viren-Testkits in einigen Fällen ein falsches positives Resultat ergeben können, d.h. die Personen wären in diesen Fällen nicht am neuen Coronavirus erkrankt, sondern womöglich an einem der bisherigen Coronaviren, die Teil der jährlichen (und aktuellen) Erkältungs- und Grippewelle sind. (1)
Zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit sei daher nicht die oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen entscheidend, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen (sog. Übersterblichkeit).
Für die gesunde Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter sei nach allen bisherigen Erkenntnissen bei Covid-19 mit einem milden bis moderaten Verlauf zu rechnen. Senioren und Personen mit bestehenden chronischen Erkrankungen seien besonders zu schützen. Die medizinischen Kapazitäten seien optimal vorzubereiten.
(1) Patrick et al., An Outbreak of Human Coronavirus OC43 Infection and Serological Cross-reactivity with SARS Coronavirus, CJIDMM, 2006.
(2) Grasselli et al., Critical Care Utilization for the COVID-19 Outbreak in Lombardy, JAMA, März 2020.
(3) WHO, Report of the WHO-China Joint Mission on Coronavirus Disease 2019, Februar 2020.
Wichtige Referenzwerte sind die Anzahl der jährlichen Grippetoten, die in der Schweiz bei bis zu 1000, in Italien bei bis zu 8000 und in Deutschland bei rund 10 000 mit Spitzen bis 25 000 Personen liegt; die normale Gesamtsterblichkeit, die in Italien bei bis zu 2000 Personen pro Tag liegt; sowie die durchschnittliche Anzahl an Lungenentzündungen pro Jahr, die in Italien bei über 120 000 liegt.
Die aktuelle Gesamtmortalität in Europa und in Italien liegt weiterhin im Normalbereich oder sogar darunter. Eine erhöhte Mortalität sollte im europäischen Monitoring sichtbar werden.
Luftverschmutzung (NO2) in Norditalien im Februar 2020 (ESA)
Es folgen regelmäßige Aktualisierungen zur Situation (Quellen referenziert).
Datenblatt eines Covid19-Testkit
Das italienische ISS hat einen neuen Bericht zu den testpositiven Verstorbenen publiziert:
Testpositive Todesfälle nach Vorerkrankungen (ISS/Bloomberg)
Bezüglich der Situation in Italien: Die meisten Medien berichten inkorrekt, dass Italien bis zu 800 Todesfälle pro Tag durch das Coronavirus habe. In Wirklichkeit betont der Präsident des italienischen Zivilschutzes, dass es sich um Todesfälle „mit dem Coronavirus und nicht durch das Coronavirus“ handelt (Minute 03:30 der Pressekonferenz). Mit anderen Worten, diese Personen starben, während sie zusätzlich positiv getestet wurden.
Wie die beiden Professoren Ioannidis und Bhakdi aufzeigten, haben Länder wie Südkorea und Japan, die keine Sperrmaßnahmen eingeführt haben, im Zusammenhang mit Covid-19 eine Übersterblichkeit von fast null erlebt, während das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess eine hochgerechnete Sterblichkeitszahl im Promillebereich hatte, d.h. auf oder unter dem Niveau der saisonalen Grippe oder einer starken Erkältung.
Die aktuellen testpositiven Sterbezahlen in Italien liegen immer noch unter 50% der normalen täglichen Gesamtsterblichkeit in Italien, die bei etwa 1800 Todesfällen pro Tag liegt. Daher ist es möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich, dass ein großer Teil der normalen täglichen Mortalität jetzt einfach als „Covid19“-Todesfälle gezählt wird (da sie positiv getestet werden). Dies ist der Punkt, den der Präsident des italienischen Zivilschutzes betont hat.
Inzwischen ist jedoch bekannt, dass bestimmte Regionen in Norditalien, d.h. diejenigen, die mit den härtesten Sperrmaßnahmen konfrontiert sind, deutlich erhöhte Tagessterblichkeitszahlen aufweisen. Es ist auch bekannt, dass in der Region Lombardei 90% der testpositiven Todesfälle nicht auf der Intensivstation, sondern meist zu Hause auftreten. Und mehr als 99% dieser Todesfälle haben schwere gesundheitliche Vorerkrankungen (z.B. Herzprobleme, Atemprobleme, Krebs).
Professor Sucharit Bhakdi hat die Sperrmaßnahmen als „nutzlos“, „selbstzerstörerisch“ und als „kollektiven Selbstmord“ bezeichnet. Daher stellt sich die äußerst beunruhigende Frage, inwieweit die erhöhte Sterblichkeit dieser älteren, isolierten, stark gestressten Menschen mit mehreren Vorerkrankungen womöglich durch die noch immer geltenden wochenlangen Sperrmaßnahmen verursacht worden sein könnte.
Es wäre dann einer jener Fälle, in denen die Behandlung schlimmer als die Krankheit ist. (Siehe Update unten: Nur 12% der Todeszertifikate geben das Coronavirus als eine Ursache an.)
Angelo Borrelli, Leiter des italienischen Zivilschutzes, erklärt den Unterschied zwischen Todesfällen mit und durch Coronaviren
USA: Abnehmende grippeähnliche Erkrankungen (25. März 2020, KINSA)
Deutschland: Abnehmende grippeähnliche Erkrankungen (20. März 2020, RKI)
Italien: Laut den neusten Daten des italienischen Gesundheitsministeriums vom 14. März ist die Gesamtsterblichkeit nun in allen Altersgruppen über 65 Jahren deutlich erhöht, nachdem sie zuvor aufgrund des milden Winters noch unterdurchschnittlich war. Die Gesamtsterblichkeit lag bis zum 14. März zwar noch unter der Grippesaison von 2016/2017, könnte diese aber inzwischen bereits übertroffen haben. Der Großteil dieser Übersterblichkeit stammt derzeit aus Norditalien. Allerdings ist noch nicht klar, welchen Anteil Covid19 daran hat, und welchen Anteil Faktoren wie Panik, Systemkollaps und der Lockdown selbst haben könnten.
Italien: Gesamtsterblichkeit 65+ Jahre (rote Linie) (MdS / 14. März 2020)
Frankeich: In Frankreich liegt die Gesamsterblichkeit laut den neusten Daten auf nationaler Ebene nach einer milden Grippesaison weiterhin im Normalbereich. In einzelnen Departementen, insbesondere in Nordostfankreich, hat die Gesamtsterblichkeit in den Altersgruppen über 65 Jahre im Zusammenhang mit Covid19 allerdings bereits stark zugenommen (siehe Abbildung).
Frankreich: Gesamtsterblichkeit auf nationaler Ebene (oben) und im stark betroffenen Departement Haut-Rhin (SPF / 15. März 2020)
Frankreich liefert zudem detaillierte Angaben zu Altersverteilung und Vorerkrankungen der testpositiven Intensivpatienten und Verstorbenen (siehe Abbildung unten):
Die französischen Behörden ergänzen, dass „der Anteil der (Covid-19) Epidemie an der Gesamtmortalität noch zu bestimmen bleibt.“
Altersverteilung der hospitalisierten Patienten (o.l.), der Intensivpatienten (o.r.), der Patienten bei sich zuhause (u.l.), und der Verstorbenen (u.r.). Quelle: SPF / 24. März 2020
USA: Der Forscher Stephen McIntyre hat die offiziellen Daten zu Todesfällen durch Lungenentzündungen in den USA ausgewertet. Diese liegen typischerweise zwischen 3000 und 5500 Todesfälle pro Woche und damit deutlich über den aktuellen Zahlen zu Covid19. Die Todesfälle insgesamt liegen in den USA bei 50,000 bis 60,000 pro Woche. (Hinweis: In der Graphik unten sind die neusten Zahlen für März 2020 noch nicht vollständig nachgeführt, deshalb sackt die Kurve ab.)
USA: Todesfälle durch Lungenentzündungen pro Woche (CDC/McIntyre)
Großbritannien:
Weiteres:
Die exponentielle Zunahme an Tests findet eine proportionale Zunahme an Testpositiven, der Anteil bleibt konstant, was gegen eine virale Epidemie spricht. (Dr. Richard Capek, US-Daten)
In mehreren Ländern mehren sich im Zusammenhang mit Covid19 die Anzeichen, dass „die Behandlung schlimmer als die Erkrankung“ sein könnte.
Dabei geht es einerseits um das Risiko von sogenannten nosokomialen Infektionen, das heißt Infektionen, die sich der womöglich nur leicht erkrankte Patient erst im Krankenhaus zuzieht. Für Europa wird mit 2.5 Millionen nosokomialen Infektionen und 50,000 damit verbundenen Todesfällen pro Jahr gerechnet. Selbst auf deutschen Intensivstationen erleiden rund 15% der Patienten eine nosokomiale Infektion, darunter auch Lungenentzündungen bei künstlicher Beatmung. Ein besonderes Problem sind überdies die zunehmend antibiotikaresistenten Keime in Krankenhäusern.
Ein weiterer Aspekt sind die sicherlich gutgemeinten, aber teilweise sehr aggressiven Behandlungsmethoden, die bei Covid19-Erkrankten vermehrt zum Einsatz kommen. Hierzu zählt insbesondere die Verabreichung von Steroiden, Antibiotika und anti-viralen Medikamenten (oder eine Kombination davon). Bereits bei der Behandlung von SARS-1 Patienten zeigte sich, dass das Erebnis mit einer solchen Behandlung oft schlechter und tödlicher war, als ohne eine solche Behandlung.
Dr. Richard Capek und andere Forscher haben bereits gezeigt, dass die Anzahl der testpositiven Personen im Verhältnis zur Anzahl der durchgeführten Tests in allen untersuchten Ländern konstant bleibt, was gegen eine exponentielle Ausbreitung („Epidemie“) des Virus spricht und lediglich auf eine exponentielle Zunahme der Tests hindeutet.
Je nach Land liegt der Anteil der testpositiven Personen zwischen circa 5 und 15%, was der üblichen Verbreitung von Coronaviren entspricht. Interessanterweise werden diese konstanten Zahlenwerte von Behörden und Medien nicht aktiv kommuniziert (oder sogar entfernt). Stattdessen werden exponentielle, aber irrelevante und irreführende Kurven ohne Kontext gezeigt.
Dies entspricht selbstverständlich nicht den professionellen medizinischen Standards, wie auch ein Blick in den traditionellen Influenza-Bericht des deutschen Robert-Koch-Instituts zeigt (S. 130, siehe Grafik unten). Hier wird neben der Anzahl Nachweise (rechts) auch die Anzahl Proben (links, graue Balken) sowie die Positivenrate (links, blaue Kurve) ausgewiesen.
Dadurch wird sichbar, dass die Positivenrate während einer Grippesaison von 0 bis 10% auf bis zu 80% der Proben hochschnellt und nach einigen Wochen wieder auf den Normalwert absinkt. Im Vergleich dazu weisen Covid19-Tests eine konstante Positivenrate im Normalbereich aus (s.u.)
Links: Anzahl Proben und Positivenrate; rechts: Anzahl Nachweise (RKI, 2017)
Kontante Covid19-Positivenrate am Beispiel der USA (Dr. Richard Capek). Diese gilt analog für alle übrigen Länder, für die derzeit Daten zur Anzahl der Proben verfügbar ist.
Covid19-Positivenrate (Dr. Richard Capek, US-Daten)
Albert Camus, Die Pest, 1947
lG Odin