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Erziehung von Angsthunden

  • FlatHeart1256
  • 4. Juni 2020 um 22:21
  • Kimba2001
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    • 6. Juni 2020 um 15:44
    • #31

    da bin ich echt froh, das die beiden Züchter von unseren immer noch Kontakt halten.

    Holger, ich denke das Du unbewußt angespannt bist (halt durch frühere Erlebnisse mit Loki) und das ungewollt auf ihn überträgst.

    Da sprech ich leider aus erfahrung

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. Juni 2020 um 15:50
    • #32
    Zitat von Kimba2001

    da bin ich echt froh, das die beiden Züchter von unseren immer noch Kontakt halten.

    Holger, ich denke das Du unbewußt angespannt bist (halt durch frühere Erlebnisse mit Loki) und das ungewollt auf ihn überträgst.

    Da sprech ich leider aus erfahrung

    Wenn nur bei Hundebegegnungen Alex. Ansonsten kann ich ihn lesen. Ich sehe wenn er wen unheimlich findet. Wie gesagt das haben wir extrem geübt.und da ist Vertrauen da

  • Kimba2001
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    • 6. Juni 2020 um 15:55
    • #33

    eben, das war auch (völlig unnötig) mein Grund.

    War anfangs mit Dina zum Training echt unruhig, nicht aus Angst sie tut was, sondern weil sie in ihrer letzten Welpenstunde von nem kleineren Hund echt böse angegangen worden war.

    Und ich jetzt Angst hatte, sie hätte deswegen Probleme.

    Aber es hat sich als völlig unnötig heraus gestellt

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

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  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. Juni 2020 um 16:14
    • #34
    Zitat von nette

    ich bin auch nicht die geduldigste :D

    Zitat von Ellionore

    Argos ja habe ich getan. O Ton er sei nur scheu und die Rasse halt kein Labbi!

    :cursing: schade das manche "züchter" so gar kein interesse an der entwicklung ihrer welpen haben ... (war/ist ja bei lexy auch so)


    ich finde auch das du auf einem guten weg bist und schon viel erreicht hast, jedoch solltest du trotzdem überlegen welcher form von beschäftigung ihr euch intensiv und regelmäßig am besten mit trainer in einer gruppe hingebt

    ich kenne einige hunde die auf turnieren starten (agility, ro ) oder intensiv dummytraining machen, die sich never ever von jemanden anfassen lassen würden und auch teilweise welche mit problemen mit anderen hunden und man merkt den hunden/haltern das auf den ersten blick nicht an - weil sie soweit ansonsten entspannt sind und erst bei den letzten 50 cm nähe anfangen zu warnen - die sich aber ansonsten völlig normal und frei in der gruppe bewegen können, solange die gruppe sich an die vereinbarten regeln hält

    Alles anzeigen

    deswegen ja meine Idee ob Schutzdienst nicht doch etwas für ihn wäre. Beim Agility sehe ich ihn zur Zeit überhaupt nicht. Sucharbeit wäre eher mein Wunsch, aber ob es was für ihn wäre keine Ahnung

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 6. Juni 2020 um 16:32
    • #35
    Zitat von Argos

    Was erwartest du denn von einem einjährigen weißen Schäferhund?

    Die sind nunmal sehr distanziert.

    Hast Du diesbezüglich mal mit den Züchtern Kontakt aufgenommen?

    Und dazu ist er in der Pubertät.... da kommt dann nochmal eine Schippe unverträglichleit drauf (mit viel Pech).

    In dem Video kann man sich mal anschauen, wie sich ein Weisser Schäferhund auf einer Körung benehmen muß. Auf den Körungen der Belgischen Schäferhunde und Deutschen Schäferhunde sieht es nicht viel anders aus.

    Da darf der Hund gegenüber Menschen nicht ängstlich sein und auch nicht aggressiv. Er muß sich auch anfassen lassen.

    Ängstliche Hunde bestehen die Körung nicht und mit denen darf nicht gezüchtet werden.

    Wenn ein Welpe zu einem ängstlichen Hund wird, dann ist gewaltig etwas schief gelaufen.

    Entweder hat der Besitzer schuld und seinen Welpen nicht richtig sozialisiert und trainiert oder der Hund hat mal ein Trauma erlitten.

    Wenn bereits der kleine Welpe ängstlich ist, dann könnte es auch genetisch bedingt sein.

    Das darf allerdings bei Welpen aus einem Zuchtverband nicht vorkommen.

    Bei Welpen vom Vermehrer könnten irgendwelche Urahnen ängstlich gewesen sein, auch wenn die Eltern und Tanten des Welpen freundlich und offen sind.

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    VG
    Klaus und die Bea

  • Argos
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    • 6. Juni 2020 um 16:33
    • #36

    alles kann, nix muß :thumbup:

    Ich mache jetzt 3-5 mal die Woche für 10 Minuten longiertraining.

    Wahnsinn wie gut uns das tut.

    Wenn ich den Kreis aufbaue legt er sich schon meistens in die Nähe.

    Er kann schon Richtungswechsel, Sitz, Platz, turn und twist. Manches mit mehr Abstand und sonst bleibe ich näher am Kreis. Mal ist er motiviert am traben und ich merke sofort wenn meine Körpersprache falsch ist weil er dann langsamer und unsicherer wird.

    Danach gibt es noch 5 Minuten um Pylone schicken und zum Hocker hin anstellen oder drauf sitzen.

    Anschließend liegt Herr Hund zufrieden in der Ecke.

    Seit dem guckt er auch beim Gassi öfter zu Mama und ich bekomme seine Aufmerksamkeit besser zu mir gelenkt.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. Juni 2020 um 16:37
    • #37

    Klaus/Ostholstein Loki kommt von einem Hobbyzüchter, definitiv kein Vermehrer.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. Juni 2020 um 19:05
    • #38

    ach ja das habe ich vergessen, wenn jemand der nicht zum Haus gehört knurrt Loki kurz und krabbelt dabei aufs Bett zu mir in der Nacht, oder er kommt direkt zu mir gelaufen.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 6. Juni 2020 um 19:17
    • #39
    Zitat von Ellionore

    Klaus/Ostholstein Loki kommt von einem Hobbyzüchter, definitiv kein Vermehrer.

    Sicherlich gibt es auf einer Körung auch Grenzfälle, wo der Richter es echt schwer hat zu entscheiden, ob der Hund nun die Körung bestanden hat oder nicht.

    Bei einigen Zuchthunden stellt sich dann hinterher leider heraus, daß man ihnen besser keine Zuchterlaubnis gegeben hätte.

    Ich würde bei einem ängstlichen Hund aus einem Zuchtverband die Züchter informieren.


    Aber wie schon gesagt, mit Gewöhnung kann man auch bei einen ängstlichen Hund viel erreichen.

    VG
    Klaus und die Bea

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. Juni 2020 um 19:22
    • #40
    Zitat von ostholstein
    Zitat von Ellionore

    Klaus/Ostholstein Loki kommt von einem Hobbyzüchter, definitiv kein Vermehrer.

    Sicherlich gibt es auf einer Körung auch Grenzfälle, wo der Richter es echt schwer hat zu entscheiden, ob der Hund nun die Körung bestanden hat oder nicht.

    Bei einigen Zuchthunden stellt sich dann hinterher leider heraus, daß man ihnen besser keine Zuchterlaubnis gegeben hätte.

    Ich würde bei einem ängstlichen Hund aus einem Zuchtverband die Züchter informieren.


    Aber wie schon gesagt, mit Gewöhnung kann man auch bei einen ängstlichen Hund viel erreichen.

    Alles anzeigen

    naja ich kann nicht ausschließen selber Fehler gemacht zu haben. Auch wenn ich das nicht glaube. Die Begegnung mit meiner übergriffigen Nachbarin könnte schon ausschlag gebend gewesen sein leider.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 7. Juni 2020 um 11:25
    • #41

    also ich bin ja zur Zeit bei meinen Eltern zu Besuch. heute morgen war mein Vater zum Brötchen holen kurz draußen. Als er wiederkam fing Loki obwohl er wusste wer da kommt sofort an zu Grollen. Und das dann zwischen meinen Füßen unter dem Esstisch. Und deshalb glaube ich nicht generell an eine Unsicherheit. Außerdem würde dann ja sobald jemand anderes ihn an der Leine hat sein Verhalten sich ja sofort verändern. Passiert nur überhaupt so gar nicht.

  • Pinguetta
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    • 7. Juni 2020 um 11:33
    • #42

    Bist du dir sicher, dass Loki wusste, WER da kommt? Oder hat er nur gegrollt, weil jemand kommt?

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 7. Juni 2020 um 12:10
    • #43
    Zitat von Pinguetta

    Bist du dir sicher, dass Loki wusste, WER da kommt? Oder hat er nur gegrollt, weil jemand kommt?

    naja er hätte es wissen müssen. Er hat ja noch weiter gegrollt als mein Vater schon im Haus war.

  • nette
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    • 7. Juni 2020 um 12:51
    • #44

    also lexy geht ab wie schmitz katze wenn sohnemann aus seinem zimmer zu uns in wohnzimmer kommt - sie hätte doch aber hören können das er es ist :)

    sie verbellt erstmal alles und jeden der ins haus kommt oder sich wie junior derzeit selten aus dem zimmer begibt :)

    bis sie erkennt wer es ist - das hat der dalmi nicht gemacht, der hat schon beim reinfahren in die einfahrt gehört das ich es bin und gewinselt vor freude wenn ich dann an der tür war

    lexy bellt "achtung da kommt wer" bis ich drin bin um dann erst in freudenwinseln auszubrechen

    daher könnte es auch ein knurren im sinne des "ich wache hier " handeln und ich würde in so einem fall ähnlich vorgehen wie bei gebell am zaun - in aller ruhe hingehen und gucken dem hund danken fürs anzeigen und mit OK wegschicken

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • nette
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    • 7. Juni 2020 um 12:53
    • #45
    Zitat von Ellionore

    Und deshalb glaube ich nicht generell an eine Unsicherheit. Außerdem würde dann ja sobald jemand anderes ihn an der Leine hat sein Verhalten sich ja sofort verändern. Passiert nur überhaupt so gar nicht.

    naja aber die unsicherheit muss ja nicht mit dir zusammenhängen, sondern kann auch an der situation liegen - egal wer am anderen ende der leine ist

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

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