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Böser, böser Schäferhund. Ich kann es nicht mehr hören!

  • PlainDust1429
  • 6. Juli 2020 um 16:57
  • Verbena
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    • 25. Dezember 2021 um 11:33
    • #286

    Ich kann allerdings beisteuern, dass es nicht zwingend der böse Schäferhund sein muss, der eine Diskussion mit einem anderen Hund startet. Vorgestern war Ari, eine junge Huskyhündin so energiegeladen und aufgeheizt, dass sie sich auch erst mal auf Chia stürzte. Als die überschüssige Energie dann draußen war, herrschte wieder Harmonie.

    Nun ist es auch wie Pinguetta sagt: Hunde sprechen teilweise unterschiedliche Sprachen. Aber wenn ich Martin Rütters Ansicht dazu weitergeben darf, ist es zum einen so, dass der Hund in der Lage ist, sogar unsere Sprache zu verstehen und somit kann er, wenn er schon früh mit anderen Rassen Kontakt hatte, auch deren Sprache verstehen lernen, denn so kompliziert wie wir kommunizieren, tut das kein Hund.

    Aber Martin Rütter rät auch dazu, Hundebegegnungen mit pubertierenden Hunden zu vermeiden, weil es nicht gut endet, wenn zwei Pubertierende glauben, dem anderen zeigen zu müssen, wer hier der Mr. Lowalowa ist.

    Aber wenn Witus merkt, dass der Labrador sich unterwirft, stärkt das natürlich sein Selbstbewusstsein enorm und er bestärkt sich selbst in seinem Verhalten. Vermutlich ist das wie bei Ari und Chia, denn Ari muss Chia, die sich unterwirft, auch immer erst mal eine Ansage machen.

    Aber wenn man bedenkt, dass Studien ergaben, dass wir Menschen bei Leuten, die wir kennen lernten zu 95% sagen, dass wir sie nicht wieder treffen wollen, dann sollten wir unseren Hunden auch die Freiheit lassen, sich zu entscheiden, wen sie mögen und wen nicht, denn wenn das Spiel mit anderen Hunden zum Stressfaktor wird (bei Chia ist es, dass sie alle anderen Hunde hüten will), dann kann es nur noch kontrolliert erfolgen und nur dann, wenn der Rückruf in jeder Situation zu 100% funktioniert - auch wenn Witus in dem Fall lieber den Labbi schreddern würde, als sich von Dir in die UO schicken zu lassen.

    Im Zweifelsfall ist es immer so: Wenn der Hund weiß, dass Du die Situation regelst, muss er nicht reagieren und das Problem selbst in die Pfoten nehmen.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Verbena
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    • 25. Dezember 2021 um 11:39
    • #287
    Zitat von Luna

    tja Micha369 witus ist erwachsen geworden und duldet keine anderen rüden mehr. Sam hatte auch mit chicco (dsh) auch schön gespielt und dann hat chicco eines tages, wohl durch die pubertätsgerüche von sam) immer öfter ernst gemacht und sam böse gejagt und als der schon längst am boden lag und sich ergeben hatte, hat chicco immer noch nicht aufgehört, den grossen macker zu zeigen. So war dann auch schluss mit den gemeinsamen spaziergängen.

    Hunde haben ihre eigenen ansichten und da kann man als mensch nur etwas gg eine pöblerei an der leine unternehmen, aber im freilauf herrscht deren eigener umgang mit einem anderen rüden.

    Ausserdem bin ich der meinung, dass ein dsh für pulkspaziergänge mit anderen hunden nicht geeignet ist. Das sind keine player, die machen irgendwann mit fremden rüden einfach ernst. Dsh sind keine schosshündchen, sie fordern.

    Mona, ich gebe Dir in großen Teilen Recht. Aber mein Joe war ein absoluter Player, der sich im Pulk wohl fühlte. Er war wirklich mit allen Hunden verträglich.

    Ich laufe ja auch häufig mit mehreren Bekannten zusammen. Da ist der Berner Sennenhund Fredy, die Schäferhündin Kessi, der Aussi-Berner Sennen-Mix Lemmy, der JRT-Mix Lou und meine Beiden. Manchmal treffen wir noch Paulina, die schöne Griechin, die Bene so mag und dann sind es sieben Hunde, die miteinander laufen. Manche sind autark und machen ihr Ding (Lou und Lemmy) und andere spielen dauernd zusammen (Chia und Kessy und Bene und Fredy).

    Sie bleiben Individualisten und haben ihre Lieblingsfreunde, aber verträglich sind alle miteinander.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

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  • Luna
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    • 25. Dezember 2021 um 11:48
    • #288

    dass es natürlich auch grosse unterschiede zwischen dsh gibt, ist unbestritten Verbena. Aber rüden sind dennoch eine andere hausnummer, hauptsache dann, wenn sie erwachsen werden.

  • Verbena
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    • 25. Dezember 2021 um 11:53
    • #289

    Mona, Joe war ein Rüde ... auch wenn er manchmal ein echtes "Mädchen" war :D Aber vielleicht lags an den langen Haaren ;)

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

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  • Dimi27
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    • 25. Dezember 2021 um 12:45
    • #290

    Micha369 Witus zeigt ja ansonsten keine Leinenaggression, wenn er Hunde sieht, oder? Ich würde eher daran arbeiten, Begegnungen ganz ruhig zu üben, ohne Spiel und Spass. Witus ist halt jetzt Erwachsen geworden, andere Rüden sind potentielle Duellgegner, da wird dann ausgetestet, welcher der Stärkere ist. Romeo kann mit anderen Rüden auch nicht, nur mit einem Rüden der Kastriert ist funktionierts( Labbi), mit diesem treffen wir und ca alle 3 bis 4 Wochen mal, ansonsten lasse ich Romeo nur frei, wenn wir eine Hündin antreffen, die passen könnte ( Grösse, keine ängslichen Halter etc) was eigentlich selten bis gar nie der fall ist. Obwohl Romeo nur selten gespielt hat in seiner Welpen und Junghundezeit, hat er keine Einbussen betreffend Sozialisation machen müssen. Ich würde mich an deiner Stelle daran gewöhnen, dass du jetzt einfach andere Rüden meidest denn für Witus ists purer Stress und kein Spiel, wenn er sich mit anderen Rüden duellieren muss.

  • HSH
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    • 25. Dezember 2021 um 13:43
    • #291

    Ich weiß ja nicht was ein pubertierender Jungrüde mit "böser (Schäfer-)Hund" zu tun haben soll, aber sei´s drum. Was hier von erfahrenen(?) Hundehaltern um eigentlich völlig normale Verhaltensweisen für ein Gewese gemacht wird ... Hauptsache man hat eine besonders schwierige Rasse. :P Ich würde mich da mal bei anderen Rassen umsehen, denn die haben in der Richtung die selben Probleme. ;)

    Micha369 mein Angebot für eine gemeinsame Gassierunde steht noch. Da kann sich dein Witus, wenn du dich traust, gern mal an einem "Endgegner" versuchen. Aber ich wette, das es bestenfalls ein wenig Show of Force geben würde.

    Zitat von Dimi27

    Ich würde mich an deiner Stelle daran gewöhnen, dass du jetzt einfach andere Rüden meidest denn für Witus ists purer Stress und kein Spiel, wenn er sich mit anderen Rüden duellieren muss.

    Müssen tu er es ja nicht. ;) Was er allerdings lernen müsste/sollte, ist andere Hunde/Rüden zu tolerieren. Und das kann er nicht, wenn andere Hunde/Rüden in Zukunft einfach gemieden werden. Zudem man es eh nicht sicher tun kann, weil man Hundebegegnungen nie völlig vermeiden kann.

    Ich habe gut 2 Jahre gebraucht um meinen gebrauchten Kaukasen davon abzubringen andere Hunde zu schreddern. Und es hat sich gelohnt diese Arbeit zu investieren. Heute ist er (beinahe) voll verträglich, und das ist deutlich entspannter im Umgang. Sowohl für mich, als auch für ihn.

  • Luna
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    • 25. Dezember 2021 um 17:16
    • #292

    mich interessieren aber gerade eigentlich keine anderen rassen HSH, wenn wir gerade vom dsh schreiben. Aber klar, da gebe ich dir natürlich recht, dass es auch mit andere rassen diesbezüglich probleme gibt.

    Es ist auch kein "gewese", wenn man hier darüber schreibt und das thema passt vll jetzt nicht ganz genau in diesen faden, aber man kann ja daraus schlussfolgern warum Micha369 das hier reingeschrieben hat.

    Es ist ja erfreulich, wenn du deinen kaukasen so gut hingekriegt hast, heisst aber noch lange nicht, dass das beim dsh o leonberger o kangal usw.. funktionieren würde.

  • Ruebchen
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    • 25. Dezember 2021 um 17:17
    • #293

    Es ist selten, dass HSH und ich einer Meinung sind, aber hier unterschreibe ich jedes einzelne Wort.

    Witus ist doch nicht böse, er ist jetzt einfach Geschlechtsreif.

    Klar sieht er andere Rüden jetzt u.U. als Konkurrenz, die ihm nicht ins Bild passt, das ist ein völlig normales und natürliches Verhalten.

    Und sicher gibt es Rassen die territorialer sind als andere, aber da ist der DSH im Vergleich zu Herdenschutzhunden usw. noch ein geselliger Kollege. Ich denke bei den meisten ist es einfach Charaktersache und dann aber zum größeren Teil was du in der Aufzucht draus machst. A.J. ist 4,5 und hat nie solches Verhalten gezeigt, den kann ich mit jedem Rüden laufen lassen. Ero ist jetzt gleich 20 Monate und zeigt bisher auch nichts in die Richtung. Im Gegenteil, er wird zunehmend entspannter und geht auf Pöbeleien von anderen Rüden/Hunden garnicht mehr ein, er guckt nurnoch und stellt etwas die Bürste.

    Unser Doggenrüde (6,5) und Labradorrüde (5,5) mögen sich aber nicht. Und die leben trotzdem problemlos im selben Haushalt... eben weil sie wissen, dass man sich nicht bekämpfen muss, sondern man sich auch einfach tolerieren und ignorieren kann. Mit anderen Hunden egal welchen Geschlechts sind übrigens beide auch uneingeschränkt verträglich. Die mögen sich nur gegenseitig nicht, weiß der Geier warum :D

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Luna
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    • 25. Dezember 2021 um 17:37
    • #294

    wobei ich glaube Ruebchen, dass homer ja der erste und somut älterster war, dann kam prinz dazu und als welpe AJ und nochmal als welpe später dann ero. Die hierachie war von anfang an ja geklärt. Oder sehe ich das falsch? Die verträglichkeiten und toleranzen werden ja in einem mehrhundehaushalt täglich unter den hunden alleine schon trainiert (rudel halt) und diese hunde sind auch toleranter anderen hunden ggü. Aber ein pubertierender hund der alleine im haushalt lebt, wird natürlich dann auch anders reagieren wenn er auf einen anderen rüden trifft, als wie einer von deinen.

    Aber sicher, mit dem bösen bösen schäferhund hat das gar nichts zu tun. Das finde ich auch, dass das alles normales verhalten ist.

  • HSH
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    • 25. Dezember 2021 um 18:37
    • #295
    Zitat von Luna

    Es ist ja erfreulich, wenn du deinen kaukasen so gut hingekriegt hast, heisst aber noch lange nicht, dass das beim dsh o leonberger o kangal usw.. funktionieren würde.

    Ich denke schon, bzw. beim Kangal weiß ich es sogar. Und beim DSH bin ich mir auch sehr sicher. Schließlich sind es ursprünglich Hunde, welche auch als Team agieren können müss(t)en.

    Zitat von Luna

    Aber ein pubertierender hund der alleine im haushalt lebt, wird natürlich dann auch anders reagieren wenn er auf einen anderen rüden trifft,

    Gerade wenn man mehrere Hunde hat muß man auch noch mehr auf Verträglichkeit gegenüber Anderen achten. Stichwort Rudeldynamik. Warum sollte denn ein Rudel, deiner Meinung nach, verträglicher gegenüber Rudelfremden sein als ein Einzelhund?

  • Ruebchen
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    • 25. Dezember 2021 um 19:04
    • #296

    Luna Also Homer und Prinz waren schon mehr oder weniger ausgewachsen, als die sich kennen lernten.

    Dann kam A.J. und dann Ero, beide als Welpe hinzu, das stimmt.

    Die Rangfolge ist hier (im Moment) aber folgende:

    1. Homer

    2. A.J.

    3. Ero

    4. Prinz

    Wobei aktuell grade Prozesse im Gange sind, die mich erahnen lassen, dass A.J. und Ero bald die Plätze tauschen werden.

    Ob Mehrhundehaltung bezüglich der Verträglichkeit ein Vorteil ist, weiß ich nicht.

    Hunde die in einer Gruppe zusammenleben haben vielleicht eine bessere Sozialkompetenz und Kommunizieren besser, weil sie es wie du schon sagtest, tagtäglich "üben".

    Aber Sozialkompetenz und klare Kommunikation bedeutet ja nicht gleich bedingungslose Verträglichkeit mit "Jederhund". :/

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Luna
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    • 25. Dezember 2021 um 19:38
    • #297

    na ja HSH, ich gebe dir zwar recht, denke dennoch dass es auch noch auf den einzelnen hundecharakter darauf ankommt und wie generell von klein auf "trainiert" wurde bzgl auf team mit anderen hunden und auch die gelegenheiten dazu. Ein rettungshund muss schon anlagen in der verträglichkeit haben und kann dann auch im team arbeiten. Aber das kann nicht jeder dsh. Glaub ich zumindest nicht, wenn ich an meine früheren dsh denke. Der eine wollte sich gerne messen, der nächste dann wäre zwar ein teamplayer gewesen wurde aber dann von einem anderen in eine rauferei verwickelt und vorbei war es. Und in den ogs habe ich auch viele dsh erlebt, die sich eher messen aber nicht mieinander spielen wollten.

    Tja und ich stelle mir das so vor, dass hunde die zuhause ein rudel haben, wenn die einzeln gassi geführt werden, sozialer anderen hunden begegnen als wie solche die als einzelhund gehalten werden. Kommt mir irgendwie logisch vor.

    Ruebchen, das kann ich mir auch vorstellen, dass es uu da mal einen wechsel zw. AJ und ero geben könnte.

    Bedingungslose verträglichkeit mit jederhund glaube ich, gibt es vll in einzelfällen beim dsh, aber wie oft das ist, keine ahnung.

    Wir haben hier in meiner nähe zwei hundeschulen für alle rassen, die gehen auch oft im pulk spazieren. Einen dsh sehe ich weder in der einen, noch in der anderen. Aber auch keine anspruchsvolkeren rassen. Sondern nur eher labis border, mischlinge.

    Und in den ogs gab es das früher sowieso nicht, im pulk gassi zu gehen. Oder macht ihr das?

  • Ruebchen
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    • 25. Dezember 2021 um 19:50
    • #298
    Zitat von Luna

    Bedingungslose verträglichkeit mit jederhund glaube ich, gibt es vll in einzelfällen beim dsh, aber wie oft das ist, keine ahnung.

    Ich weiß nicht, ich hatte, bzw. habe bisher ja nur 2. Vielleicht abe ich wirklich nur Glück gehabt mit den zwei.

    Zitat von Luna

    Und in den ogs gab es das früher sowieso nicht, im pulk gassi zu gehen. Oder macht ihr das?

    Nein, ich mache sowas nicht. Aber nicht, weil die Hunde nicht verträglich sind, sondern weil ich keine Zeit für sowas habe und für uns keinen Sinn darin sehe... unsre Hunde leben in einer Gruppe, die brauchen jetzt nicht wirklich noch andere Fremdhunde.

    Ab und an treffe ich mich mit Bekannten und wir lassen die Hunde dann mal rennen.

    Letztens habe ich eine Frau beim Gassi getroffen, und die hat so lieb gefragt ob Ero mit ihren Hund laufen kann/darf, dass ich dem zugestimmt habe, das war auch sehr nett.

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • HSH
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    • 25. Dezember 2021 um 20:29
    • #299
    Zitat von Luna

    na ja HSH, ich gebe dir zwar recht, denke dennoch dass es auch noch auf den einzelnen hundecharakter darauf ankommt und wie generell von klein auf "trainiert" wurde bzgl auf team mit anderen hunden und auch die gelegenheiten dazu.

    Natürlich kommt es auch auf den einzelnen Hundecharakter an, aber grundsätzlich sollte es, zumindest mit Training, funktionieren. Schade das da nicht von seitens der Zuchtverbände mehr darauf geachtet wird. Damit meine ich aber keinesfalls das aus den Hunden grenzdebile Schmusehunde werden sollten, sondern nur, das die Artgenossenverträglichkiet nicht völlig aus dem Blick gelassen werden sollte.

    Zitat von Luna

    Und in den ogs habe ich auch viele dsh erlebt, die sich eher messen aber nicht mieinander spielen wollten.

    Das "spielen" ist auch immer eine Form des sich messens. Und was ist so schlimm daran wenn Hunde nicht spielen wollen? Meine spielen auch seltenst mit fremden Hunden. Aber sie schreddern sie eben auch nicht.

  • Luna
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    • 25. Dezember 2021 um 20:43
    • #300

    ich habe die tage von einer langhaarschäferhündin erfahren, die nicht weit weg von uns wohnt. Ich hab sie mit ihrem herrchen schon öfters gehen gesehen und mich auch irgendwann mal mit ihm unterhalten. Das ist aber schon eine zeit her, als ich ihn fragte, ob unsere beiden mal spielen könnten. Er wehrte damals gleich ab, weil die hündin komplett unverträglich ist. Jetzt hab ich erfahren, dass sie wohl einen kleineren hund erst vor kurzem tot gebissen hat. Das macht natürlich bei uns hier die runde.

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