1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Community
  3. Foren-Talk

Böser, böser Schäferhund. Ich kann es nicht mehr hören!

  • PlainDust1429
  • 6. Juli 2020 um 16:57
  • HSH
    Beiträge
    951
    • 20. Februar 2021 um 11:47
    • #271
    Zitat von Ellionore

    oder willst du allen ernstes sagen ein Yorkeshire kommuniziert genauso wie ein Schäferhund.

    Grundsätzlich Ja. Die Frage ist ja weniger das Wie, als das Was kommuniziert wird.

  • Verbena
    Beiträge
    3.646
    Bilder
    2
    • 21. Februar 2021 um 13:54
    • #272

    Ich bleibe ja schon ein bisschen bei der Theorie, dass das Verhalten des Hundes auch sehr vom Besitzer beeinflusst wird ... gut, dagegen spricht, dass Babsi die Dogge mag, die Tilli mit Ignoranz straft. Vielleicht möchte der urbane Luxuscanide aber auch einfach nicht angesabbert werden ... wenn wir die Dogge Arthus treffen, sind meine Hunde stets mit Schleim bedeckt ^^^^

    Bei Pferden sagt man ja, dass beispielsweise die Farbe der Mutter die Vorliebe des Nachwuchses beeinflusst. So ein Pferd weiß ja nicht, wie es aussieht, aber wenn die Mutter ein Schimmel war, soll es wohl so sein, dass das Pferd sich zu Schimmeln besonders hingezogen fühlt. Ob aber ein Hund weiß, wie er aussieht? Oder ob der sich auch danach richtet, wie die Mutter und die Geschwister ausgesehen haben? Tatsächlich waren meine Leos Rassisten - alle Drei! Vor allem Elvis mochte eigentlich gar keine anderen Hunde, aber wenn wir zum Leotreffen fuhren, dann war er freundlich mit allen Anwesenden ... und auch mit der Bommeline verband ihn eine innige Freundschaft.

    Aber da wäre ja lediglich die Erklärung, dass der Hund sich am Bild seiner Mutter/ Geschwister orientiert.

    Ich habe also auch keine Antwort, die in jedem Fall Sinn ergibt und wissenschaftlich bestätigt werden kann, aber tatsächlich habe ich das Argument "Meine/r hat Angst vor Schäferhunden" auch schon öfter gehört und dabei sieht man hier nicht mal welche - sollte ich das also persönlich nehmen, dass es demzufolge speziell meine Hunde sind, die dem armen Wuff Angst einflößen? Darüber muss ich jetzt erst mal nachdenken ;)

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Pinguetta
    Moderator
    Beiträge
    10.407
    Bilder
    144
    Videos
    87
    • 21. Februar 2021 um 14:01
    • #273
    Zitat von Verbena

    "Meine/r hat Angst vor Schäferhunden"

    für mich heißt das i.d.R. übersetzt: "Ich (der Hundehalter) habe Angst vor Schäferhunden!" ;)

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Verbena
    Beiträge
    3.646
    Bilder
    2
    • 21. Februar 2021 um 14:11
    • #274
    Zitat von Pinguetta
    Zitat von Verbena

    "Meine/r hat Angst vor Schäferhunden"

    für mich heißt das i.d.R. übersetzt: "Ich (der Hundehalter) habe Angst vor Schäferhunden!" ;)

    Genau das :thumbup:

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Kimba2001
    Beiträge
    8.673
    Bilder
    49
    Videos
    20
    • 21. Februar 2021 um 14:14
    • #275

    Dina's Züchter hat uns geraten , in eine gemischte Welpengruppe zu gehen, weil DSH sonst Rassisten werden können.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Pinguetta
    Moderator
    Beiträge
    10.407
    Bilder
    144
    Videos
    87
    • 21. Februar 2021 um 14:15
    • #276
    Zitat von Kimba2001

    in eine gemischte Welpengruppe zu gehen, weil DSH sonst Rassisten werden können.

    wäre hier für mich auch schwierig geworden, eine reine DSH-Gruppe zu finden. Mag es sicherlich in Bremen geben,

    aber "freie", sprich gemischte Gruppen findet man dann doch eher und auch ohne Vereinszwang.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Tilli
    Beiträge
    3.665
    Bilder
    12
    Videos
    35
    • 21. Februar 2021 um 16:55
    • #277
    Zitat von Verbena

    Vielleicht möchte der urbane Luxuscanide aber auch einfach nicht angesabbert werden ...

    Wundern würde es mich nicht, aber das lässt sich widerlegen, das "kleine" Cane Corso Mädchen (11 Monate) das wir mal auf der Hundewiese kennengelernt haben, war nicht weniger sabbrig unterwegs und das hat Frau Hund nie gestört. Nach dem ersten Mal spielen der beiden, hab ich noch überlegt, wie ich meinen Hund diplomatisch entsabbere ohne die Gefühle des stolzen Hundepapas zu verletzten. Man hat so richtig gemerkt, wie verschossen er in seine kleine Prinzessin war und dann komm ich und wisch erst mal meinen Hund sauber. Zum Glück hatte er immer kleine Gästehandtücher dabei, um der Kleinen bei Bedarf die Schnute abzuwischen :D bestickt mit ihrem Namen. Himmel waren die beiden sympathisch, wir vermissen die richtig. Jedenfalls konnte ich danach auch das Notfallhundehandtuch (unbestickt) zücken, ohne einen hundehalterdiplomatischen Affront auszulösen. Wir sind ja sensibel, wir Hundehalter.

    Ich sehe keinen Grund, warum Hunde Hunderassen nicht unterscheiden können. Wenn sie die äußeren Merkmale erst mal positiv oder negativ verknüpft haben, steht ihr Urteil über diese Erscheinungsform dann mal fest. Aber ich gebe euch Recht, meist heißt das nichts anderes als "Ich hab Angst vor Schäferhunden".

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

  • Micha369
    Beiträge
    3.398
    Bilder
    2
    Videos
    27
    • 21. Februar 2021 um 17:02
    • #278

    Es macht für die Sozialisierung sicher mehr Sinn in eine gemischte Welpen/Junghundegruppe zu gehen. Auch in der Freizeit sollte man sich nicht nur mit Artgenossen der eigenen Hunderasse treffen.

    Die Welpen haben ja beim Züchter nur ihre Rasse kennengelernt und erfahren wie diese körpersprachlich interagieren.

    Hier habe ich jetzt schon einige Hundehalter getroffen die rel. entspannt sind wenn es um das lösen von der Leine geht. Auch wenn ihr Hund wesentlich kleiner ist als Witus. Und bis jetzt ging es immer recht gut, außer bei einer Begegnung wo der andere Rüde sofort mit voller Aggression einen Kampf anzetteln wollte. Und da haben wir sie einfach wieder getrennt und gut war es.

    Aber klar, ab und zu trifft man schon auf so Experten, die Interaktion kategorisch ablehnen weil der DSH so groß und bekanntermaßen sehr aggressiv und ur-böse ist.

  • Palinka74
    Beiträge
    2.126
    Bilder
    42
    Videos
    7
    • 22. Februar 2021 um 09:21
    • #279
    Zitat von Kimba2001

    Dina's Züchter hat uns geraten , in eine gemischte Welpengruppe zu gehen, weil DSH sonst Rassisten werden können.

    Kann ich so bestätigen. Wurde mir auch geraten :P ! Auch von einer befreundeten Hundetrainerin.

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Micha369
    Beiträge
    3.398
    Bilder
    2
    Videos
    27
    • 22. Februar 2021 um 09:54
    • #280

    Noch eine kleine Ergänzung: Man muss den Hunden, welche sich zum ersten Mal begegnen, auch eine kleine Eingewöhnungszeit geben und die Chance, dass sie den Charakter des Gegenüber herausfinden können.

    Gerade heute hatte ich wieder eine erfreuliche Erfahrung gemacht.

    Gestern hatten wir einen 4 Jahre alten Rüden ( Enzo ) getroffen und unser erster Versuch des Lösens der Leinen endete sofort damit, dass beide Hunde sich ziemlich aggressiv angingen sodass wir sie gleich wieder lösen mussten damit sie sich nicht vollends ineinander verbeißen konnten. Wir hatten uns dann verabschiedet mit der Erkenntnis dass die wohl nicht miteinander können: Enzo wollte sich von einem 9 Monate alten Hund nicht dominieren lassen und Witus wollte sich auch nicht unterwerfen.

    Wie der Zufall es will, haben wir uns heute gleich wieder getroffen. Wir haben es noch einmal versucht, diesmal von etwas größerem Abstand abgeleint sodass sie gleich besser rennen und ausweichen konnten. Und vor allem der Besitzer von Enzo hat auf seinen Hund beschwichtigend eingewirkt (nur per Sprache).

    Und ich habe meinem auch gesagt, dass er nicht so dolle machen soll. Dann sind wir ganz prima zusammen gelaufen, 30 Minuten lang. Es war ein sehr schöner Spaziergang.

    Also nicht immer gleich aufgeben bei den ersten Anzeichen von Aggressivität. Auch den Hunden etwas Zeit geben und beruhigend einwirken.

  • Terrortöle
    Beiträge
    866
    Bilder
    33
    Videos
    1
    • 22. Februar 2021 um 10:23
    • #281

    Ich habe es bei neuen Bekanntschaften mit Hunden immer schon ähnlich gemacht.

    Erst eine Weile, mit kleiner werdendem Abstand, zusammen an lockerer Leine laufen und wenn sich alles entspannt hat unauffällig und ohne Trara die Leinen abmachen und unbeeindruckt weiter laufen.

    Sollte sich abzeichnen das eine ständige Spannung bleibt lass ich aber lieber die Leine dran oder breche ab. Manchmal passt es vielleicht einfach nicht.

    LG Terrortöle

    Dogs leave paw prints on our hearts. :*

    Raven - 21.10.2013 / 58,5 cm, 27 kg (DDR-Leistung)

  • Blackie
    Beiträge
    1.429
    Bilder
    11
    Videos
    23
    • 23. Februar 2021 um 08:04
    • #282

    Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht Micha369
    Ich bin mit meinen beiden verrückten ja meist immer am Wochenende auf der Hundewiese.

    Manchmal sind so Tage dabei, da steht die Bürste permanent und alle gehen sich lieber aus dem Weg, anstatt miteinander zu rennen. Dann fahre ich meist und beim nächsten Mal ist plötzlich alles wieder tiefen entspannt.

    Wenn es nur eine kleine Auseinandersetzung nach dem Motto Rüpelphase ist, lasse ich die das meistens ausdiskutieren.

    Ich hatte das letztes Jahr mit einem Schäferhund, der auch mit im SV trainiert.

    Simba und der andere sind ungefähr gleich alt und sind auf der Wiese erstmal volle Kanne aufeinander los, es war laut und wild, aber keiner hat gebissen. Nach 10 Sekunden war alles vorbei und sie sind über die Wiese gerannt.

    Heute Nachmittag will ich mal wieder zum Hundefreilauf am Allersee fahren (da können die Hunde auch ins Wasser), da war ich nun schon seit einem halben Jahr nicht mehr, weil die meisten lieber auf die andere Hundewiese fahren, die ja umzäunt ist. Bei Simba und Drago ist es zum Glück egal, ob Zaun oder nicht.

    Und so wie du Terrortöle mache ich es auch immer, wenn ich mich zum Gassi gehen treffe.

    Erstmal mit Abstand hinterher laufen, der immer kleiner wird. Und wenn die Spannung raus ist, dann wird abgeleint.

    Liebe Grüße von Drago, Simba, Suma und Timo! :)

    Simba of perfect dogs | Weißer Schweizer Schäferhund | rüde | WT 24.06.2019

    Drago von dem Würger vom Lichtenmoor | Schwarzer Deutscher Schäferhund | rüde | WT 19.03.2020

    Suma von der Amsche Wiese | Deutscher Schäferhund | rüde | WT 08.03.2022

    Für immer in meinem Herzen:
    Damon | Weißer Schweizer Schäferhund | rüde | WT 18.12.2009 *24.06.2019

  • Micha369
    Beiträge
    3.398
    Bilder
    2
    Videos
    27
    • 25. Dezember 2021 um 11:00
    • #283

    Also ist da was dran, am "Böser, Böser Schäferhund"

    Mein Hund ist ja nun auch zum Manne gereift und seit dem Sommer (seit er ca. 15 Monate alt ist) geht es plötzlich nicht mehr dass er mit anderen Rüden rennen kann ohne Aggressionen zu entwickeln. z.B. der Labrador Rüde Benni, der ist 4 Jahre, mit diesem hat Witus immer super gespielt und die konnten ewig miteinander rennen. Oder der weiße Labbi, Kosmo, 3 Jahre. Genauso der Airedale Rüde, 4 Monate älter als Witus, die haben teils eine Stunde miteinander auf der Wiese getobt.

    Witus zeigt jetzt gegenüber all seinen ehemaligen Kumpels aggressives Verhalten, will ihnen immer am liebsten gleich ins Fell. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe. Habe ich doch so oft es ging immer Kontakt zu anderen Hunden gesucht in der Hoffnung dass Witus mal verträglicher bleibt zu anderen gleichgeschlechtlichen Hunden.

    Eigentlich waren alle meine Schäferhunde aggressiv gegenüber anderen. Also ist da was dran, am "Böser, Böser Schäferhund", oder?

    Ich weiß nicht, der Benni z.B., der hat so ein liebes, ausgeglichenes Wesen. Der würde nie von sich aus mit Kämpfen oder beißen anfangen.

    Wir haben uns heute nach langer Zeit mal wieder getroffen. Von der Leine darf ich Witus schon aus medizinischen Gründen noch nicht abmachen wenn sie dann wie irre rennen würden (auch bei Begegnungen mit Hündinnen mache ich ihn noch nicht wieder ab). Also Joggen, Traben darf ich schon mit ihm ohne Leine.

    Als wir heute eine Stunde zusammen gegangen sind gab es immer wieder Situationen in denen konnten sie beide zusammen schnuppern oder normal nebeneinander her laufen. Aber wenn Witus wieder umschaltete musste ich eingreifen, ihn zur "Vernunft" bringen. Dann gab es etwas Unterordnung wie "Ran hier!" + "Sitz!"

    Raus kriegen werde ich seine Grundaggressivität wohl ohnehin nicht, glaube ich. Ich weiß auch nicht warum er das so zeigt. Ist es Dominanzgehabe, Unsicherheit oder will Witus Beute machen? Ich glaube nicht dass es Unsicherheit oder Angst ist, weil er diese Rüden ja schon lange kennt.


    So, wie gehe ich da jetzt vor?

    Wir sehen Benni mit seinem Besitzer auf dem Waldweg, Benni ist immer ohne Leine.

    Witus fängt immer zum Zerren an und will da dann hin. Ich werde wohl da dann schon gleich auf Witus einwirken, dass er das Zerren lässt. Und wenn wir dann nahe an Benni sind und Witus gleich einen auf Mörder machen will kriegt er so richtig von mir bescheid. "Lass das!", "Ran hier!", "Sitz!" Ist er dann gehorsam wird ruhig gelobt, evtl. ein Leckerchen rein und gewartet bis Witus sich entspannt. Dann darf er mal ran an Benni. Macht er aber gleich wieder auf aggro geht die UO weiter.

    Oder wie würdet ihr da vorgehen?

    Es ist ja auch so, dass in so einer hohen Reizlage die UO noch nicht sicher und vor allem nicht sehr anhaltend klappt.

    Auch will ich ja dem Hund nicht zu viel abkaufen für den Hundesport. Deshalb sage ich "Ran Hier!" und nicht etwa "Fuss!"

    Also die meisten Hundesportler, die ich kenne, vermeiden Hundebegegnungen mit gleichgeschlechtlichen Hunden. Das könnte ich ja auch ohne Probleme tun, ist aber nicht zufriedenstellend. Man will sich ja auch mal unterhalten können mit den anderen Leuten.

  • Pinguetta
    Moderator
    Beiträge
    10.407
    Bilder
    144
    Videos
    87
    • 25. Dezember 2021 um 11:17
    • #284

    Zum einen sprechen gerade Labradore und Schäferhunde unterschiedliche Körpersprachen, was m.M.n. zu Mißverständnissen unter den Hunden führen kann.

    Dann ist es meines Wissen nach auch ein Problem, angeleinte und nicht angeleinte Hunde zueinander zu lassen. Ich würde daher erst einmal mit den beteiligten Hunden nur zusammen gehen, wenn alle angeleint sind. Wenn es denn überhaupt sein muss.

    Und dann kommt evtl. noch hinzu, wie Witus die Gegend, in der ihr geht sieht. Betrachtet er es als sein Territorium, verhält er sich evtl. auch territorial.

    Ich selbst verzichte auf Gassigänge mit anderen. Reden kann ich mit den Leuten auch so. Und für kontrollierte Hundebegegnungen nutze ich ab und zu die durch Trainer betreuten Spielstunden unserer Hundeschule.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Luna
    Beiträge
    10.797
    Bilder
    15
    Videos
    26
    • 25. Dezember 2021 um 11:25
    • #285

    tja Micha369 witus ist erwachsen geworden und duldet keine anderen rüden mehr. Sam hatte auch mit chicco (dsh) auch schön gespielt und dann hat chicco eines tages, wohl durch die pubertätsgerüche von sam) immer öfter ernst gemacht und sam böse gejagt und als der schon längst am boden lag und sich ergeben hatte, hat chicco immer noch nicht aufgehört, den grossen macker zu zeigen. So war dann auch schluss mit den gemeinsamen spaziergängen.

    Hunde haben ihre eigenen ansichten und da kann man als mensch nur etwas gg eine pöblerei an der leine unternehmen, aber im freilauf herrscht deren eigener umgang mit einem anderen rüden.

    Ausserdem bin ich der meinung, dass ein dsh für pulkspaziergänge mit anderen hunden nicht geeignet ist. Das sind keine player, die machen irgendwann mit fremden rüden einfach ernst. Dsh sind keine schosshündchen, sie fordern.

Letzte Beiträge

  1. Hick´s und Boomer´s Fototagebuch

    Boss
    28. Oktober 2026 um 08:51
  2. Pieselpfützen und Welpenküsse!

    Palinka74
    28. Oktober 2026 um 06:45
  3. Basko und Dina, ein Dreamteam

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:51
  4. Servus von Michael & Flocke

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:39
  5. Django - Aus dem Leben eines Schäferhundes

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:22

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™