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2022-Tierschutzverordnung und Schutzdienst

  • Micha369
  • 10. Januar 2022 um 18:53
  • Verbena
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    • 15. Januar 2022 um 12:08
    • #136
    Zitat von Micha369

    wer von Euch macht denn eigentlich regelmäßig SD?

    Bei mir liegt es ja nun schon zwei Jahrzehnte zurück, dass ich intensiv auf Prüfungen hin gearbeitet habe.

    Aber das Thema Zwang im Hundesport ist überall immer wieder mal gut für eine Diskussion.

    Auch was denn bitte schön Zwang bedeutet. Ab wann fängt Zwang denn an?

    Nur positiv seinen Hund auszubilden ist eh nicht möglich, wie zumindest diejenigen unter uns wissen sollten, die sich schon mal mit der Lerntheorie von Hunden beschäftigt haben.

    Micha, lass es mich so definieren: Zwang ist da, wo die Freiwilligkeit und die Freude an der Arbeit in den Hintergrund rückt.

    Natürlich funktioniert das "nur positiv" nicht, weil - wie ich schon schrieb - ich nicht mehr positiv bestärke, wenn mein Hund ein unerwünschtes Verhalten zeigt, sondern "maßregle", indem ich meinen Hund körpersprachlich begrenze - das ist erst mal unangenehm für den Hund, denn er will ja was anderes und ich blockiere ihn. Es ist also eine Art "Strafe" für ihn, wenn er nicht tun darf, was er gerade will.

    Für mich wäre aber nun an dieser Sache positiv, dass ich dem Hund mit meiner Körpersprache nicht nur das Veto gegen sein unerwünschtes Verhalten einlege, sondern ihm auch das Gefühl der Sicherheit vermittle, indem ich ihm zeige, dass ich die Verantwortung übernehmen kann und er sich sicher fühlen darf, weil ich alles im Griff habe. Wenn ich das Kommando dann auch noch auflöse, indem der Ball fliegt und die aufgestaute Energie ein Ventil findet, durch die sie sich entladen kann, bleibt beim Hund das positive Gefühl und das wird bestärkt. Im Hundekopf bleibt im Idealfall nicht die Maßregelung als negative Erfahrung hängen, sondern die Erkenntnis, dass wenn der Hund erwünschtes Verhalten zeigt, das belohnt wird.

    Ich habe vor vielen, vielen, vielen Jahren in meinem ersten Klickerkurs mit Pferd als Erstes gelernt, dass Zuwendung immer etwas positives für das Tier ist, denn Zuwendung bedeutet Sicherheit. Du bist ja bei Deinem Tier und lässt es nicht alleine. Wenn ich also unerwünschtes Verhalten mit Meckern bestrafe, dann ist das - so verrückt das klingen mag - eine Form der Zuwendung und somit eine Bestärkung unerwünschten Verhaltens.

    Wende ich mich aber ab und gehe weg, dann entziehe ich dem Tier meine Zuwendung und lasse es alleine. Für das Tier ist das unangenehm, denn Alleinsein bedeutet "Verlust von Sicherheit" und "auf sich selbst gestellt sein".

    Ich tue dem Tier nicht körperlich weh, aber ich "bestrafe" es und schicke es in eine unangenehme Situation.

    Bei jenem Kurs war nämlich die erste Frage eines Teilnehmers, ob die Pferde dann nicht das Betteln und Schnappen anfangen, wenn man sie ständig mit Futter belohnt. Die Trainerin erklärte dann, dass wenn ein Pferd frech wird, schubst oder beisst, man sich einfach umdreht und das Pferd ignoriert und damit merkt es, dass es nichts bringt, unverschämt zu werden, aber jedes erwünschte Verhalten bringt die Zuwendung des Menschen zurück und es gibt auch noch eine Belohnung.

    Ich habe danach jahrelang meine Junghengst auf diese Art "gemaßregelt", wenn sie das Knapsen anfingen. Ich habe mein Moppelpony schon mal drei Stunden immer wieder auf der Weide stehen lassen, wenn er beim Aufhalftern zickte und weggaloppierte. Aber nach diesen drei Stunden wusste er, dass es gar nichts bringt, sich nicht Aufhalftern zu lassen und es ihm viel besser geht, wenn er sich aufhalftern lässt und mit mir mitkommt.

    Es erfordert Geduld und Konsequenz und es ist nicht positiv, aber es ist - wenn man davon absieht, dass so ein Tier natürlich nicht so glücklich ist, wenn man es alleine lässt und quasi "im Stich lässt" - gewaltfrei.

    Beim Hund ist es leichter, ihn zu etwas zu zwingen, als bei einem 600-kg Hengst, aber ich bevorzuge trotzdem den Weg ohne Zwang, weil das kurzfristig funktioniert, aber wehe Du zeigst Schwäche ... dann hast Du verloren.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • nette
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    • 15. Januar 2022 um 12:42
    • #137

    diskussion heute morgen zwischen mir und meinem mann am frühstückstisch:

    mann: ich halte nix vom schutzhundesport

    ich: warum?

    mann: weil mein hund mein kumpel ist der mich auch so beschützt und nicht dazu abgerichtet werden muss in fremde menschenarme zu beissen

    ich: darum geht es doch beim sd- als sport gar nicht

    mann: um was denn dann?

    ich: um die beute die der ärmel ist und nicht um den arm oder gar den menschen

    mann: ist trotzdem nicht schön anzusehen

    ich: wie wäre es denn schöner?

    mann: was weiss ich, wenn ein hasenfell drum wäre

    :D :D :D :D

    Das ist mein Verständnis vom Schutzdienst als Sport - es geht um die Beute und auch um Gehorsam in hoher Trieblage und nicht darum Menschen zu beissen.

    Vll. ist der Begriff Schutzdienst im Sport auch nicht mehr zeitgemäß?

    Wir machen auch UO, Revieren und Beutespiele als gemeinsamen Spass, aber keinen SD mit Helfer. Ich hab keinen Verein hier bei dem ich das machen könnte oder machen würde weil entsprechendes Vertrauen da ist.

    Ich hab Anfang 2020 in einem Seminar mal angetestet bei einem sehr erfahrenen Trainer und dabei auch festgestellt, das Lexy da auch nicht wirklich Spass dran hätte. (zumindest war das mein und auch dem Trainer sein Eindruck)

    Sie ist ehern der Typ Agility und Bergziege auf Spurensuche :)

    Wenn ich noch in meinem alten Wohnort wohnen würde, dann würde ich sicher SD ernsthafter probiert haben, denn das dortige Trainerpaar hat einen tollen Umgang mit Hunden, ist erfolgreich im Hundesport und wir haben uns immer gut verstanden - wäre also ein entsprechendes Vertrauensverhältnis da.

    Aber das hab ich hier nicht und auch nicht die Zeit um da längere Fahrtwege 1-2 mal die Woche auf mich zu nehmen.


    Ich denke, dass der SD per se nicht im Konflikt mit dem Tierwohl/Tierschutz steht, dass es aber immer Unterschiede im Umgang mit Hunden geben wird. So wie auch abseits der Hundeplätze.

    Der eine macht nur "eiteitei" und schreit schon "Gewalt" wenn man einen schärferen Ton anschlägt, der andere ist völlig verständnislos wenn ihm unterstellt wird er sei ein Tierquäler wenn er seinen Hund körperlich begrenzt ohne dabei gewalttätig zu sein.

    Es gibt zig Beispiele wo die Diskussion ähnlich geführt wird - beim Essen, der Religion oder dem Klima ... und oftmals gehen einige Argumente am Thema vorbei oder gehen von einer völlig falschen Annahme aus.

    Es macht jedoch keinen Sinn als Grundlage einer Diskussion das Fehlerhalten einiger als Standard zu nehmen.

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

    Einmal editiert, zuletzt von nette (15. Januar 2022 um 13:26)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 15. Januar 2022 um 14:02
    • #138

    nette ignorieren, zum Beispiel ist eine je nach Form harte Bestrafung. Ich sage nicht, jegliche körperliche Maßregelung ist schlimm. Aber dieses schönfärben gefällt mir null. Und das wird auch immer so bleiben, es gibt keinem Grund ein Würgehalsband oder ähnliches zu benutzen außerhalb der Diensthunde. Neue Lerntheorien als Mode abzutun, und dabei uralt Methoden wie das operante Konditionieren zum Beispiel als modern zu deklarieren. Jedem das seine.

    Übrigens ist etwas, dass in der Pflege gerne benutzt wird das bewusste ignorieren der Klingel, oder der Wünsche.

    Gut zu wissen, dass das ja gesellschaftliche Norm zu sein scheint.

    Mein Ansatz ist aus Trainieren, statt dominieren und nicht nach Caesar Milan.

    Sollte ich in Zukunft jemanden sehen, der sowas nutzt wird der eben angezeigt und gut ist.

    Kann der oder diejenige dann halt dem Gericht erklären, dass es ja nur ein klitzekleiner Impuls war.

  • nette
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    • 15. Januar 2022 um 14:27
    • #139

    Ich kann mit deinem vergleich zur Pflege nix anfangen und bringe den in keinen Zusammenhang zum ignorieren beim Hund als Bestrafung oder irgendeiner gesellschaftlichen Norm.

    Die Klingel in der Pflege dient doch dazu, dass einer der das Bett nicht verlassen kann sich bemerkbar macht weil er z.B. Schmerzen hat oder Unterstützung beim Toilettengang benötigt. Wird das klingeln absichtlich von den Pflegern ignoriert, dann geht das doch in Richtung Arbeitsverweigerung und unterlassene Fürsorge - der Pfleger kommt seiner Aufgabe nicht nach.

    Ignoriere ich als Hundehalter unerwünschtes Verhalten, welches der Hund einsetzt um sein Ziel zu erreichen, dann würde das bei deinem Vergleich als gleiche Grundlage bedeuten, dass ich der Wunscherfüller meines Hundes bin! Und so sehe ich mich als Hundehalter tatsächlich an der Stelle nicht.

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Axman
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    • 15. Januar 2022 um 14:40
    • #140
    Zitat von Ellionore

    nette ignorieren, zum Beispiel ist eine je nach Form harte Bestrafung. Ich sage nicht, jegliche körperliche Maßregelung ist schlimm. Aber dieses schönfärben gefällt mir null. Und das wird auch immer so bleiben, es gibt keinem Grund ein Würgehalsband oder ähnliches zu benutzen außerhalb der Diensthunde. Neue Lerntheorien als Mode abzutun, und dabei uralt Methoden wie das operante Konditionieren zum Beispiel als modern zu deklarieren. Jedem das seine.

    Übrigens ist etwas, dass in der Pflege gerne benutzt wird das bewusste ignorieren der Klingel, oder der Wünsche.

    Gut zu wissen, dass das ja gesellschaftliche Norm zu sein scheint.

    Mein Ansatz ist aus Trainieren, statt dominieren und nicht nach Caesar Milan.

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    Kann der oder diejenige dann halt dem Gericht erklären, dass es ja nur ein klitzekleiner Impuls war.

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    Könntest du evtl. "neue Lerntheorien" genauer beschreiben? Ich bin immer interessiert an so etwas :)

    LG Angie

    Axel geb 2019

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  • nette
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    • 15. Januar 2022 um 14:55
    • #141
    Zitat von Ellionore

    Neue Lerntheorien als Mode abzutun, und dabei uralt Methoden wie das operante Konditionieren zum Beispiel als modern zu deklarieren.

    hihi, du erinnerst mich bei diesem satz an meine schwiegermutter die über 40 Jahre als Lehrerin gearbeitet hat und die sich in regelmäßigen Abständen darüber beklagte, dass sie wieder zu einer Weiterbildung/Unterweisung müsse weil man neue Sachen einbringen will wie man unterrichtet und sie den Driss den sie vor 30 Jahren schon gemacht hat, jetzt als neu aufgetischt bekommt, welcher dann in 5 Jahren wieder zurückgenommen wird um das als neu zu propagieren was sie vor 20 Jahren schon gemacht hat :D

    Annett mit Lexy und Carma

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  • Pinguetta
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    • 15. Januar 2022 um 16:37
    • #142

    Das Thema ist tatsächliche nun auch in Bremen angekommen und im Weser Kurier publik gemacht worden. Unsere Senatoren sind für die Verordnung und zu 100% gegen Stachler. Die Bremer Polizei setzt nun ihre Hunde nicht mehr ein und drängt aber auf eine Ausnahmegenehmigung, was aber seitens der Politiker hier abgelehnt wird. :thumbdown:

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
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  • Luna
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    • 15. Januar 2022 um 16:40
    • #143

    Wo soll das alles noch hinführen, wenn altbewährtes einfach gekippt wird :(

  • Axman
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    • 15. Januar 2022 um 19:39
    • #144

    Ich habe gerade gelesen, dass die Polizei in NRW bereits mitgeteilt hat mit der neuen Verordnung kein Problem zu haben, da die über 300 Hunde dort bereits seit mehreren Jahren ohne Stachelhalsband ausgebildet werden.

    Das ist sehr erfreulich. :)

    LG Angie

    Axel geb 2019

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  • SummerCake1433
    Gast
    • 15. Januar 2022 um 20:56
    • #145
    Zitat von Axman

    Ich habe gerade gelesen, dass die Polizei in NRW bereits mitgeteilt hat mit der neuen Verordnung kein Problem zu haben, da die über 300 Hunde dort bereits seit mehreren Jahren ohne Stachelhalsband ausgebildet werden.

    Das ist sehr erfreulich. :)

    Das ist in der Tat sehr erfreulich.

    Für mich bleibt aber die Frage, wie es mit dem, in dieser Diskussion (oder war es ein anderer Faden? Ich bin schon ganz verwirrt...) bereits erwähnten, Training bzgl. Angriffe auf den Hund ist.

    Wie trainiert die Pol in NRW das? Wird das einfach nicht erwähnt? Weil die Hunde dabei ja keinen Stachel tragen und es damit ja "tierschutzkonform" ist?

  • SweetSnowflake1762
    Gast
    • 15. Januar 2022 um 21:23
    • #146
    Zitat von Axman

    Ich habe gerade gelesen, dass die Polizei in NRW bereits mitgeteilt hat mit der neuen Verordnung kein Problem zu haben, da die über 300 Hunde dort bereits seit mehreren Jahren ohne Stachelhalsband ausgebildet werden.

    Das ist sehr erfreulich. :)

    Zum Thema Stukenbrock - Diensthundeausbildung NRW


    Die Behörde wird doch niemals preis geben, dass sie regelmäßig Hunde wieder zurück schicken vom Lehrgang weil sie nicht fähig sind, die Hunde auszubilden.


    Ich kenne jede menge Fälle, wo man die Hunde zurück geschickt hat. Dann hat der Lehrgangsteilnehmer seinen Lehrgang ohne Hund bestanden und zack 4 Wochen später wurde die Diensthundeprüfung unter den eigenen Reihen gemacht... Zudem wurde die Prüfungsordnung jetzt auch vereinfacht und angepasst !

  • Axman
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    • 15. Januar 2022 um 21:57
    • #147

    Puh, na ich bin gespannt was sich dann da noch tut in Zukunft.

    Ich finde es erstaunlich wie man in Deutschland ja eigentlich den eigenen Staatsorganen in den Rücken gefallen ist. Wer trägt denn die Kosten von dem Desaster?

    In Spanien fallen Polizeihunde etc nicht unter die Kategorie Haustiere und haben daher ihren eigenen Status.

    Könnte man nicht der Polizei wenigstens Zeit geben sich an veränderte Bedingungen anzupassen? Was geschieht denn mit den Hunden die aus dem Dienst genommen werden müssen? Sicherlich kann der jeweilige HF nicht Urlaub nehmen solange er seinen Hund nicht auf Dienst nehmen kann.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • nette
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    • 16. Januar 2022 um 12:15
    • #148

    zum Thema Lerntheorien hab ich mal einen neuen Faden auf gemacht, weil ich das durchaus ein Interessantes Spielfeld empfinde:

    Thema

    Lerntheorien beim Hund - Wie lernen Hunde

    nette hat diesen Faden mit folgenden Zeilen eröffnet:

    […]



    .



    .

    […]

    Hat sich da denn was geändert, oder warum bezeichnest du die operante Konditionierung als "uralt Methode" (und warum hat das so einen negativen Beigeschmack so wie es da steht)?
    Ruebchen
    15. Januar 2022 um 15:11

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 17. Januar 2022 um 18:09
    • #149

    Leipzig: Beamte schlagen Polizeihund bei Training - Leitender Ausbilder während der Ermittlungen offenbar befördert (rtl.de)

    Hatte ich zwar schon mal verlinkt aber es scheint, man muss sowas mehrfach tun.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 17. Januar 2022 um 18:13
    • #150

    und hier noch mal ein schmankerl

    Showdown with Holly | Dog Whisperer - YouTube

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