Huta-Sinn oder Unsinn?

  • Ganz ehrlich, ich hab ich mir die Handhabe in so einer Hundepension und Hundetagesstätte schön öfter überlegt, wie die das so machen, aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich bei einer Hundepension alle Hunde mit ins Haus nehmen kann und so betreuuen, als wäre es mein eigener.

    Es können ja auch mal Hunde dabei sein, die nicht so verträglich oder eben genau mit einem Hund nicht verträglich sind und da könnte man doch nie allen gerecht werden.

    Ich glaube fast, dass hier tatsächlich die Erwartung von euch, etwas über dem liegt, was gewährleistet werden kann. Warum sollte gerade euer Hund mit ins Haus zum übernachten, wenn alle anderen im Zwinger (oder wie auch immer die Unterbringung ist) bleiben müssen.


    Ich verstehe aber eure Bedenken und Einstellung auch, weil ich da gleich ticke. Ich könnte meine Hunde auch nicht in einer Hundepension abgeben, meine sind es auch nicht gewohnt von ihren Menschen getrennt zu sein. Daher muss ich mir das Privat organisieren, sollten sie mal tatsächlich wo nicht mitkönnen. Die erste Wahl ist immer meine Mama (wobei ich da gerade mit meinem Vater nicht das beste Verhältnis habe und daher die Hunde nur in Notfällen hinkommen, im Gegensatz zu früher wo Fina da oft auch länger dort war). Aber ich bin jetzt etwas am Sondieren ob ich in meinem Freundeskreis nicht irgendwen rekrutieren kann, der mir die Hunde auch mal eine Woche nehmen würde. Irgendwann möchten wir doch wieder mal eine Flugreise machen oder Städtetripp, sonst wird mein Mann unrund, weil wir wegen der Hunde nirgends hin können.


    Warum Pepper so kaputt war nach dem Aufenthalt ist natürlich eine gute Frage. Ich würde da vielleicht vom besten ausgehen und er hat mit der Hündin bis zum umfallen gespielt? Etwas zu wild und daher kommen vielleicht die Blessuren?

  • Hmmm, schwierig...

    Erstmal finde ich die Anforderungen die dein Chef stellt äußerst zweifelhaft! :/

    Was macht die alleinerziehende Mutter?


    Zur HuTa:


    Das Pepper so fertig ist, halte ich persönlich für normal. ALLES ist neu für ihn. Er hatte garantiert nicht das gleiche Schlafpensum wie bei Euch Zuhause. Das alleine würe ich nicht überbewerten. Oder daraus schlussfolgern, dass Pepper keine gute Zeit hatte. Auch so eine Abschürfungen kann beim spielen passiert sein. Das heißt nicht gleich das schlimmste. Auch wenn es natürlich nicht so sein sollte.

    und "wir können nicht 24h Überwachung leisten".

    Auf ihrer HP werben sie aber mit:

    Zitat
    24h persönliche Betreuung für Ihren Hund

    Keinen Überwachung! Aber dann doch bitte die versprochenen Betreuung !


    Was ich allerdings für übergriffig empfinde ist das "dürfen" in disem Satz:

    Er hat ja auch noch nie über den Tellerrand hinaus schauen dürfen, er kennt nur diese Welt.

    Was geht ihn das an, wie du mit Pepper lebst? Das ist mMn. ein "Vorwurf" der ihm nicht zusteht.

    Ihr Hund spiegelt Sie, sodass er kaum frei werden kann, da er von Ihnen und Ihrer Partnerin nicht losgelassen wird.

    ... Und hier sehe ich ihn in der Verantwortung.


    Zusammenfassung:

    Die Wahrheit liegt meistens in der Mitte.


    Mach dir keinen Kopf mehr drüber, was evtl. war und was nicht. Es hat nicht gepasst. Dann ist das so. Wenn du dich jetzt verkopfst in dem Thema, machst du es für die zukunft nicht besser. Versuche über privat eine Betreuung zu finden. (Z.B über eine Anzeige in der Fundgrube)

    Oder sag deinem Chef, das du deine FREIZEIT lieber mit deinem Hund verbringen möchtest.

    Das würde meiner nämlich von mir zu hören bekommen.

  • Das Herz ist für mein Mitgefühl mit euch!


    Was mir dazu einfällt:

    "sieht nicht aus wie Bissverletzung" --> Fast alle Verletzungen die sich Hunde untereinander zugezogen haben, die ich bisher gesehen habe waren Risse. Zum Teil klaffend. Also die Verletzung sieht schon aus wie ein Reisszahnriss, das kommt aber auch bei heftig spielenden Hunden vor.


    "würde sich von einer kleineren, leichteren Hündin wohl kaum beissen lassen" --> Doch, würde er. Ist aber auch im Bereich des Normalen.


    Vor ein paar Jahren hat meine amerikanische Freundin mir ebenfalls erzählt, dass sie schockiert ist, weil ihr 8 Monate alter Hund nach 1 Tag HuTa am folgenden Tag nicht mehr aufstehen wollte und sie wollte zum Tierarzt gehen. Mein Tip war: Muskelkater!!


    Also, das kann schon sein, dass er, wie Flummi auch sagt, der hat evtl. getobt bis zum umfallen mit seiner neuen, süssen Freundin, niemand war da um das etwas einzugrenzen oder zu regulieren, ob evtl. der eine oder andere dann auch über die Stränge geschlagen hat und deshalb vielleicht die Hündin auch mal eine deutliche Grenze gesetzt hat.


    Die Aussage "es liegt am Halter, weil er sich eigentlich nicht trennen will" ist so eine typische Floskel und wird gerne als Ausrede dafür genommen, dass man halt doch nicht alles 24/7 ständig überschauen kann und es halt eben doch zu Situationen kommen kann die ungünstig enden.


    Ich persönlich finde die HuTa hätte direkt einen Schritt nach vorne gehen sollen und euch das erklären sollen, z.B., dass Pepper und die Hündin endlos getobt haben und Pepper sich dabei ein bisschen verletzt hat, was aber vorkommen kann blabla und dass er die nächsten Tage auch Muskelkater oder sonstwie erschöpft/müder als sonst sein könnte nach so ungewohnten Umständen. Das wäre professionell gewesen und hätte euch beruhigt. Andererseits haben sie vielleicht einfach wirklich zu wenig Acht gegeben, was die Hunde eigentlich die ganze Zeit zusammen treiben und konnten das deshalb nicht klarstellen.


    Tut mir echt leid, dass das so sch..... für euch gelaufen ist.

  • Ich finde das Ansinnen des Chefs nicht ungewöhnlich, das kommt in einigen Firmen vor, dass der Chef was "größeres" plant. Meine Stieftochter fliegt jedes Jahr mit der ganzen Firma als Firmenauslug für 3 Tage irgendwohin - klar das da weder Hunde noch Kinder in der Regel mitgehen. Aber das nur am Rande :)


    Also Thema HuTa: Ich finde es schön, dass Ihr Euch da so infomiert und auch eine Eingewöhnung eingeplant habt. Die Erfahrung wie es wirklich ist - für Euch, für den Hund und mit dem HuTa Betreiber kann man aber nur durch erleben machen. Und da finde ich ist der Maßstab den Ihr setzt das was für Euch richtig ist - Frage ist halt ob dann jemand passendes gefunden wird. Ihr habt jetzt diesen ausprobiert - hat nicht funktioniert. Also heisst es weiter suchen.

    Ich finde nicht, dass es dem HuTa Betreiber zusteht darüber zu urteilen welche Sachen Euch wichtig sind.

    Und ich finde die Aussage " der Hund durfte bisher nicht über den Tellerrand schauen"

    sehr merkwürdig in Bezug auf Hunde, schließlich werden die nicht dazu erzogen wie Kinder irgendwann mal selbstständig das Haus zu verlassen und ein eigenes Leben zu führen. :/

    Die Antwort des Betreibers finde ich eine kleinkindartige Trotzreaktion und ich würde unter diesen Umständen auch kein gutes Gefühl mehr dabei haben.

    Das es am Hund Wunden gibt die nicht mitbekommen wurden und dann dafür auch noch versucht wird ne Ausreide zu finden, finde ich jetzt auch nicht sonderlich seriös.


    Ich hab mich bei der Suche nach einer Hundepension damals für meinen Dalmi auch sehr schwer getan, eine Zwingerhaltung kam für mich nicht in Frage und die Pension hier in der Nähe, hätte den Hund nur 2x am Tag für 10 Minuten rausgelassen und ansonsten wäre er allein im kalten Zwinger in einer Baracke mit 10 anderen Hunden in Einzelhaft gesessen. Also bin ich jedes mal ca. 250 km nach Köln gefahren und hab meinen Hund dort abgeben wenn ich über Nacht bzw. mehrere Tage weg musste. Da gab es eine frei zugängliche Auslauffläche mit offener Tür, so dass die Hunde (alle zusammen) den ganzen Tag zwischen Sofa drinnen und spielen draussen selbstständig entscheiden konnten. Klar Gassi ist mit denen keiner gegangen, aber bei der Größe des Grundstücks und den vielen Hunden ist das auch gar nicht nötig. Die Hunde wurden aktiv auch immer wieder bespielt, so wurde auch keinem langweilig.

    Die Einrichtung hat damals eine Webcam mit der man als Hundebesitzer seinen Hund auf dem Auslaufgelände den ganzen Tag beobachten hätte können. Also sehr transpartent. Auf Wünsche wurde schon im Vorgespräch richtig und wichtig eingegangen und wenn etwas nicht ging, dann wurde das schon vorher kommuniziert, denn eine gute HuTa hat es nicht nötig sich besser darzustellen als sie ist, denn meiner Erfahrung nach sind die guten so gut ausgebucht, dass sie nicht um jeden Preis jeden nehmen müssen.


    Jedes mal nach dem Dustin in der HuTa war, brauchte er ne gute Woche um wieder "normal" zu sein. Dustin war Einzelhund und nicht gewohnt den ganzen Tag mit Jubel Trubel und vielen Hunden zu leben, klar das der nach ein paar Tagen HuTa müde und kraftlos war (meist hatte er auch abgenommen). Und wir haben ihn grundsätzlich immer gelb anstatt weiss zurück bekommen und sein erster Gang ausserhalb der HuTa war auch immer ein ganz ganz langer Pinkelstopp. Was hier ja nicht zwingend mit "kam nicht raus" zu interpretieren war, sondern vll. auch andere Ursachen hatte. Er war ja draussen. Wir hatten dabei jedoch immer das Gefühl er kam immer vom Kopf her sehr glücklich aus diesen Aufenthalten zurück, denn er machte stets einen vom Kopf her wachen und sehr aufgeräumten Eindruck. Das körperliche "kaputt" sein, konnten wir immer voll nachvollziehen.


    Ich würde also die Müdigkeit Peppers und das lange Pinkeln durchaus als normal einschätzen. Nicht dagegen, dass keiner die Verletzung mitbekommen haben will und auch nicht, diese Antwort auf Euer Schreiben.

    Ich finde nicht, dass Eure "Ansprüche" falsch sind, aber es passt eben mit der HuTa nicht.


    Vll. probiert ihr es mal über eine Urlaubsbetreuung, die nur 1-2 Hunde direkt in die Familie aufnimmt, wo der Hund wirklich in der Familie lebt. Könnte vll. Euren Vorstellungen ehern entsprechen als eine "Geldverdien HuTa" ?

  • Lieben Dank für euer Feedback. Das hat uns sehr geholfen.

    Pepper ist seit heute wieder fast der Alte. Noch ein wenig verhalten, aber energetisch geht es aufwärts.


    Flummi Ich verstehe Deinen Eindruck. Mein Chef ist aber ein sehr großzügiger und sozialer Mensch.

    Wir machen auch Familienfeste wo alle auf Ihre Kosten kommen können. Auf der Weihnachtsfeier können abends ja auch

    keine Hunde und Kinder teilnehmen. ;)

    Es ist eine Veranstaltung für die Mitarbeiter und kein Familienfest.


    Kathy Du triffst es. Pepper ist genau so ein Hund. Er braucht Menschen. Und genau das habe ich auch kommuniziert.


    Axman

    "Die Aussage "es liegt am Halter, weil er sich eigentlich nicht trennen will" ist so eine typische Floskel und wird gerne als Ausrede dafür genommen, dass man halt doch nicht alles 24/7 ständig überschauen kann und es halt eben doch zu Situationen kommen kann die ungünstig enden."


    Exakt!

    Ich kann verstehen, wenn es wie im Schwimmbad keinen Bademeister gibt, der über jeder Box/Freilauf sitzt und stundenlang die Hunde beobachtet.

    Nur, wenn eh schon Kameras da sind, wie sie sagte "ich kann hier alles auf meinem Handy sehen" (mit Verlaub, auf ihrem microkleinen Billigsmartphone konnte sie gar nichts sehen), würde ich die Videos 24/7 aufzeichnen und nach 72h automatisch überschreiben lassen. Schon aus haftungstechnischen Gründen würde ich mir die Blöße nicht geben nicht nachweisen zu können, das kein Hund gemobbt oder anderweitig beeinträchtigt worden ist.


    nette Ja, Transparenz hat da total gefehlt.

    Auch das er dann nicht im Haus übernachtet hat, ist kein Beinbruch. Nur sagt man sowas dann, wenn es vorher anders besprochen war. Wir mussten alle Infos erfragen bzw. mühsam aus der Nase ziehen. Direkte Antworten gab es keine, nur drum-herum Gerede und Geschichten von anderen Hunden.

    Warum nicht "Hallo, ihr seid bestimmt neugierig wie es war, also passt mal auf...."?

    Gerade weil wir ja scheinbar in ihren Augen einen überbesorgten Eindruck gemacht haben.

    Nee, wir mussten fragen und dann kamen übergriffige Gegefragen.


    Ich habe auf die Empfehlung vertraut, die durchaus Ahnung von Hunden hat. Man lernt ja nicht aus und jetzt sind wir schlauer. Gerade bei Neukunden zeige ich doch von alleine wie alles geregelt ist. Ich glaube ich muss da mal meine innere Haltung überprüfen...


    Noch mal einen ganz lieben Dank für euer konstruktives und differenziertes Feedback.

    Wir haben uns weiter informiert. Vielleicht klappt es ja doch noch mit einer andern HuTa...auch wenn die Zeit langsam knapp wird. Kathi hat schon gesagt, das sie auf jeden Fall zu Hause bleibt.

  • Ich glaube ich muss da mal meine innere Haltung überprüfen...

    Warum? Das versteh ich nicht.

    Ich mache mir einfach Vorwürfe.

    Eine HuTa, die nicht offen kommuniziert, wie und was mit den Hunden gemacht wird. Die nicht zeigt, wo sie untergebracht werden...was hat mich da geritten, meinen Hund einfach abzugeben? Ich bin sonst so stringent und kritisch.

    Es ist ja am Ende alles ok, trotzdem muss ich mir da schon die Frage stellen, wie ich das so machen konnte.

    Hab da meine zwei wichtigsten Grundsätze über Board geworfen:

    1. Alle kochen nur mit Wasser

    2. Papier ist geduldig, schreiben kann man viel

    Einmal editiert, zuletzt von Pepper ()

  • Ich muss ja auch öfter mal beruflich weg - und ja, dann ist es mein Problem, wie ich die Kinder & den Hund unterbringe und ich BIN alleinerziehend. Es ist nicht immer leicht und ich bin tatsächlich auf eine HuTa angewiesen. Natürlich möchte ich, dass es meinem Hund während dieser Zeit gut geht. Aber in erster Linie bin ich froh, dass ich ihn irgendwo "sicher" weiß.


    Unser Hundeclub ist so ausgebucht, dass man wochenlang vorher Bescheid geben muss und teuer ist es allemal. Die Hunde werden dort auch nicht "Gassi" geführt. Sie sind - im Normalfall - im großen Rudel den ganzen Tag draußen inkl. mehrerer Betreuer. Bei Django ist es auch so, dass er öfter mal "separiert" wird, wenn er sich nicht benimmt. Dann sitzt er eben ein paar Stunden allein im Gehege. Für mich ist das ok.


    Es ist auch normal, dass die Hunde nach einem HuTa-Tag (oder mehreren) völlig platt sind. Die sind so viel Kommunikation, spielen, Bewegung, Interaktion gar nicht gewöhnt. Das ist für sie wie ein harter Arbeitstag für uns. Auch kleinere Blessuren finde ich nicht ungewöhnlich.


    Auch ich werde nicht über Django's Tag "informiert". Man muss schon fragen, wenn man etwas bestimmtes wissen will. Bisher habe ich immer einen fröhlichen und gesunden Hund zurück bekommen. Von daher passt es.


    Sicherlich ist das nicht die optimale, perfekteste und schönste Lösung, die man für eine Hundebetreuung haben kann, aber manchmal hat man auch einfach keine andere Wahl.

  • Und was wir glaub ich auch nicht ganz außer acht lassen dürfen ist unsere eigene Sichtweise der Dinge. Wer weiß vielleichtg ist es für die Hunde gar nicht so schlimm mal ohne Menschen zu sein. Sind ja eh Artgenossen da. Vielleicht ist der Hund zwar müde, aber glücklich! Wie wir selbst nach einem aufregenden Tag wo man sich nur mehr auf die Couch schmeißt und eigentlich zu müde ist um aufs Klo zu gehen, aber man hat viel erlebt und es war toll.


    Es ist im Grunde UNSER Empfinden und wir handeln für unsere Hund wie es für UNS richtig erscheint.


    Ich hab mir da in den letzte Tagen viele Gedanken drum gemacht, da ich mit meinem Vater regelmäßig in Konflikt gerate wegen genau dem Thema. Er will plötzlich die Hunde nicht mehr im Haus haben, was für mich aber gar nicht geht und eigentlich für mich ein Angriff auf mich persönlich ist. Jetzt hab ich aber eigentlich sehr engen Kontakt mit meiner Familie auch wenn ich jetzt 40 km entfernt wohne, aber seit einem halben, dreiviertel Jahr überschatten diese Konflikte immer mehr unsere Gemeinschaft und da stellt man sich (auch wenn mans nicht gerne macht) die Frage ob man selbst überreagiert? Klar für Fina weiß ich das sie mit der Situation nicht glücklich ist, sie ist es gewohnt ein und aus zugehen. Das zeigt sie in der gesamten Körpersprache. Bei Kiara bin ich mir nicht ganz so sicher, sie ist gerne am Hof unterwegs und hat eigentlich eh viel zu tun und der Schlafplatz ist immer schon im Vorraum, also das hat sich nicht geändert, das heißt sie kann ja dann rein, aber eben nur bis in den Vorraum und sie möchte halt dann schon auch in die Nähe der Menschen, nachdem sie ausgibig draußen rumgestrolcht ist.

    Aber ist es wirklich für die Hunde so schlimm wie für mich? Können die Hunde mit der geänderten Situation umgehen, weil sie jetzt in der HuTa oder eben an einem anderen Ort sind und da gelten eben andere Regeln?


    Für dich Palinka74 gibt es keine andere Lösung, aber vielleicht ist es für Django doch eine optimale, schöne Betreuungszeit? Nichts geht über die eigene Familie, aber wenn man nun mal auch was ohne Hund machen muss oder will, dann machen wir uns vielleicht auch zuviele Gedanken.

  • Pepper, ok das verstehe ich

    aber das Vorwürfe an sich selbst machen finde ich unnötig, Du hast Dich informiert, sogar eine Empfehlung zu dieser HuTa bekommen, auf den ersten Blick schien es gut, nach dem ausprobieren stellt sich nun raus es ist nicht so wie Ihr Euch das vorstellt. Ja so ist das manchmal, daher finde ich nicht das Du so streng mit Dir sein musst.

  • Ich würde es begrüßen, wenn man die Huta, um die es hier geht, anonymisiert. Ich kenne die Huta nicht, habe auch keinerlei Beziehung dorthin. Was dazu eingangs geschrieben wurde, ist sicherlich für den Betreffenden ärgerlich. Ich für meinen Teil kann nur unsere Huta hier vor Ort beurteilen. Da geht es zu wie Palinka74 es beschrieben hat. Eine normale Huta ist leider kein Luxushotel. Ob der Hund eines braucht, ist natürlich Ansichtssache.