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Die Katzen sollen einen Hund bekommen!

  • IcyMouse1927
  • 14. März 2023 um 16:42
  • Tay
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    6
    • 15. März 2023 um 19:44
    • #76

    ...muss dazu sagen, dass meine noch nicht erwachsen ist. Wie sich also die Trieblage und die Eigenständigkeit entwickelt, steht noch in den Sternen, bisher ist es aber gut vermittelbar, was gewünscht ist und was nicht. Sie ist aber erst 15 Monate alt.

  • HSH
    Beiträge
    951
    • 15. März 2023 um 21:04
    • #77
    Zitat von GeierWally

    Ok, noch ne Rasse in die ich mich einlesen sollte. Eine ganz banale Frage: Den Bildern nach ist das Fell mit Hund. Kriegt der arme Kerl keinen Koller wenn's hier im Sommer wochenlang über 30 Grad hat? Mir tut ja schon immer der Sheltie leid, der einen richtig typischen Pelz hat, aber bei dem Owtscharka sieht's so aus als hätte der noch 5x mehr Fell...

    Das sind Hunde die eigentlich im Gebirge ständig draußen leben sollen. Im Winter gern arschkalt, aber im Sommer auch schon mal sehr heiß. Meine kommen hier jedenfalls sehr gut zurecht. Die Fellpflege hält sich dabei auch noch in erfreulichen Grenzen.

    Aber ich glaube mich dunkel zu erinnern das die Kaukasen in der Schweiz als gefährliche Hunde eingestuft sind (warum auch immer) und die Haltung, zumindest rechtlich, nicht ganz einfach/unmöglich(?) ist.

    Alternativ könnte ich noch, da ja der Mali im Raum stand, den Hollandse Herder in den Raum werfen. Noch nicht so überzüchtet wie der Mali oder viele Leistungsschäfis, aber durchaus temperamentvoll.

    Bilder, sowohl vom Kaukasen als auch vom Herder gibts auch, die findest du HIER.

  • IcyMouse1927
    Gast
    • 15. März 2023 um 21:17
    • #78
    Zitat von HSH
    Zitat von GeierWally

    Ok, noch ne Rasse in die ich mich einlesen sollte. Eine ganz banale Frage: Den Bildern nach ist das Fell mit Hund. Kriegt der arme Kerl keinen Koller wenn's hier im Sommer wochenlang über 30 Grad hat? Mir tut ja schon immer der Sheltie leid, der einen richtig typischen Pelz hat, aber bei dem Owtscharka sieht's so aus als hätte der noch 5x mehr Fell...

    Das sind Hunde die eigentlich im Gebirge ständig draußen leben sollen. Im Winter gern arschkalt, aber im Sommer auch schon mal sehr heiß. Meine kommen hier jedenfalls sehr gut zurecht. Die Fellpflege hält sich dabei auch noch in erfreulichen Grenzen.

    Aber ich glaube mich dunkel zu erinnern das die Kaukasen in der Schweiz als gefährliche Hunde eingestuft sind (warum auch immer) und die Haltung, zumindest rechtlich, nicht ganz einfach/unmöglich(?) ist.

    Alternativ könnte ich noch, da ja der Mali im Raum stand, den Hollandse Herder in den Raum werfen. Noch nicht so überzüchtet wie der Mali oder viele Leistungsschäfis, aber durchaus temperamentvoll.

    Bilder, sowohl vom Kaukasen als auch vom Herder gibts auch, die findest du HIER.

    Danke für die Auskunft!
    In der Schweiz ist das so ne Sache mit "Listenhunden" bzw. mit den Hundelisten. Bei uns im Kanton steht da gar keine Rasse drauf, in angrenzenden Kantonen sieht's dann schon wieder anders aus. Im einen Nachbarkanton stehen z.B. ALLE Schäferhunde auf der Liste und müssen im ganzen Kanton ständig Maulkorb tragen. Mit Schäfi oder sonstigen Hunden, die mehr Beisskraft als ein Hamster haben, empfiehlt es sich wohl einen Ausdruck der "Hundegesetze" aller Kantone mit dabei zu haben wenn man wandern geht...

  • Palinka74
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    7
    • 16. März 2023 um 07:52
    • #79

    @GeierWally

    Hätte ich mir VOR der Anschaffung meines Hundes so viele Gedanken gemacht, dann hätte ich ihn wahrscheinlich nicht. Also nicht falsch verstehen ... ich finde das SUPER, wie sehr Du Dich um alles sorgst und Dich informierst.

    Aber bei uns lief das so: Unser alter Hund (SchäfiRotti-Mix) musste im Nov. 2019 eingeschläfert werden. Nachdem ich wochenlang nur geheult habe, war für mich klar: Es gibt keinen Hund mehr. Da hatte ich die Rechnung aber ohne die Kids gemacht (und ohne meinen Chef) ... die haben mich so lange bearbeitet (und natürlich hat mir ein Hund gefehlt), bis ich wieder angefangen habe zu schauen. Ich hätte einen Rotti gewollt (ging nicht, da in Hessen auf der Liste); die Kinder wollten einen Schäferhund. Und die Schwarzen haben mir schon immer gefallen. Also habe ich - nenne es Zufall - bei Ebay Kleinanzeigen (oh gott oh gott) einen Züchter gefunden, der noch Welpen hatte. Mir war wichtig, dass er "familientauglich" ist, Kinder kennt und mag und eher ein "ruhiger Vertreter" seiner Art ist. Ok - so ein kleines bisschen Schäfi-Erfahrung hatte ich schon ... meine Eltern hatten 3 hintereinander (aber auch eher wenig Ahnung von irgendwas).

    Damals wusste ich nicht mal, dass es sowas wie HZ und LZ gibt. Meine Tochter wollte ursprünglich mal AGI machen und heute bin ich mitten drin und voll dabei im IGP Sport; habe einen tollen LZ Schäferhund, der mich oft Nerven kostet, aber prinzipiell ein toller Hund ist. Dass ein Hund allgemein ARBEIT bedeutet und ganz viel Zeit, das wusste ich wohl ... aber die Anforderungen spezieller Rassen, die habe ich erst später gelernt.

    Man wächst an und mit seinen Aufgaben 8o

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Axman
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    • 16. März 2023 um 08:53
    • #80

    Hallo, und verspätetes Herzlich Willkommen im Forum! :) :)

    Zu Katzen und LZ DSHs kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es auf die Katzen ankommt.

    Sehr kurz gesagt, wenn sich die Katzen wie Beute verhalten, klassifiziert sie der Hund als Beute. Ein LZ DSH aus einer Zucht für den Sport (die meisten?) hat einen sehr ausgeprägten Beutetrieb.

    Mein Axel hat, als Welpe, ziemlich lange gebraucht, um sich von der Anwesenheit der Katzen nicht mehr so extrem aufdrehen zu lassen und ich spreche von bereits hundeerfahrenen Katzen, die nicht wegrennen. Das kann also eine recht nervenaufreibende Angelegenheit sein. Ich möchte mir nicht vorstellen wie das mit Katzen ist, die nicht cool wie ne Gurke auf Hunde reagieren. (Ich habe in Axels Welpenalter eine Box als Erziehungshilfe (blödes Wort) benutzt.

    LZ DSH als Ersthund, da kann man geteilter Meinung sein. Mein Exemplar stand an Aufgedrehtheit, Energie und Nerven einem Malinois in nichts nach. (wie man sich gemeinhin einen Mali vorstellt)

    Bei (Erst)hundehaltern ist es wie bei den Hunden selbst, es gibt individuell Unterschiede, hier mag es den einen oder anderen geben, der ein Händchen hat, obwohl er wenig Erfahrung hat.

    Grundsätzlich aber, wenn man mich fragen würde, und nach allem was ich bisher gesehen und gehört habe, würde ich einer Person ohne vernünftige Erfahrung, keinen LZ DSH empfehlen.

    Vielleiiiicht, wenn die Person fest entschlossen ist, einen (recht grossen) Teil ihres und des Partners (Familie) Lebens zu investieren. Ich denke, ein Hund von so einem Kaliber ist ein Projekt, ein intensives Hobby, oftmals eine Lebenseinstellung.

    Klar, es gibt auch Exemplare die nicht so hohe Ansprüche stellen, das will ich nicht ausschliessen, aber jeder Welpe aus eine solchen Zucht ist erstmal ein Überraschungskandidat und wenn man dann nicht darauf gefasst ist und in der Lage, Probleme schon zu erkennen bevor sie entstehen, ist man immer einen Schritt zu langsam (weil diese Hunde sind und lernen verdammt schnell), es bauen sich unerwünschte Verhalten auf und dann sind die Leute nur noch mit Problemlösung beschäftigt.

    Daher von mir die klare Empfehlung: Erst darüber nachdenken, welche Sportart man mit dem LZ Hund machen will und dann direkt und ohne Umschweife damit beginnen, sobald der Welpe einzieht. Nach dem Motto, Warum ein Leistungshund?

    Ich entschuldige mich im voraus, einiges davon machst du ja schon.

    Ich sehe immer mehr Leute, die dann zu spät mit solchen Hunden im Training auftauchen und es geht dann nur noch um ausbügeln und der Spaß den man mit einem solchen Hund gehabt haben könnte ist eigentlich vorbei und da ist der Hund vielleicht 18 Monate alt.

    Bitte fasse es als gutgemeinten Ratschlag auf, denn so ist es gemeint. <3

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • IcyMouse1927
    Gast
    • 16. März 2023 um 09:16
    • #81

    Vielen Dank für eure Beiträge Palinka74 und Axman !

    Einmal editiert, zuletzt von IcyMouse1927 (4. März 2025 um 18:33)

  • Fiasko
    Beiträge
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    • 16. März 2023 um 13:27
    • #82
    Zitat von Axman

    Bei (Erst)hundehaltern ist es wie bei den Hunden selbst, es gibt individuell Unterschiede, hier mag es den einen oder anderen geben, der ein Händchen hat, obwohl er wenig Erfahrung hat.

    ganz wichtiger Aspekt! Obwohl ich immer nur Schäferhunde hatte, macht mir bestimmt ein Naturtalent noch was vor (ist ja auch nicht schwer 8o )


    Zitat von GeierWally

    Und da haben Hunde einen entscheidenden Nachteil gegenüber Pferden - für die gibt's nämlich Reitbeteiligungen wenn man kein eigenes haben will oder kann :D

    och... mittlerweile gibbet ja auch DogSharing 8)

  • MistyWind1889
    Gast
    • 16. März 2023 um 14:12
    • #83
    Zitat von Axman

    Vielleiiiicht, wenn die Person fest entschlossen ist, einen (recht grossen) Teil ihres und des Partners (Familie) Lebens zu investieren. Ich denke, ein Hund von so einem Kaliber ist ein Projekt, ein intensives Hobby, oftmals eine Lebenseinstellung.

    Das finde ich sehr, sehr toll formuliert!

    Zitat von Axman

    Klar, es gibt auch Exemplare die nicht so hohe Ansprüche stellen, das will ich nicht ausschliessen, aber jeder Welpe aus eine solchen Zucht ist erstmal ein Überraschungskandidat und wenn man dann nicht darauf gefasst ist und in der Lage, Probleme schon zu erkennen bevor sie entstehen, ist man immer einen Schritt zu langsam (weil diese Hunde sind und lernen verdammt schnell), es bauen sich unerwünschte Verhalten auf und dann sind die Leute nur noch mit Problemlösung beschäftigt.

    Und das auch! :)

  • MistyWind1889
    Gast
    • 16. März 2023 um 14:16
    • #84

    Eins zwei drei.

    Einmal editiert, zuletzt von MistyWind1889 (15. November 2023 um 18:15)

  • IcyMouse1927
    Gast
    • 16. März 2023 um 16:16
    • #85
    Zitat von Asmi
    Zitat von GeierWally

    Meine Gefühlswelt ist also schon ein bisschen durcheinander und jetzt gerade nehme ich wieder Abstand.

    Ich meine - sogesehen: der Hund läuft dir ja nicht weg. Zumindest nicht die Idee. Eine Möglichkeit wäre es ja auch, die betagteren Samtpfoten einfach erst mal in Ruhe die Seniorzeit genießen zu lassen, sich die nächsten paar Jahre zu informieren und danach einen Hund zu holen.

    Einmal editiert, zuletzt von IcyMouse1927 (4. März 2025 um 18:33)

  • MistyWind1889
    Gast
    • 16. März 2023 um 18:07
    • #86

    Eins zwei drei.

    Einmal editiert, zuletzt von MistyWind1889 (15. November 2023 um 18:15)

  • MyRex
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    2
    • 16. März 2023 um 19:06
    • #87

    Sali @GeierWally, was für en geile Name :D

    Ich bin auch Eidgenossin, allerdings eine Ausgewanderte ^^. Herzlich willkommen hier.

    Nun, wir hatten auch zuerst zwei Miezen, bevor der Hund kam. Die Samtpfoten waren gute zwei Jahre alt. Leider haben sie sich überhaupt nicht gewehrt, wenn der kleine Pfüdi angesaust kam. Schnell hatte er gelernt, dass Katzen Beute sind und jagen Spass macht :evil:. Unsere Büsi haben jedoch auch was gelernt, nämlich, dass wenn sie langsam im Haus von A nach B gehen, der Hund (fast) nicht zum Jäger wird, dies gilt aber nur IM Haus ||. Draussen startet er gleich los :cursing:.

    Der Kater lässt sich ab und zu auch mal auf ein kleines Spiel ein aber sobald Rex seine Pfoten einsetzt, wird es zu grob. Wir schauen natürlich auch mit Argusaugen……. und schreiten gleich ein, wenn die Katze nicht mehr will.

    Viele Grüsse aus Ungarn 👋

  • Sherlock45
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    7
    • 16. März 2023 um 19:33
    • #88

    hallöchen und erstmal herzlich willkommen 😁

    Du hast ja eingangs irgendwo erwähnt dass die Mietzen mit den Sheltie ganz gut klarkommen. Ist der Sheltie denn mal "länger"Gast oder nur mal für ein paar Stunden? VLT könnte man auch über einen Wochenendbesuch (wo die Hundebesitzer sich vlt ein tolles We gönnen können) mal testen was die Katzen meinen wenn das Hundeding plötzlich länger da ist. Vlt kann man da auch schon mehr draus ablesen, was sie zum potentiellen neuen Familienmitglied sagen würden.

    Und seit ihr fix auf einen Welpen eingeschossen oder käme auch ein Second Hand Hund in Frage? Hier hätte man halt den Vorteil, dass man viel mehr zum Charakter sagen kann/bzw auch auf Katzentauglichkeit selektieren kann. Und je nach Tierzeim/Tierschutzorga, gibt es ggf auch die Möglichkeit eines Probewohnens. Vlt ist es ja eine Überlegung wert 😉

  • IcyMouse1927
    Gast
    • 16. März 2023 um 22:10
    • #89
    Zitat von Sherlock45

    hallöchen und erstmal herzlich willkommen 😁

    Du hast ja eingangs irgendwo erwähnt dass die Mietzen mit den Sheltie ganz gut klarkommen. Ist der Sheltie denn mal "länger"Gast oder nur mal für ein paar Stunden? VLT könnte man auch über einen Wochenendbesuch (wo die Hundebesitzer sich vlt ein tolles We gönnen können) mal testen was die Katzen meinen wenn das Hundeding plötzlich länger da ist. Vlt kann man da auch schon mehr draus ablesen, was sie zum potentiellen neuen Familienmitglied sagen würden.

    Und seit ihr fix auf einen Welpen eingeschossen oder käme auch ein Second Hand Hund in Frage? Hier hätte man halt den Vorteil, dass man viel mehr zum Charakter sagen kann/bzw auch auf Katzentauglichkeit selektieren kann. Und je nach Tierzeim/Tierschutzorga, gibt es ggf auch die Möglichkeit eines Probewohnens. Vlt ist es ja eine Überlegung wert 😉

    Danke Dir :)

    2 Mal editiert, zuletzt von IcyMouse1927 (4. März 2025 um 18:34)

  • IcyMouse1927
    Gast
    • 16. März 2023 um 22:15
    • #90
    Zitat von MyRex

    Sali @GeierWally, was für en geile Name :D

    Ich bin auch Eidgenossin, allerdings eine Ausgewanderte ^^. Herzlich willkommen hier.

    Nun, wir hatten auch zuerst zwei Miezen, bevor der Hund kam. Die Samtpfoten waren gute zwei Jahre alt. Leider haben sie sich überhaupt nicht gewehrt, wenn der kleine Pfüdi angesaust kam. Schnell hatte er gelernt, dass Katzen Beute sind und jagen Spass macht :evil:. Unsere Büsi haben jedoch auch was gelernt, nämlich, dass wenn sie langsam im Haus von A nach B gehen, der Hund (fast) nicht zum Jäger wird, dies gilt aber nur IM Haus ||. Draussen startet er gleich los :cursing:.

    Der Kater lässt sich ab und zu auch mal auf ein kleines Spiel ein aber sobald Rex seine Pfoten einsetzt, wird es zu grob. Wir schauen natürlich auch mit Argusaugen……. und schreiten gleich ein, wenn die Katze nicht mehr will.

    Viele Grüsse aus Ungarn 👋

    Einmal editiert, zuletzt von IcyMouse1927 (4. März 2025 um 18:34)

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