Ich hab auch einmal in einer Prüfung einen Hund stehend verweisen gesehen. Ich bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube das war dem Alter des Hundes geschuldet, war nicht mehr der jüngste und hat sich in stehen halt dann leichter getan als jedesmal hin legen.
Nasenarbeit / Fährte & Co /Praxisarbeit
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Jemand Interesse an einem Fährten Gelände? 😁

Das die Bauern oft Felder brach liegen lassen müssen und dann mit Gras belegen ist schon geil 🙃
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Heißt aber nicht automatisch, dass man rauf darf, sonst wäre bei uns hier in Ö ja praktisch jede Fläche Freiwild. Hier jagen sie dich mit der Mistgabel auch von einer Wiese

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Heißt aber nicht automatisch, dass man rauf darf, sonst wäre bei uns hier in Ö ja praktisch jede Fläche Freiwild. Hier jagen sie dich mit der Mistgabel auch von einer Wiese

Ja da hast Du recht...bisher hab ich den Bauern immer freundlich gewunken und sie sind dann weiter gefahren

PS: In Österreich habt ihr ja auch noch die ganzen Touristen die meinen, alles was grün und nicht 3m hoch umzäunt ist, ist Wandergebiet. Da kann ich mir schon vorstellen, das die Bauern etwas "sensibilisiert" sind

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Heißt aber nicht automatisch, dass man rauf darf, sonst wäre bei uns hier in Ö ja praktisch jede Fläche Freiwild. Hier jagen sie dich mit der Mistgabel auch von einer Wiese

Ja da hast Du recht...bisher hab ich den Bauern immer freundlich gewunken und sie sind dann weiter gefahren

PS: In Österreich habt ihr ja auch noch die ganzen Touristen die meinen, alles was grün und nicht 3m hoch umzäunt ist, ist Wandergebiet. Da kann ich mir schon vorstellen, das die Bauern etwas "sensibilisiert" sind

Das ist hier im Allgäu nicht anders
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...... und im restlichen Bayern

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Ja also ich kann das aber auch sehr gut nachvollziehen. Die Landwirte machen mit einem bestimmten Teil der Hundebesitzer echt viel mit, weil teilweise absolutes Basiswissen und Verständnis im Zusammenhang mit allen möglichen landwirtschaftlichen Tätigkeiten nicht mehr vorhanden ist. Es beginnt bei Stöcken, die den Hunden auf Wiesen geworfen und dann dort liegen gelassen werden - diese können beim mähen bzw. später beim pressen für Probleme sorgen und sind dann halt mal mindestens im Futter, teilweise lassen die Leute sogar ihre Hunde während der Heuernte durch die Schwaden rennen oder dran pinkeln und hinkacken.
Ich weiß, dass sich die Mehrheit der Hundebesitzer nicht so verhält, aber die Landwirte haben ja immer nur mit denen zu tun, die sich komplett daneben benehmen und dementsprechend dann oft wenig Verständinis und eine kurze Zündschnur.
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Abgesehen davon ist auch das Gesetz in Österreich angeblich anders als in D. Bei uns darf rechtlich auch niemand auf fremde Wiesen gehen, ist ja Eigentum des Landwirtes. Kommt ja eigentlich auch niemand auf die Idee einfach quer durch den Garten eines Nachbarn zu laufen. Aber in D ist das scheinbar anderes, wenn die Wiese brach liegt, darf die jeder nutzen.
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Von oktober bis märz darf man in D querfeldein gehn

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Abgesehen davon ist auch das Gesetz in Österreich angeblich anders als in D. Bei uns darf rechtlich auch niemand auf fremde Wiesen gehen, ist ja Eigentum des Landwirtes. Kommt ja eigentlich auch niemand auf die Idee einfach quer durch den Garten eines Nachbarn zu laufen. Aber in D ist das scheinbar anderes, wenn die Wiese brach liegt, darf die jeder nutzen.
95% der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern sind in Privateigentum
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Verfassung des Freistaates Bayern in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. 12. 1998 (GVBl
S. 991, BayRS 100-1-S)Art. 25
Land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen
(1) 1Landwirtschaftlich genutzte Flächen (einschließlich Sonderkulturen) und gärtnerisch genutzte
Flächen dürfen während der Nutzzeit nur auf vorhandenen Wegen betreten werden. 2Als Nutzzeit
gilt die Zeit zwischen Saat oder Bestellung und Ernte, bei Grünland die Zeit des Aufwuchses.95% der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern sind in Privateigentum
Das alles irgendwem gehört, ist klar. Trotzdem gibt es (auch in Bayern) ein Betretungsrecht der Natur inkl. landwirtschaftlicher Flächen, außerhalb der Nutzzeit.
Ich würde mich da allerdings auch mit keinem Landwirt drum streiten, der das anders sieht
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Das alles irgendwem gehört, ist klar. Trotzdem gibt es (auch in Bayern) ein Betretungsrecht der Natur inkl. landwirtschaftlicher Flächen, außerhalb der Nutzzeit.
Ich würde mich da allerdings auch mit keinem Landwirt drum streiten, der das anders sieht
Ja, prinzipiell ist es so wie Luna geschrieben hat. Nur bei Wiesen sind sie auch in der "Nicht-Vegegationszeit" stinkig mit Hunden.
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Es hilft sicherlich der direkte Kontakt mit dem Besitzer der Wiese. Den hatte ich jedenfalls an der Nordsee mit einem Landwirt und er erlaubte mir, die von mir gerne genutzte Wiese auch weiterhin zu nutzen für meine Gänge mit Harras. Ich habe seine festen Hinterlassenschaften auch immer eingesammelt und mitgenommen.
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Verfassung des Freistaates Bayern in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. 12. 1998 (GVBl
S. 991, BayRS 100-1-S)Art. 25
Land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen
(1) 1Landwirtschaftlich genutzte Flächen (einschließlich Sonderkulturen) und gärtnerisch genutzte
Flächen dürfen während der Nutzzeit nur auf vorhandenen Wegen betreten werden. 2Als Nutzzeit
gilt die Zeit zwischen Saat oder Bestellung und Ernte, bei Grünland die Zeit des Aufwuchses.95% der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern sind in Privateigentum
Das alles irgendwem gehört, ist klar. Trotzdem gibt es (auch in Bayern) ein Betretungsrecht der Natur inkl. landwirtschaftlicher Flächen, außerhalb der Nutzzeit.
Ich würde mich da allerdings auch mit keinem Landwirt drum streiten, der das anders sieht
Genau das meinte ich. Bei uns gibts das aber soweit ich weiß nicht.
Es wird aber niemand etwas sagen, wenn du im Winter über die Wiese läufst.
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Ja es gibt ja tatsächlich einige Zeiträume, in denen Wiesen oder auch Ackerflächen betreten werden können, ohne das man irgendwelchen Schaden anrichtet.
Ein riesen Problem ist hier oft auch in Bezug auf acker, dass den Menschen gar nicht klar ist, wann der acker eingesäht ist.
Oder dass der Hund unbeabsichtigt durch die Wiese streift und schneller ein riesen Loch gebuddelt hat, als es der Besitzer mitbekommt, wenn es ihn überhaupt interessiert.
Ich kenne viele Landwirte und wenn man das Gespräch sucht sind die aller meisten wahrscheinlich nett und kooperativ, aber wenn man da einfach wildfremde Leute auf seinem Grund und Boden vorfindet und die einem dann erklären, dass es wohl kein Problem ist, wenn sie da jetzt ein bisschen ihren Hund bespaßen, da haben wahrscheinlich nur wenige Landwirte das nervliche Kontingent um noch locker zu bleiben
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