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  1. Das Schäferhund Forum
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Welpentrockenfutter

  • HoneyNanni
  • 17. Juni 2019 um 23:16
  • HoneyNanni
    Beiträge
    47
    • 17. Juni 2019 um 23:16
    • #1

    Hallo, das hier geht an alle Nicht-Barfer und Trockenfutter-Verfütterer :D

    In ein paar Tagen zieht unser 10 Wochen alte Hochzucht Welpe bei uns ein - jetzt stellt sich natürlich die leidige Futterfrage. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, umso verwirrter bin ich. Einerseits sollte das Futter qualitativ hochwertig mit hohem Fleischanteil sein, andererseits darf es ja nicht zu viel Rohprotein-Anteil besitzen. Hinzu kommt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Calzium und Phosphor (1,2 - 1,5 : 1). Dann sagen die einen, dass man direkt auf ein Adultfutter umsteigen sollte, die andren schwören darauf, das Puppy bis zur Zahnung (4. - 6. Monat) zu geben, andere füttern das Welpenfutter bis zu einem Jahr...

    Der Züchter füttert bislang Royal Canin maxi puppy, ich würde das Futter nach einer Eingewöhnung gerne umstellen, weil ich eigentlich nicht so viel von Royal Canin und der Zusammensetzung dtieses Futters halte. Mein Favorit bislang war immer Wolfsblut, aber das Puppy Futter hat 33% Rohprotein und keinen allzu hohen Fleischanteil. Mittlerweile ist Platinum Puppy Chicken mein Favorit mit einem hohen Fleischanteil und gleichzeitig nicht allzu hohem Rohproteinanteil... Bosch Maxi puppy wirbt als einziges Welpenfutter mit einem extra niedrigen Rohproteingehalt von 24% für großwerdende Rassen, dafür ist der Fleischanteil sehr gering für meinen Geschmack.

    Wie seht ihr das und wann habt ihr auf Erwachsenenfutter umgestellt?

    Für interessante Anregungen / Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar :thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von HoneyNanni (18. Juni 2019 um 06:02)

  • Kimba2001
    Beiträge
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    20
    • 17. Juni 2019 um 23:30
    • #2

    wir haben Dina bis ca 6 Monate Welpenfutter von Mera Dog (bekam sie schon beim Züchter) gefüttert. Danach Erwachsenenfutter, unter anderem weil sie Aiko´s Futter fraß.

    Mittlerweile bekommen beide Platinumfutter.

    bzw. Dina momentan Diätfutter vom TA, weil sie seit der Kastration zugenommen hat

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Muriel
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    539
    • 18. Juni 2019 um 13:03
    • #3
    Zitat von HoneyNanni

    Einerseits sollte das Futter qualitativ hochwertig mit hohem Fleischanteil sein, andererseits darf es ja nicht zu viel Rohprotein-Anteil besitzen.

    Du hast dich mit Ernährung noch nicht sonderlich befasst?

    Fleisch hat keinen hohen Proteingehalt.

    Fleisch besteht nur zu 12-24 % aus Rohprotein.

    Trockenfutter enthält im Höchstfall einen Fleischanteil bis ca. 35 %. Um auf die nötige Proteinmenge zu kommen, wird der Proteinanteil durch billiges Pflanzenprotein gestreckt, z. B. durch Kartoffeln oder Hülsenfrüchte. Da Pflanzenprotein sehr schlecht verwertbar ist, muss der Proteingehalt höher als bei einer Fleischmahlzeit sein. Darum findet man im Trockenfutter die hohen Proteinwerte.

    Zitat von HoneyNanni

    Mittlerweile ist Platinum Puppy Chicken mein Favorit mit einem hohen Fleischanteil

    Das Futter hat keinen hohen Fleischanteil, sondern kommt gerade mal an die 20 % Fleisch.

    In der Zutatenliste ist der Frischfleischanteil angegeben. Das ist ein guter Trick um die Kunden zu täuschen.

    Das Fleisch kommt ja nicht frisch in die Tüte, sondern muss vorher getrocknet werden.

    Trocken macht das Fleisch nur noch 18,5 % aus. Da die restlichen Prozent der trockenen Zutaten unverändert sind, rutscht der Fleischanteil eigentlich viel weiter nach hinten.

    Dir macht immer der Proteinanteil Sorge. Dabei ist das ein altes Ammenmärchen, dass ein hoher Proteinanteil zu einem zu schnellen Wachstum führt.

    Ganz im Gegenteil ist eine ausreichende Menge HOCHWERTIGES Protein für einen Welpen wichtig, weil Proteine die Bausteine des Körpers sind. Er hat einen deutlich höheren Bedarf als ein ausgewachsener Hund, weil er seinen Körper noch aufbauen muss.

    So lange, wie der Hund wächst, ist auch der Bedarf an Proteinen höher.

    Der Baustein Protein wird gebraucht für den Aufbau von:


    Haaren, Haut, Krallen, Knochen, Gelenke, Zähne, Muskeln, Organe, Sehnen, Bänder, Nerven- und Bindegewebe - also eigentlich überall im Körper.

    Wenn dem Hundehalter der Aufbau eines gesunden Körpers wichtig ist, kann er eigentlich kein Trockenfutter füttern.

    Trockenfutter enthält nicht die hochwertigen, bioverfügbaren Proteine in ausreichender Menge.

    Kein einziges Trockenfutter.

    Die vielen kranken Hunde zeigen deutlich, dass etwas schief läuft. Schon junge Hunde haben Knochenprobleme und andere Krankheiten.

    Trockenfutter hat außerdem einen sehr hohen Anteil an Kohlenhydraten (Kartoffeln, Erbsen, Getreide usw.)

    Welpen fehlen aber noch die Enzyme um die Kohlenhydrate zu verwerten. Sie werden praktisch nie satt.

    Du kannst jetzt den Grundstein für eine gute Gesundheit legen durch eine gute Ernährung.

    Ein kleines Kind würde man auch nicht mit Tütenfutter ernähren, sondern mit hochwertiger frischer Nahrung.

  • Nori
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    32
    • 19. Juni 2019 um 07:23
    • #4

    Wenn du den Hund gut ernähren möchtest, kommst Du nicht darum herum herum, Dich mit Barf zu beschäftigen.

    Spart den Tierarzt und lohnt sich daher, weil Schäferhunde im Verdauungstrakt meist empfindlich sind.

  • xannina
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    1
    • 20. Juni 2019 um 01:32
    • #5
    Zitat von Nori

    weil Schäferhunde im Verdauungstrakt meist empfindlich sind.

    Also ich besitze seit 34 Jahren Deutsche Schäferhunde, und hatte seltsamerweise noch keinen (bisher 9 Hunde), der futterempfindlich ist.

    Ich füttere von Welpen an sowohl Trockenfutter, jawohl, auch mit dem schlimmen Getreide!! als auch Rohfutter vom Landmetzger ( Euter,

    Rinderkopfhaut mit Fell, Pansen, Blättermagen, Rind/Schaffleisch usw.) .

    Morgens kriegen sie meistens Trockenfutter, abend öfter roh und zusätzlich Flocken (Getreide, pfui!).

    Meine älteste Hündin ist jetzt 14 Jahre und 4 Monate, die zweitälteste 12 3/4 Jahre, also kann diese Fütterung so verkehrt nicht sein.

    Ich mache weder einen Hype aus meiner eigenen Ernährung, noch aus der meiner Hunde.

    LG Petra

    Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Hunde

  • Kimba2001
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    • 20. Juni 2019 um 08:16
    • #6
    Zitat von xannina
    Zitat von Nori

    weil Schäferhunde im Verdauungstrakt meist empfindlich sind.

    Also ich besitze seit 34 Jahren Deutsche Schäferhunde, und hatte seltsamerweise noch keinen (bisher 9 Hunde), der futterempfindlich ist.

    Ich füttere von Welpen an sowohl Trockenfutter, jawohl, auch mit dem schlimmen Getreide!! als auch Rohfutter vom Landmetzger ( Euter,

    Rinderkopfhaut mit Fell, Pansen, Blättermagen, Rind/Schaffleisch usw.) .

    Morgens kriegen sie meistens Trockenfutter, abend öfter roh und zusätzlich Flocken (Getreide, pfui!).

    Meine älteste Hündin ist jetzt 14 Jahre und 4 Monate, die zweitälteste 12 3/4 Jahre, also kann diese Fütterung so verkehrt nicht sein.

    Ich mache weder einen Hype aus meiner eigenen Ernährung, noch aus der meiner Hunde.

    LG Petra

    Alles anzeigen

    Dina ist auch unser 9. DSH und alle haben trockenfutter bekommen. Keiner war deshalb krank.

    unsere älteste Hündin ist mit 12 gestorben und Aiko ist jetzt auch schon 11 und total fit.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • HoneyNanni
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    • 20. Juni 2019 um 09:07
    • #7

    Guten morgen :)

    Wenn ich darauf hinweisen darf, ging es in meiner Eingangsfrage nicht darum, ob ich barfen soll oder nicht, sondern darum, welches der diversen Trockenfuttersorten für einen heranwachsenden Hund, der selbstverständlich einen Mehrbedarf an Protein-, Mineralstoff- und Vitaminzufuhr hat, geeignet zu sein scheint, bzw. auf welche Angaben ich bei der Auswahl konkret achten sollte. Und auch um die Frage, wann ich auf Erwachsenenfutter umstellen sollte, bzw. wie so die Erfahrungen der Forenmitglieder sind.

    Ich bitte darum, hier keine Grundsatzdiskussion zu beginnen :thumbup:

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 20. Juni 2019 um 09:22
    • #8

    Harras hat vom Züchter Wildkind Trockenfutter bekommen. Wir haben das dann zuhause weiterhin gefüttert und sind mit 1/2 Jahr auf Adult Futter von Wildkind umgestiegen. Auch Dosen von Wildking, vor allem mit Pferdefleisch füttern wir gerne. Es gibt von Wildkind Trockenfutter mit nur einer Proteeinquelle.

    Harras hatte nur einmal irgendwie Allergieprobleme als er wegen eines Krankenhausaufenthaltes von mir in Pflege war. Wir wissen nicht, was die dort gefüttert haben, aber meine Hund hatte danach wie gesagt Hutjucken etc.

    Da haben wir eine Weile eine Futter gefüttert, dass unser Tierarzt empfohlen hat.

    Unser Tierarzt empfiehlt außerdem, dem Hund alles mögliche anzubieten: Trockenfutter und Naßutter von diversen Marken, Frischfleisch, Reste von unserem Essen usw. Und genauso halten wir das auch. So hat man nicht das Problem, dass der Hund später nur das Futter einer bestimmten Marke oder Art frisst. Bei Fleisch empfiehlt der Tierarzt in absteigender "Wertigkeit": Pferd, Wild (Hase, Ente, auch Fisch), Lamm, Rind, Huhn. Schwein gar nicht.

    Wir haben auch ein Dosenfutter gefunden, das heißt naturia. Ich kaufe es bei Combi. Es wird in Deutschland hergestellt, Wir geben mal dies, mal Wildkind, mal Rinti. Trockenfutter nur von Wildkind. Das benutze ich auch als Leckerlie. Zwischendurch mal Rinderleber, Rinderschulter oder auch frisches Pferdefleisch.

    Harras hat schönes, glänzendes Fell. Keine Ohren- oder Augenprobleme.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Waschbär
    Moderator
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    • 20. Juni 2019 um 09:29
    • #9

    Persönliche beste Erfahrungen in der Aufzucht von Schäferhunden habe ich mit Josera gemacht. Früher habe ich den Welpen ab der 9. Woche ein Adultfutter gegeben. Heute sind die Sorten so optimiert von ihrer Zusammensetzung her dass der Hersteller mehrere Sorten speziell für die "zweite Wachstumsphase" anbietet, die von den relevanten Werten her einem guten Adultfutter gleichen, aber vom Mineralstoffgehalt her moderat an das Wachstum im Junghundalter angepasst sind. Und bei der Welpenabgabe erhalten meine Welpenkäufer bereits dieses "Junior-Futter" (und kein "Welpen-Futter").

    Ich habe es in mehreren Jahrzehnten auch immer mal mit anderen Sorten probiert (u.a. Orijen, Mera Dog, Platimun, Naturavetal usw.). Bin letztendlich aus mehreren Gründen aber immer wieder zum Josera zurück gegangen. U.a. auch deswegen weil es fast überall (auch im Ausland) für meine Welpenkäufer zu bekommen ist. Z.B. das Futter von Köber's füttere ich ebenfalls sehr gerne, habe damit seit mehreren Jahrzehnten ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Aber das ist halt nicht überall zu bekommen, was es dann für Welpenkäufer schwer machen kann später dabei zu bleiben.

    Mein derzeitiger Favorit ist das "Youngstar", weil es, neben vielen anderen Kriterien die mir persönlich wichtig sind, bisher in allen Tests frei war von Aflatoxinen und Glyphosat. Und für mich das wichtigste Kriterium: Bei den Hunden, die ich kenne und die damit aufgezogen worden sind, waren bisher keine Ausfälle in Bezug auf Skeletterkrankungen dabei.

  • Nori
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    • 20. Juni 2019 um 10:16
    • #10

    Ja, das wollte ich noch hinzufügen : Wenn Trockenfutter, dann Josera . Ist das einzige,was Basko so leidlich vertrug, wenn auch mit

    Riesen- Output.

  • Terrortöle
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    • 20. Juni 2019 um 10:45
    • #11

    Rae bekommt, seit sie bei mir ist, hauptsächlich Happy Dog Supreme. Dabei wechsle ich die Sorten, je nach Angebot. Sie verträgt es gut und der Output ist überschaubar. Ich habe sie mit 4 Monaten auf Adult umgestellt, vorher gab es das Junior Futter.

    Unter das Trockenfutter mische ich noch einen Teil Dosenfutter von Rocco oder Rinti oder ähnliches. Außerdem gibt es etwas Distelöl und Grünlippmuschel und Bierhefe von Lunderland drunter. Ab und an gibt es auch mal Platinum. Das nehme ich gerne mit in den Urlaub weil es so kompakt ist.

    Sie verträgt eigentlich alles an Futter und bekommt zwischendurch auch mal Reste vom Tisch. Sie hat schönes Fell und ihr geht es gut.

    Was sie allerdings nie vertragen hat ist Futter von Royal Canin oder Eukanuba. Da kratzt sie sich wie verrückt und macht gigantische Haufen. Keine Ahnung was da der Auslöser ist. Dachte erst sie verträgt kein Huhn, aber in anderer Form und in anderem Futter ist das kein Problem.

    Barf habe ich mal angedacht, aber dieses rohe Zeug liegt mir gar nicht.

    LG Terrortöle

    Dogs leave paw prints on our hearts. :*

    Raven - 21.10.2013 / 58,5 cm, 27 kg (DDR-Leistung)

  • HoneyNanni
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    47
    • 21. Juni 2019 um 14:39
    • #12

    Okay, dann scheint Josera schon mal ein guter Weg zu sein :)

    was haltet ihr von Granatapet junior?

    Ich finde dass die Analytische Zusammensetzung und auch die Zutaten vielversprechend klingen...

    Geflügelfleisch (44%, getrocknet und fein vermahlen), Kartoffelflocken (aufgeschlossen), Kartoffelstärke (fein vermahlen), Geflügelfett (8,5%), Granatapfelkerne (7%), Lachsöl (1%), Lignozellulose, Mineralstoffe, Bierhefe, Chicoree (0,5%, fein vermahlen, FOS und Inulin), Spirulina (0,1%, fein vermahlen), neuseeländische Grünlippmuschel (0,1%, fein vermahlen, von Natur aus reich an Glucosaminen und Chondroitin), Yucca schidigera

    Protein: 28%
    Fettgehalt: 16%
    Rohasche: 5.80%
    Rohfaser: 4.50%
    Calcium: 1.00%
    Phosphor: 0.75%
    Kcal/kg: 3658.63
    MJ/Kg: 15.30
    Magnesium: 0.06%

    Vitamin A: 15.000 I.E
    Vitamin D3: 1050 I.E
    Vitamin E: 160mg
    L-Carnitin: 250mg
    Taurin: 800mg
    Kupfer (als Kupfer-(II)-Sulfat, Pentahydrat): 2.70mg
    Zink (als Zinkoxid und Zinkchlorid, Monohydrat): 85mg
    Eisen (als Eisen-(III)-oxid): 100mg
    Jod (als Calciumjodat, Hexahydrat): 0.95mg

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 21. Juni 2019 um 15:05
    • #13

    Ich persönlich halte von Geflügel nicht sehr viel. Wenn es sich um die ausgemergelten und Antibiotika vollgestopften Legehühner handelt. Aber wer weiß das schon?

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • HoneyNanni
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    47
    • 21. Juni 2019 um 16:47
    • #14

    Stimmt, hattest du ja bereits geschrieben, Pinguetta :thumbup:

    Das belcano Mastercraft klingt auch nicht schlecht, da steht aber wieder es von 80% "Frischfleisch" - also bleiben dann wieder nur 24% übrig - hab ich das richtig verstanden?

    https://www.belcando.de/de/mastercraft…tter/fresh-lamb

    Aber ob das für Heranwachsende Hunde geeignet ist?

    Na vermutlich werde ich mit Josera youngster oder Bosch junior beginnen und dann mit nem halben Jahr umstellen ?

  • Lupus
    Gast
    • 21. Juni 2019 um 17:07
    • #15

    Hi,

    das ist ein komplexes Thema...

    Eines ist aber sicher: Für die Preise, auch für teures Futter, kann es gar keine wirklich gute Qualität sein. Muss man nur mal schaun, was allein 1kg (frisches Bio-) Fleisch kostet und das dann mit dem Futterpreis/Kilo vergleichen.

    Wir füttern auch Trofu und Dose in Kombi, beides von Aras.

    Link: https://www.aras.de

    Wichtig ist uns, dass keine "chemischen" Zusätze drin sind und das Kalzium-Phosphor-Verhältnis passt.

    Fleischanteil ist ja immer so ne Sache, wie Du schon bemerkt hast. Und Fleisch ist ja noch lange nicht gleich Fleisch - auch da gibt es Unterschiede.

    Kannst Dir mal diese Videoreihe anschauen zu bestimmten Futtersorten, die Du auch schon genannt hattest:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Im Endeffekt kann mans perfekt kaum machen, wenn man nicht unbegrenzt Geld und Zeit hat (dann wäre wohl barfen mit Bio-Fleisch ideal). Man sollte halt mE keinen Superschrott (Supermarktzeugs) kaufen, ein gutes Öl dazu geben, ab und an Fisch oder Ei oder Quark dazu. So machen wir das und es klappt soweit gut: Ein bis max. 2 angemessen große "Häufchen", glänzendes Fell und er wirkt einfach auch zufrieden und satt (sollte man mE nicht unterschätzen). Und er bekommt jeden Abend noch ein Leckerchen vom Tisch - er liebt Weißbrot mit der Soße des Ofengemüses - da wird dann noch minutenlang die Schnauze geleckt^^

    Also, nicht verrückt machen:)

    Liebe Grüße

    Lupus

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