manchmal gibts Leute die alles besser wissen, aber im Endeffekt keine Ahnung haben
Wenn Du mir jetzt noch sagen kannst, welche Sparte das immer ist, bin ich schlauer ![]()
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manchmal gibts Leute die alles besser wissen, aber im Endeffekt keine Ahnung haben
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kein Ding Julia ich hatte das geschrieben um etwas zu verdeutlichen. Und nein meine Eltern sind nicht komisch sondern extrem anstrengend und das ist noch positiv ausgedrückt.
Deshalb klar hinterfrage tue ich auch. Das hatte mich bei Elli auch wahnsinnig gestört, dieses wir behandeln einen Bandscheibenvorfall konservativ. Da habe ich auch nachgefragt und die Tierärztin war etwas irritiert, aber ich hab ja nun ein wenig Ahnung ist doch völlig legitim zu hinterfragen. Nur letztendlich stehst du/ich mit deinem kranken/gesunden Hund da und dann will es keiner gewesen sein. Daher gesunder Menschenverstand sollte funktionieren hoffe ich.
manchmal gibts Leute die alles besser wissen, aber im Endeffekt keine Ahnung haben
Wenn Du mir jetzt noch sagen kannst, welche Sparte das immer ist, bin ich schlauer
Ich antworte mal stellvertretend oft mal sind sie Lehrer
Hey, sorry. Eltern-oder Familienthemen sind nicht immer so ganz einfach. Ich weiss, von was ich rede...
Ja, Du hast Recht. Der Menschenverstand sollte funktionieren und dem gehe ich auch sehr nach.. Logischerweise hinterfrage ich halt..
die TÄ und mich. Mal sehen, wie es wird...
Julia, mach dich nicht verrückt. Was man so an den Nomalmaßen findet, dem Zuchtstandard, da weicht so vieles von ab. Zum einen sind Langhaar meist eh schwerer und auch gößer, zum anderen haben alle unterschiedliche Wachstumsschübe. Es kommt auch nicht aufs Gewicht alleine an. Der eine baut schneller Muskelmasse, die schwerer ist, auf als ein anderer. Meine beiden schießen von Anfang an komplett durch das Standard-raster
. Quacks zB hat jetzt, 3 Jahre alt, 70cm Rückenhöhe und 52kg und ist dabei sehr dünn und schlacksig. Sein vater und sein Opa waren bei weitem nicht so groß und schwer.
Bei Peggy war es so, daß sie als Welpe und Junghund auch eher ein Klößchen war und laut Standard etwas zu schwer. Als sie ca 2 Jahre alt war, war sie total dünn und klapprig und untergewichtig. Manchmal geht das so hin und her. Wir hatten in der Welpen - und Junghundgruppe mehrere Deutsche Schäferhunde, alle ungefähr gleich alt, höchstens 1 Monat Unterschied. Aber alle hatten unterschiedliches Gewicht.
Als Hank bei uns einzog, hatte ich mir von einer Ernährungsberaterin eine Wachtumskurve erstellen lassen. Dafür musste ich ihr die Größe und das Gewicht der Eltern angegeben.
Hank lag immer etwas über der Kurve und trotzdem sind auch heute mit seinen 11 Jahren alle Gelenke noch in Ordnung.
Ich glaube du fütterst Fertigfutter, oder? Damit kenne ich mich nicht aus, da ich meine Hunde barfe, aber soviel ich immer lese sollte man ziemlich früh auf ein Futter für erwachsene Hunde umsteigen.
Was empfiehlt dir denn der Züchter?
was würde denn früh sein, also zu welchem Zeitpunkt Schwedenfan?
Sie barft ja. ?
ach so, ich dachte, dass bezog sich auch auf Fertigfutter.
unser ta hat schon mit 5-6 monaten empfohlen umzusteigen auf erwachsenenfutter
mir wurde auch geraten spätestens mit 6 Monaten umzustellen
wir haben bei unseren auch früh (weiß nicht mehr genau wie früh) auf erwachsenen Futter umgestellt. Einfach schon, weil die großen immer das Welpen Futter und die kleinen das der großen fressen wollten. Da war s stressfreier nur eine Sorte zu füttern.
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Mein Bub hatte mit sieben Monaten rund 35 Kilo, er ist zwar nicht langsam, aber sehr gleichmäßig gwachsen. Ich füttere beides, roh und auch Trockenfutter, er hat jetzt mit 1 3/4 Jahren ca. 43 Kilo. Er hat ziemlich bald (mit ca 3 1/2 Monaten) Juniorfutter in Kombination mit Rohfutter bekommen und ich habe ihn moderat bewegt. Mit den Großen durfte er aber immer ausgiebig spielen. Und er ist absolut gesund (HD/ED frei, LÜW-Befund 0, keine OCD.
ich füttere zwar schon im Wechsel Junior Futter mit Erwachsenen Futter, aber dann muss ich jetzt auch den Umstieg beginnen.
Das kommt doch ganz darauf an welches Futter Ihr füttert! Ich hab hier einen Hund der im Frühjahr vier wird. Und der frisst immer noch ein Junior-Futter... Einfach weil es für sie passt und das Junghundfutter nicht wesentlich anders zusammen gesetzt ist als ein gutes Adultfutter. Natürlich könnte ich auf auch das adäquate Adultfutter umstellen. Aber dann hätte ich drei Sorten für fünf Hunde. So sind es nur zwei.
Ein gut zusammen gesetztes Juniorfutter würde ich beim DSH bis zum ersten Lebensjahr und darüber hinaus verfüttern. Weil es vom Ca/P-Verhältnis auf jeden Fall daran angepasst ist dass der Knochen- und Knorpelaufbau noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Auch viele Adultfutter decken den Bedarf älterer Junghunde größerer Rassen ab. Aber halt nicht alle... Mit einem Juniorfutter für mittelgroße bis große Rassen ist man beim DSH diesbezüglich auf der sicheren Seite. Und schadet tut es auch bereits erwachsenen Hunden nicht.
Es ist übrigens eine schlaue Taktik vom Züchter dem Welpenkäufer einzureden sein Welpe/Junghund wäre 1 bis 2 (oder beim Junghund auch 3) kg zu schwer. Kann man sich doch später bei einem evtl. Vorliegen einer HD oder ED perfekt darauf berufen. Es ist aber nun mal so dass die Welpen und Junghunde all die schlauen Sachen nicht lesen, wie schwer sie in welchem Alter zu sein haben. Und sich somit nicht daran halten und nicht nach Lehrbuch wachsen. Es sind ja auch nicht alle Welpen bei Abgabe vom Züchter gleich groß und schwer. Ich hatte Hündinnenwelpen, die im Alter von 8 Wochen 8 kg gewogen haben oder auch ein bisschen mehr (das wäre das obligatorische Gewicht für einen Hochtzucht-Rüdenwelpen in dem Alter), aber auch schon eine die nur 5,5 kg hatte. Wenn ein Junghund im Alter X z.B. lt. Tabelle 25 kg haben sollte, er aber 27 kg hat, er aber bis dahin prozentual einen ähnlichen Wachstumsverlauf hatte wie ein Wurfgeschwister, welches das angeblich perfekte Gewicht hat, ist doch alles bestens. Ob 25 oder 27 kg spielt in einem Alter von 6 bis 8 Monaten überhaupt keine Rolle. Vorausgesetzt der Hund hat keinen Speck auf den Rippen, sondern er ist schlank und man kann seine Rippen spüren (spüren, nicht sehen...). Ich denke ein Tierarzt oder Physiotherapeut kann sehr wohl beurteilen ob ein Hund zu dick ist oder zu dünn oder gerade richtig. Auf jeden Fall besser als ein Züchter, der nur das Gewicht erfährt und den Hund seit einem halben Jahr gar nicht selbst gesehen hat.
Wenn ein Junghund anstatt optimaler 25 kg z.B. 34 kg wiegt ist das natürlich eine andere Dimension. Aber eine Differenz von vielleicht 3 kg, in Bezug auf das theoretische Optimalgewicht, wenn der Junghund dabei gut ausschaut, finde ich in diesem Alter überhaupt nicht tragisch.