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Begegnungen mit "Handtaschenhunden"

  • SheWolf
  • 8. Mai 2020 um 21:56
  • Pinguetta
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    • 23. Mai 2020 um 13:03
    • #46

    Wir hatten hier mal ein Mitglied, die hat sich einen Chihuahua als Assitenzhund ausgebildet. Das geht also auch.

    Ich denke, es ist bei jedem Hund das gleich, er muss einfach erzogen sein. Nur viele machen sich bei kleinen Hunden gar nicht erst die Mühe.

    Leider gilt das bei einigen Menschen mit ihren Kindern auch. :(

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Kimba2001
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    • 23. Mai 2020 um 14:59
    • #47

    Ich hatte mal kurz ne Kollegin die hatte auch nen Chihuahua.

    Die legte aber Wert darauf ihn genau wie einen großen Hund zu erziehen.

    Der war echt brav.

    Da sieht man es macht halt die Erziehung

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • schwedenfan
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    • 25. Mai 2020 um 15:17
    • #48

    Wir hatten 3 Yorkimixe geerbt gehabt (der 3. war hier nicht mehr dabei ). Anfangs unerzogene Kläffer, aber in kürzester Zeit durch Konsequenz und Bewegung sehr ruhig und folgsam. Sie liefen natürlich nur 200 Meter an der Straße an der Leine, danach am Feldweg durften alle frei mitlaufen und ich hatte das Tempo immer an die Kleinen angepasst.

    Interessant war, dass Spaziergänger (ohne Hunde) durch die Anwesenheit der kleinen Hunde, die großen als nicht mehr so gefährlich ansahen. :)

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Micha369
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    • 1. Juli 2020 um 14:25
    • #49

    Meine Meinung ist mittlerweile, dass bei sich anbahnenden Hundebegegnungen beide Parteien ihre Hunde erst mal an die Leine nehmen sollten.

    Es gibt leider so viele schmerzbefreite Leute. Auch müssten so viele Beißereien mit Verletzungen nicht sein.

    Es sollte evtl. wirklich eine Art verpflichtenden Hundeführerschein geben bei dem man nicht viel mehr lernen sollte als das Wissen, wie man seinen Hund richtig zu sichern hat. Es gibt einfach zu viele Schäden bzw. Verletzungen. Und zu viel Stress, selbst wenn nichts passiert (und in 99,99% passiert ja nichts). Aber unangeleinte Hunde verursachen Stress und das ist eine Art Nötigung.

    Jeder Hund , egal welche Rasse oder Größe, sollte erstmal angeleint in eine Begegnung zwischen Hund und fremden/anderen Hund gehen. Und eigentlich gilt auch das Gleiche bei sich anbahnenden Begegnungen zwischen Hund und Menschen.

    Es gibt nun mal Menschen, die vor Hunden Angst haben. Aber auch diese Menschen haben ein Recht auf freie Bewegung ohne Stress .

    Wenn die Menschen dann mal Kontakt geknüpft haben und beide Parteien der Meinung sind, dass das Ableinen des/der Hunde in Ordnung ist, kann man ja auch ableinen. Ist eigentlich ganz einfach.

    Und wenn jeder Hundebesitzer diesen kleinen Hundeführerschein machen müsste dann würden es ja auch alle wissen, wie es draußen, im öffentlichen Raum, gemacht wird.

    Ok, dann gibt es natürlich noch immer jene Menschen, die sich für etwas besseres halten und diese Regel einfach missachten. Das ist dann natürlich ein Problem.

    Gruß,

    Micha

  • Pinguetta
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    • 1. Juli 2020 um 14:47
    • #50

    Von der Idee nicht schlecht Micha369 - aber in der Praxis gibt es leider. meiner Erfahrung nach, viel zu viele Idioten.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • SummerCake1433
    Gast
    • 1. Juli 2020 um 17:57
    • #51

    Ich bin jetzt persönlich kein Freund von direkten Hundebegegnungen an der Leine. Aber den Hund zu sich zu holen (zu können), anleinen und beim anderen Halter mal nachzufragen, ob Kontakt (ohne Leine) ok ist, sollte eigentlich zum Hundeknigge gehören (wird in unserer HuSchu z.B. auch so kommuniziert)

    Hier im Forum sehen das ja auch alle so; nur "draußen" leider nicht...

  • Asnea
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    • 1. Juli 2020 um 18:02
    • #52

    Begegnungen an der Leine sollte man von Anfang an nicht zulassen.

    Zum einen lernt der Hund direkt, das er an der Leine eh nicht hin darf und wird dem entsprechend weniger Theater machen das er hinmöchte

    und zum zweiten sind Begegnungen an der Leine oft unschön und wie ich finde völlig "unnormal" für den Hund. Er muss Kontakt aufnehmen ohne das er komplett frei kommunizieren kann, kein Wunder das es oft kracht bei Leinenbegegnungen

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Argos
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    • 1. Juli 2020 um 18:06
    • #53

    bei uns geht das gar nicht... Argos flippt sofort aus

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Terrortöle
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    • 1. Juli 2020 um 18:25
    • #54

    Ich lass Begegnungen an der Leine teilweise zu. Hier ist Ausflugsgebiet und da ist manchmal ganz schön was los. Rae kennt das von klein auf und hat keine Probleme damit. Wichtig ist das der andere Hundehalter einen Plan hat und seinen Hund nicht in sie reinrumpeln lässt. Dafür habe ich scheinbar ein gutes Gespür entwickelt, wahrscheinlich aus der Zeit mit den Tierschutzhunden und als Tierheim-Gassigänger. Da ging es oft nicht ohne Leine. Wenn ich merke der andere will Abstand oder meine ist irgendwie komisch drauf ist das aber auch ok. Dann laufen wir vorbei und gut.

    In der Stadt geht es manchmal auch gar nicht anders. Da trifft man dann schon mal unverhofft auf einen anderen angeleinten Hund. Probleme hatten wir eigentlich noch nie.

    LG Terrortöle

    Dogs leave paw prints on our hearts. :*

    Raven - 21.10.2013 / 58,5 cm, 27 kg (DDR-Leistung)

  • Asnea
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    • 1. Juli 2020 um 18:25
    • #55

    Hier geht das auch nicht ;)

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  • nette
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    • 1. Juli 2020 um 18:30
    • #56

    wir gehen hundebegegnungen an der leine zu fast 90 % aus dem weg - die gefahr das sich die hunde mit der leine zusammenknoten ist uns einfach zu groß

    wir machen das nur ganz selten bei hunden die wir gut kennen und wo wir kurz mit dem besitzern noch ein schwätzchen halten ...

    ich bin ansonsten sehr beim ansatz von asnea, meine erfahrung läuft dahingehend dass ich damit besser fahre als immer und überall kontakt zuzulassen

    bisher hat uns diese einstellung sehr oft vor blöden erfahrungen geschützt, denn ich habe mitlerweile einen guten blick dafür welche hunde bzw. herrchen einen an der waffel haben und nur ärger bedeuten :)

    und lexy tut sich mit hundebegegnungen auch nicht sonderlich schwer und aktzeptiert in der regel meine entscheidung auch ohne zu zicken

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • nette
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    • 1. Juli 2020 um 18:41
    • #57

    aber ansonsten bin ich auch dafür, dass ich erst mit dem gegenüber abkläre ob kontakt erwünscht ist und damit ich das kann, nehme ich den hund natürlich an meine seite/leine wenn ich jemanden mit hund kommen sehe - ich finde das ist das mindeste wenn man jemanden trifft (nicht nur andere hunde sondern auch spaziergänger und fahrradfahrer)

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Flocke1994
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    • 2. Juli 2020 um 09:11
    • #58

    Ich muss auch mal dazu was schreiben.
    Flocke ist ja nun 8 Monate alt und sehr entspannt und umgänglich(noch). Die Pubertät ist ja noch nicht da und das Testosteron lässt sich auch noch Zeit. Wir wohnen ja seit Anfang Juni im Haus und der kleine Mann musste lernen, dass er am Zaun nicht zu pöbeln hat. Hat nach 1 1/2 Wochen Training ganz gut geklappt. Er guckt nur noch und gut ist.
    Was ich leider von meinen Nachbarn nicht behaupten kann. Rechts neben uns und hinter uns 2 kleine Hunde. Yorki und kleiner Flauschmix. Die sind kleffer und da achtet auch keiner auf die Erziehung. Hatte mal eine unschöne Begegnung mit 2 Französischen Bulldoggen. Da ist die eine zu Flocke mit einer Angriffslust hin und hat geknurrt und geballt. Flocke hat das gekonnt ignoriert und ist weiter gelaufen. Hab zu dem Besitzer nach dem guten Tag Gruß nur gesagt, dass er mal aufpassen sollte, wie seine Hunde anderen begegnen. Kann böse enden und dann ist wieder der große Hund schuld, weil der sich bei Angriff logischer weise zur Abwehr verpflichtet sieht. Wurde nur belächelt. Da dass ich mir nur an den Kopf ?


    Flocke ist übrigens mit seinem Kumpel (Hund von meinen Eltern, der ab und zu zu Besuch ist) sehr zufrieden. Der spielt zwar nicht mit ihm, aber die Kommunikation untereinander ist super. ? Hier gibt es keinen Futterneid, die fressen nebeneinander. Zwar kommt der kleine mit der Grobmotorischen Art nicht klar, aber das legt sich hoffe noch. ?


    Mein nächstes große Ziel mit Flocke ist ebenfalls die Begleithundeprüfung. Finde das für unsere Bindung wichtig und auf unserem Dorf Bernau ist es auch schön, wenn man das belegen kann, falls jemand einen stinkig kommt. ?

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  • schwedenfan
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    • 8. Juli 2020 um 11:53
    • #59

    Ich habe es hier ja schon öfter geschrieben, ich lasse im Alltag überhaupt keine Kontakte mit fremden Hunden zu. Meine Hunde wissen, dass sie andere Hunde nichts angehen und ich sie beschütze. Daher sind sie entspannt bis desinteressiert bei Begegnungen mit fremden Hunden.

    Und trotzdem sind meine Hunde absolut in der Lage mit anderen Hunden ohne Probleme zu laufen und zu kommunizieren. Sie hatten beim Züchter, in der Welpenschule und mit Hunden von Freunden von klein auf Kontakt. Aber nicht mit jedem Hund der irgendwo rumläuft, das hat auch ausgereicht.

    Wenn ich möchte, dass mein Hund mit einem Hund von Freunden laufen kann, dann gehen wir erst zusammen angeleint nebeneinander bis die Hunde ruhig sind und dann wird im weitergehen abgeleint. Damit hatte ich noch nie Schwierigkeiten und einzelne gute Kontakte sind meiner Ansicht nach viel mehr wert als viele Kontakte bei denen doch immer mal wieder etwas passiert.

    Letzte Woche wurde Arik erst wieder gelobt, da er total ruhig und lieb einen Welpen an unserem Hundeplatz begrüsst hat. Die beiden haben sich angeschnuppert und das war es dann.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

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