Wenn es so wäre wie ostholstein das beschrieben hat, also der Züchter seine Hündin testen lässt und der Besitzer des Deckrüden seinen Hund ebenfalls, dann fallen doch nicht jedesmal 250€ an. Das bezahlen die Züchter und schlagen es dann auf die Welpen.
Bei der Annahme von 40 Welpen pro Hündin wären das sehr geringe Mehrkosten. Und selbst wenn es weniger Welpen wären, wäre das leistbar für den Käufer.
Besser als zum Kaufpreis noch 2.000€ hinzublättern, ob ich das nun möchte oder nicht weil der Hund behandelt werden muss. Da hab ich gar keine Alternative.
Wenn dann diejenigen, die einen gesunden Hund möchten, ausschließlich bei Züchtern mit getesteten Zuchthunden kaufen würden, würde sich das negative Bild des DSH vielleicht auch mal ändern.