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  1. Das Schäferhund Forum
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Erfolgserlebnisse mit unseren Schäferhunden

  • Luna
  • 6. Februar 2021 um 20:02
  • Luna
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    • 30. Januar 2024 um 20:01
    • #811

    Schafring, früher als sam noch ein welpi und auch als junghund hatte er schon Radau gemacht wenn er andere hunde sah. Aber seine klare Intention war, dass er unbedingt zum spielen dorthin wollte. Das konnte ich ihm nicht durchgehen lassen. Er durfte dann hin, wenn ich das sagte oder auch nicht. Das führte allerdings dazu, dass wenn er hin durfte, mit karambo hinstürmte. Auch in der welpenschule war das so. Hielt ich ihn fest, dann wurde der trieb dorthin zu wollen, umso grösser. Lief er frei mit den anderen welpis rum, war er zwar ungestüm, aber der glücklichste hund. Später entwickelte er sich zum mobber. Hatten die anderen schiss, fand er das klasse. Zeigte ihm ein anderer wer hier das sagen hat, wurde er kleinlaut.

    Eine souveräne ältere Hündin fand sich keine, ausser unsere nelli und die liebte er über alles.

    Aber ich lass mich da wegen heute bestimmt nicht entmutigen o hab zweifel an der Umstellung. Vllt war das heute normal, dass er mal wieder sein teritorialverhalten dem nachbarshund ggü zeigen musste.

    Wir haben ja schon unsere Erfolge und über die freue ich mich sehr. Wenn es heute mal daneben ging... man kann jetzt plötzlich keine Wunder erwarten. Da hab ich viel zu wenig an der Erziehung die letzten Jahre gearbeitet. Selber schuld, wenn die Ausbildung wichtigstes war.

  • Axman
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    • 30. Januar 2024 um 20:07
    • #812
    Zitat von Luna

    Heute gab es leider einen Rückschritt.

    Seit der Umstellung hatte Sam nicht einmal mehr den Nachbarshund angemotzt. Aber heute hatte er wohl Nachholbedarf. Uff, das hat mich erst einmal schon enttäuscht.

    Im nachhinein denke ich mir aber, dass evtl. heute das Ballspielen beim Gassi daran Schuld war.

    Ich habe schon die letzte Zeit bemerkt, dass der Rückruf nicht mehr so eilig ist und gestern Sam dann nur noch im langsamen Trab zurückgekommen ist. Klar, es waren einfach ernste, erzieherische Gassirunden die wir die letzte Zeit zurückgelegt hatten.

    So dass ich mir dann heute dachte, ok, der Junge muss mal wieder aufgemuntert werden und wir spielen immer wieder mal Ball zwischendurch. In dieser Erwartungshaltung kommt er natürlich dann immer gleich zurückgefetzt.

    Nun ja, aufgemuntert war er und als wir dann zurückgekommen sind, aber dann gleich so, dass er wieder zu alten Ufern aufgebrochen ist und er meinte, dass er dort weitermachen kann, wo wir vor Weihnachten aufgehört haben. Wir haben dann aus erzieherischen Gründen ca. 15 Minuten benötigt, bis wir zur Haustür hineingehen konnten.

    Mal sehen, wir er dann morgen so drauf ist.

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    Halte durch Luna !!! :) <3 <3 <3

    Eine Verbesserung ist niemals geradlinig ansteigend. Es gibt immer wieder Täler oder scheinbaren Stillstand

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Pepper
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    • 30. Januar 2024 um 20:15
    • #813

    Luna Du gehst da sehr selbstkritisch mit Dir um und ich finde es toll, das Du weiter dran bleibst! Hinterher ist man ja meist immer schlauer...mach weiter, es kann sich nur lohnen! ✌️

  • Schafring
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    • 30. Januar 2024 um 22:29
    • #814
    Zitat von Luna

    Aber ich lass mich da wegen heute bestimmt nicht entmutigen o hab zweifel an der Umstellung.

    das ist richtig, wäre auch viel zu früh gleich den "durchschlagenden Erfolg" zu erwarten.

    Bleib dran.

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • Luna
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    • 31. Januar 2024 um 18:47
    • #815

    Nach dem gestrigen Rückschritt, hat mir heute Sam eine Freude nach der nächsten beschert.

    Von Anfang an beim Gassi war er heute super bei mir und das Abrufen klappte so wie früher und er kam freudig angestürmt. Dafür gab es natürlich wieder einen Ballwurf.

    Als uns dann eine ältere Dame mit ihren beiden angeleinten Hunden entgegenkam, gab Sam einen einzigen leisen Wuffer von sich und ließ sich einfach von mir führen. Die Dame bog zwar dann kurz vor uns ab, so dass wir nicht direkt aneinander vorbeigehen mussten. Aber das nenne ich echten Fortschritt von ihm. Kein Vergleich zu früher.

    Zuhause war Nachbarshund wieder im Garten und was soll ich schreiben? Beispielhaftes Benehmen von Sam. Er hat zwar leicht den Kamm aufgestellt, aber kein Gemotze, nichts. Er hat dann auch gespürt, wie zufrieden ich mit ihm war.

    Ich habe überhaupt keine Ahnung was das gestern oder was das heute war. Aber ich denke, dass da eine Umbruchstimmung bei ihm ist und ich heute wirklich einen Grund zur Freude habe. Die Umstellung zeigte heute wieder Wirkung.

  • IcyMouse1927
    Gast
    • 31. Januar 2024 um 19:00
    • #816

    Wir haben auch Erfolge zu verzeichnen.

    Quennie hat ja gerne mal zurückgeblafft, wenn ein Tutnix sie in der Leine hängend angekläfft hat. Da jetzt sowieso Leine angesagt war wegen der Läufigkeit, haben wir ganz viel miteinander gezergelt. Quennie hat festgestellt, dass mit der Beute abzischen schon lustig ist, aber halt auch langweilig, wenn keiner dran zieht. Also bleibt sie jetzt auch mit Beute im Maul besser bei mir. Und seit sie weiss, dass ich die Beisswurst habe und die jederzeit hervorzaubern könnte, lässt sie sich von kläffenden Tutnixen auch nicht mehr ablenken.
    Heute kam uns allerdings ein ausgebüxter Jagdhund hinterher (der Besitzer rannte keuchend hinterher), da war natürlich nix mehr zu machen ausser Schadensbegrenzung. Nach langem rumgemache hatte der Mann seinen Hund ENDLICH wieder und ich habe Impulskontrolle geübt und dem verzweifelten, hochnotpeinlich berührten Mann KEINEN Spruch reingedrückt - nein, ich war noch nicht einmal unfreundlich! Ich finde, Quennie und ich machen uns gut bei Hundebegegnungen 8)

  • Schafring
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    • 1. Februar 2024 um 08:19
    • #817
    Zitat von GeierWally

    Heute kam uns allerdings ein ausgebüxter Jagdhund hinterher (der Besitzer rannte keuchend hinterher), da war natürlich nix mehr zu machen ausser Schadensbegrenzung. Nach langem rumgemache hatte der Mann seinen Hund ENDLICH wieder und ich habe Impulskontrolle geübt und dem verzweifelten, hochnotpeinlich berührten Mann KEINEN Spruch reingedrückt - nein, ich war noch nicht einmal unfreundlich! Ich finde, Quennie und ich machen uns gut bei Hundebegegnungen 8)

    warum denken viele HF bei solchen Situationen immer sofort an SCHADEN der zu begrenzen"ist ,dass "Sprüche reinzudrücken" sind, dass evtl. Unfreundlichkeit angesagt sei

    Seid einfach mal entspannter und gelassener dann sind auch die Hunde entspannter und gelassener.

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • Kathy
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    • 1. Februar 2024 um 08:30
    • #818

    Ich versteh dieses Getue bei verträglichen Hunde auch nicht. Der eigene Hund trägt schon keinen Schaden davon, wenn er einmal auf einen fremden Hund trifft, der näher ran kommt.

    Ich frage mich nur, wie man dann reagiert wenn einem das selbst passiert?

    Aber es wird ja an Hundebegegnungen gearbeitet, also nicht nur der Hund sondern Frauli auch. Wie sagt da ein Spruch so schön: Achtung vor dem Frauli, der Hund ist harmlos.

  • Cinja
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    • 1. Februar 2024 um 08:47
    • #819
    Zitat von Kathy

    Der eigene Hund trägt schon keinen Schaden davon, wenn er einmal auf einen fremden Hund trifft, der näher ran kommt.

    Doch, wenn du einen älteren und nicht gesunden Hund hast, der sich über andere Hunde aufregt, wenn die ihm zu nahe kommen., der dann Schmerzen hat, sich falsch bewegt und dann wieder mehrere Tage Schmerztabletten braucht.

    Oder dein Hund operiert worden ist und im Schongang ist.

    Oder wenn du eine läufige Hündin hast, der sich ein renitenter Rüde nähert.

    Oder wenn du einen unverträglichen Hund hast, mit dem übst und ein Tut-nix in dich reinbrettert.

    Oder du einen jungen Hund/Welpen hast, der gleich mal schlechte Erfahrung macht. Wenn der dann nicht selbstbewusst ist und das wegsteckt, hast du erst mal eine Baustelle, an der du arbeiten musst.

    Gibt genügend Situationen, die man echt nicht braucht. Und meine Reaktion hängt dann oft vom Verhalten des andere Hundehalters ab. Oft ist es denen nämlich egal. Da kommen dann so Sprüche wie "Der macht doch nix", steht aber da mit Bürste und ist kurz davor, auf deinen Hund loszugehen. Oder "Wenn ich rufe, dann kommt er nicht zurück". Dann werde ich schon mal stinkig.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Axman
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    • 1. Februar 2024 um 09:22
    • #820

    Jap, ich bin auch ganz entspannt und gelassen, wenn Axel einen penetrant zu uns kommendenTerrier totbeisst, der dachte er hätte die grösseren Eier. ;)

    Für den fremden Hund ist dessen Halter verantwortlich, nicht ich, also isses mir wurscht. 8)

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Kathy
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    • 1. Februar 2024 um 10:36
    • #821
    Zitat von Cinja
    Zitat von Kathy

    Der eigene Hund trägt schon keinen Schaden davon, wenn er einmal auf einen fremden Hund trifft, der näher ran kommt.

    Doch, wenn du einen älteren und nicht gesunden Hund hast, der sich über andere Hunde aufregt, wenn die ihm zu nahe kommen., der dann Schmerzen hat, sich falsch bewegt und dann wieder mehrere Tage Schmerztabletten braucht.

    Oder dein Hund operiert worden ist und im Schongang ist.

    Oder wenn du eine läufige Hündin hast, der sich ein renitenter Rüde nähert.

    Oder wenn du einen unverträglichen Hund hast, mit dem übst und ein Tut-nix in dich reinbrettert.

    Oder du einen jungen Hund/Welpen hast, der gleich mal schlechte Erfahrung macht. Wenn der dann nicht selbstbewusst ist und das wegsteckt, hast du erst mal eine Baustelle, an der du arbeiten musst.

    Gibt genügend Situationen, die man echt nicht braucht. Und meine Reaktion hängt dann oft vom Verhalten des andere Hundehalters ab. Oft ist es denen nämlich egal. Da kommen dann so Sprüche wie "Der macht doch nix", steht aber da mit Bürste und ist kurz davor, auf deinen Hund loszugehen. Oder "Wenn ich rufe, dann kommt er nicht zurück". Dann werde ich schon mal stinkig.

    Alles anzeigen

    Ich hab auch geschrieben VERTRÄGLICHE Hunde, andererseits sehe ich das ein wenig wie Axmann, wenn es dann zu Problemen kommt, dann ist bitte der andere Schuld, nicht ich.

    Hab ich einen kranken Hund ist das natürlich auch eine andere Ausgangssituation, aber dann muss ich den anderen Hund eben blocken und dann mache ich Schadensbegrenzung.

    Ich gehe auch davon aus, dass der Hund der frei durch die Gegend stromert halbwegs verträglich ist und sich nicht gleich auf den nächst besten Hund stürzt ohne Vorwarnung. Wenn der kleine Tut-Nix aus sicherer Entfernung von 2 m herum motzt, sehe ich das als Trainingsmöglichkeit mit meinem Hund. Meist sind die eh nur auf Entfernung so stark und trauen sich nicht wirklich ran.

    Und außerdem war hier die Ausgangssituation diese, dass dem Halter des anderen Hundes das auch nicht egal war.

    Ich gehe immer von meiner Sicht der Dinge aus (vielleicht nicht immer die optimale Sichtweise, aber so bin ich nun mal) und wenn nun mal der Hund gerade nicht so funktioniert wie er soll, dann will ich auch keine blöden Sprüche hören. Den vielleicht ist das jetzt auch gerade meine Baustelle an der ich arbeite. Das letzte mal als Kiara einem Reh hinten nach ist, hat das auch ein super toller Spaziergänger gesehen, na ich fands auch nicht toll, aber die Situation war etwas überaschend. Auf die Sprüche die dann kamen hätte ich auch gerne verzichten, zudem der Hund noch vor dem Spaziergänger bei mir wieder ankam. Also wenn überhaupt 3 min weg war.

    Ich finds auch nicht toll wenn ich mit meinem Hunden an anderen Hunden vorbei gehe, die in der Leine hängen und wenn sie könnten meine zu einer netten Rauferei anstacheln würden, aber der Halter des anderen Hundes kann vielleicht jetzt nichts dagegen tun. Er arbeitet vielleicht an dem Problem (siehe Sam), aber es dauert halt noch, oder von mir aus wirds auch nie was werden, aber er probierts wenigstens. Trotzdem finde ich es nicht toll, wenn ich an so einem Hund vorbei muss.

  • Cinja
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    • 1. Februar 2024 um 11:35
    • #822
    Zitat von Kathy

    Ich hab auch geschrieben VERTRÄGLICHE Hunde

    Dann habe ich dich hier missverstanden, dachte, du meintest, dass der andere verträglich ist (sein sollte). Das ist ja leider auch nicht immer der Fall, auch wenn der Halter das meint.

    Zitat von Kathy

    aber dann muss ich den anderen Hund eben blocken und dann mache ich Schadensbegrenzung.

    Hört sich in der Theorie gut an, in der Praxis nicht immer möglich. Besonders, wenn du einen Hund hast, der andere Hunde absolut zum K.... findet. und das dem anderen auch klarmachen will.

    Es ist doch keiner unfehlbar, Fehler passieren. Aber es kommt immer darauf an, wie man damit umgeht. Ich wurde schon ziemlich blöde angemacht, weil Phaja damals unverträglich war und die Leute es nicht kapiert haben, dass sie ihre Hunde zu sich rufen sollen. Wenn ich sie darum gebeten habe, ihren Hund zu sich zu nehmen, kamen blöde Sprüche. Man wird da mit der Zeit auch etwas rigoroser, was ignorante Hundehalter betrifft.

    Es ist kein Thema, wenn ein Hund ausbüxt und sich der Halter entschuldigt. Aber für seinen eigenen Fehler den anderen blöd runterputzen wollen geht halt auch nicht.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Axman
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    • 1. Februar 2024 um 11:53
    • #823

    Ich glaube, @GeierWally meinte Schadensbegrenzung für den Halter des Jagdhundes im Sinne von durch Hinterherrennen versuchen irgendwie wieder in einen Kontrollbereich zu kommen. (?)

    Mein Kommentar zu entspannt und gelassen war nicht 100% ig Ernst gemeint. Natürlich will ich auf keinen Fall, dass Axel einen anderen Hund verletzt und mir ist der andere Hund nicht (total) wurscht und vor allem auch nicht die Erfahrung die Axel dabei macht.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Boss
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    • 1. Februar 2024 um 12:01
    • #824
    Zitat von Axman

    Mein Kommentar zu entspannt und gelassen war nicht 100% ig Ernst gemeint. Natürlich will ich auf keinen Fall, dass Axel einen anderen Hund verletzt und mir ist der andere Hund nicht (total) wurscht und vor allem auch nicht die Erfahrung die Axel dabei macht.

    Das habe ich auch so angenommen, sonst wäre das Bild von dir hier im Forum für mich sehr anders als gedacht😏

    Ich selber hatte nie unverträgliche Hunde und stelle mir das echt schwierig vor, wenn dann freilaufende Hunde auf meinen „Grantler“ vllt auch noch pöbelnd zustürmen. Muss man ja unter Kontrolle halten können, sein eigenes Krokodil und den anderen auch noch auf Abstand halten. Da käme ich sicher auch ins Schwitzen.

  • nette
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    • 1. Februar 2024 um 12:05
    • #825

    Ich persönlich finde den Satz " sei doch mal entspannt" wenn jemand ungefragt meine Grenze überschreitet ziemlich daneben, Ich muss mich doch für meine Grenze die ich setze: ich will keinen Kontakt aus welchem Grund auch immer, nicht rechtfertigen! Und weil man meist eben nicht erkennt wo die Grenze beim anderen ist, lässt man seinen Hund eben nicht ungefragt in andere reinlaufen! Man nähert sich mit dem eigenen Hund unter Kontrolle und fragt dann ob Kontakt gewünscht ist - scheint aber immer mehr ausser Mode zu kommen :|

    Natürlich kann mal einer entwischen oder der Abruf sitzt nicht zu 100% (sind ja schliesslich Lebewesen und keine Roboter) aber dann ist doch das mindeste, dass man seinen Hund schnellstmöglich einfängt und sich entschuldigt. Hierbei können immer noch Gelegenheiten entstehen und man kann die Hunde rennen lassen.

    Entspannt bin ich dann wenn ich nicht von anderen in Situationen reingenötigt werde die ich nicht will! Das hat mir selten was gutes beschert :-/

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

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