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Pieselpfützen und Welpenküsse!

  • SaLoDeTo
  • 22. Mai 2021 um 14:29
  • Kathy
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    3
    • 30. April 2025 um 11:39
    • #106

    Ich kenne bei Kiara keinen wesentlichen Unterschied. Eigentlich gar keinen.

    Aber naheliegend wäre es, dass der Zweithund dann die "Rudelführerposition" übernimmt.

  • SaLoDeTo
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    • 30. April 2025 um 12:55
    • #107

    Nein, Tony war nie die zweite Geige, würde er gar nicht zulassen, der Herr. Ich finde es sogar sehr schön, dass alle unsere Hunde ihren eigenen Character haben und hatten.

    Ich habe immer gesagt wir hätten Tony “Casanova” nennen sollen, er liebt alle Familienmitglieder und Gäste, Fremden gegenüber ist er neutral. Und ich kenne niemanden, der ihn nicht liebt. Ich vergleiche sie auch nicht, das wäre nicht fair. Er hängt auch schon sehr an mir, und umgekehrt.

    Dexter war schon als Welpe immer nur an mir interessiert, alle anderen waren “nicht die Mama”. Die ersten 6 Monate hat er meinen Mann total ignoriert, bis er ihn dazu gezwungen hat Zeit mit ihm zu verbringen. Zwang = Spaziergänge, spielen, etc. Auch mit unserer Hündin hatte er nicht viel am Hut.

    Tony ist allgemein noch anhänglicher geworden, seitdem Dexter nicht mehr hier ist, aber nicht wachsamer.

    Wir haben zum ersten Mal seit 20 Jahren nur einen Hund im Haus, und es ist ein seltsames Gefühl. Wenn wir uns irgendwann mal dazu entscheiden einen Hund zu holen, dann wird das nicht Dexter 2.0. Seine Fußstapfen sind viel zu groß für jeden Hund der nach ihm kommt, aber ich glaube auch, dass jedes Lebewesen, dass in unser Leben kommt, uns etwas beibringt. Mensch oder Tier.

    Ich habe mich auch mit seinem Tod abgefunden, nur dass die Lücke, die Dexter hinterlassen hat, ein riesiger Krater ist.

    Wie stolz wir beide hier aussehen. Und wie sehr ich ihn liebe, wenn ich ein Foto ohne Makeup und verschwitzt poste. ;)

  • Kimba2001
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    • 30. April 2025 um 21:46
    • #108

    Du wirst ihn nie vergessen und er wird immer seinen großen Platz in deinem ❤️ behalten.

    So wie Du von Dexter schreibst, das ist genau wie ich für Aki empfunden habe.

    Er war mein Schatten, bester Freund, Beschützer, einfach Seelenhund :love:

    Ich habe immer gedacht, so eine Verbindung wie zu ihm werde ich zu keinem Tier mehr haben.

    Aber Aiko kam sehr nah dran und Dina ist Aki's weibliche Version.

    Jeder unserer Hunde war auf seine Art etwas besonderes für mich.

    Auch Tinka war etwas besonderes, ich glaube sie wird immer mein kleines "Baby" bleiben.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • SaLoDeTo
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    455
    • 9. Juli 2025 um 14:51
    • #109

    Projekt Kätzchen läuft soweit so viel besser als ich gedacht habe. Mir wurden ja alle Anweisungen gegeben wie Kätzchen sich am besten akklimatisiert, also Box in ein ruhiges Katzenzimmer, erstmal ein paar Wochen im Zimmer lassen ohne Kontakt zu anderen Haustieren, nicht mit zu vielen Eindrücken überfordern…. Kennen wahrscheinlich die meisten Katzenhalter.

    Luca hat von alledem nichts gehört und hält da auch nix von. 1700 Gramm Selbstbewusstsein, Neugier und Furchtlosigkeit. Das Haus und alle Bewohner gehören jetzt ihm, und bald wird er die Weltherrschaft auch an sich reißen.

    Tony gefällt das soweit sehr gut und was schön ist; Beide gehen immer sehr höflich miteinander um.

    Wenn Tony isst, liegt Luca neben ihm, das mögen beide so.

    Und wenn Luca Unfug treibt und sich versteckt, dann ist Tony auch immer dabei.

    Wer so unschuldig schaut, der kann ja eigentlich keinen Unfug machen. Oder?

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  • _Thyra_
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    543
    • 9. Juli 2025 um 15:01
    • #110

    Nicht böse gemeint:

    Wurde dir auch gesagt das Katzen keine Einzelgänger sind, sondern nur Einzeljäger?

  • SaLoDeTo
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    • 9. Juli 2025 um 15:14
    • #111

    Meinst Du damit, dass ich mehr als eine hätte adoptieren sollen? ;) Verstehe ich, und verstehe ich auf keine Fall falsch. Also, das wurde mir schon oft gesagt, aber viele Leute vergessen, dass Katzen später als Erwachsene auch nicht immer miteinander klar kommen. Ich würde aber natürlich auch nicht dagegen argumentieren, wenn man es kann, dann sollte man das tun. Ehrlich, ich war auch etwas besorgt deswegen und hatte auch Angst, dass ich Kätzchen nicht gerecht werde. Luca benimmt sich als ob er noch nie woanders gelebt hätte, und ich denke mir jetzt, ist das denn immer so einfach mit Kätzchen?

  • _Thyra_
    Beiträge
    543
    • 9. Juli 2025 um 15:38
    • #112

    Bei Katzen die zusammen aufwachsen, sehe ich den Grund nicht warum sie sich später plötzlich nicht mehr verstehen sollten. Ausnahmen gibt es mit Sicherheit aber das ist nicht die Regel. Erfahrungsgemäß verstehen sich Kater-Kater und Katze-Katze (also gleichgeschlechtlich) besser miteinander, zumindest ist es so meistens einfacher zu vergesellschaften. Bei Kitten ist es so oder so nochmal viel einfacher. Ein Mensch kann einen Artgenossen niemals ersetzen. Katzen sind untereinander unglaublich sozial - spielen, kuscheln, putzen, schlafen, essen... Es gibt natürlich Einzelgänger aber das sind meistens ältere Katzen die es nicht anders kennen und keine andere Wahl hatten.

  • SaLoDeTo
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    • 9. Juli 2025 um 16:20
    • #113

    Also, wenn es nach mir geht, hätte ich auch 3 adoptiert, aber ich bin ja schon froh, dass mein Mann eine Katze wollte. Ausserdem möchte ich auch Tony nicht überwältigen, sein Wohlbefinden ist mir auch wichtig. Wir haben glücklicherweise einen Foster gefunden, der ein Kätzchen an uns adoptiert hat nach unserem Background Check, TH geben die meistens nur in Paaren ab. Züchter wollte ich auch nicht, muss nicht unbedingt sein.

    Die TH und Fosterhaushalte sind im Moment komplett voll, und viele dieser Kätzchen werden nicht mal die Gelegenheit haben als Einzelkatze irgendwo hinzukommen, bevor sie irgendwann eingeschläfert werden. Ist das besser als nur eine zu adoptieren? Dazu kommen dann noch die jetzt erwachsenen Katzen die während Corona geholt und dann wieder abgegeben wurden, und die immer noch im TH sitzen. Unser lokales TH hat im Moment 300+ Katzen und Kätzchen.

    Am selben Tag als wir Luca nach Hause brachten bekamen wir eine Nachricht, dass in den TH um uns herum und den Fosterhaushalten vermehrt Fälle von Panleukopenia und Parvo aufgetreten sind und in den nächsten Wochen werden gar keine Katzen mehr vermittelt. Furchtbar, vor allem wenn man weiss, wieviele das nicht überleben werden.

    Ja, könnte natürlich alles besser sein, aber, wie jedes Tier, was bei uns einzieht, wird Luca unsere Liebe und die bestmögliche Pflege bekommen vom ersten Tag bis zu seinem letzten Atemzug. Aber daran werden wir jetzt gar nicht denken.

  • Luna
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    • 9. Juli 2025 um 18:58
    • #114

    Dein Luca hat es mir schon echt angetan. So ein echt süßer, kleiner Mietzekater <3 <3  :love:

    Und so super, dass er sich schon nach so kurzer Zeit mit Tony so gut versteht. Tony wird es auch nach dem Verlust von Dexter sehr gut tun, dass er wieder einen vierbeinigen Kameraden hat. Ist doch egal, ob Hund oder Katze. Hauptsache ist doch, dass sich die tierischen Freunde gut verstehen.

    Und Dir und Deinem Mann werden der kleine Wirbelwind mit seinen 1700 g Selbstbewusstsein auch gut tun SaLoDeTo <3

  • Bass23
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    1
    • 9. Juli 2025 um 21:22
    • #115

    genau: es muss nicht zwingend eine 2. Katze sein, ein guter Hundekumpel tut es genauso. Ich habe zwar 2 Katzen, aber beide lieben den Kontakt mit Herr Hund. Trinken aus seinem Napf und umgekehrt. Um Gottes Willen nie eine junge Katze allein von anderen Tieren isolieren =O

    Wer hat den Quatsch erzählt und sowas höre ich zum ersten Mal. Das sind Kleinkinder, die brauchen Anschluss, auf gar keinen Fall Isolation. Es ist dann an uns Menschen, das zwischentierische Anfangs etwas zu regeln, bis jeder die Sprache des anderen versteht, aber das geht zügig. Meine Hunde und Katzen hatten stets tiefe Freundschaften

  • SaLoDeTo
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    • 9. Juli 2025 um 22:55
    • #116

    Bass23 - Experten eben. Am besten ist es wenn man auf seinen Verstand hört und Mister Kater fühlt sich pudelwohl. Tony ist auch super happy, das merkt man bei ihm schon daran, dass sein Stuhl bombenfest ist seit Luca hier ist. Alles schlägt ihm immer auf den Magen und Darm.

    Selbst mein Mann, der ja kein Katzenfreund ist nach eigener Aussage, ist komplett bekehrt. ;)

  • Axman
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    • 10. Juli 2025 um 07:16
    • #117

    Ich bin auch absolut überzeugt dass ein Hundefreund und die Menschen im Haushalt eine Katze vollumfänglich glücklich machen!!!!

    :) <3

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Kathy
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    • 10. Juli 2025 um 08:08
    • #118

    Oh Gott ist der niedlich!!! :love: :love: :love:

    Ich würde auch immer eher zwei kleine Mietzen aufnehmen, es gibt nichts schöneres als die zusammen spielen zu sehen.

    Allerdings hatte ich bisher nur zwei, die auch danach im Erwachsenenalter zusammen gekuschelt haben. Das waren keine Wurfgeschwister, sondern sind im Abstand von einem halben Jahr zu uns gekommen. So eng zusammen wie Saeco und Maxi waren, kannte ich bis her nicht und hab ich jetzt bei den verbleibenden 3 auch nicht. Saeco hat mich damals sogar zum verletzten Kater geführt, als dieser unter das Auto kam und sich im Keller hinter der Waschmaschine verkrochen hat. Die kam mauzent an und lies nicht nach bis ich ihr in den Keller gefolgt bin. Das was nicht stimmt konnte ich schon an ihrem Ton erkenne, aber bis man mal kapiert, dass sie weder Hunger, noch raus (gut sie haben eine Katzenklappe), noch sonst was will, sondern das ich ihr folgen soll musste sie schon recht hartnäckig sein. Hat sich ausgezahlt, wir konnten dem Kater sofort helfen, sonst hätte ich ihn vermutlich erst Tage später gefunden, überlebt hätte er, er hat sich "nur" den Fuß gebrochen, aber die Schmerzen die er da gehabt hätte.... Die beiden waren eben ein Herz und eine Seele, einige Jahre später wurde der Kater leider Opfer eines Traktors. Sie hat ihn tagelang gesucht. Wir haben ihr dann zwei (geplant war nur eine) Spielgefährtin gesucht. Aber die Bindung war mit denen natürlich nicht so eng. Sie hat sie freundlich aufgenommen, aber sonst blieb eine friedliche Co-Existenz. Und dann kam der freche, schwarze Kater. Mit dem hat sie sich wieder deutlich mehr angefreundet, die beiden lagen auch im Erwachsenenalter wieder öfter zusammen. Ich hatte auch das Gefühl das Aramis Saeco nach dem einschläfern gesucht hat. Aber bei weitem nicht so deutlich wie Saeco Maxi gesucht hat.

    Die beiden langhaar Katzen könnten ohne Probleme als Einzelkatze glücklich werden, die anderen waren schon froh um den jeweiligen Partner.

    Es kommt also sehr auf die einzelne Katze an.

    Aber wer weiß, vielleicht zieht ja noch eine weitere ein nach einer Weile. Trotzdem denke ich, ist es nicht so schlimm wenn eine Katze alleine lebt, sie hat ja euch und Tony.

  • Wuesti
    Beiträge
    1.455
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    10
    • 10. Juli 2025 um 08:12
    • #119

    Ich finde auch, dass es nicht zwingend 2 Katzen sein müssen.

    Natürlich können Hund und Mensch die imnerartlichen Kontakte nicht ersetzen, das können wir beim Hund aber auch nicht 😉

    Trotzdem sind Katze wie Hund bei genügend sozialer Interaktion mit ihren Menschen und genügend Beschäftigung nicht kreuzunglücklich.

  • Bass23
    Beiträge
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    1
    • 10. Juli 2025 um 09:54
    • #120

    Ich denke, die Empfehlung für 2 Katzen gilt vor allem für die Kombi reine Wohnungskatze ohne Freigang und ohne weitere Haustiere gekoppelt an arbeitende Besitzer, die 8h+ weg sind pro Tag

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