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Strengere Regeln für Hundehalter

  • StubenWölfchen
  • 18. Dezember 2021 um 09:14
  • schaffiebrig
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    324
    • 22. Oktober 2022 um 21:25
    • #46

    Das ist sicher abhängig vom Hund und seinen Aufgaben.

    Ich kann aber sicher sein, wenn meiner irgendwie "doof" wird, dann war sein Tag zu aufregend mit zu wenig Ruhe.

    Und das ist dann ein anderes "Doof" als wenn er mal zwei Tage wenig gefordert wurde.

  • WeatheredDew1878
    Gast
    • 22. Oktober 2022 um 21:42
    • #47

    Die Frage war ernst gemeint! Die hatte ich schon in meiner Vorstellung gestellt und nur lapidare Antworten bekommen.

    Ich glaube, ich muss den Hund nicht 24/7 ( also 31) beschäftigen, er muss auch mind. 17 Std. am Tag seine Ruhe finden.

    Das muss er lernen/bekommen, im Zwinger, im Hundehaus oder wo auch immer.

  • Kimba2001
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    • 22. Oktober 2022 um 21:59
    • #48

    @Madmax

    Die Frage kann man nicht pauschal beantworten, jeder Hund hat ein anderes Ruhe Bedürfnis.

    Solange Du das Gefühl hast dass dein Hund ausgeglichen und nicht überdreht ist, sollte alles im grünen Bereich sein

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • schaffiebrig
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    • 23. Oktober 2022 um 12:41
    • #49
    Zitat von Madmax

    Die Frage war ernst gemeint! Die hatte ich schon in meiner Vorstellung gestellt und nur lapidare Antworten bekommen.

    Ich glaube, ich muss den Hund nicht 24/7 ( also 31) beschäftigen, er muss auch mind. 17 Std. am Tag seine Ruhe finden.

    Das muss er lernen/bekommen, im Zwinger, im Hundehaus oder wo auch immer.

    Ich habe Deine Frage schon ernst genommen, stehe da aber wie Kimba2001 genauso ratlos da. - 17 Stunden täglich ist so eine Standardantwort, aber halt nur Standard. Es kommt nicht nur auf den Hund, sondern auf die generellen Umstände an. Zum Sommeranfang, als wir die Tage komplett draußen verbracht haben, ist Bombus im Garten nicht zur Ruhe gekommen, am Ende der Saison hat ihn das ganze Drumherum schon nicht mehr um den Schlaf gebracht - einzig das Postauto war ein Wecker.

  • Jogy
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    • 23. Oktober 2022 um 13:34
    • #50

    Man man, wenn ich sowas wieder lese .

    Das ist unser größtes Problem in Deutschland. Da sitzen zu viele Leute an ihren Schreibtischen die keine Arbeit haben und machen sich Gedanken wie man etwas verbessern kann. Unterm Strich kommt dabei nichts sinnvolles raus. Meist sind es Verschlimbesserungen. Wer ein Tier hat ist dafür verantwortlich und trägt Sorge das es ihm gut geht. Wenn die zuständigen Stellen mal tätig werden würden wenn sie Kenntnis von nicht artgerechter Haltung erhalten wären wir schon ein ganzes Stück weiter. Ich habe dem Veterinäramt selbst schon so einen Zwinger gemeldet . Bis heute ist nichts passiert. Einfach nur traurig.

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  • Dario
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    • 24. Oktober 2022 um 12:31
    • #51
    Zitat von Pepper

    Wir haben hier heute darüber gesprochen , wie wir es machen wenn ich mal wieder zum Kunden müsste (bin jetzt 4 Jahre im Home-Office).

    Wir haben einen 5,40m CamperVan und ich würde die 2h zum Kunden dann damit fahren und Pepper mitnehmen Dort 1h mit ihm laufen und ihn dann im Camper lassen.

    Er hat dort seine Höhle und kann halt im Gang liegen.

    Nach 3h gehen ich dann mit 30 Min Pipi-Runde und nach weiteren 3h gehen wir nochmal 1h raus, bevor wir dann 2h nach Hause fahren.

    Wären solche Tage 1x die Woche für euch vom Gefühl machbar?

    Nachdem wir die Fütterungsmenge von halb-halb auf Zweidrittel/Eindrittel geändert haben, ruht er viel mehr und sein Output hat sich verbessert. Er wirkt dadurch in den übrigen Zeiten dynamischer und aufmerksamer.

    Alles anzeigen

    Ja warum denn nicht? Hauptsache im Campervan wirds nicht zu heiss oder zu kalt und das sie den Campervan als ein Ruheort akzeptiert und sich dort wohl fühlt und vor allem das sie das getrennt von Dir sein kennt.

    Ich bin mit Nika auch im Homeoffice und sie hat sich mittlerweile dran gewöhnt das das wenn ich arbeite Ruhezeit ist.

    8-12h verpennt sie iwo in der Bude,12-13h Wald oder Hundewiese, 13-16h wird wieder gepennt,16h dann noch mal in den Wald, UO, Spielchen usw.

  • Luna
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    • 25. Oktober 2022 um 20:46
    • #52

    der hund muss sich in meinen augen in erster linie wohl fühlen. Gesunde auslastung (gassi, training, spiele), das sozialbedürfnis sollte sichergestellt sein ( muss nicht immer ein zweiter hund sein, sondern sein herrchen/frauchen kann ja auch mit ihm kuscheln, ihm streicheleinheiten geben, ihn nicht einfach wegsperren, sondern des menschen sein leben zuhause mit(er)leben lassen usw), ruhephasen und zonen sollten respektiert werden und wenn ich mit meinem hund so umgehe, wie mit einem guten freund, dann müssten eigentlich alle glücklich sein.

  • Pepper
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    • 27. Oktober 2022 um 07:40
    • #53
    Zitat von Luna

    der hund muss sich in meinen augen in erster linie wohl fühlen. Gesunde auslastung (gassi, training, spiele), das sozialbedürfnis sollte sichergestellt sein ( muss nicht immer ein zweiter hund sein, sondern sein herrchen/frauchen kann ja auch mit ihm kuscheln, ihm streicheleinheiten geben, ihn nicht einfach wegsperren, sondern des menschen sein leben zuhause mit(er)leben lassen usw), ruhephasen und zonen sollten respektiert werden und wenn ich mit meinem hund so umgehe, wie mit einem guten freund, dann müssten eigentlich alle glücklich sein.

    Ich glaube da hast Du etwas sehr wichtiges genannt, was oft unterschätzt bzw nicht mitgezählt wird: Sozialbedürfniss

    Ich merke es immer, wenn Pepper sitzen muss, bevor ich die Haustür öffne.

    In seinen Augen kann ich es sehen:"Du nimmst mich doch mit, ganz sicher, oder?"

    Wenn ich ihm dann das "OK" gebe, dreht er einen Wheely und freut sich draußen einen Ast.

    Ihm ist egal was auf dem Programm steht, Hauptsache er ist dabei.😌

  • Argjira12.1
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    • 20. Dezember 2024 um 07:29
    • #54

    Irgendwas muss auf jeden Fall passieren.. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D

  • Schafring
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    • 20. Dezember 2024 um 08:04
    • #55

    wieder mal aus dem Zusammenhang gerissene Paniknachrichten

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • Argjira12.1
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    • 20. Dezember 2024 um 17:14
    • #56
    Zitat von Schafring

    wieder mal aus dem Zusammenhang gerissene Paniknachrichten

    Leider nicht. Schau dir mal deren Instagram Seite an..Die Dame arbeitet Tag täglich in dem Bereich..ich glaube viele von euch haben den ernst der Lage noch nicht begriffen.

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D

  • Argjira12.1
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    • 20. Dezember 2024 um 17:30
    • #57
    Kathi mit Bella & Anubis auf Instagram: "„Im Ausland werden gesunde Hunde getötet, hier passiert sowas nicht.“ Ich habe mich mit vielen Menschen im deutschen Tierschutz unterhalten und die Mehrheit ist sich einig und haben solche Fälle auch schon…
    5,574 likes, 377 comments - pupsonality am November 3, 2024: "„Im Ausland werden gesunde Hunde getötet, hier passiert sowas nicht.“ Ich habe mich mit vielen…
    www.instagram.com

    Noch ein Video zu dem Thema.

    Eine Freundin die hier bei uns im örtlichen Tierheim arbeitet versucht mit den anderen Mitarbeitern und einer Hundetrainerin schon seit Wochen das Vet Amt zu täuschen, da die die Euthanasie eines Hundes verlangt, der schon Gebissen hat, sollte er keine Fortschritte machen. Die Trainerin lügt dem VetAmt vor das der Hund Fortschritte macht obwohl das Gegenteil der Fall ist weil das Tierheim den Hund unfassbar stresst.

    Andere Hunde wurden dort bereits aus solchen Gründen eingeschläfert.

    Schön wäre es, wenn das alles nur Panikmache wäre...

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D

  • Argjira12.1
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    • 20. Dezember 2024 um 18:08
    • #58
    Reschke Fernsehen auf Instagram: "Immer mehr Menschen schaffen sich einen Hund an. Nicht selten stellen sie nach einiger Zeit fest, dass sie einen solchen Hund auf Dauer nicht finanzieren können, zu wenig Zeit für ihn haben oder ihn aus anderen Gründen…
    6,310 likes, 434 comments - reschkefernsehen am September 17, 2024: "Immer mehr Menschen schaffen sich einen Hund an. Nicht selten stellen sie nach einiger…
    www.instagram.com

    Ich teile jetzt noch mal mehr weil ich gerade ehrlich gesagt geschockt bin. 6 Leute sind entweder naiv, falsch oder gar nicht informiert oder versuchen das offensichtliche zu ignorieren.

    Macht die Augen auf und klärt auf um den Hunden zu helfen. Sowas direkt mit Panikmache abzutun weil es einem vielleicht unangenehm ist und man die Realität verleugnen möchte ist verständlich aber hilft keinem.

    Hunde werden in Deutschland getötet. Jeden Tag. Gesunde Hunde. Unauffällige Hunde. Große Hunde. Kleine Hunde.

    Augen auf beim Hundekauf damit nicht noch mehr Opfer entstehen!

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D

  • WitheredTruth2095
    Gast
    • 20. Dezember 2024 um 18:12
    • #59
    Zitat von Argjira12.1

    Ich teile jetzt noch mal mehr weil ich gerade ehrlich gesagt geschockt bin. 6 Leute sind entweder naiv, falsch oder gar nicht informiert oder versuchen das offensichtliche zu ignorieren.


    Macht die Augen auf und klärt auf um den Hunden zu helfen. Sowas direkt mit Panikmache abzutun weil es einem vielleicht unangenehm ist und man die Realität verleugnen möchte ist verständlich aber hilft keinem.


    Hunde werden in Deutschland getötet. Jeden Tag. Gesunde Hunde. Unauffällige Hunde. Große Hunde. Kleine Hunde.


    Augen auf beim Hundekauf damit nicht noch mehr Opfer entstehen!

    Das auf Hinterhöfen Schmu passiert würde ich nicht abstreiten, aber dass in DE bald in großem Rahmen Hunde euthanasiert werden dazu wird es nicht kommen. Dafür wird kein Politiker/Keine Partei Verantwortung übernehmen, erst recht nicht jetzt im Wahlkampf

  • Waschbär
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    • 20. Dezember 2024 um 18:25
    • #60

    Was soll man sonst machen? Die Lage spitzt sich doch immer mehr zu (was politisch durchaus gewollt ist). Eine enorme Kostensteigerung im Bereich der tiermedizinischen Versorgung... Immer öfter überzogene Vorgaben einzelner VetÄmter... Dazu deutlich gestiegene Lebenshaltungskosten... Der Corona-Lockdown mit unzähligen unüberlegt angeschafften Hunden sowie der muntere Import von Auslands"tierschutz"hunden sowie der deutlich gewachsene Markteinfluss des illegalen Welpenhandels verschärft die Sache dann noch zusätzlich.

    Vor zwei Wochen hatte ich eine berufliche Fortbildung zum Status Quo der aktuellen Situation der Tierheime in Deutschland. In den letzten 10 Jahren hat sich die Anzahl der in Deutschland gehaltenen Hunde und Katzen jeweils verdoppelt. Aber die Anzahl der Tierheime und tierheimähnlicher Einrichtungen ist annähernd gleich geblieben. Da die Aufnahmekapazitäten der Tierheime begrenzt sind (und durch Vorgaben der VetÄmter und Gesetzesänderungen teilweise weniger Tiere aufgenommen werden dürfen als in früheren Jahren) hat sich die Zahl der Tiere in den Tierheimen in dieser Zeit nicht verdoppelt, sondern ist ungefähr gleich geblieben. ABER in Bezug auf die mentale und gesundheitliche Verfassung der Tiere in den Tierheimen hat sich etwas verschoben, dahingehend dass heute deutlich mehr schwer- oder auch unvermittelbare Tiere in den Tierheimen sitzen, sei es aus mentalen Gründen oder weil sie krank sind.

    Die Tierheime stehen also vor dem Problem dass sie viele unvermittelbare Hunde haben mit Verhaltensproblemen oder Erkrankungen (für die sich die Leute die Tierarztkosten nicht mehr leisten können; und ältere Hunde und/oder solche die bereits chronisch erkrankt sind bekommt man dann ja nicht mehr adäquat krankenversichert; deswegen holen sich inzwischen spürbar weniger Menschen einen alten und/oder kranken Hund aus dem Tierheim als früher). Durch die GOT-Erhöhung müssen sie aber selbst deutlich höhere Tierarztkosten zahlen. Durch die Erhöhung des Mindestlohnes werden sie auch im Sektor Personalkosten finanziell spürbar höher belastet. Auf der anderen Seite erhöhen die meisten Kommunen ihre Zahlungen an die Tierheime nicht. Die Spendenbereitschaft ist rückläufig. Und der Fachkräftemangel betrifft auch die Tierheime (wodurch dann der zulässige Betreuungsschlüssel sinkt, sprich ein Tierheim weniger Tiere aufnehmen darf).

    Da stellt sich die Frage von selbst unter welchen Voraussetzungen Hunde, die aufgrund massiver Verhaltensauffälligkeiten nicht vermittelt werden können, ggf. eingeschläfert werden. Verhindern solche "Lebenslänglichen" ja die Aufnahme von Hunden, die in einer Notlage sind, die aber im Verlauf der üblichen Verweildauer im Tierheim (bei Hunden im Durchschnitt 62 Tage) problemlos vermittelbar wären. Zudem ist für viele solcher Hunde das Leben in einem Tierheim nicht gerade rosarot, sondern bedeutet tagtäglichen Stress, und das dann über viele Jahre, was irgendwann auch körperlich krank macht. Und als Außenstehender wird man in vielen Fällen so etwas gar nicht beurteilen können

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