Weil er keinen Hundesport betreibt und deswegen kann es seinetwegen auch weg.
Ich suche gerne die Zitate von Waschbär und Co raus, wo Sinn gemäß steht, dass man sowas zur Ausbildung eines gescheiten Gebrauchshundes braucht.
Ja, mach mal...
Weil er keinen Hundesport betreibt und deswegen kann es seinetwegen auch weg.
Ich suche gerne die Zitate von Waschbär und Co raus, wo Sinn gemäß steht, dass man sowas zur Ausbildung eines gescheiten Gebrauchshundes braucht.
Ja, mach mal...
Auf dem Boden der Rechtsprechung werden immer noch Millionen männliche Küken lebendig geschreddert, Ferkel ohne Betäubung kastriert und Schwänze kupiert, Tiere tagelang auf Schlachttransporten länderweit durch die Gegend gefahren, zum Teil ohne Wasser, Hühner in Legebatterien gehalten, auf einer Fläche von einem DIN A 4 Blatt usw. DAS ist Gewalt gegen Tiere, die endlich aufhören muss.
Das heißt nicht, dass ich gewaltsame Ausbildung, egal ob Pferde oder Hunde, gut finde. Aber es gibt weitaus größere Probleme als ein Stachelhalsband.
Ich gebe dir da 100 % Recht. Das muss unbedingt verboten werden. Allerdings hat auch jeder Mensch, der die billigen tierischen Produkte kauft eine Mitschuld. Wo kein Käufer da kein Produkt. Ich hadere ja schon sehr lange damit und bin seit diesem Jahr komplett auf vegan umgestiegen. Vorher schon etliche Jahre vegetarisch. Es muss sich viel ändern- beim Verbraucher und bei der Gesetzgebung.
Und wenn man diesen Mist nicht braucht im Hundesport, dann verstehe ich ehrlich gesagt nicht die Aufregung. Denn dann ist es doch völlig unproblematisch.
Warum sich hier so manch einer über deine Aussagen aufregt ist schlicht und ergreifend deine Verallgemeinerung : Hundesport = zwang auf den Hund
Und gerade bei dir der sich immer wehrt bei Verallgemeinerungen gegen den weißen Schäferhund.
Hinzu kommt das ich weiß nicht wie oft du es selber gesagt hast : "dann bin ich in der Lage das selber zu klären."
Es bleibt die Frage, wenn sowas nicht notwendig ist, wo ist dann das Problem?
Kann niemand oder will niemand beantworten.
Ich denke nicht, dass das Verbot von Strom und Stachel für Jemanden von uns hier ein Problem darstellt, denn hier arbeitet ohnehin keiner so.
Aber es gibt hier Leute, die im Gegensatz zu dir dazu fähig sind, die Dinge nüchtern zu betrachten, zu erörtern und auch Meinungen/Vorgehensweisen mit denen sie vielleicht persönlich nicht konform gehen, trotzdem zu akzeptieren.
Man kann von anderen Trainingsmethoden IMMER eine Erkenntnis gewinnen, und wenn es nur die ist, dass man es selbst SO nicht machen will.
Also wenn hier auf theorethischer Basis über Sinn oder Nutzen gewisser Hilfsmittel diskutiert werden will, dann sollte es möglich sein, ohne dass ständig ein Störenfried mit Vorschlaghammer reingrätscht, und alle Teilnehmer der Diskussion Tierquäler schimpft.
Schau über deinen Tellerrand, oder lass es bleiben, aber dann halte dich aus solchen Themen einfach komplett raus.
Und nein, ich will dir nicht den Mund verbieten, aber deine Beiträge wiederholen sich im Inhalt und haben bezüglich dieser Themen schon längst keinen Mehrwert mehr.
Ruebchen Reg dich nicht auf
Er WILL es nicht verstehen. Argumentationskompetenz ist nicht jedermanns Sache.
Vorneweg, ich halte nichts davon den Sport zu verbieten, weil einige Sportler (um einen freundlichen Begriff zu wählen) gewalttätig sind, ihre Hunde misshandeln oder sonst was treiben, dass einem die Haare zu Berge stehen lässt. Damit würde man das Kind mit dem Bade ausschütten und nur die treffen, die nun mal nichts für die Fehltritte der anderen können. Da gehört schon gezielt dem Einzelnen auf die Finger geklopft.
Was ich hier über den Reitsport lesen musste, schockt mich zutiefst. Als jemand, der nichts mit Reitsport zu tun hat kennt man nur die Dinge, die ab und zu durch die Presse gehen und sich offenbar nicht mehr haben verheimlichen lassen. Und die sind schon schockierend genug. Hier ist mir beim Lesen alles aus dem Gesicht gefallen.
Diese Hilfsmittel, in den richtigen Händen und fachkundig verwendet, können ein Geschenk sein. Und zwar für den Hundehalter und den Hund.
Möglich, vielleicht dann, wenn der Hund anders nicht mehr führbar wäre und kein normales Hundeleben mehr möglich wäre, wirklich als aller äußerstes Mittel in den Händen von jemandem, der sich "seine Sporen verdient hat" und außergewöhnlich fachkundig damit umgehen kann.
Und auf den Sportplätzen sind immer Trainer anwesend und die verstehen sicher mehr davon als Du sowie die Bundestagsabgeordneten und Tierschützer.
Und genau das war der Punkt, bei dem ich einfach nicht mehr auf meinen Fingern sitzen bleiben konnte wie ich es ursprünglich vorhatte. Nein, einfach nein. Ich bin weit davon entfernt jeden Hundeplatz und jeden Trainer über einen Kamm scheren zu wollen. Aber das gleich jeder Trainer ein rechtschaffendes Gottesgeschenk an die Hundewelt ist, dass muss ich entschieden verneinen.
Ich hatte auf meiner Trainersuche auch ein kurzes Gastspiel auf einem Hundeplatz. Und ich muss sagen, das war abschreckend. Der sogenannte erfahrene Trainer war der Ansicht, wenn Tilli mit ihren ca. 17 Wochen nach einer Wochen üben noch nicht mehr als einen Schritt Fuß laufen könnte, müsste er eine dünne Kette dran machen, mit einem Halsband geht das ja nicht und an ihr rumzuzerren bis sie die Rute eingeklemmt hat, anbrüllen inclusive. Ich habe sogar zugelassen, dass er sich noch einen weiteren Fehltritt erlaubt...ich schäme mich in Grund und Boden.
Danke, so lange habe ich gebraucht um Rückgrat zu entwickeln, meinen Hund zu schnappen und zu gehen. Viel zu lange für meinen Geschmack. Natürlich fühlte der sich bemüßigt mir nachzurufen ich würde den Hund nie in den Griff bekommen, das fahr ich vor die Wand, Anfänger und so ein Hund ....usw. Ich erspare mir und euch den Rest vom Monolog. Nichts davon ist eingetreten, von stinkverwöhnt war dabei nie die Rede, und damit leben ich sehr gut.
Wenn ich also gelegentlich anmerke, dass ich nur sehr bedingt Hundetrainerverträglich bin, dann hat das seinen Grund. Zur Ehrenrettung der Hundevereine, eine von mir besuchte Hundeschule war genau so beschi.... Und von dem komischen, im Zooladen rumlungernden, Hundetrainer der mir erst den bis dahin konzentrieren Junghund wuschig macht um mir dann ganz wichtig seine Karte in die Hand zu drücken, will ich nicht anfangen. Bis ich dann pandemiebedingt nach einer geeigneten Hundepension gesucht habe, habe ich nichts mehr groß mit Hundetrainern zu tun gehabt. Die Trainerin in der Hundepension hat übrigens die Ehre der Zunft wieder hergestellt.
Also eigentlich bin ich gar nicht hier und sitze weiterhin auf meinen Fingern, aber das musste an der Stelle raus. Nicht jeder Trainer ist der große und über jeden Zweifel erhabene Held, den man auf gar keinen Fall und schon gar nicht als Ersthundehalter hinterfragen kann. Es ist sogar unsere Aufgabe als Hundehalter zu hinterfragen wer da was mit unseren Hunden machen will und ob wir dazu bereit sind und dazu stehen können. Wenn das im Kopf von jedem einzelnen ankommt, sollte sich das Problem von ganz alleine lösen. Ja, Wunschdenken, Einhörner, Weihnachtsmann und Osterhase....
Söööö und jetzt steinigt den sturen Ersthundehalter, jeder nur eine Fackel oder Mistgabel
.
LG
Babsi & Tilli
Ruebchen Reg dich nicht auf
Er WILL es nicht verstehen. Argumentationskompetenz ist nicht jedermanns Sache.
Stimmt finde ich was dich betrifft zutreffend.
Gute Selbstanalyse, obwohl ja noch nicht mal Argumente bei dir vorhanden sind.
Ach @Ellionore jetzt hast du es mir aber gegeben. Bei dir schreib ich schon lange keine Argumente mehr- vergebene Liebesmüh.
Tilli Jou, an so wirklich dramatische Trainer bin ich nicht geraten, aber es sollte Schulungen für "wie finde ich den richtigen Trainer / die richtige Hundeschule" geben.
Ich behaupte theoretisch recht gut informiert zu sein, aber ich habe mich doch recht oft einlullen lassen.
Allerdings war das Schlimmste nervt und funktioniert nicht
Ach @Ellionore jetzt hast du es mir aber gegeben. Bei dir schreib ich schon lange keine Argumente mehr- vergebene Liebesmüh.
Ach wie süß.
Es kommt oft vor, dass man Personen behandeln kann wie Hunde. Das hört sich schlimm an, ist es aber nicht. Was ich sagen will ist: Erwünschtes Verhalten verstärken durch angenehme Folgen. Unerwünschtes Verhalten: ignorieren! oder bestrafen, aber das wollen wir möglichst vermeiden.
Es passiert sehr oft, dass wir unseren Hunden und auch Menschen mit denen wir zu tun haben Verhalten welches uns eigentlich stresst aus Gründen unserer (guten) Erziehung verstärken indem wir darauf eingehen.
Aus meiner Arbeit mit "schwer erziehbaren" Kindern weiss ich, dass Kinder mit entsprechender Vorgeschichte noch nicht mal einen Unterschied machen, ob die Reaktion die sie im Gegenüber hervorrufen angenehm oder unangenehm ist und oft entwickelt sich bei ihnen eine Vorliebe für "unangenehm", da dies meist beim Gegenüber mit mehr Emotion verbunden ist.
Wir funktionieren halt nach den gleichen Prinzipien. Es gibt sogar Bücher darüber und in den USA gibt es Organisationen die arbeiten Klickertraining mit Personen (Sportler, Lernschwierigkeiten, Arbeitsabläufe etc)
Es passiert sehr oft, dass wir unseren Hunden und auch Menschen mit denen wir zu tun haben Verhalten welches uns eigentlich stresst aus Gründen unserer (guten) Erziehung verstärken indem wir darauf eingehen.
Das sollte man gerade fünfmal unterstreichen ![]()
Alles anzeigenUnd auf den Sportplätzen sind immer Trainer anwesend und die verstehen sicher mehr davon als Du sowie die Bundestagsabgeordneten und Tierschützer.
Und genau das war der Punkt, bei dem ich einfach nicht mehr auf meinen Fingern sitzen bleiben konnte wie ich es ursprünglich vorhatte. Nein, einfach nein. Ich bin weit davon entfernt jeden Hundeplatz und jeden Trainer über einen Kamm scheren zu wollen. Aber das gleich jeder Trainer ein rechtschaffendes Gottesgeschenk an die Hundewelt ist, dass muss ich entschieden verneinen.
Ich hatte auf meiner Trainersuche auch ein kurzes Gastspiel auf einem Hundeplatz. Und ich muss sagen, das war abschreckend. Der sogenannte erfahrene Trainer war der Ansicht, wenn Tilli mit ihren ca. 17 Wochen nach einer Wochen üben noch nicht mehr als einen Schritt Fuß laufen könnte, müsste er eine dünne Kette dran machen, mit einem Halsband geht das ja nicht und an ihr rumzuzerren bis sie die Rute eingeklemmt hat, anbrüllen inclusive. Ich habe sogar zugelassen, dass er sich noch einen weiteren Fehltritt erlaubt...ich schäme mich in Grund und Boden.
Danke, so lange habe ich gebraucht um Rückgrat zu entwickeln, meinen Hund zu schnappen und zu gehen. Viel zu lange für meinen Geschmack. Natürlich fühlte der sich bemüßigt mir nachzurufen ich würde den Hund nie in den Griff bekommen, das fahr ich vor die Wand, Anfänger und so ein Hund ....usw. Ich erspare mir und euch den Rest vom Monolog. Nichts davon ist eingetreten, von stinkverwöhnt war dabei nie die Rede, und damit leben ich sehr gut.
Wenn ich also gelegentlich anmerke, dass ich nur sehr bedingt Hundetrainerverträglich bin, dann hat das seinen Grund. Zur Ehrenrettung der Hundevereine, eine von mir besuchte Hundeschule war genau so beschi.... Und von dem komischen, im Zooladen rumlungernden, Hundetrainer der mir erst den bis dahin konzentrieren Junghund wuschig macht um mir dann ganz wichtig seine Karte in die Hand zu drücken, will ich nicht anfangen. Bis ich dann pandemiebedingt nach einer geeigneten Hundepension gesucht habe, habe ich nichts mehr groß mit Hundetrainern zu tun gehabt. Die Trainerin in der Hundepension hat übrigens die Ehre der Zunft wieder hergestellt.
Also eigentlich bin ich gar nicht hier und sitze weiterhin auf meinen Fingern, aber das musste an der Stelle raus. Nicht jeder Trainer ist der große und über jeden Zweifel erhabene Held, den man auf gar keinen Fall und schon gar nicht als Ersthundehalter hinterfragen kann. Es ist sogar unsere Aufgabe als Hundehalter zu hinterfragen wer da was mit unseren Hunden machen will und ob wir dazu bereit sind und dazu stehen können. Wenn das im Kopf von jedem einzelnen ankommt, sollte sich das Problem von ganz alleine lösen. Ja, Wunschdenken, Einhörner, Weihnachtsmann und Osterhase....
Söööö und jetzt steinigt den sturen Ersthundehalter, jeder nur eine Fackel oder Mistgabel
.
LG
Babsi & Tilli
Wer würde Dich liebe Babsi denn mit Mistgabeln und Fackeln verfolgen wollen? Niemalsnicht ![]()
Das Problem ist mir auch bekannt - und zwar gerade von sogenannten "ausgebildeten" Hundetrainern, auf die man sich ja gerne verlassen möchte, weil sie mit einem Diplom vor der Nase des Kunden rumwedeln und man erst mal beeindruckt ist, weil der ja wissend sein muss, wenn er dafür sogar ein Dokument erhielt, das das beweist.
Und dann sind da die "Ehrenamtlichen", die aus ihrer Erfahrung Trainingswege anbieten, die bei ihren Hunden funktioniert haben ... die sind oft nicht mal die schlechtesten, aber eben auch oft so eingefahren, dass sie auch nicht merken, dass das, was bei 10 Hunden funktioniert, beim 11. eben gar nicht klappt, weil der nun mal anders gestrickt ist.
Für mich qualifiziert sich ein Trainer, der selbst einen Hund führt und ich sehe, dass der Hund mit Freude und Motivation mitarbeitet und der sich den Hund anschaut und dann mit dem Besitzer zusammen überlegt, welcher Weg für den Hund der Richtige ist ... und auch für den Menschen am anderen Ende der Leine, denn ein guter Hundetrainer sollte sich auch auf die menschen einstellen können, mit deren Hunden er arbeitet.
Aber wenn ich lese, wie viele Trainer sich "Gewaltfrei" auf die Fahne schreiben und damit werben, dass sie nur mit positiver Bestärkung arbeiten, dann fange ich schon an zu zweifeln, denn auch wenn das Ignorieren gegen den Hund keine körperliche Gewalt anwendet, so ist es eine Strafe und die ist nun mal selten positiv.
Ich schrieb es schon: ich bin ein Wattebäuschchenwerfer und will, dass mein Hund mich lieb hat. Aber was ich gelernt habe ist, dass mein Hund mich richtig gut findet, wenn er weiß, dass er sich auf mich verlassen kann und bei mir immer Wohlbefinden auf ihn wartet ... aber um da anzukommen, muss man sich auf einen Trainingsweg machen, denn nur vom Kuscheln werde ich auch nicht zum "Fels in der Brandung" für meinen Hund.
wer von Euch macht denn eigentlich regelmäßig SD?
Bei mir liegt es ja nun schon zwei Jahrzehnte zurück, dass ich intensiv auf Prüfungen hin gearbeitet habe.
Aber das Thema Zwang im Hundesport ist überall immer wieder mal gut für eine Diskussion.
Auch was denn bitte schön Zwang bedeutet. Ab wann fängt Zwang denn an?
Nur positiv seinen Hund auszubilden ist eh nicht möglich, wie zumindest diejenigen unter uns wissen sollten, die sich schon mal mit der Lerntheorie von Hunden beschäftigt haben.
Insgesamt sehe ich, dass zur Zeit diese "rein Positiv" Bewegung total angesagt ist. Es ist Mode. Zum grossen Teil springen Personen auf diesen Mode-Zug, die nicht viel von (Tier)training und Lernpsychologie bzw Verhaltenspsychologie verstehen.
Positiv ist ja zum einen schon mal der falsche Begriff, da er ja nicht das bedeutet was die Mehrheit der Hundehalter darunter verstehen.
Zum anderen funktionieren wir und auch unsere Hunde/Pferde eben einfach nicht so, wie es manche heutzutage darzustellen versuchen.
Es ist ja schon so weit, dass viele ihre Kinder "schlechter" behandeln als ihre Hunde/Tiere.
Man könnte tatsächlich so weit gehen zu sagen dass es Tierquälerei ist wenn wir dem Tier nicht das geben was es aufgrund seiner Natur erwartet: Führung, Sicherheit durch Kontrollieren von Situationen, Vertrauen durch konsequentes, einschätzbares Verhalten.
Wie oft habe ich gesehen, dass eine Person die sehr ruppig mit dem Hund/Pferd erscheint von diesem geradezu angehimmelt wird? Gerade diese akkurate, faire Strenge macht einen guten Leader aus. Das ist es was Hunden die meiste Sicherheit und Geborgenheit gibt.
Vor ein paar Wochen habe ich meinem Hund ein Stachelhalsband umgemacht. Ich wollte wissen, was tut es mit meinem Hund, wie reagiert er. (übrigens ein Stachelhalsband ist nicht ein Würgehalsband, wie hier mehrfach behauptet). Mein Hund ist ein sehr heftiger Hund, mit enormem Trieb und neigt zur Übermotivation. Also, das Ding drangemacht und raus auf den Übungsplatz in die SD Einheit. Ich hatte eine zweite Leine am ich glaube Geschirr oder normalem Halsband ebenfalls dran aber meine Absicht war das Stachelhalsband zu testen.
Tja, was soll ich sagen. S'ist wie beim Pferd. Hast du gute Vorarbeit geleistet und dem Tier beigebracht wie man auf verschiedene Einwirkung reagieren sollte, hast du ein Tier das du am Nähfaden mit einem Finger dirigieren kannst.
Zusammenfassend: Axel hat in keinem Moment Unwohlsein gezeigt. Null. Er hat auf das Führen an diesem Stachelhalsband reagiert wie auf sein normales Halsband nur, dass ich "weniger in der Hand" hatte. Soll heissen, wenn er ziemlich im Trieb ist, muss ich schon mal gut gegenhalten wenn er das normale Halsband trägt.
Wie ist meine Erkenntnis: Kein Unterschied. Wenig gegenhalten am Stachler = mehr gegenhalten am normalen Halsband. Ich nehme an, dass Axel in etwa die gleiche Unannehmlichkeit "ertragen" hat.
Benutze ich jetzt ein Stachelhalsband? Nein. Würde ich eines benutzen, wenn ich glaubte es würde zu einer Verbesserung der Gesamtsituation beitragen (Konfliktfreier, präziser, bei unsensibleren Hunden). Ja. Würde ich einen Hund auf die Funktionsweise eines solchen Instrumentes vorbereiten? Ja.
Wieviele Leute laufen draussen herum und wissen nicht wie man einen Hund auf Halsband/Leine vorbereitet? Wieviele Leute laufen draussen herum und glauben dass Hunde von Natur aus wissen wie Halsband und Leine funktionieren. Das ist pervers.
Axel hat übrigens eine sehr gute Leinenführigkeit im Alltag.
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