Harras sitzt meistens auch eher entspannt und hat aber sehr gute Hüften
Normal - Fast normal - Noch zugelassen / Zuchtfähige Röntgenbefunde im SV
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Hicks sitzt auch wie ein Kartoffelsack auf seinen hervorragenden Hüften

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Hicks sitzt auch wie ein Kartoffelsack auf seinen hervorragenden Hüften

Hahaha, Kartoffelsack trifft es sehr gut!
OK, das beruhigt mich 🥰
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Hicks sitzt auch wie ein Kartoffelsack auf seinen hervorragenden Hüften

Hahaha, Kartoffelsack trifft es sehr gut!
OK, das beruhigt mich 🥰
ja der ist einfach nur sehr faul und bequem
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sieht man gar nicht, wenn man eure trainingsbilder ansieht, dass hicks sehr faul und bequem ist Boomer&Hicks

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ne auf Fotos sieht man das tatsächlich weniger.
Aber im SD zb. ist er voll dabei, aber wenn er müde wird, dann setzt er sich auch mal hin und versucht trotzdem vorn mit dem Helfer weiter zu machen aber eben nur mit der maximal erforderlichen Leistung.
Den Arm festhalten kann man ja sitzend auch

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Den Arm festhalten kann man ja sitzend auch

Ich würde sagen, er weiß, wie man Ressourcen schont

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ne auf Fotos sieht man das tatsächlich weniger.
Aber im SD zb. ist er voll dabei, aber wenn er müde wird, dann setzt er sich auch mal hin und versucht trotzdem vorn mit dem Helfer weiter zu machen aber eben nur mit der maximal erforderlichen Leistung.
Den Arm festhalten kann man ja sitzend auch

"...ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss!" 😁
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joooo, kein Kompliment für den Helfer...so nach dem Motto: "mit Dir halber Portion werd ich auch im Sitzen fertig!"
zeugt von gesundem Selbstbewusstsein

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Das Problem an der HD/ED Thematik ist ja, dass wir hier eine polygene Verebung haben und auch die Umwelteinflüsse nicht zu unterschätzen sind. Ich kann jetzt nur mit Beispielen vom Labrador dienen, da ich da besser in der Materie drin bin als beim Schäferhund, aber vielleicht interessiert es doch den ein oder anderen. Meine Würfe sind zu ca. 90 % geröntgt und gutachterlich ausgewertet, so kann ich gut nachvollziehen, wie die einzelnen Verpaarungen sind.
Ich hatte bisher einen Wurf, der bis auf eine Hündin durchgehend schlecht war. Da hat es C/D-Hüften geregnet und einer hatte eine ED mit Verdacht auf FCP und Arthrosegrad 1 bzw. 2. Also das ging so richtig in die Hose. Die einzige Hündin, die mit A1 und 0 ausgewertet wurde, war die Hündin, die ich behalten habe. Ich habe mich entschieden, einen Wurf mit dieser Hündin zu machen und einen Rüden auszuwählen, der sich mit der Mutterlinie schon gut vererbt hat. Gewagt, aber ich finde, dass man in der Zucht auch mal ein Risiko eingehen muss. Die Natur hat oft ihre eigenen Regeln. Es fielen 8 Welpen und wir haben 8 x HD A und 8 x ED 0 aus dieser Verpaarung erhalten. Wäre der Wurf ebenfalls in die "Hose gegangen", dann wäre die Hündin sofort aus der Zucht gekommen.
Genau so verhält es sich mit Hunden, die eine C-Hüfte oder eine ED 1 haben. Es ist nicht gesagt, dass diese Hunde sich unbedingt schlecht vererben müssen. Man muss auch immer beachten, wie die Röntgenquote ist. Sind von 8 Hunden nur 2 ausgewertet, dann ist das nicht wirklich aussagekräftig. Deshalb lege ich extrem hohen Wert darauf, dass meine Welpenkäufer ihre Hunde zum Röntgen vorstellen. Sie bekommen bei Abgabe die entsprechenden Röntenformulare mit, die Gebühr für die Auswertung hat der Züchter über die Ahnentafel schon an den Verein gezahlt und damit kann man transparent züchten. Die Ergebnisse werden dann automatisch in die Datenbank eingetragen, egal ob sie einem gefallen oder nicht.
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Es fielen 8 Welpen und wir haben 8 x HD A und 8 x ED 0 aus dieser Verpaarung erhalten.
Das wundert mich garnicht.
Ich kenne eine Hündin, die stammt aus einer Verpaarung wo der Vater 2x schwere ED unter den Wurfgeschwistern hatte. Die Hündin und alle geschwister sind komplett gesund.
Aber die Hündin selbst brachte in 5 Würfen nach 2 komplett verschiedenen Rüden viel Schrott... immerwieder schwere ED, einige Nachkommen mussten vor dem 1. Geburtstag schon erlöst werden.
Aber das ist nur eine Hündin, wer weiß was bei der noch mit rein gespielt hat.
Aber naheliegend ist es schon, dass es einfach ihre Genetik ist.
Deshalb fände ich es sehr spannend, wenn man da mal im großen Stil weiter machen/gucken würde: was kommt rum, wenn möglichst viele dieser Hunde aus diesem Wurf wieder in die Zucht gehen. Die F1 aus deiner "Risikoverpaarung" war gut, aber was ist mit der F2, 3, und 4?
Ob es da dann im gesamten gesehen in der Linie dann doch wieder auffallend mehr schlechte Hüften geben würde ist die Frage, die sich mir stellt.
Sehr spannendes Thema, aber natürlich ist so ein "Experiment" nicht mal einfach so umzusetzen, man kann ja nicht mehrfach einen ganzen Wurf behalten und nur um der Neugierde Willen alle weiter verpaaren.

Danke für deine Erfahungen

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Deshalb fände ich es sehr spannend, wenn man da mal im großen Stil weiter machen/gucken würde: was kommt rum, wenn möglichst viele dieser Hunde aus diesem Wurf wieder in die Zucht gehen. Die F1 aus deiner "Risikoverpaarung" war gut, aber was ist mit der F2, 3, und 4?
Ob es da dann im gesamten gesehen in der Linie dann doch wieder auffallend mehr schlechte Hüften geben würde ist die Frage, die sich mir stellt.
Sehr spannendes Thema, aber natürlich ist so ein "Experiment" nicht mal einfach so umzusetzen, man kann ja nicht mehrfach einen ganzen Wurf behalten und nur um der Neugierde Willen alle weiter verpaaren.

Danke für deine Erfahungen

Ich habe eine Hündin aus diesem Wurf behalten, die inzwischen ihre ZZL gemacht hat. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht. Ich kenne die Mutterlinie sehr gut, meine "Jüngste" ist inzwischen die 5. Generation und wir hatten durchgehend gute Gesundheitsergebnisse, bis auf eben diesen einen Wurf. Aber da sieht man mal, wir können noch so viel Planen, Recherchieren etc.... das letzte Wort hat die Natur.
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Goldi ich bin sehr gespannt. Durch "diesen einen Wurf" sind gefühlt die Karten irgendwie neu gemischt.

Man sagt ja auch, dass die Großeltern oft bedeutend stärker durchkommen, als die Eltern. Also wenn da was dran ist, wäre die F2, also die Nachkommen deiner Hündin die jetzt die ZZL gemacht hat, die spannendste Generation.
Halt uns bitte auf dem laufenden

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Ich hatte bisher einen Wurf, der bis auf eine Hündin durchgehend schlecht war. Da hat es C/D-Hüften geregnet und einer hatte eine ED mit Verdacht auf FCP und Arthrosegrad 1 bzw. 2. Also das ging so richtig in die Hose. Die einzige Hündin, die mit A1 und 0 ausgewertet wurde, war die Hündin, die ich behalten habe. Ich habe mich entschieden, einen Wurf mit dieser Hündin zu machen und einen Rüden auszuwählen, der sich mit der Mutterlinie schon gut vererbt hat. Gewagt, aber ich finde, dass man in der Zucht auch mal ein Risiko eingehen muss. ...
Du kennst aber auch die kaufrechtliche Seite der Medaille? In Bezug auf die sog. "nicht nachbesserungsfähigen Sachmängel"? Wenn Du diesbezüglich im Fall der Fälle in einem Rechtsprozess nicht nachweisen kannst "nach bestem Wissen und Gewissen" gezüchtet zu haben, dann wird Deine Gewährleistungspflicht auch bei den "nicht nachbesserungsfähigen Sachmängeln" (zu denen u.a. das Auftreten von HD und ED gehören) NICHT auf Kaufpreishöhe gedeckelt (bei den "nachbesserungsfähigen Sachmängeln" gilt das ja sowieso). Sondern Du zahlst u.U. den kompletten Kaufpreis zurück PLUS sämtliche Kosten, die den Käufern durch den jeweiligen Sachmangel entstanden sind und noch entstehen werden. Wenn da dann mal ein Wurf fallen sollte in dem z.B. sieben Hunde eine schwere ED haben (ist Bekannten mal passiert) kannst Du unter'm Strich auf 50.000 Euro und mehr kommen, die Du insgesamt zu zahlen hast für die OP- und Behandlungskosten der Hunde plus Fahrtkosten plus Rückzahlung der Kaufpreise usw.
Da bekommt die Redewendung "dass man in der Zucht auch mal ein Risiko eingehen muss" dann doch eine andere Bedeutung, denn die wenigsten Züchter dürften das aus ihrer Portokasse stemmen können. Dieses Risiko sollte man sich als Züchter heutzutage bewusst sein.
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was ich persönlich ein wenig erschreckend finde bzgl Risiko, dass hier junge lebewesen entstehen die diese schmerzen dann aushalten müssen.
Kein risiko einzugehn, sondern immer das hauptaugenmerk auf das resultat gesunde welpen , ist in meinen augen ein MUSS.
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